
von Mabji
@ MyraGrey: Freut mich das es dir gefällt! Die Geparden-Story muss leider noch ein bisschen warten... da komme ich zur Zeit leider nicht so wirklich weiter... LG
@ Mitsuki19: Freut mich sehr, dass dir das letzte Kapitel gefallen hat! :-) Danke für deine Rückmeldung! LG
@ Semiramis: Danke für deine Rückmeldung! :-) Ich hoffe das neue Kapitel gefällt dir ebenso gut! Viel Spaß beim weiterlesen. LG
@ Stella: macht ncihts, Urlaub brauchen wir alle mal! :-) Ich hoffe du hattest Spaß! Und nun auch viel Spaß beim weiterlesen! Danke für deine Rückmeldung! LG
@ Zaubertrankmeisterin: Danke für deine beiden Kommis! :-) Macht ja nichts, wenn man mal keine Zeit hat, war nur verwudnert, weil gar ncihts kam!^^ Viel Spaß beim weiterlesen! LG
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Müde rührte sich Annabell.
Ihr Körper fühlte sich unglaublich schwer an, aber auch warm und sie lag auf irgendwas ungeheuer weichem.
Als nächstes spürte sie, wie etwas weiches, aber leicht kühles sanft über ihren Rücken streichelte. Sie seufzte ganz automatisch wohlig auf und kuschelte ihr Gesicht tiefer in das Kissen, auf welchem sie lag.
Die Matratze, auf welcher sie bäuchlings gebettet war, bewegte sich leicht unter ihr und dann spürte sie, wie sich etwas schweres, warmes auf ihren Körper legte.
Das war der Augenblick, an dem ihr klar wurde, wo sie gestern gewesen war und gleich darauf stellte sie mit schrecken fest, dass sie keine Ahnung hatte, ob sie noch irgendwie nach Hause gekommen war.
Erschrocken hob sie den Kopf und drehte sich umständlich halb herum, doch es war Severus, der sich da von hinten an sie schmiegte und ihr nun ein freches Lächeln zuwarf.
“Oh, Gott sei Dank!”, murmelte sie und ließ sich zurück ins Kissen fallen. Sie hatte wirklich keinen Schimmer, wie sie her gekommen war.
“Hmm, mit wem hast du gerechnet?”, fragte Severus, der ihren Ausbruch wohl gehört hatte.
“Ich hab gehofft, dass du es bist, aber ich hab echt keine Ahnung, wie ich wieder her gekommen bin. Wann war ich wieder hier?”
Severus ließ seine Lippen wieder über ihren Rücken streicheln, bevor er antworte. Sie konnte spüren, dass er völlig nackt und erregt war, und auch sie hatte scheinbar nichts mehr an. Hatten sie gestern noch Sex? Sie erinnerte sich echt an fast gar nichts mehr.
“Du bist schon vor Mitternacht wieder bei mir gewesen.”, sagte er und leckte über ihre Schulterblätter. “Und du warst wahnsinnig betrunken, deine Schuhe sind dir auch abhanden gekommen und konntest fast nicht mehr laufen. Du hast mir ein paar Komplimente an den Kopf geworfen, sehr schmeichelhaft übrigens, und ein paar nicht so nette Sachen über den Schnulzenkönig gesagt. Kaum zwei Minuten später warst du eingeschlafen, auch wenn du vorher noch versucht hast, dich an mich ran zu machen. Auch das war sehr schmeichelhaft!”
Erschrocken zog sie die Luft ein, als es ihr wieder einfiel.
“Richtig! Der rothaarige Idiot war da! Er hat mir immer wieder was zu Trinken ausgeben wollen, irgendwann hab ich dann ja gesagt, aber ich hatte das Gefühl, irgendwas würde nicht stimmen. Als mir schwindelig wurde, bin ich einfach nur noch weg und offenbar hab ich es bis hier her geschafft!”, sagte sie und spürte, wie Severus sich auf ihr versteifte.
“Du weißt, dass das ganz böse hätte enden können, oder?”, fragte er von ihrem Rücken und presste sich so eng an ihren Körper, wie er nur konnte. Sie spürte ihn leicht zittern.
“Es ist nichts passiert, Severus! Ich weiß, du machst dir jetzt nur noch mehr Sorgen, aber ich verspreche dir mich nie wieder in die Nähe von diesen Scheißkerl zu begeben! Wer hat den Idioten überhaupt eingeladen? Mischt mir einfach was in mein Getränk, ich glaub es nicht!”
“Er könnte es auch mit dem Quecksilber gewesen sein!”, gab der Lehrer zu bedenken.
“Nein, er kannte nie meinen Namen. Im Club würde ihm keiner diesen oder meine Adresse geben, dass ist verboten. Und ich schätze, er wollte mich einfach nur so k.o. kriegen, dass er mit mir schlafen konnte!”, versuchte sie ihn zu beruhigen. “Er war es sicher nicht, dann wäre er doch bestimmt ganz anders gewesen. Mach dir keinen Kopf, mach lieber mit dem weiter, womit du gerade angefangen hast!”
Seine Anspannung löste sich und er lachte auf, machte dann aber gehorsam weiter. Seine Zunge wand sich geschickt über ihre Wirbelsäule, während er langsam immer weiter hinunter rutschte.
Wenn sie daran dachte, dass er vor knappen zwei Monaten noch nie Sex gehabt hatte, dann war es fast unglaublich, wie gut er darin inzwischen war. Ein Schauer jagte den nächsten über ihren Rücken und sie stöhnte auf, als seine Hände ihren Po zu massieren begannen.
Einen Augenblick später schob der Mann seine Zunge zwischen die Pobacken und leckte sanft über ihren Muskelring. Ein wahnsinniges Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus.
“Himmel, was hast du vor, Severus?”, keuchte sie gedämpft ins Kissen.
Severus vergrub kurz seine Zähne in Annabells Hintern. “Ich würde gerne Analsex ausprobieren. Darf ich?”
Wieder schauderte sie. “Ja, aber dehn mich vorher vernünftig mit den Fingern, nimm Creme oder Öl dazu, dann erst einen Finger, dann Zwei und schließlich ein dritter. Dabei die Finger spreizen. Wenn das klappt, darfst du rein.”
Severus gab seine Zustimmung, drückte ihr noch einmal einen Kuss aufs Steißbein und sprang dann aus dem Bett, um die Creme zu besorgen.
Mit einem zufriedenen Grinsen ließ Annabell alles über sich ergehen und genoss es, wie zärtlich Severus dabei vorging.
Er dehnte sie vernünftig vor und drang dann vorsichtig das erste Mal ins Annabell ein, die einfach ruhig liegen blieb. Analsex war nicht wirklich so berauschend für sie, aber so wie Severus sich in ihr bewegte, fühlte es sich gut an.
Aber durchhalten konnte er nicht sehr lange, schon nach fünf Minuten kam er laut schreiend und zitternd in ihr, ließ sich dann auf ihrem Rücken nieder und blieb dort liegen, bis er wieder genug Luft bekam.
Es war schön, dass Annabell auch mal nur geben konnte und Severus hatte sich das wirklich verdient!
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