Elenor Amabilis - Waldspaziergang
von Zauberfeder
Ich konnte es nicht abwarten und hab einfach weitergeschrieben und deshalb ist hier schon das nächste Kapitel. Haltet mich für verrückt, aber es schreibt sich gerade sehr fließend von der Hand. :) Anett, du bist hoffentlich nicht sauer, dass ich das Kapitel ohne deine Beta-Arbeit hochlade, aber ich weiß ja, dass du auch noch Uni hast und da dachte ich, dass geht schon in Ordnung. :)
@Mabji: Vielen Dank für dein Kommi. Und ich muss dich weiter zappeln lassen, dafür wird es heute etwas wärmer ;) Gefreut hat mich, dass dir die Unterhaltung so gut gefallen hat und ja, das letzte Kapitel war verhältnismäßig kurz. Muss auch mal sein. Wie gesagt, jetzt geht es erst mal wieder um die Beiden und um die Erdbeeren *grins* Und der Rest wird folgen. Ich freue mich auf deinen Kommentar. LG :)
@Anett Auch dir vielen Dank für deinen Kommentar. Und ja, da kommt noch Einiges und was da im Wald passiert erfährst du dann gleich. Ich hoffe es gefällt dir. Ja, als ich die Küchenszene geschrieben habe, musste ich selbst schmunzeln, freut mich dass es dir gefallen hat und noch wird keine Frage beantwortet, denn nun ist mal wieder Zeit für Zweisamkeit. :) Ich freu mich auf dein Kommi und LG :)
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Kapitel 8 – Waldspaziergang
„Was war das denn?“, fing Severus an zu lachen. „Du hast ihr gesagt, dass wir von Montag bis Freitag Unterricht hatten. Da wäre Minerva bestimmt nie drauf gekommen.“
„Blödmann“, erwiderte Elenor frech. „Was hätte ich denn sagen sollen? ‚Hallo Minerva, wir gehen in den Wald und machen es uns dort gemütlich mit Erdbeeren und Schlagsahne und ich liege dabei in Severus‘ Armen‘, ich glaube, dass wäre nicht so gut gewesen. Zwar die Wahrheit, aber dann hätte ich auch gleich meine Sachen packen können. Und was war das übrigens mit ‚Lehrstunde in Materialbeschaffung‘, als ob ich unterrichtet werden müsste, Herr Professor“, dabei klang sie noch frecher als zuvor und brach in schallendes Gelächter aus.
Severus tat es ihr gleich und da sie nun beide außer Sicht- und Hörweite waren, nahm er ihre Hand und sie gingen weiter. Nachdem sich beide etwas beruhigt hatten sprach er:
„Und Minerva interessiert es bestimmt auch, dass wir am Samstag eine Pause von der anstrengenden Woche gemacht haben. Wenn die wüsste welche Art von Pause wir hatten.“
Dabei blieb er stehen und zog sie zu sich heran, um ihr Gesicht zu betrachten.
„Du bist wunderschön“, sagte er flüsternd. Er legt seine Arme um ihren Körper, den er so begehrte, dabei fiel sein Umhang um sie herum und es sah aus, als würden sie sich einen Körper teilen. Er zog sie nah an sich heran. Ihre Arme fanden den Weg um seine Taille und hielten sich fest.
„Danke“, hauchte sie zurück und wurde etwas rot um ihre Wangen.
„Dafür musst du mir nicht danken. Es ist schlicht und ergreifend die Wahrheit“, erwiderte er und vereinte seine Lippen mit ihren in einen festen, sehr intensiven und langen Kuss. Seine Zunge suchte sich den Weg zu der Ihren.
Sie neckten sich gegenseitig. Aus dem Necken wurde ein Spiel und dieses Spiel ihrer beiden Münder wurde immer leidenschaftlicher, immer intensiver und erotischer. Sie konnten nicht aufhören sich zu küssen.
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Seine Hand hatte mittlerweile den Weg an ihren Hinterkopf gefunden, dort nahm er ihre großen weichen Wellen in die Hand und zog leicht daran, so dass sie ihren Kopf in den Nacken legte. Ihr Hals war somit frei. Frei für ihn und seine Lippen. Als er begann ihren Hals mit Küssen zu benetzen sanken beide auf den Waldboden.
Sie knieten vor einander und ihm schien diese Position nicht sonderlich zu gefallen.
Während er in ihren Haaren wühlte, seine Lippen von ihrem Mund über ihren Hals und wieder zurück tupfen ließ, zog er sie mit dem anderen Arm näher zu sich heran. Er ließ sich auf seinen Rücken gleiten und zog sie einfach hinterher.
Die Küsse der Beiden wurden immer lauter und konnten an Intensivität nicht mehr überboten werden.
Severus‘ Hände wanderten über ihren Körper, zogen Elenor an ihn heran, streichelten jeden Millimeter und es brachte sie in Fahrt. Sie fing an leicht zu keuchen und nun wurde auch sie mutiger.
Sie ließ ihre Beine links und rechts an Severus herunter gleiten, so dass sie auf ihm saß. Ihre Hände fuhren seinen Oberkörper entlang, rauf und runter und wieder zurück. Dabei konnte sie jeden einzelnen Muskel unter seinem Hemd spüren.
Das erregte sie nur noch mehr.
„Was hat dieser Mann nur an sich, dass er mich so schnell auf Touren bringt“, fragte sich Elenor, als sie anfing sein Hemd zu öffnen. Die ersten beiden Knöpfe öffnete sie noch langsam, doch das ging ihr augenscheinlich nicht schnell genug. Sie griff das Hemd, links und rechts und riss es ihm förmlich vom Oberkörper, um gleich danach ihre zierlichen Hände auf seinem muskelösen Oberkörper zu legen und anfing ihn ohne das störende Hemd zu streicheln.
Seine Hände lagen dabei an ihrer Hüfte und fuhren abwechselnd sanft und dann wieder fester über ihre Oberschenkel und zurück zu ihrer Hüfte.
Als sie so seinen Oberkörper mit ihren Händen berührte fing sie an, sich leicht auf Severus zu bewegen. Dieser begann dabei zu stöhnen und sich in ihre Oberschenkel zu krallen. Dies wiederum, entlockte ihr den einen oder anderen Ton der Lust.
Nach einer Weile entschied sie sich, ihn zu küssen. Ihre Lippen über seinen Oberkörper wandern zu lassen. Dabei rutschte sie mit ihrem Gesäß von seiner Mitte, die allmählich härter wurde. Das war ihr natürlich nicht entgangen.
Sie kniete neben ihm, auf weichem Moos und verwöhnte seinen Körper mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Ab und an auch mit ihren Zähnen und ihre rechte Hand strich ab und zu, wie aus Zufall, über seinen Schritt. Severus wurde innerlich immer wilder und konnte sich irgendwann nicht mehr zurückhalten. Er wollte sie einfach nur noch besitzen und sich in ihr bewegen. Sie sollte wieder so herrlich stöhnen, wie am Abend zu vor.
Gerade als er sie sich schnappen wollte, machte sie sich an seiner Hose zu schaffen. Doch er hielt sie auf.
„Warte“, keuchte er. „Wenn du mich jetzt dort anfasst, ohne die Hose dazwischen, dann komme ich sofort.“
Er konnte die übermäßige Lust und Gier in ihren Augen sehen, als sie seine Worte hörte und auch er konnte seine Gefühle kaum zurück halten.
Sie wollte sich nicht den Spaß nehmen lassen und so ließ sie von ihm ab.
Dennoch wollte er sie.
* - * - * - * - *
Sein Umhang lag auf dem Waldboden wie eine große Decke und so griff er nach Elenor, legte sie auf den Rücken und schob in einer schnellen Bewegung ihr kurzes Kleid nach oben. Ihren Spitzenslip zerriss er einfach und das Ratschen machte Elenor noch heißer.
Er drückte ihre Beine auseinander und platzierte sich mit seinem Gesicht direkt vor ihrer geöffneten Blüte. Er atmete tief ein und genoss ihren Duft. Seine Hände griffen um ihre Schenkel herum und er zog sich an ihren Körper heran. Seine Zunge glitt an ihren Schamlippen entlang. Er leckte erst von außen, dann fuhr er nach innen und verteilte mit seiner Zunge ihre Nässe.
Seine Zungenspitze fand ihren Kitzler. Er fuhr in schnellen Bewegungen über diese herrliche Stelle, dann legte er seine Lippen darauf und fing an heftig zu saugen. Wenn er nicht saugte dann tanzte seine Zunge darüber und als er damit aufhörte sog er diese empfindliche Stelle soweit es nur ging in seinen Mund hinein. Er konnte davon nicht genug bekommen und so verwöhnte er sie so lange, bis sie dabei kam und Elenor ließ ihren Schreien unter seinem heftigen Saugen, Lecken und Ziehen, freien Lauf. Ihr war es egal ob es jemand hören konnte.
* - * - * - * - *
Gerade als sie die Erlösung am stärksten empfand steckte er ihr erst ihre Zunge in ihre wunderbar nasse Lust und dann einen Finger. Das hatte er noch nie bei einer Frau machen dürfen. Noch nie steckte sein Finger genau dort, wo er jetzt war.
Sie bäumte sich im entgegen und er vernahm ein: „Nicht aufhören“, von ihr.
Er steckte auch noch einen zweiten Finger in sie und fing dann an diese in rhythmischen Bewegungen aus ihr raus und wieder in sie hinein zu schieben.
Seine andere Hand kneten ihre Brüste. Elenor hatte mittlerweile ihr Kleid ausgezogen, über den Kopf hatte sie es gestreift und ihre prallen Brüste waren zum Vorschein gekommen.
Den störenden BH hatte sie gleich hinterher geschmissen.
„Tiefer“, stöhnte sie hervor. Severus fing an in sie zu stoßen, aus dem sanften Gleiten wurde ein schneller werdendes Stoßen. Er tat, was er da tat zum ersten Mal und er wusste nicht so recht ob es richtig war. Doch sie flehte ihn mehrere Male an, nicht aufzuhören und tiefer in sie zu dringen. Es konnte also nicht so falsch sein, was er ihr in diesem Moment zu Teil werden ließ.
Er ließ mittendrin die Geschwindigkeit seines Stoßens sinken, denn er ahnte, dass sie das reizen und weiter anstacheln würde. Er glitt nun wieder in sie. Langsam, intensiv und tief. Er küsste ihre Brüste. Leckte und zog dabei an ihren Brustwarzen. Knetete ihre schönen runden Wölbungen, die so herrlich von ihrem Körper abstanden und küsste sie erneut leidenschaftlich auf ihre Lippen. Er stieß noch ein Mal, noch etwas tiefer zu und da kam sie ein zweites Mal. Sie schrie in seinen Kuss hinein und er genoss es und es brachte ihn auf Hochtouren.
Er ließ seine Finger aus ihrer Mitte gleiten. Kurz überlegte er, ob er seine Finger ablecken sollte. Entschied sich dann aber dafür sie einfach an der Robe, die den Waldboden bedeckte, trocken zu wischen.
Sie war immer noch feucht. Er legte seine Hand auf ihr von ihm verwöhntes, heiß geriebenes Zentrum und übte leichten Druck von außen aus. Sie atmete schwer und unter seiner Hand spürte er, wie sie immer noch zuckte. Zufriedenheit machte sich in ihm breit und er strich über ihr Haar und küsste sie an ihrem Ohr. „Kannst du noch?“, fragte er sie verführerisch. „Ich will dich“, fügte er im selben Ton hinzu.
* - * - * - * - *
„Ja“, kam es völlig außer Atem von ihr. Aber sie schien noch nicht genug zu haben. „Ich will dich auch“, keuchte sie hinter her.
Dabei küsste er sie von ihrem Ohr, an ihrem Kiefer entlang zu ihrem Mund.
Jetzt war er es der neben ihr kniete. Beide Hände lagen bei seinen Küssen auf ihren Brüsten. Er rieb ihre Brustwarzen zwischen seinen Fingern und wieder bog sie sich ihm entgegen. Severus ließ von ihren Lippen ab und sprach: „Dreh dich um.“
Sie legte sich auf den Bauch. Gleich danach spürte sie, wie er sich hinter sie positionierte. Er drückte wieder ihre Beine auseinander, rückte näher an sie heran. Sein Penis war hart von allem was davor geschah und bereit sich in ihr zu bewegen.
Severus hob sie ein Stück an. Er schob Elenor seinen linken Arm unter den Bauch, knapp unterm Bauchnabel. So hielt er sie fest und alles was er brauchte reckte sich ihm somit verführerisch entgegen.
Mit der anderen Hand fuhr er zuerst ihren Rücken rauf und runter und dann über ihren Po. Dabei verspürte sie ein wohliges Prickeln und es steigerte noch einmal die Lust nach ihm. Ihr Schritt pochte mittlerweile schon fast schmerzhaft.
Da vernahm sie einen Klaps auf ihren Hintern und einen kräftigen Stoß. Wieder ließ es sie aufstöhnen, nur diesmal hielt er nicht inne, sondern nahm sie sich von Anfang an, intensiv und schnell. Beide Hände umfassten ihre Hüfte, hielten sie in dieser Position fest, während sein steifes Glied sie komplett ausfüllte, sie schnell und hemmungslos rieb und seine Hoden immer und immer wieder gegen ihren Eingang schlugen. Elenor dachte sie würde ohnmächtig werden. Doch ihr Geist fing sich wieder und gab sich voll und ganz dem Gefühl hin, welches sie umgab. Sie ließ los und sich fallen. Sie war entspannt und fand es sehr erregend, dass Severus fest in sie stieß. Er wurde immer schneller. Sein ganzer Körper war vor Ekstase erregt, sein Gesicht war durchzogen mit Anstrengung, Gier, Lust und Glückseligkeit.
* - * - * - * - *
Während er sich ohne Pause in Elenor bewegte, drückte er sie mit einer Hand sanft nach unten. Dann legte er wieder den Arm um ihren Bauch und war so noch näher bei ihr. Sie spürte ihn in dieser Position noch tiefer in sich. Nach einiger Zeit griff er an ihre Brüste, die die ganze Zeit bei seinen wilden Stößen vor und zurück schwangen. Er hielt sich mit beiden Händen an ihnen fest.
Er griff fester zu, rieb sie, knetete sie fester und Elenor gefiel was er mit ihrem Körper machte. Sie fühlte sich ihm komplett ausgeliefert, aber auf eine sehr lustvolle und erregende Art und Weise. Nach kurzer Zeit legte er wieder einen Arm um sie.
Dann zog er sie nach oben.
Glitt aus ihr heraus, drehte sie mit sanftem, dennoch bestimmten Griff zu sich herum.
Er wollte ihr in die Augen sehen.
Sie hatte mittlerweile seinen großen Penis in ihrer Hand und rieb ihn in schnellen Bewegungen. Severus kniete vor ihr. Mit einem sanften Druck ihrer Handfläche auf seinen Oberkörper, gab sie ihm zu verstehen, dass er sich hinsetzen sollte. Er tat es und saß vor ihr, seine stramme Männlichkeit reckte sie ihr auffordernd entgegen. Elenor setzte sich auf den völlig verschwitzten und keuchenden Mann. Langsam ließ sie seine lustbringende Härte in sich gleiten. Als sie ihn ganz in sich aufgenommen hatte, hielt sie inne und presste sich mit ihrem ganzen Gewicht auf ihn.
Dabei schlang sie ihr Arme um seinen Oberkörper und ihre beiden schweißnassen Körper vereinten sich.
Er griff nach ihren Pobacken und hob Elenor an um sie danach gleich wieder auf sich zu drücken. Sie krallte sich in seinen Rücken und wieder nahm er sie fest, schnell und stieß hemmungslos in sie. Ihre Beine verschränkten sich ebenfalls hinter seinem Rücken und so war es ein Leichtes für ihn, sie auf den Rücken zu legen und sie in dieser Position weiter glücklich zu machen.
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Für Worte hatten die Beiden schon lange keine Zeit und keinen Atem mehr.
Ihre Augen trafen sich einige Male und jedes Mal versanken sie in einander.
Er küsste sie wieder und rieb sein steifes Glied weiter in ihr. Ihre Gesichter waren einen Millimeter voneinander getrennt, sie spürte sein gesamtes Gewicht auf ihrem Körper und sie fand es prickelnd, dass er sie so dominierte. Und er genoss es, dass sich sein Wunsch erfüllte. Er nahm sie und das nicht zu knapp. Sie gehörte in diesem Moment ganz und gar ihm und während er etwas langsamer in sie glitt, fand sie ihre Stimme wieder.
„Nimm mich weiter“, dabei krallte sie sich wieder in seinen Rücken.
„Ich will den ganzen Wald zusammen schreien und jeder soll wissen, dass du schuld daran bist.“ Mit diesen Worten streckte sie ihm ihr Becken entgegen. Er umfasste ihre Hüften, nachdem er ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss gegeben hatte und setzte fort.
„Ihr scheint das sehr zu gefallen“, dachte er sich. Und ihm gefiel es gleich noch viel mehr. Er stieß nun wieder zu. Ihre Brüste wogten hoch und runter und so stieß er schneller zu. Die Bewegungen ihrer Brüste heizten ihn an und er zog sich fast ganz aus hier heraus, um mit ganzer Länge in ihre Enge zu stoßen.
Es war ein unbeschreiblich intensives Gefühl. Als er die erlösende Woge verspürte blieb er in ihr und stieß erneut heftig in sie, dabei traf er einen Punkt, der Elenor sofort davon trug. Er spürte wie sie sich fest um ihn schloss und ihn damit massierte.
Auch er war fast so weit. Severus lag auf ihr, seine Arme unter ihrem Körper. Er zog sie immer und immer wieder an sich und auf sich. Er wurde unkontrollierte und stieß die letzten Male genauso hart zu wie die ersten Male und sie schrie wie am Abend zuvor. Elenor keuchte und stöhnte und da sagte sie wieder seinen Namen: „Severus.“
Es war nur sein Name, aber in dieser Situation, war es fast das Schönste was er hören wollte. Als er sich in ihr ergoss, stöhnte auch er laut auf, sein Atem war abgehackt, er rang nach Luft, öffnete seinen Mund und stöhnte erneut.
Sie sah ihm dabei zu und es war heiß in ihr, als er kam.
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Es war intensiv und Kräfte zehrend. Ihre Klamotten lagen überall verteilt. Sein Hemd und ihr Slip waren zerrissen. Der Umhang zerwühlt und nass. Nass vom Schweiß ihrer Körper, und nass von ihrer und seiner Nässe. Er hielt sie immer noch im Arm. Er küsste sie auf ihre weichen Lippen und lächelte sie an.
„Tut mir leid mit deinem Slip“, sagte er, immer noch nach Luft ringend.
„Tut mir leid mit deinem Hemd“, erwiderte sie schlagfertig.
Severus legte sich auf den Rücken und zog Elenor einfach mit sich.
„Du bist der absolute Wahnsinn“, sprach er ganz verliebt in ihre Augen und strich ihr dabei durchs verschwitzte Haar.
„Und du erst“, wusste sie nichts anderes zu erwidern. Sie küsste ihn zärtlich auf seine schmalen Lippen, die dennoch weich und einladend waren.
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„Lust auf Erdbeeren?“, fragte sie nach einer Weile. „Ich hab ja gewusst das Arbeit hungrig macht, aber auf Wunsch gibt es nur Obst“, fügte sie erneut frech hinzu.
„Lust auf Erdbeeren? Immer“, funkelte Severus lüstern zurück. „Und du hast was von Schlagsahne erzählt, die Kombination kann ich mir nicht entgehen lassen“, sprach er weiter, nahm seinen Zauberstab und mit einem Wink fühlten sich beide wie vom Regen geküsst und waren wieder angezogen.
„Du wieder“, kam es leise von Elenor. „Warum so schüchtern?“, fragte Severus. „Gerade eben warst du alles andere als schüchtern.“
„Das ist ja auch was anderes“, fing sie an zu antworten. „Ich mag hemmungslosen Sex, deshalb muss ich doch nicht immer so sein, oder?“
„Du hast wirklich gemocht was ich gerade mit dir gemacht habe? Ich dachte ich hätte dir irgendwie weh getan“, erwiderte Severus.
„Weh getan? Wie kommst du denn darauf?“, fragte Elenor erneut.
„Na, es war doch schon recht heftig und ich weiß, dass ich dich ganz rot gerieben hab, aber ich konnte einfach nicht anders“, sagte Severus und schloss sie dabei in seine Arme.
„Ja, das kann ich fühlen und es fühlt sich gut an. Glaub mir, es war so, wie ich es schon immer haben wollte. Und gemocht? Nein! Ich habe geliebt was du gemacht hast“, dafür erntete sie einen erneuten innigen Kuss.
„So, jetzt will ich aber wirklich Erdbeeren und die versprochene Schlagsahne“, sprach der sanfte sonst so finster drein blickende Mann.
„Versprochen hab ich gar nichts, nur mal nebenbei erwähnt“, blinzelte sie ihn an.
„Ich nehm die Erdbeeren auch ohne Sahne“, schmollte Severus gespielt.
Da hatte er auch schon, einmal mehr, einen Sahnetupfer auf der Nasenspitze.
„Und dieses Mal haust du deswegen nicht einfach ab“, sprach sie und umschloss mit ihren Lippen das Sahnehäubchen auf seiner Nase.
„Du merkst dir auch alles“, erwiderte er und schob ihr eine Erdbeere in den Mund, um diesen gleich danach mit einem kleinen Kuss zu benetzen.
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Gerade als es so richtig kuschlig wurde und sie mit den Erdbeeren und der Sahne rumalberten fing es an zu regnen. Und zwar nicht leicht sondern es ergoss sich ein schlagartiger Wolkenbruch und beide waren von einer Minute zur anderen klatschnass. Aber Elenor wusste, Waldbegehung mit Hagrid sei Dank, wohin sie gehen konnten, um Unterschlupf zu finden.
Ein paar Meter weiter stand eine verlassene kleine Holzhütte. Genau dahin zerrte sie ihren Severus. Die Hütte konnte man mit einem Alohomora öffnen und da standen sie nun. In der kleinen Hütte. Völlig durchgeweicht und warteten bis der Regen vorüber ging.
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An meine mittlerweile 8 Abonnenten:
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Mir fällt nur auf, dass wenn ich ein Kapitel hochlade, in dem es etwas heißer zu geht auf einmal die Kommentarfreude sinkt. Wenn es was gibt, was euch nicht gefällt, dann lasst es mich bitte wissen.
LG Zauberfeder :)
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Samstag, 01.07.
Freitag, 02.06.
Mittwoch, 24.05.
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass ich je etwas anderes als Buchautorin werden wollte.
Joanne K. Rowling