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Fanfiction

*(A) Der Unterschied zwischen Sex und Liebe machen - KP 29: Veränderungen und Einkäufe

von Mabji

@ MyraGrey: Freut mich das es dir gefällt! Die Geparden-Story muss leider noch ein bisschen warten... da komme ich zur Zeit leider nicht so wirklich weiter... LG

@ Mitsuki19: Freut mich sehr, dass dir das letzte Kapitel gefallen hat! :-) Danke für deine Rückmeldung! LG

@ Semiramis: Danke für deine Rückmeldung! :-) Ich hoffe das neue Kapitel gefällt dir ebenso gut! Viel Spaß beim weiterlesen. LG

@ Stella: macht ncihts, Urlaub brauchen wir alle mal! :-) Ich hoffe du hattest Spaß! Und nun auch viel Spaß beim weiterlesen! Danke für deine Rückmeldung! LG

@ Zaubertrankmeisterin: Danke für deine beiden Kommis! :-) Macht ja nichts, wenn man mal keine Zeit hat, war nur verwudnert, weil gar ncihts kam!^^ Viel Spaß beim weiterlesen! LG

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Müde rührte sich Annabell.
Ihr Körper fühlte sich unglaublich schwer an, aber auch warm und sie lag auf irgendwas ungeheuer weichem.
Als nächstes spürte sie, wie etwas weiches, aber leicht kühles sanft über ihren Rücken streichelte. Sie seufzte ganz automatisch wohlig auf und kuschelte ihr Gesicht tiefer in das Kissen, auf welchem sie lag.
Die Matratze, auf welcher sie bäuchlings gebettet war, bewegte sich leicht unter ihr und dann spürte sie, wie sich etwas schweres, warmes auf ihren Körper legte.

Das war der Augenblick, an dem ihr klar wurde, wo sie gestern gewesen war und gleich darauf stellte sie mit schrecken fest, dass sie keine Ahnung hatte, ob sie noch irgendwie nach Hause gekommen war.
Erschrocken hob sie den Kopf und drehte sich umständlich halb herum, doch es war Severus, der sich da von hinten an sie schmiegte und ihr nun ein freches Lächeln zuwarf.
“Oh, Gott sei Dank!”, murmelte sie und ließ sich zurück ins Kissen fallen. Sie hatte wirklich keinen Schimmer, wie sie her gekommen war.
“Hmm, mit wem hast du gerechnet?”, fragte Severus, der ihren Ausbruch wohl gehört hatte.
“Ich hab gehofft, dass du es bist, aber ich hab echt keine Ahnung, wie ich wieder her gekommen bin. Wann war ich wieder hier?”

Severus ließ seine Lippen wieder über ihren Rücken streicheln, bevor er antworte. Sie konnte spüren, dass er völlig nackt und erregt war, und auch sie hatte scheinbar nichts mehr an. Hatten sie gestern noch Sex? Sie erinnerte sich echt an fast gar nichts mehr.
“Du bist schon vor Mitternacht wieder bei mir gewesen.”, sagte er und leckte über ihre Schulterblätter. “Und du warst wahnsinnig betrunken, deine Schuhe sind dir auch abhanden gekommen und konntest fast nicht mehr laufen. Du hast mir ein paar Komplimente an den Kopf geworfen, sehr schmeichelhaft übrigens, und ein paar nicht so nette Sachen über den Schnulzenkönig gesagt. Kaum zwei Minuten später warst du eingeschlafen, auch wenn du vorher noch versucht hast, dich an mich ran zu machen. Auch das war sehr schmeichelhaft!”
Erschrocken zog sie die Luft ein, als es ihr wieder einfiel.

“Richtig! Der rothaarige Idiot war da! Er hat mir immer wieder was zu Trinken ausgeben wollen, irgendwann hab ich dann ja gesagt, aber ich hatte das Gefühl, irgendwas würde nicht stimmen. Als mir schwindelig wurde, bin ich einfach nur noch weg und offenbar hab ich es bis hier her geschafft!”, sagte sie und spürte, wie Severus sich auf ihr versteifte.
“Du weißt, dass das ganz böse hätte enden können, oder?”, fragte er von ihrem Rücken und presste sich so eng an ihren Körper, wie er nur konnte. Sie spürte ihn leicht zittern.
“Es ist nichts passiert, Severus! Ich weiß, du machst dir jetzt nur noch mehr Sorgen, aber ich verspreche dir mich nie wieder in die Nähe von diesen Scheißkerl zu begeben! Wer hat den Idioten überhaupt eingeladen? Mischt mir einfach was in mein Getränk, ich glaub es nicht!”

“Er könnte es auch mit dem Quecksilber gewesen sein!”, gab der Lehrer zu bedenken.
“Nein, er kannte nie meinen Namen. Im Club würde ihm keiner diesen oder meine Adresse geben, dass ist verboten. Und ich schätze, er wollte mich einfach nur so k.o. kriegen, dass er mit mir schlafen konnte!”, versuchte sie ihn zu beruhigen. “Er war es sicher nicht, dann wäre er doch bestimmt ganz anders gewesen. Mach dir keinen Kopf, mach lieber mit dem weiter, womit du gerade angefangen hast!”

Seine Anspannung löste sich und er lachte auf, machte dann aber gehorsam weiter. Seine Zunge wand sich geschickt über ihre Wirbelsäule, während er langsam immer weiter hinunter rutschte.
Wenn sie daran dachte, dass er vor knappen zwei Monaten noch nie Sex gehabt hatte, dann war es fast unglaublich, wie gut er darin inzwischen war. Ein Schauer jagte den nächsten über ihren Rücken und sie stöhnte auf, als seine Hände ihren Po zu massieren begannen.
Einen Augenblick später schob der Mann seine Zunge zwischen die Pobacken und leckte sanft über ihren Muskelring. Ein wahnsinniges Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus.

“Himmel, was hast du vor, Severus?”, keuchte sie gedämpft ins Kissen.
Severus vergrub kurz seine Zähne in Annabells Hintern. “Ich würde gerne Analsex ausprobieren. Darf ich?”
Wieder schauderte sie. “Ja, aber dehn mich vorher vernünftig mit den Fingern, nimm Creme oder Öl dazu, dann erst einen Finger, dann Zwei und schließlich ein dritter. Dabei die Finger spreizen. Wenn das klappt, darfst du rein.”
Severus gab seine Zustimmung, drückte ihr noch einmal einen Kuss aufs Steißbein und sprang dann aus dem Bett, um die Creme zu besorgen.
Mit einem zufriedenen Grinsen ließ Annabell alles über sich ergehen und genoss es, wie zärtlich Severus dabei vorging.

Er dehnte sie vernünftig vor und drang dann vorsichtig das erste Mal ins Annabell ein, die einfach ruhig liegen blieb. Analsex war nicht wirklich so berauschend für sie, aber so wie Severus sich in ihr bewegte, fühlte es sich gut an.
Aber durchhalten konnte er nicht sehr lange, schon nach fünf Minuten kam er laut schreiend und zitternd in ihr, ließ sich dann auf ihrem Rücken nieder und blieb dort liegen, bis er wieder genug Luft bekam.
Es war schön, dass Annabell auch mal nur geben konnte und Severus hatte sich das wirklich verdient!

oOoOoOoOo


Etwas missmutig fuhr sich Severus über seine nun kurzen Haare.
Er konnte nicht behaupten, dass er mit der Kurzhaarfrisur schlecht aussah, aber es war nun mal schon Winter und seine langen Haare hatten ihn immer vor der Kälte geschützt.
Nach dem fantastischen Sex heute morgen, hatte Annabell ihn zu einer Einkaufstour überredet. Sie hatten zusammen Weihnachtsgeschenke besorgt, schließlich hatte Severus sich ein Herz gefasst und Annabell endlich erlaubt ihm auch eine neue Frisur zu verpassen.
Wie gesagt, schlecht sah es nicht aus, aber kalt war es am Kopf.

Danach hatte Annabell es nicht lassen können und ihm auch noch ein paar neue Klamotten aufdrängen wollen, aber dagegen hatte er sich nur halb wehren können.
“Himmel, okay, neue Kleidung, aber unter der Bedingung, dass du diese anfertigst und ich deine Arbeit bezahle!”, hatte er geknurrt und gesehen, wie sie vor Freude anfing zu strahlen.
Sie war mit ihm in ihren Lieblingsstoffladen appariert und hatte sich beinahe Augenblicklich auf die Wahre gestürzt, aber Severus hatte sie noch einmal kurz am Ellbogen gepackt.
“Nur dunkle Farben, Annabell! Ich werde nichts rotes, pinkes, lilanes, goldenes, gelbes oder braunes tragen, ist das klar?”
“Ja, ja, Severus. Ich weiß!”, sagte sie und verschwand hinter einer Wand aus Stoff.
“Und keine Spitze!”, rief er und hörte sie irgendwo lachen.

Da er davon ausging, dass er hier jetzt eine ganze Weile festsitzen würde, suchte er sich einen Stuhl und machte es sich darauf gemütlich.
Ein paar Menschen liefen an ihm vorbei und musterten ihn interessiert, aber er ging nicht weiter darauf ein, sondern sog die Atmosphäre in dem Raum in sich auf.
Es war wirklich interessant. Es war recht Still, was aber nicht daran lag, das es so schicklich wäre. Vielmehr schlucke der ganze Stoff die meisten Geräusche und der dicke Teppich, mit dem der ganze Laden ausgepolstert war, tat den Rest.
Er hörte nicht mal, wenn sich ihm andere Kunden näherten, weil die Töne einfach verschluckt wurden.

Dementsprechend zuckte er auch heftig zusammen, als ihn plötzlich jemand an der Schulter berührte. Er wirbelte auf seinem Sitz herum und blickte direkt in ein junges Gesicht, das nur wenige Zentimeter von seinem entfernt war.
Er wich noch weiter zurück und stand schließlich auf, als die junge Frau, zu der das Gesicht gehörte, keine Anstallten machte zurückzuweichen.
Als er etwas abstand zwischen sie gebracht hatte, erkannte er das Gesicht wage, auch wenn er es bisher erst zwei Mal gesehen hatte. Missy, war ihr Name, wenn er sich nicht sehr irrte, jedenfalls war es das nervige Mädchen aus Annabells Club.

“Hallo, Severus.”, sagte sie und quetsche ihre Brüste mit ihren Armen zusammen, vermutlich um sie zu betonen. Es sah lächerlich aus, genau wie ihr gekünstelter Augenaufschlag.
Er nickte ihr lediglich zu und verschränkte dann die Arme vor seiner Brust, während sich das junge Ding auf seinen Stuhl setzte.
“Was machst du hier so alleine, Süßer?”, fragte sie mit hoher Mädchenstimme. “Hast du dich endlich von Annabell los machen können? Ist auch besser so! vielleicht hast du ja jetzt Interesse an einer richtigen Frau?”

Severus konnte nicht anders, als verächtlich zu schnauben.
“Nicht, dass es dich Kind etwas angehen würde, aber ich bin mit Annabell hier!”, sagte er kalt. “Und sie ist mehr Frau, als du es jemals sein wirst! Was glaubst du mit deinem Rumgezappel zu bewirken? Das ich dich bespringe, weil du dich für unwiderstehlich hältst? Ich muss dich enttäuschen! Im vergleich zu Annabell siehst du aus, wie ein Gartengnom.”
Sie war unter seinen Worten erst immer blasser geworden und nun entstanden auf ihren Wangen zornige, rote Flecken. Sie stand auf, Stampfte mit dem Fuß auf den Boden, wie ein bockiges Kind das seinen Willen nicht bekam, hob die Nase hoch in die Luft und drehte sich dann zum gehen, erstarrte aber, als sie dort Annabell mit hochgezogen Augenbraue erblickte.

“Missy. Ich sage es dir nur ein einziges Mal.”, begann Annabell ruhig und trat an die Frau heran, bevor sie kalt auf diese hinunter sah. “Halt dich von meinem Mann fern, oder es wird dir leid tun!”
Missy schnaufte wütend und stapfte dann einfach davon, während Severus Gedanken sich überschlugen. Hatte Annabell ihn wirklich gerade als ihren Mann bezeichnet?
Das war das erste Mal, dass sie sich so besitzergreifend über ihn geäußert hatte und sein Herz fing automatisch an schneller zu schlagen.

Mit einem Lächeln zog er die Braunhaarige in seine Arme und hauchte ihr dann einen sanften Kuss auf die Lippen, bevor sie ihn mit an sie Kasse schleifte, um ihre Einkäufe zu bezahlen.


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