Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Love Potion- begin of a strong love - flight lesson

von avis112

Als ich am nächsten Morgen erwachte, wanderten meine Gedanken sofort wieder zurück zu Cedric. Ich stand sofort auf, duschte und schminkte mich. Ich wollte heute besonders gut aussehen. Die Jungs sahen es natürlich sofort. Fred pfiff anerkennend. „Na, hast du dich für uns so schick gemacht oder gibt es einen anderen Grund?“, fragte er schelmisch. Ich grinste zurück. „Vielleicht einen anderen Grund.“, sagte ich. „Ach ja? Und der Wäre?“, fragte mich George jetzt interessiert. Ich zuckte nur mit den Schultern und ging in die Klasse. Aber dieses Mal setzte sich nicht Lee zu mir, sondern George. „Du siehst heute wirklich sehr hübsch aus.“, flüsterte er mir zu. Sein Atem hinterließ einen leichten, angenehmen Schauer über meinen Rücken laufen. „Danke.“, hauchte ich zurück. Schüchtern lächelten wir uns zu. „Tut mir leid dass ich gestern so doof war, ich hatte einen schlechten Tag.“ Ich berührte ihn kurz am Arm. „Okay, jetzt weiß ich wenigstens woran es lag.“, und wir grinsten uns wieder an, bis wir scharf von Professor McGonnagall unterbrochen wurden. Die restliche Stunde arbeitete ich zwar mit, aber wirklich wahrnehmen tat ich auch dieses Mal wieder nichts. Was war bloß los mit mir? Und mit den Jungs? Kaum hat man sein Aussehen verändert, zeigen sie alle Interesse! Zählen denn keine inneren Werte mehr?!

Den restlichen Schultag verbrachte ich mit Lee und den Zwillingen. George war irgendwie gelöster als gestern und wir konnten ohne Probleme reden und lachen. Aber als die Jungs dann auf Einmal von Quidditch anfingen, wollte ich meine Sachen packen und zu meinem Treffen mit Cedric gehen. Denn wenn sie erst einmal von Quidditch anfingen, wurde es nur noch strebenslangweilig. „Bist du denn überhaupt schon einmal geflogen?“, fragte Fred mich trotzig. Ich tat kurz so als würde ich überlegen. „Ja, ein paar Mal.“, sagte ich und wandte mich zum gehen. Doch George fasste mich am Arm. „Bist du nicht.“, grinste er. „Ich kann sehen wann du lügst.“. Leider hatte er Recht. Verdammt. Ich wollte nicht fliegen. Selbst beim Flugunterricht in der ersten Klasse bin ich drum herum gekommen. Ich bekam schon Panik wenn ich andere Leute fliegen sah. George lachte. „Ich wusste es! Wie wär’s, morgen haben wir Frei. Lust auf ein paar Flugstunden?“. Mein Bauch kribbelte bei dieser Vorstellung und zwar nicht nur wegen dem fliegen. „Abgemacht. Aber wenn ich runter Falle ist es allein deine Schuld!“, sagte ich. „Keine Angst“, sagte er. „Wenn du fällst, fang ich dich auf.“ „Gut.“, sagte ich. „Dann bis Morgen. Fred, Lee.“, ich nickte den beiden anderen zu. „Byee Janeyyyy!“, rief Fred mir noch hinterher. Dann verschwand ich hinter der nächsten Ecke.
Als ich in den Gemeinschaftsraum trat wartete Cedric schon auf mich. Er kam auf mich zu und berührte mich kurz am Arm. „Hey Jane.“, sagte er sanft. „Hey.“, sagte ich zurück. Wir sahen uns an. Sehr lange. So lange bis es peinlich wurde. Zumindest mir war es peinlich, mit ihm schien alles in Ordnung zu sein. Ich wippte mit meinen Füßen auf und ab. „Also, was wollen wir machen?“, fragte ich, als mir die Situation ein bisschen zu seltsam wurde. Er dachte kurz nach. „Wir könnten uns da drüben hinsetzten, da wäre sonst keiner außer uns.“. „Klar.“, sagte ich. Wir ließen uns in einer der kleinen Nischen nieder. Schnell kamen wir ins Gespräch und verstanden uns auf Anhieb gut. Wir unterhielten uns über die Schule, unsere Vorlieben und andere Dinge. „Wo kommst du her? Wie ist deine Familie so?“, fragte er mich irgendwann. „Ich wohne in Sutton, bei London. Es ist wirklich wunderschön da. Bei uns in der Gegen wohnen auch hauptsächlich nur Zauberer. Warst du schon dort? Ich habe keine Geschwister. Meine Eltern leben zusammen und ja, das war es eigentlich auch schon.“. Ich grinste ihn an. „Und dein Lieblingsessen?“. Man, der wollte echt alles wissen. Ich verdrehte gespielt meine Augen. „Fish and Chips denke ich.“. „Lieblingsfarbe?“. „Warum ist das wichtig? Ich mag eigentlich alle Farben. Bis auf Lila. Und braun. Hässlichste Farbe die es gibt!“ Er nickte zustimmend. So ging es die meiste Zeit weiter. Er fragte, ich antwortete. Wahrscheinlich wollte er höflich sein. Es machte wirklich spaß mit Cedric, doch da war irgendwie kein funken. Kein Gefühl wie ich es davor bei George erlebt hatte. Cedric schien das allerdings anders zu empfinden. Als es schließlich schon nach Mitternacht war und wir schlafen gehen wollten, fragte er mich tatsächlich um ein zweites Treffen. Zum Glück hatte ich morgen schon etwas mit George vor, konnte also ohne schlechtes Gewissen absagen. Ich tröstete ihn damit, dass wir uns bestimmt noch öfter über den Weg laufen würden und ging in meinen Schlafsaal. Cedric war wirklich cool und sah umwerfend aus. Doch irgendetwas fehlte leider. Ich wusste nur noch nicht was.

~♥~

Am nächsten Tag zog ich mir eine bequeme Jeans an und den alten dunkelgrünen Pullover von meinem Dad. Denn falls ich doch vom Besen fallen sollte, wollte ich auf keinen Fall meine Klamotten ruinieren. Sicherheitshalber zauberte ich mir noch Knieschützer die ich unter der Jeans trug. Ich betete dass George sie nicht entdeckte, denn das wäre wirklich peinlich!
Ich lieh mir einen Besen von einem Mädchen aus meinem Schlafsaal aus, die auch in der Hufflepuff Hausmannschaft spielte und ging hinunter zu der großen Wiese. George stand schon da und grinste mich breit an, seinen eigenen Besen in der Hand. Erst jetzt realisierte ich so richtig was gleich passieren würde. Dass ich wirklich und wahrhaftig fliegen würde. Ein mulmiges Gefühl machte sich in meinem Bauch breit und anscheinend machte ich ein ziemlich gequältes Gesicht, denn George meinte, dass es nicht so schlimm sei wie es aussieht. Klar, dachte ich. Ich würde ja nur 10 Meter über dem Boden schweben, aber das war ja alles total entspannt.
„Okay, also als erst steigst du auf den Besen auf.“, sagte er behutsam. „Nein wirklich?“, fragte ich ihn sarkastisch. Er grinste. „Okay, ja genau so. Hey, trägst du da etwa Knieschützer unter deiner Jeans?“, fragte er lachend. Ich schlug gegen die Schulter. „Halt die Klappe George.“, sagte ich, aber ich musste ebenfalls lachen. Er gluckste noch einmal und zeigte mir dann nach und nach in kleinen Schritten, die sicher auch Babys verstanden hätten, wie ich es schaffte in der Luft zu schweben.
Nach zahlreichen Versuchen, schaffte ich es. Einen Meter über dem Boden schwebte ich jetzt. Immer noch etwas wackelig, aber ich fiel immerhin noch nicht herunter. George stand neben mir, sicher eine Hand auf meinem Rücken. Er war so groß, dass er immer noch ein kleines Stück größer war als ich. „Gut!“, sagte er erfreut. „Und jetzt flieg bis zu dem Baum da drüben.“ Ich sah ihn entgeistert an. „Ich soll WAS machen?!“. „Keine Panik. Du machst einfach das, was ich dir gesagt habe. Ich bleib hier neben dir, okay? Du fällst schon nicht.“, sagte er und lächelte mich ganz lieb an. Ich nickte zögerlich. Der Besen setzte sich langsam in Bewegung. Unsicher wackelte ich. Nun war Georges andere hand auf meinem Knie, was mich so überraschte dass ich ins schwanken kam. Doch George hielt mich aufrecht und ich lächelte ihm dankbar zu. Nach Gefühlten zehn Minuten erreichten wir endlich den Baum. „Das war schon ganz gut.“, sagte George und stupste mich an. „Wie wär’s, eine Stufe höher?“. „Haha, nein Danke, diese Stufe reicht mir fürs erste.“ Er dachte kurz nach. „Gut, dann aber etwas schneller und diesmal laufe ich einen Meter weg von dir.“ Ich starrte ihn böse an. „Willst du dass ich vom Besen falle?!“, fragte ich ihn. „Quatscht. Ich bin ja hier und außerdem hast du diese praktischen Knieschützer.“, er grinste. Nun gut, ich würde ihm beweisen dass ich nicht fiel. Ich setzte den Besen in Bewegung. Ich wurde schneller und schneller und bald schon hatte ich den Besen nicht mehr unter Kontrolle. Ich sah George nicht mehr neben mir und Panik breitete sich in mir aus. „George…?!“, rief ich unsicher. Ich begann stärker zu wanken. Gleich würde ich stürzen, da war ich sicher. Ich spürte wie ich kippte. Ich sah wie sich die Welt um mich drehte und verlor vollkommen die Orientierung. Instinktiv zog ich schützend die Hände vors Gesicht. Doch der erwartete Schmerz blieb aus. Arme fingen mich auf, starke Arme. Langsam nahm ich die Hände vors Gesicht. „Man, du hast ganz schön hohes Tempo gehabt“, keuchte George. Sanft ließ er mich auf den Boden nieder.“ Alles in Ordnung bei dir?“, fragte er besorgt. Ich nickte. Der Schreck saß mir immer noch in den Gliedern und meine Knie wurden weich. Ich ließ mich ins Gras nieder und George setzte sich neben mich. „Ich hätte nicht gedacht dass du fällst, wirklich.“, sagte er und schüttelte den Kopf. „Dann hätte ich dich nicht alleine fliegen lassen, tut mir leid.“. „Du hast nichts Falsches gemacht! Du bist ein sehr guter Lehrer, ich bin einfach nur zu schnell geflogen.“, sagte ich und legte meine Hand auf seine. „Danke, dass du mich aufgefangen hast.“. Er lächelte mich an. „Ich hab es dir doch versprochen.“, sagte er und nahm meine Hand in seine. Für einen Moment war alles perfekt, doch dann fragte er mich doch tatsächlich ob ich es noch einmal probieren wollte. Ich wollte natürlich nicht, aber das übersah er einfach. Er zog mich auf die Füße und hielt mir den Besen hin. „Dieses Mal laufe ich wieder neben dir her.“, sagte er. Ich wusste nicht warum, aber auf einmal spürte ich eine unglaubliche Sicherheit in seiner Nähe. Also stieg ich auf stieß mich ein wenig ab und schwebte in der Luft. Als wir uns vorwärts bewegten, nahm George meine Hand. Meine Haare wehten im Wind und die warme Spätsommer Sonne schien auf uns herab. Für einen Moment fühlte ich tatsächlich so etwas wie Freiheit. „Wow. Ich wusste gar nicht dass fliegen so…anders sein kann.“, sagte ich glücklich. Ich sah George nicht an, aber ich wusste dass er mich angrinste. Es freute ihn, dass ich seine Leidenschaft nun teilte. Jetzt wollte ich aber unbedingt höher. George sah mich ein wenig zweifelnd an, aber dann stieg er zu mir auf den Besen. „Damit du dich erstmal daran gewöhnst so weit oben zu sein.“, sagte er zwinkernd. Er saß vor mir und instinktiv schlang ich meine Arme um ihn. Wir stiegen stetig höher, bis wir bestimmt 20 Meter über dem Boden waren. Ich war so froh dass George den Besen flog und nicht ich. Wir flogen jetzt über den Schwarzen See, wieder dicht über der Wasseroberfläche. Ich betrachtete unsere Spiegelbilder auf der glatten Wasseroberfläche und lehnte meinen Kopf an seinen Rücken. Ich schloss für einen Moment die Augen. Diesen Augenblick wollte ich für immer in meinem Gedächtnis haben. Nun stiegen wir wieder höher. Ich hatte das Schloss niemals zuvor so gesehen wie ich es jetzt sah. Die Türme, die weit in den Himmel aufragten wurden schwarz vor der untergehenden Sonne. „Das ist so wunderschön.“, flüsterte ich. Ich war George so dankbar dafür dass er mich dazu überredet hat zu fliegen und das sagte ich ihm auch, als wir wieder auf festen Boden standen. Er wurde ein wenig rot und fuhr sich durch die Haare. „Klar, hab ich doch gern gemacht.“, sagte er. Süß, dass er rot wurde. „Aber nächstes Mal will ich wieder fliegen!“, sagte ich. „Gut.“, sagte er. „Allerdings bräuchtest du dann noch Ellbogen und Handschützer. Ein Helm wäre auch nicht schlecht.“, sagte er neckend. Lachend schlug ich ihn in die Seite. „Damit wirst du mich jetzt immer wieder aufziehen, oder?“, fragte ich ihn ein wenig besorgt. „Naja nur so lange bis du wieder etwas anderes in der Art machst.“, lachte er und schloss mich unerwartet in seine Arme. Überrascht sahen wir uns an. Dann ließ er mich los und fuhr sich unsicher durch seine Haare. „Jane? Ich muss dir da noch etwas sagen.“, sagte er. Mein Herz klopfte ein wenig schneller. „Ja? Was denn George?“. Wir ließen uns auf der Wiese nieder. Er zögerte, doch dann begann er zu erzählen. „Also es war noch wovor ich dir diesen dummen Liebestrank an den Kopf geworfen habe. Ich und meine Bruder haben eine Wette verloren und mussten und auf kosten der Lehrer unsere Identitäten wechseln. Natürlich war es auch auf kosten der Schüler. Nur Lee wusste davon, denn mit ihm hatten wir diese verdammte Wette. Er hat darauf bestanden dass wir es keinem sagen dürfen, aber ich dachte, jetzt muss ich es dir einfach sagen.“, er langsam aus und wieder ein. „Ich bin nicht George. Sondern Fred.“ Abwartend sah er mich an. Ich war wie vor den Kopf gestoßen und ein wenig verwirrt. „Okay… Fred? Aber ich habe schon die gesamte zeit etwas mit DIR gemacht und nicht mit…George?“ „Nun, ja das war ich. Fred.“ Wir schwiegen kurz. „Gut. Hey Fred.“, sagte ich und grinste schwach. Daran musste ich mich erstmal gewöhnen. FRED lächelte mich erleichtert an. „Aber du bist mir doch jetzt hoffentlich nicht sauer wenn ich dich aus versehen George nenne, oder?“, fragte ich langsam. Er lachte. „Nein, das bin ich nicht.“. Wir sahen uns wieder an. „Okay, Fred. Ich muss jetzt leider rein, Hausaufgaben machen.“ Ein wenig enttäuscht sah er aus, aber dann nickte er. „Sicher, ich hab eigentlich auch noch was zu tun.“, sagte er. Seite an Seite gingen wir wieder ins Schloss. „Dann bis Morgen.“, sagte ich. „Ja.“, sagte er nur. Peinlich berührt standen wir uns gegenüber. Wie sollten wir uns verabschieden? Sollte ich ihn umarmen? Oder einfach kurz die hand heben? „Gute Nacht, Jane.“, sagte er leise. Er berührte mich sanft am Arm, blickte mir noch ein letztes Mal in die Augen und ging. Ich blieb zurück, mit einer Gänsehaut an der Stelle wo er mich berührt hatte und einem angenehmen flattern im Bauch.

~♥~

Danke für das Review!!!:))

Wie findet ihr die Wendung dass George jetzt Fred ist? Eigentlich ändert das ja gar nichts, aber ich hab aus irgendeinem grund beschlossen dass ich Fred mehr mag und jetzt muss die Geschichte das einfach aushalten:P Mögt ihr einen von den Zwillingen mehr?!

LG, avis


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Sie kämmt sich ihr Haar offensichtlich schon sehr, sehr lange nicht mehr.
Jamy Temime, Kostümbildnerin, über Prof. Trelawney