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Fanfiction

Drei Fronten und ein Erbe - Das Dunkle Mal

von paxi

Kapitel 21 – Das Dunkle Mal
In dieser Nacht war der Sternenhimmel über Hogwarts klar, eine perfekte Nacht für eine Astronomiestunde, aber alle Bewohner schliefen in ihren Betten. Gegen kurz vor drei aparrierte eine Person vor das Tor von Hogwarts und ging bis zu der Stelle an der die Schutzzauber anfingen und ließ den Körper, den sie vor sich hatte herschweben lassen, zu Boden. Die Person krempelte ihren linken Ärmel hoch und streckte ihren Zauberstab gegen Himmel und kreischte einen Zauberspruch. Über ihr erschien das Dunkle Mal und schimmerte in einem unheilvollen Grün. Kaum war ihr Werk getan, disapparierte sie schon wieder.
~~~~~
„Nun Bella, ist es vollbracht? Stehen unsere Leute bereit?“ „Ja mein Herr, wir konnten ihn gestern Abend entführen und haben noch einige nützliche Informationen aus ihm herausgepresst. Jetzt liegt er vor Dumbledores Tür mit eurer Botschaft.“ „Sehr gut, was hat er euch verraten?“ „Nun wir konnten mit unseren Anschlag im Ministerium dafür sorgen, dass nur noch rund ein Fünftel der Auroren leben. Zudem haben alle Abteilungsleiter ihren Mitarbeitern gesagt, dass sie bei der Verteidigung Hogwarts wenn möglich helfen soll. Allerdings haben sie wohl die Idee aufgegeben das Ministerium nach Hogwarts zu verlegen, also müssen wir an zwei Orten gleichzeitig zuschlagen. Aber durch den Auftritt des Ordens wird nun alles wesentlich besser bewacht, die Auroren wurden alle aus ihrem Urlaub geholt und kontrollieren nun jeden, der ins Ministerium geht. Zudem haben sie die Erlaubnis beim kleinsten Verdacht sofort Veritaserum zu nutzen.“ „Ich verstehe, man geht also davon aus, dass wir versuchen werden, Spione ins Ministerium zu bekommen. Nun Bella, ich hab da andere Ideen, ruf bitte alle Todesser zu mir, außer Snape, wir werden in einigen Tagen Hogwarts und das Ministerium übernehmen.“ Bellatrix verneigte sich und eilte hinaus, verwundert darüber, dass sie Snape nicht rufen sollte.
~~~~~
Als das Mal erschien und das grüne Licht den Himmel erleuchtete, erwachte Dumbledore. Als er hinaussah und den Grund für seine Schlafunterbrechung erkannte, sprang er auf und zog sich schnell etwas über. Kaum war er die Treppe, die zu seinem Büro und seinen Privatzimmern führte, herunter geeilt, kamen ihm auch schon die Professoren McGonagall und Snape in Begleitung von Kingsley, Sirius, Bill und Mr. Weasley entgegen. „Albus was ist passiert?“ „Eine gute Frage Minerva, ich denke, wir sollten, trotz der fortgeschrittenen Stunde, nach draußen gehen und uns die Stelle genauer anschauen, es sieht so aus, als ob es genau über dem Tor schwebt.“ „In Ordnung, aber ich denke, dass wir vorher den anderen Bescheid geben sollen, was wir machen.“ Nun näherten sich auch Harry, Ginny, einige andere Gryffindors und auch einige der Helfer des Vortages. „Professor was ist hier los?“ „Wer ist tot?“ „Gab es einen Anschlag?“ fragten alle gleichzeitig in die Runde der Versammelten. Bevor Dumbledore jedoch antworten konnte, vernahmen sie das regelmäßige Auftreten von Moodys Holzbein und schauten in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Keine Minute später kam Moody um die Ecke. „Bellatrix Albus. Sie hat uns einen Körper vor die Tür gelegt, ich kann nicht sagen, wer und viel schlimmer, ich konnte sie auch nicht fassen, sie war perfekt getarnt, das einzige was ich erkennen konnte, war ihre Friseur kurz bevor sie disappariert ist. Lupin und Tonks halten oben weiter Wache, ich denke wir sollten uns mal genauer angucken, wer da liegt.“ Dumbledore nickte und meinte dann. „Ich würde darum bitten, dass du Moody, Minerva, Severus, Kingsley und Sirius mit mir kommen. Arthur und Bill? Könntet ihr durchs Schloss gehen und alle beruhigen?“ Die beiden zuletzt Angesprochenen nickten und verschwanden. Dumbledore machte sich daraufhin mit seiner Begleitung auf den Weg zum Schlosstor. Als sie auf dem Weg zum Tor waren meinte Moody auf einmal. „STOP! SOFORT!“
„Was ist los Alastor?“ „Seien sie ruhig, ich würde behaupten, wenn wir nicht aufpassen, tappen wir gleich in eine Falle. Am Rande des Waldes liegt gerade eine große Schlange, viel zu groß für unsere Region, das muss seine Schlange sein, hatte sie nicht sogar einen Namen Albus?“ „Du siehst also Nagini? Nun, dass ist tatsächlich interessant. Siehst du noch irgendwelche Todesser?“ „Nein, gerade nicht, aber ich bin fest überzeugt, dass ich im Wald mehrere Schatten umherziehen gesehen habe.“ „Vielleicht waren sie, bis wir aus dem Tor kommen?“ meinte Sirius. „Durchaus möglich, die Frage ist, was wir jetzt machen.“ „Warten Alastor, warten.“ „Und was ist, wenn er noch lebt? Vielleicht haben sie uns jemanden vor die Tür gelegt, damit er uns noch etwas sagt.“ „Kein Anhänger des Dunklen Lords würde das Dunkle Mal heraufbeschwören, wenn das Opfer noch leben würde. Besonders nicht, wenn Bellatrix vorher mit ihm zu tun hatte. Es war ein langsamer und grausamer Tod, aber er ist Tod, dann kannst du mir glauben Minerva.“ Meinte Professor Snape mit schroffer Stimme. „Ich stimme in dieser Hinsicht mit Albus überein, wir sollten warten, bis ein neuer Tag anbricht, es ist zwar wolkenlos, aber trotzdem Nacht.“ Meinte Moody. „Ich würde vorschlagen, dass wir erstmal Remus und Tonks ablösen, die beiden können dann auch mal schlafen und die Anzahl der Wachen ab jetzt verdoppeln. Ich will nicht, dass wir in dieser Nacht angegriffen werden und alle in unseren Betten sterben.“ „Das ist eine gute Idee Alastor, nun ich denke, dass wir alle jetzt erstmal die nächsten zwei Stunden aufpassen können und dann für die folgenden drei Stunden wieder einige Leute wecken.“ Meinte Dumbledore und drehte sich wieder zum Schloss um, während der Rest ihm folgte, unterwegs aber immer wieder Richtung Wald schaute. Moody ließ noch mit einigen komplizierten Zauberstabbewegungen das Mal verschwinden und versiegelte dann mit Dumbledore das Portal.
~~~~~
Während Professor Dumbledore mit den anderen Richtung Tor gingen, versammelte sich im Gryffindorturm, in dem zur Zeit auch einige ehemalige Schüler und Schülerinnen und sogar einige aus anderen Häusern schliefen, eine kleine Gruppe, die ebenfalls vom Licht des Dunklen Mahls wachgeworden war und nicht direkt nach Bills Worten wieder in ihre Betten gegangen war.
„Was meint ihr ist passiert?“ fragte Katie. „Irgendjemand liegt tot vor dem Tor.“ „Sehr einfallsreich Dean, und wer könnte es sein? Vermutlich ist es ja keiner aus Hogwarts und wer sollte sonst vor den Toren Hogwarts getötet werden?“ fragte Angelina, die auf Georges Schoß saß und in die Runde blickte, die sich auf den Sofas vor den Fenstern zusammengefunden hatte. „Vielleicht haben sie jemanden umgebracht und dann hierhergebracht?“ mutmaßte nun Hannah, der es anscheinend auch im Gryffindorturm gefiel. „Das könnte durchaus sein.“ Stimmte ihr Ginny zu. „Seht mal Leute, sie halten mitten auf dem Weg an.“ „Warum Neville?“ „Woher soll ich das wissen.“ Erwiderte Neville auf Rons Frage. Einige Sekunden blickten die 10 versammelten Schüler aus dem Fenster bis: „Da im Wald!“ rief Ginny. „Psst! Du weckst noch alle auf.“ Meinte Hermine stirnrunzelnd, blickte aber auch wie gebannt auf den Waldabschnitt am Tor, wo man einige Schemen erkennen konnten, die dann verschwanden. Die Personen draußen hatten wohl beschlossen, dass sie morgen wiederkommen würden, da sie sich auf den Rückweg machten. Kurz bevor das Licht aus dem Eingangsportal komplett erloschen war, sahen sie im Turm, wie das Mal verschwand. „Leute? Ihr werdet es nicht glauben, aber ich würde gerne wieder schlafen gehen. Kommst du mit Katie?“ fragte Fred. „Klar, lass uns schlafen gehen.“ Erwiderte sie einem ironischen Unterton und zwinkerte ihm zu. „Komm George, wir gehen dann auch.“ Meinte Angeline, während sie schon dabei war ihn mit sich zu ziehen. „Gute Nacht zusammen.“ Meinten die anderen.
„Wer könnte von Voldemort ermordet worden sein?“ fragte Harry mit einigen Falten auf der Stirn. „Gute Frage, vermutlich jemand aus dem Ministerium oder? Der Orden ist ja schließlich hier.“ Meinte Hermine. „Aber ich denke, dass wir auch alle schlafen gehen sollten. Morgen werden wir es ja erfahren und ein wenig Schlaf würde uns gut tun.“ „Na gut.“ Nachdem Hermine die Gruppe so abrupt aufgelöst hatte, verschwanden alle wieder, einige mit, einige ohne Partner, in ihren Betten und innerhalb der nächsten viertel Stunde waren fast alle eingeschlafen.
„Du Harry?“ „Ja Schatz, was gibt es wichtiges was dich nicht schlafen lässt?“ flüsterte Harry auf Ginnys Frage zurück. „Ich möchte dich nur um eins bitten, wenn du in solche Situationen kommen solltest, wie Dumbledore und die anderen gerade unten. Bitte such nicht den Kampf ja? Lass dir von anderen helfen, lass mich nicht irgendwo in Sicherheit versauern und nachher ohne dich dastehen, das würde ich nicht ertragen.“ „Wie kommst du auf solche Ideen Schatz?“ „Ich weiß genau, dass du im letzten Augenblick immer versuchst die anderen zu schützen. Ron hat mir erzählt du hast Hermine kurz bevor du gegen Quirell gekämpft hast, zurückgeschickt. Dann bist du alleine zu mir in die Kammer gekommen und dieses Jahr hast du auch noch versucht Cedric zu schützen. Bitte lass mich dir helfen ja?“ flüsterte sie ihm eindringlich zu und sah tief in seine Augen. „Aber ich will doch, dass du in Sicherheit bist Ginny.“ „Ich aber nicht, was bringt mir mein Überleben, wenn du, Ron oder sonst jemand aus meiner Familie stirbt, während ich irgendwo rumsitze? Außerdem ich habe auch das Wissen eines Gründers, Helga war vielleicht nicht ganz so mächtig im Vergleich zu Godric, aber sie kannte mehr Sprüche als jeder Todesser und die meisten sind hervorragend als Verteidigungszauber geeignet.“ „Na gut, ich kann dich ja verstehen, auch wenn es mir gar nicht gefällt und was deine Eltern dazu sagen werden, kann ich mir auch schon denken.“ „Lass das nur meine Sorge sein.“ „Na gut, aber gib mir dann das gleiche Versprechen ja? Renn nicht alleine los und warte immer auf Hilfe.“ „Ich versprechs.“ „Danke.“ „Bitte.“ Meinte Ginny nur und kuschelte sich enger an Harry und gab ihm noch einen langen Kuss. „Hab ich dir mal gesagt, dass ich dich liebe.“ „Schon oft Ginny, ich liebe dich aber auch.“ Ginny grinste zufrieden und legte ihren Kopf auf seine Brust. „Wir sollten jetzt schlafen, vielleicht bekommen wir dann noch vier Stunden Schlaf.“ Meinte Harry und sah auf eine bereits schlafende Ginny herab. „Das ging schnell.“ Meinte er noch mit einem Lächeln auf seinen Lippen, legte noch einen Arm und Ginny und schlief ebenfalls schnell ein.
~~~~~
„Hey Rodolphus, wie lange müssen wir hier noch warten?“ „Keine Ahnung, so langsam wird es echt unangenehm und ich glaube auch nicht, dass Dumbledore oder sonst wer noch um halb sechs kommt und sich anschaut, wer jetzt vor dem Tor liegt. Sollen wir nicht einfach wieder zurückgehen Dolohow?“ „Ich denke ja, wir haben lang genug gewartet. Leute, lasst uns zurückgehen.“ Einige Augenblicke später hörte man, wie rund 10 Leute disapparierten.
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Am nächsten Morgen weckte die laute Stimme von Dumbledore alle auf: „Guten Morgen zusammen, ich würde euch alle bitten in einer Dreiviertelstunde in der großen Halle zum Frühstück zu erscheinen.“ Nachdem die Stimme verschwunden war, räkelten sich einige aus dem Bett und Ron meinte aus dem Nachbarbett von Harrys, welches er sich mit Hermine geteilt hatte: „Bei Merlin, ich hoffe Dumbledore kommt nicht auf die Idee und weckt uns jeden Morgen so.“
Eine Dreiviertelstundespäter waren tatsächlich alle Schüler, Professoren und andere Helfer in der Großen Halle versammelt und Dumbledore begann zu sprechen: „Nun, wie bereits erwähnt einen guten Morgen. Für die, die es nicht bemerkt haben, heute Nacht wurde das Dunkle Mal vor den Toren Hogwarts in den Himmel gesandt. Da wir gestern Abend einige Schatten im Wald gesehen haben, hatten wir uns entschlossen, das ganze heute Morgen zu untersuchen, in der Hoffnung, dass die Todesser jetzt verschwunden sind. Wer da vor dem Tor liegt und was genau passiert ist, versuchen wir zu klären und euch dann beim Mittagessen zu sagen, ansonsten würde ich euch bitten, solltet ihr etwas auffälliges bemerkt haben, dass ihr es uns kurz sagt.“ „Professor, wir konnten die Schatten ebenfalls vom Gryffindorturm beobachten, konnten allerdings keinen genauer erkennen.“ „In Ordnung, danke Harry, dann können wir schonmal sicher sein, dass unsere Sinne uns keinen Streich gespielt haben. Na gut, dann würde ich alle bitten, sich wieder ihren Gruppen zuzuordnen und den restlichen Teil des Schlosses herzurichten, dann können wir heute Nachmittag mit den praktischen Übungen anfangen.“ Kaum hatte er die Worte ausgesprochen, verteilten sich die Anwesenden wieder und strömten dann auch schon aus der Halle. `Zum Glück hat keiner viele Fragen gestellt, so können wir uns jetzt schnell um das Mal und das Opfer kümmern.` dachte Dumbledore.


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