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Fanfiction

Das Geheimnis der Finsternis - Kapitel 6

von Serina Riddle

Kapitel 6

Serina rannte panisch durch den Wald. Um sie herum war es dunkel und das junge Mädchen wusste nicht wo sie hin lief. Komplett desorientiert lief sie weiter. Inzwischen müsste ihr Verschwinden bemerkt worden sein. Darum kannte Serina nur ein Ziel. So schnell wie möglich von hier weg zu kommen. Plötzlich ertönte ein lauter Knall. Erschrocken blieb die junge Hexe stehen. Panisch sah sie sich um. Der Knall kam ihr bekannt vor. Jemand war apparriert!
"Nein!", flüsterte sie in die Dunkelheit.
Ohne lange zu über legen rannte sie weiter. Ohne zu wissen wohin und was vor ihr war. Nur weg von hier. Sie fühlte sich wie ein Tiere das gejagt wurde. Sie stolperte über eine Baumwurzel und knallte unsanft gegen den Baum. Sie krallte sich in die Rinde und zog sich daran hoch. Dann rannte sie hektisch weiter. Weg von ihren Verfolgern.


Einige Meter von ihr entfernt stan der dunkle Lord mit den anderen. Lucius und Rodolphus wirktern eher neutral. Narcissa war besorgt und Bellatrix genervt. Wieso interessierte der dunkle Lord sich so für ihre kleine nervige Schwester. Sie brachte doch eh nichts als Ärger.
"Sie war hier.", meinte er plötzlich.
"Woher wisst ihr das? Spürt ihr das?", fragte Bellatrix.
"Nein. Aber ich reiche Blut. Sie hat sich verletzt.", erklärte er leicht gereizt.
Während sie hier standen lief Serina weiter von ihm weg. Und verletzte sich vermutlich noch mehr. Er knurrte leise. Es war schon Strafe genug wenn er sie wie ein Wolf auf derer Jagd durch den Wald hetzen würde, um sich dann über sie her zu machen. Es war ihm egal ob sie dann verletzt war. Je mehr Schmerzen sie hatte, desto besser. Doch er wusste, wenn er sie gefunden hätte, würde er sie bestrafen bis sie um den Tod bettelte. Ja, dachte er belustigt und ein Lächeln legte sich auf seine dünnen, blassen Lippen. Sie würde ihn an flehen. Aber nicht um den Tod. Nein,besser. Sie würde vor ihm, von Schmerzen und Lust geplagt auf die Knie fallen und ihn anflehen sein Spielzeug zu sein. Er gab der kleinen Gruppe das Zeichen zum weitergehen. Desto schneller sie Serina fanden, desto schneller konnte er seine finsteren Fantasien an ihr ausprobieren. Und die waren teilweise nicht sehr "menschenfreundlich".
"Hört ihr das?", ertönte Narcissas Stimme. "Sie ist in der Nähe. Sie rennt."
"Los, wir werden sie wie ein gejagt es Tier hetzen. Sie hat es verdient.", lachte er kallt.
Nur widerwillig folgten die Todesser seinem Befehl. Die Idee war ihrer Meinung nach grausam. Zumindest wenn es nach Lucius, Rodolphus und Narcissa ging. Wenn es nach Bellatrix ging, dann würde Serina die Nacht nicht über leben.


Serina lief so schnell sie konnte. Sie hatten sie gefunden. Sie waren ihr auf der Spur. Sie jagten sie wie ein wehrloses Tier. Und Serina war ihnen wehrlos ausgesetzt. Sie hatte einen stechenden Schmerz im Oberschenkel und Blut rann an ihrem Bein herunter. Sie war in der Dunkelheit gegen einen Stein gestolpert. Trotsdessen rannte sie weiter. Unermütlich rannte sie in die geheimnisvolle Dunkelheit die sie regelrecht verschlang. Hinter ihr, ein mordhungriger und in der ganzen Zauberwelt gesuchter Verbrecher mit sein Gefolge.


"Gleich haben wir sie Herr!", rief Rodolphus.
Dieser erkannte in der Ferne die Umrisse des brennenden Mädchens. Er lächelte finster. Weit käme sie nicht mehr. Seine Hand griff nach seinem Zauberstab und zielte genau auf sie.
"Stupor!", hörte er von Lucius und Rodolphus.
Beide Sprüche verfehlten sie, scheuchten sie aber genau in die Mitte für seinen Fluch. Und er traff. Serina stürzte und verschwand plötzlich. Sie war einen Abhang hinunter gefallen. Benommen blieb sie unten liegen. Geschickt schlitterte er den Abhang hinunter und stand vor Serina. Die Todesser blieben oben stehen. Langsam sah Serina hoch und erschrack.
"Ts, ts, ts. Da muss jemand wohl noch etwas lernen.", meinte er kopfschüttelnd.
Er beugte sich zu Serina runter und umfasste ihr Kinn mit seinen langen Fingern. Er zwang Serina ihn anzusehen, doch sie entzog sich ihm. Ruckartig schlug er sie ins Gesicht. Ihre Unterlippe blutete und er fing einen Tropfen davon auf. Er lächelte bösartig. Dann umfasste er wieder ihr Gesicht.
"Sieh mich gefälligst an wenn ich dich bestrafe!", schrie er sie an.
Ängstlich suchten ihren Augen seine. Seine schwarzen Augen glänzten gefährlich und blitzten einen Moment rot auf. Serina schreckte zurück.
"Geht doch. Leck meinen Finger ab.", meinte er und hielt ihr den mit Blut befleckten Finger an die Lippen.
Als Serina sich weigerte, schlug er sie ein zweites Mal. Diesesmasl stärker. Ihr entwich ein leiser Schmerzensschrei. "Wird's bald, Serina!?"
Vorsichtig nahm Serina seinen Finger in den Mund und leckte ihn ab. Sie fand das widerlich. Und einfach nur erniedrigend. Als sie fertig war, zog er sie genervt auf die Beine und zerrte sie hinter sich den Abhang hoch. Dort oben standen ihre Schwester und deren Männer. Sie schluckte. Sie musste grauenvoll aus sehen. Dreckig, außer Atem und dazu blutig. Ihr Blick blieb am Boden, auch als sie apparrierten. In der großen Eingangshalle tauchten sie wieder auf und der dunkle Lord zerrte Serina hinter sich her zur großen Treppe.
"Herr?", fragte Lucius vorsichtig.
Er fuhr zu ihnen herum und funkelte sie an. "VERSCHWINDET!"
Ruckartig verschwanden sie und er zerrte Serina weiter die Treppe hinauf bis ins Schlafzimmer. Dort schleuderte er sie unsanft gegen das Bett. Leicht benommen blieb sie am Boden sitzen. Dann sah sie langsam zu ihm. Er schloss die Tür ab und kam langsam auf sie zu. Er griff nach einem Gürtel am Boden und ließ ihn durch die Luft knallen. Serina zuckte zusammen. Schließlich stand er vor ihr. Auf seinen Lippen ein finsteres, dreckiges Grinsen.
"Dein ungehorsames Verhalten muss bestraft werden Serina.", meinte er und hob seiner Arm. Der Gürtel sauste durch die Luft. Diesen Abend wurde sie so schnell nicht vergessen.



So ich hoffe es gefällt euch. Hab mir Mühe gegeben. :-)


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