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Fanfiction

Streich + Scheitern = Liebe - Streich + Scheitern = Liebe

von Vooogt

Es war kurz vor Weihnachten. Harry wiederholte mit der DA noch einmal die bisher gelernten Zauber. Alle machten sich wirklich gut und Harry war stolz auf jeden einzelnen. Langsam wurde es spät und so fingen alle an sich zurück in ihre Gemeinschaftsräume zu schleichen. Alle bis auf Harry und Cho. Doch noch ein zweites Paar ging nicht gleich zurück.

„Sag mal Hermine, wie wäre es mit etwas Spaß?“, fragte der Junge mit einem breiten Grinsen. „Deine Art von Spaß kenne ich. Meist endet sie damit, dass Gryffindor Hauspunkte verliert und du eine Strafarbeit machen musst.“ Der Junge grinste noch breiter. „Ein bisschen Spaß muss sein“, meinte er nur. Hermine blieb stehen. „Natürlich und vor allem mit Umbridge in der Nähe.“ Hermine schüttelte den Kopf und lief weiter. „Vergiss die alte Schreckschraube doch. Immerhin hast du dich schon mal über ihre Regeln hinweggesetzt.“ Erneut blieb Hermine stehen. Sie drehte sich zu den Jungen um. „Na gut, George. Was schwebt dir vor?“

Grade eben waren George und Hermine in Umbridges Büro eingebrochen. Sie hatten für nette Überraschungen gesorgt. Hermine hätte nie gedacht, dass die Zauberscherze mal für Stimmung sorgen würden. „Ok, ich muss zugeben, dass die Idee schon was hatte.“ George lachte. „Deine Idee ist aber auch nicht schlecht. Hoffentlich klappt das auch alles. Komm mit.“ George zog Hermine in eine kleine Abstellkammer. Sie wollten warten bis Umbridge in ihr Büro ging und sehen, ob ihre Pläne gelungen waren.

Es verging eine Ewigkeit, doch endlich konnten sie, durch die Langziehohren, hören, dass Dolores ihr Büro betrat. Hermine zählte leise: „1, 2, 3.“ Und tatsächlich ertönte bei „3“ ein lauter Schrei und Umbridge kam herunter gerannt. Sie war von oben bis unten blau…Hermines Idee. Ihre Haare standen zu Bergen und waren angebrannt. Das waren die Feuerwerkskörper der Weasley Zwillinge gewesen. „Jetzt konnte ich sie wenigstens testen.“ Ihr Büro müsste in einem Sumpf verwandelt sein, mit einigen netten Tierchen aus Hagrids Aufzucht.

Doch dann geschah es. Die Tür der Kammer wurde aufgerissen und George und Hermine blickten in die Augen von Argus Filch. Sofort rannten sie los. Filch und Umbridge rannten den beiden nach. Sie gelangten in den siebten Stock, wo sich Hermine und George im Raum der Wünsche versteckten.

George hatte sich den Raum vorgestellt und Hermine war sichtlich überrascht. Ein großes Bett stand in dem Raum. Und es war sehr romantisch dekoriert. Rosenblätter, Blumen, Kerzen…überall im Raum. Hermine sah George fragend an. „Sorry mir ist auf die Schnelle nichts eingefallen.“ Er sah etwas verlegen zu Boden. „Also mir gefällt´s“, sagte sie lächelnd und warf sich aufs Bett. George blieb erst unschlüssig an der Tür stehen, doch legte er sich dann neben Hermine. „So sollte das eigentlich nicht enden“, sagte er dann. Hermine sah zu ihm „Wie sollte es denn dann ausgehen?“ George grinste. „Wir kommen in den Gemeinschaftsraum, kugeln uns vor Lachen und erzählen den anderen, was wir angestellt haben. Fred wird mir nicht glauben, dass du dabei warst, doch dann würde er nur fragen, ob die Feuerwerke und der tragbare Sumpf funktioniert haben.“

Hermine lächelte. „Wäre mir lieber gewesen. Aber nicht nur Fred hätte nicht glauben können, dass ich dabei war. Wieso überhaupt hab ich mich überreden lassen?“ George drehte sich auf die Seite. „Weil ich so charmant bin.“ Hermine sah ihn nun direkt in die Augen. „Na klar und ich bin eine Veela.“ Beide fingen an zu lachen.

„Was glaubst du wie lange wir hier bleiben sollten?“, fragte Hermine nach einer Weile. „Ich weiß nicht. So wie ich Umbridge kenne, wartet sie schon irgendwo auf uns.“ Hermine sah an die Decke. „Und was machen wir nun?“, fragte sie. George gab keine Antwort. Es gab etwas, dass er sehr gerne getan hatte, doch bezweifelte er, dass Hermine das gefallen würde. „Ich weiß nicht. Vielleicht sollten wir einfach schlafen.“ Hermine schloss die Augen. Sie hatte auf eine andere Antwort gehofft. Doch wahrscheinlich fühlte George einfach nicht so wie sie.

Da Hermine nicht mehr antwortete, schloss auch George die Augen. Schon seit Wochen träumte er nur noch von Hermine. Er wusste nicht warum er auf einmal Gefühle für sie entwickelt hatte, doch sie waren plötzlich einfach da gewesen. Doch George war sich sicher, dass Hermine nicht so fühlte wie er.

Schon seit einer Weile, dachte Hermine immer öfter an George. Sie konnte sich nicht erklären, wieso sie nun auf George stand. Es war einfach so gekommen. Das war auch der wahre Grund, warum sie zugesagt hatte, das hier zu machen. Sie wollte Zeit mit ihm verbringen. Sie wollte ihm zeigen, dass auch sie Spaß haben konnte.

Hermine fasste einen Entschluss und rollte sich auf George. Dieser öffnete überrascht die Augen. "Hermine, was...", fing er an, doch kam nicht weiter, denn schon presste Hermine ihre Lippen auf die von George. Dieser war nur noch wenige Augenblicke überrascht, bevor er alles realisierte und seine Arme um Hermine schlang. Hermine küsste George leidenschaftlicher und wilder. Sie zog sein Shirt aus und er tat es ihr gleich. Danach folgten die Hosen.

George streichelte Hermine über ihre Brüste und rollte sich so, dass nun er auf ihr lag. Er drang in sie ein und sie stöhnte laut auf. Immer wieder spürte Hermine George in ihr drin und sie war wie betäubt von der Lust die er in ihr auslöste. Auf Georges Stirn bildeten sich Schweißflecken und Hermine krallte sich immer fester an ihn. Dann ein finaler Stoss und Hermine kam zum Höhepunkt und stöhnte noch ein letztes Mal auf.

Am nächsten Morgen wachte Hermine in Georges Armen auf. Sie brauchte einen Moment um zu begreifen, dass sie mit George geschlafen hatte. Dieser regte sich nun und wachte auf. "Die Nacht war wundervoll", sagte Hermine verträumt. "Ja ich hab´s echt drauf", grinste George und bekam einen Knuff in die Hüfte. "Bald ist Unterricht. Wir sollten vorher ins Vertrauensschülerbad."

Eine Stunde später saß Hermine bei Ron und Harry im Unterricht. "Wo warst du die ganze Nacht?", fragte Harry leise. "Mit George im Raum der Wünsche." "Was?", fragte Ron etwas zu laut. Zum Glück hatten sie Geschichte der Zauberei und Binns führte einen seiner üblichen Monologe. "Naja er hat meinte wir sollten Umbridge eins auswischen und naja irgendwie konnte er mich überreden ihm bei einem Streich zu helfen. Leider haben uns Filch und Umbridge erwischt und wir sind in den Raum der Wünsche geflüchtet", erklärte Hermine.

"Und da ward ihr die ganze Nacht?", fragte Fred seinen Bruder in Verwandlung. "Ja." Fred sah ihn an. "Na komm schon...was habt ihr gemacht?". George versuchte weiter die Verwandlung die McGonagall ihnen beibrachte. "Geschlafen", meinte er. "Wirklich, das war alles?" George wurde rot. "Naja also miteinander."

"Du hast mit meinem Bruder geschlafen?", fragte Ron als die Stunde vorbei war und sie gerade rausgingen. Hermine nickte nur stumm. "Das kann ich einfach nicht glauben." "Und was nun?", fragte Ginny, die vor der Tür stand und Rons letzte Frage gehört hatte. "Naja also George und ich sind jetzt ein Paar.", sagte sie und wurde im nächsten Moment schon von George geküsst, der ihnen mit Fred entgegen gekommen war.


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