Das Geheimnis der Finsternis - Prolog
von Serina Riddle
WARNUNG! Die Altersangabe ist schon recht hoch da die Geschichte recht viele sexuelle Handlungen und Gewaltszenen hat, es kann aber sein dass ich sie noch höher mache, da ich einiges sehr genau beschreibe und es auch um Entführung, Mord und Vergewaltigung geht.
Das Geheimnis der Finsternis
Prolog
Ein lauter Knall riss Serina aus den Schlaf. Helles Licht. Dann Dunkelheit. Kerzengerade saß sie im Bett und starrte in die Dunkelheit ihres Zimmers. Geräuschte ertönten. Es hörte sich an als würde etwas über den Boden geschleift. Etwas ... etwas schweres. Dann Stimmen. Leise, aber doch deutlich da.
Vorsichtig kletterte Serina aus dem Bett. Ihre Hand griff nach ihrem Zauberstab auf dem Beistelltischchen. Ängstlich umklammerte sie ihn. Sie schlich zur Tür und schlüpfte in den dort hängenden schwarzen Morgenmantel. Im Stillen verfluchte sie sich darüber nur ein dünnes weißes Spitzennachthend zu tragen. Wäre sie bloß mit Emely und Victoria shoppen gegangen! Nein, sie wollte ja nicht.
Mit zitternder Hand öffnete sie die Tür einen Spalt breit und lugte auf den Flur. Im Treppenhaus schien spärliches Licht von unten. Mit einer flinken Bewegung huschte sie durch den Flur zum Treppenabsatz und duckte sich dort. Von hier konnte sie zwei große Gestalten erkannten. Sie waren in langen schwarzen Umhängen gehüllt und ihre Gesichter wurden von silbernen Maksen verhüllt. Serina unterdrückte einen Angstschrei. Todesser! Plötzlich traten zwei weitere zu ihnen. Der eine ebenfalls maskiert, der andere nicht. Doch sie konnte sein Gesicht nicht erkennen. In der Nächsten Sekunde versteckte sie sich panisch. Der unmaskierte Todesser hatte sich zu ihr umgedreht. Serinas Herzschlag wurde immer schneller. Was wollten die hier?
"Und jetzt?", fragte einer der maskierten Todesser.
Der unmaskierte Todesser beobachtete noch kurz den oberen Treppenabsatz, ehe er sich wieder zu den anderen Todessern umwandte. "Laut des Informants wohnen hier eine Halbblüterin und ne Schlammblüterin."
"Ja, den Auftrag haben wir ausgeführt. Und jetzt?"
"Verschwinden wir.", meinte er bloß und ging in Richtung Tür.
Serina seufzte leise erleichtert. Sie luckte kurz um die Treppe und beobachtete die Todesser. Dann krabbelte sie schnell zum Geländer auf der anderen Seite. Auf der anderen Seite guckte sie kurz durch die Pfosten und bereute es ruckartig.
"Da ist noch jemand!", schrie plötzlich einer der maskierten Todesser.
Serina wünschte sich im Erdboden zu versinken. Ruckartig stand sie auf und wollte abhauen doch schon wurde sie von einem "Stupor!" zu Boden gerissen. Die Todesser liefen die Treppe nach oben und schnappten sie sich. Der Zauber hatte sie zwar verfehlt, dennoch war es zu spät.
"Na wenn haben wir den hier?", fragte der Unmaskierte.
Serina antwortete nicht. "Na ist ja auch egal. Los!"
"Nehmen wir sie mit?", fragte der Todesser der Serina festhielt.
"Ja. Mal sehen was der dunkle Lord dazu sagt."
Sie zerrten Serina die Treppe hinunter und apparierten mit ihr in der Eingangshalle. Sie tauchten vor einem großen Tor auf, welches zu einem großen eleganten Anwesen führte. Doch ab hier machte Serina nicht mehr mit. Sie riss sich von den Todessern los und rannte so schnell sie konnte los. Sie achtete nicht darauf wohin, nur weg von hier. Die Todesser folgten ihr. Serina rannte in Richtung eines Waldes. Sie hörte hinter sich die Flüche der Todesser und Sie hatte Mühe beim ausweichen nicht hinzufallen.
Sie wusste nicht wie lange sie nun schon durch die Dunkelheit lief, als sie plötzlich abrutschte und einen Hang hinunter rutschte. Als sie unten war, stöhnte sie schmerzhaft auf. Sie hatte sich den Knöchel gebrochen. Langsam rappelte sie sich auf und währe gleich wieder zusammengebrochen vor Schmerz. Doch lange konnte sie nicht verschnaufen. Sie musste weiter. Doch nach einigen Metern lief sie plötzlich gegen etwas. Etwas was nach gab!
"Hab ich dich!", lachte einer der Todesser.
Er packte sie und apparierte mit ihr zurück zu dem Anwesen. Die anderen Todesser tauchten ebenfalls auf. Diesesmal achteten sie darauf das Serina ihnen nicht wieder abhaute. Sie zogen sie hinter sich ins Anwesen, in Richtung einer großen Eichentür. Mit einer einzigen Bewegung schupsten sie Serina zu Boden.
"Was ist hier los?", hörte Sie eine Stimme.
"Verzeiht Herr, es gibt ein Problem wegen dem Auftrag.", meinte der Unmaskierte und verbeugte sich.
"Und welchen?", zischte die Stimme wütend.
"Es gab noch eine weitere Person in dem Haus. Eine Hexe."
"Reinblut?"
"Verzeiht, das wissen wir nicht."
"Verschwindet!", meinte er plötzlich.
Ruckartig verschwanden die Todesser und Serina war alleine mit dem dunklen Lord. Ihr Blick wanderte durch den Raum und blieb an einer dunklen Gestalt hängen. Sie konnte ihn nicht erkennnen. Die Gestalt bewegte sich auf sie zu. Plötzlich schloss sich eine Hand um ihre Kehle, sie wurde hoch gehoben und gegen die Wand geschleudert, wo sie stumm sitzen blieb. In der nächsten Sekunde wurde sie wieder hochgerissen. Doch diesesmal nicht von ihm, sondern von zwei Todessern. In der nächsten Sekunde wurden ihr die Kleider vom Leib gerissen und sie wurde komplett gegen die Wand gedrückt.
Serina verspannte sich und versuchte sich zu wehren, doch verhebens. Zu fest waren die Griffe der Todesser. In der nächsten Sekunde spürte sie einen stechenden Schmerz, als der Mann vor ihr gewaltsam in sie eindrang und ihr Jungfernhäutchen zerriss. Serina wollte aufschrein, doch eine Hand fuhr ruckartig über ihr Gesicht und ein roter Fleck blieb zurück. Dann drückte er ihr eine Hand auf den Mund. Mit stürmischen, harten und schmerzenden Bewegungen drang er immer wieder in sie ein. Entsetzt wurde sich Serina bewusst wer ihr Peiniger war. Der dunkle Lord! Als er sich aus ihr zurückzog rammte er ihr in der nächsten Sekunde sein Knie in den Magen und Serina sackte mit einem schmerzhaften Aufstöhnen in sich zusammen. Plötzlich fiel sie zu Boden. Dann spürte sie weitere Schmerzen. Sie waren wie die Hölle auf Erden. Wie lange er sie folterte wusste sie nicht. Sie hatte riesige Schmerzen und konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten.
"Bringt sie auf mein Zimmer.", war das letzte was sie hörte, ehe sie in die schwarze Leere eintauchte...
Das war's fürs Erste.
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Als ich das erste Harry-Potter-Buch las, habe ich mir meinen Bademantel angezogen und so getan, als ob ich Harry wäre. Ich rannte im ganzen Haus herum uuund... kann nicht fassen, dass ich das gerade erzählt habe.
Matthew Lewis