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Fanfiction

Lucy Mayfaire und die Kammer des Schreckens - 2.Kapitel

von Lucy Potter-Black

2.Kapitel

Lucy hatte Anna und Paul am nächsten Mor-gen wieder verziehen. Aber sie hatte immer noch viele Fragen. Allerdings waren es Fragen die Anna und Paul nicht beantworten konnten. Sie hoffte sehr dass sie in Hogwarts jemanden fand der ihr all diese Fragen beantworten konnte.
Lucy saß wie immer an ihrem Fensterplatz und blickte in den Garten, als es an der Tür klopfte. „Komm rein“, rief sie.
Die Tür ging auf und Anna kam ins Zimmer. „Lucy, auf der Veranda ist Besuch für dich“, sagte sie.
Lucy schaute sie verwirrt an. Sie bekam eigentlich nie Besuch. Sie hatte in der Schule auch keine Freunde die sie besuchen konnten. Aber dann ging ihr ein Licht auf. Dann musste es jemand auf ihrer Welt sein.
Aufgeregt stand sie auf und lief nach unten. Sie betrat die Veranda und blieb abrupt stehen. Vor der Veranda stand ein Riese von einem Mann, der sich mit Karl unterhielt.
Der Riese lächelte als er Lucy erblickte. „Du bist sicher Lucy“, begrüßte er sie. „Ich bin Hagrid, der Wildhüter der Ländereien von Hogwarts. Der Schulleiter, Albus Dumbeldore, hat mich beauftragt dir heute bei deinen Besor-gungen für das nächste Schuljahr zu helfen.“, erklärte er.
„Oh, okay. Ich hole nur schnell etwas Geld“, sagte Lucy.
„Lucy, du brauchst kein Geld. Wir gehen vorher zu Gringotts.“, erklärte Hagrid.
„Gringotts?“, fragte sie.
„Eine Zaubererbank“, antwortete er.
„Ähm…brauchen sie unser Geld um es umzutauschen?“, fragte Karl.
„Nein, nein. Machen sie sich darüber mal keine Gedanken“, antwortete Hagrid. „Lucy ist bestens versorgt“, sagte er. „Also, können wir los? Wir haben noch viel vor“, wandte er sich an Lucy.
Lucy blickte unsicher zu Karl. „Geh nur“, sagte er.
Lucy atmete tief durch und folgte Hagrid. „Hagrid, wer ist Albus Dumbeldore?“, fragte sie, als sie den Vorgarten verlassen hatten.
„Du meine Güte, kennst du nicht mal Albus Dumbeldore?“, fragte Hagrid.
„Hagrid, ich bin von…wie nennt ihr das noch mal…nicht magischen Menschen…?“, erkun-digte sie sich.
„Oder auch Muggel“, sagte er. „Also gut, Dumbeldore ist der mächtigste Zauberer über-haupt. Und er ist der Schulleiter von Hog-warts.“, erzählte er.
„Verstehe“, sagte sie. „Und wo kriegen wir die ganzen Schulsachen her?“, fragte sie.
„Aus der Winkelgasse“, antwortete er. „Da kriegst du wirklich alles“, sagte er.
„Und wo ist die?“, fragte sie.
„London“, antwortete er.
„Und wie kommen wir dahin?“, fragte sie.
„U-Bahn“, antwortete er.
Lucy mag sich gar nicht vorstellen wie die Leute in der U-Bahn auf Hagrid starren würden.
„Lucy, hast du deinen Brief aus Hogwarts noch?“, fragte Hagrid, als sie beiden in der U-Bahn saßen.
„Ja“, antwortete sie. „Wieso?“, fragte sie.
„Da ist eine Liste drin was du im ersten Jahr alles brauchst. Lies sie mir mal bitte vor.“, erklärte er.
Lucy nahm den Brief heraus. Sie nahm das zweite Pergament heraus und entfaltete es.

HOGWARTS-SCHULE FÜR HEXEREI UND ZAUBEREI

Uniform
Im ersten Jahr benötigen die Schüler:
1. Drei Garnituren einfache Arbeitskleidung (schwarz)
2. Einen einfachen Spitzhut (schwarz) für Tagsüber
3. Ein Paar Schutzhandschuhe (Drachenhaut o. Ä.)
4. Einen Winterumhang (schwarz, mit silbernen Schnallen)

Bitte beachten Sie, dass alle Kleidungsstücke der Schüler mit Namensetiketten versehen sein müssen.

Lehrbücher
Alle Schüler sollten jeweils ein Exemplar der folgenden Werke besitzen:
- Miranda Habicht: Lehrbuch der Zaubersprüche, Band 1
- Bathilda Bagshot: Geschichte der Zauberei
- Adalbert Schwahfel: Theorie der Magie
- Emeric Wendel: Verwandlungen für Anfänger
- Phyllida Spore: Tausend Zauberkräuter und –pilze
- Arsenius Bunsen: Zaubertränke und Zauberbräue
- Lurch Scamander: Sagentiere und wo sie zu finden sind
- Quirin Sumo: Dunkle Kräfte. Ein Kurs zur Selbstverteidigung

Ferner werden benötigt:
- 1 Zauberstab
- 1 Kessel (Zinn, Normgröße 2)
- 1 Sortiment Glas- oder Kristallfläschen
- 1 Teleskop
- 1 Waage aus Messing

Es ist den Schülern zudem freigestellt, eine Eule ODER eine Katze ODER eine Kröte mitzubringen.

DIE ELTERN SEIEN DARAN ERINNERT, DASS ERSTKLÄSSLER KEINE EIGENEN BESEN BESITZEN DÜRFEN

„Und das alles finden wir in London?“, fragte sie erstaunt.
„Musst nur wissen wo“, antwortete er. „Du erinnerst mich mit deinen ganzen Fragen an Harry letztes Jahr.“, erzählte er.
„Harry?“, fragte sie.
„Jetzt sag nicht dass du noch nie was von Harry Potter gehört hast?“, fragte Hagrid.
„Harry? Harry Potter?“, fragte sie noch ein-mal, als ihr wieder der Name ihrer Mutter ein-fiel. Emily Potter. War es vielleicht möglich dass sie mit ihm verwandt war?
„Harry hat seine beiden Eltern auch verloren. Ich hab ihn letztes Jahr auch geholfen seine Schulsachen für das erste Jahr zu besorgen.“, erzählte Hagrid.
„Was ist mit seinen Eltern geschehen?“, fragte sie.
„Wurden getötet. Von Du-weißt-schon-wer.“, antwortete er. „Er war einer der gefährlichsten Zauberer der Welt“, sagte er. „Jedenfalls hat Harry ihn als er ein Baby war vertrieben. Des-wegen ist er auch eine Legende. Ist mit nichts weiter als einer Narbe an der Stirn davon gekommen.“, erzählte er.
Lucy blickte traurig aus dem Fenster. Sie war sich nicht sicher ob Hagrid ihr weiterhelfen konnte.

Hagrid trat mit Lucy vor einen Pub. Auf einem Schild stand Tropfenden Kessel.
„Was wollen wir hier?“, fragte sie Hagrid.
„Dahinter befindet sich der Eingang zur Win-kelgasse“, antwortete er. „Muggel können die-sen Pub hier überhaupt nicht sehen, also jeden-falls nicht richtig.“, erzählte er.
Er führte sie in den Tropfenden Kessel. Drin war sehr viel los. Sie gingen an einem Kamin vorbei, wo plötzlich grüne Flammen erschie-nen. Lucy blinzelte und als sie wieder hin sah erschienen dort zwei rot haarige Jungen die beide gleich aussahen. Wenige Augenblicke später ein älterer Junge, ebenfalls rotes Haar. Dann erschien ein jüngerer Junge, auch mit roten Haaren. Anschließend ein Mädchen, jün-ger als die anderen vier, aber auch mit roten Haaren. Zum Schluss erschienen ein rothaari-ger Mann und eine rothaarige Frau.
„Hi Hagrid“, begrüßten die drei Jungs Hag-rid.
„Oh Hagrid, Gott sei Dank“, sagte die ältere Frau. „Wir haben Harry verloren. Wir wissen nicht aus welchem Kamin er raus gekommen ist.“, erzählte sie.
„Mach dir keine Sorgen. Ich werde mich mal nach ihm umsehen.“, sagte Hagrid. Er führte Lucy in einen Hinterhof.
„Wer waren diese Leute Hagrid?“, fragte sie.
„Die Familie Weasley. Eine sehr arme, aber liebenswerte Familie“, antwortete er. „Die Kinder von denen gehen alle schon nach Hog-warts. Der älteste, Percy, wurde erst letztes Jahr zum Vertrauensschüler gewählt. Fred und George, sind ziemliche Unruhestifter. Stellen dauernd irgendwas an. Der jüngste Sohn, Ron, ist letztes Jahr nach Hogwarts gekommen. Ist der beste Freund von Harry.“, erzählte er. „Mal sehen, hab ich noch jemanden vergessen. Ach ja, Ginny. Sie ist die jüngste von denen und etwa so alt wie du. Sie kommt auch dieses Jahr nach Hogwarts.“, fuhr er fort. „Nun, dann geh mal durch Lucy“, sagte er.
Plötzlich fiel Lucy auf dass sich dort wo erst vor wenigen Augenblicken eine Steinmauer war, ein Torbogen erschienen war. Lucy kriegte den Mund gar nicht mehr zu als sie hindurch ging. Überall waren Passanten zerstreut. Es gab Läden wo es Sachen zu kaufen gab von denen Lucy noch nicht einmal wusste.
„Lucy, bevor wir zu Gringotts gehen muss ich noch schnell etwas anderes erledigen. Würdest du bitte hier warten?“, fragte er.
„Wieso kann ich nicht mitkommen?“, fragte sie.
„Nein, hier bist du sicherer“, antwortete er und ging eine Gasse entlang.
Lucy setzte sich auf eine Bank und musterte die vielen Läden. Plötzlich fiel ihr ein Junge, der gegen einen Laternenmast lehnte und sie beobachtete. Lucy blinzelte und als sie wieder hinsah, war er weg.
Wenig später kam Hagrid wieder zurück. Bei sich hatte er einen Jungen mit schwarzen zer-strubbelten Haaren und einer Brille.
„Lucy, das ist Harry Potter“, sagte Hagrid. „Harry, das ist Lucy Mayfaire. Ich muss sie heute durch die Winkelgasse begleiten.“, erklärte er.
„Hallo“, sagte Harry und reichte ihr die Hand.
„Hi“, erwiderte Lucy.
„Nun kommt ihr zwei. Die Weasleys werden sicherlich auch schon bei Gringotts sein“, sagte Hagrid.
Lucy ging schweigend neben Harry her. Sie war sehr nervös. Immerhin könnte es sein dass er mit ihr verwandt war. Sie wollte gerade den Mund öffnen um etwas zu sagen.
„Harry! Hagrid!“, wurden sie von einem Mädchen mit buschigen braunen Haaren begrüßt.
„Hallo Hermine“, sagte Hagrid.
„Wie sieht den deine Brille aus Harry?“, wan-dte sie sich an Harry. „Reparo“, sagte sie und wedelte dabei mit einem Stab. Lucy riss erstaunt die Augen auf, als sie sah wie sich das Brillenglas von Harry von selbst reparierte.
Erst jetzt fiel dem Mädchen Lucy auf. „Oh Verzeihung, ich habe vergessen mich vorzu-stellen. Ich bin Hermine Granger.“, sagte sie.
„Lucy. Lucy Mayfaire“, sagte Lucy.
„Es freut mich wirklich sehr dich kennen zu lernen“, sagte Hermine, während sie ihr die Hand reichte.
„Nun kommt ihr drei“, sagte Hagrid.
Sie gingen weiter. Bis die restliche Familie Weasley auf sie zukam.
„Harry, Gott sei Dank. Wir haben gedacht dass du nur einen Kamin so weit geflogen bist.“, sagte Mrs Weasley, während sie mit einem Besen den vielen Russ von Harrys Um-hang fegte.
„Komm Lucy, wir gehen schon mal vor. Haben noch viel zu erledigen“, sagte Hagrid und führte sie weiter.
Sie blieben vor einem großen weißen Gebäude stehen. „Das ist Gringotts“, sagte Hagrid.
„Und da drin soll ich Geld bekommen?“, fragte Lucy.
„Natürlich. Ist der sicherste Ort den du dir vorstellen kannst. Mit Ausnahme von Hogwarts.“, antwortete er und führte Lucy ins Gebäude.
Im Gebäude waren viele merkwürdig aussehende Gestalten. „Hagrid, was sind das für Wesen?“, fragte Lucy.
„Kobolde“, antwortete er. „Die haben was im Kopf. Sind aber nicht die freundlichsten Krea-turen. Bleib also lieber bei mir.“, erklärte er.
Sie traten vor einen Pult vor ein weiterer Kobold saß. „Miss Lucy Mayfaire wünscht etwas abzugeben“, teilte Hagrid dem Kobold mit.
„Haben sie einen Schlüssel?“, fragte der Kobold.
Lucy blickte jetzt panisch. Schlüssel? Wo sollte sie jetzt einen Schlüssel her bekommen?
„Warten sie, den hab ich hier irgendwo“, antwortete Hagrid. Er tauchte mit seiner großen Hand tief in seine Taschen und holte zu Lucys Erleichterung schließlich einen Schlüssel heraus. Diesen reichte er den Kobold.
Der Kobold winkte einen anderen Kobold herbei, der sie durch eine Tür führte. Sie setz-ten sich in einen heranfahrenden Wagon.
„Hagrid, geht es dir nicht gut?“, erkundigte Lucy sich bei Hagrid.
„Ich hasse diese Fahrten. Da wird es mir immer schlecht.“, erzählte er.
„Oh Hagrid, hättest du mir was gesagt. Ich wäre auch alleine gefahren“, sagte sie.
„Es wird schon gehen. Außerdem habe ich Dumbeldore versprochen dass ich dich heil durch die Winkelgasse begleite.“, erklärte er.
Lucy hörte plötzlich ein Brüllen. „Was war das?“, fragte sie.
„Drache“, antwortete Hagrid.
Erschrocken drehte sie sich zu ihm um. „Hier gibt es Drachen?“, fragte sie.
„Natürlich“, antwortete er. „Aber jetzt stell bitte keine Fragen mehr“, bat er.
Lucy schwieg und wartete ab bis der Wagon endlich anhielt. Der Kobold stieg mit ihnen aus, trat auf eine eiserne Tür zu, steckte Lucys Schlüssel in das Schloss und die Tür ging auf.
Lucy riss erstaunt die Augen auf als sie das viele Gold in dem Verließ sah. „Gehört das etwa alles mir?“, fragte sie Hagrid.
„Allerdings“, antwortete er und reichte ihr einen kleinen Beutel. Während Lucy sich das Gold in den Beutel schaufelte, erklärte Hagrid ihr die verschiedenen Münzen.

Tut mir Leid! Dieses Kapitel ist etwas zu lang geworden. Aber ich hoffe dass es euch trotzdem gefallen hat.
Eure Lucy.


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Hermine trägt ihre Uniform immer noch bis zum letzten Knopf zugeknöpft, aber sie bemüht sich wenigstens!
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