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Fanfiction

Drei Fronten und ein Erbe - Streiche

von paxi

Kapitel 25 - Streiche
Gegen 19 Uhr beendete Dumbledore die Übungen und beschwor wieder Bänke und Tische hervor. „Nun gut, da wir alle so viel geübt haben, möchte ich keine lange Rede halten und wünsche guten Appetit! Haut rein!“ fasste er sich kurz und zwinkerte den Zwillingen und auch Katie zu. Kaum hatten die Leute den ersten Bissen von ihrem Essen genommen, weiteten sich ihre Augen und sie blickten verwundert auf ihr Essen.
„Was soll denn das?“ meinte Ron empört. „Die Hähnchenkeule schmeckt ja nach Schokoladenpudding.“ „Die Kartoffeln hier schmecken nach Nudeln.“ „Und die Nudeln nach Paprika.“ Schlossen sich Harry und Neville den Klagen an. Von allen Seiten waren ähnliche Beschwerden zu hören und niemand wusste, warum auf einmal alle Speisen unterschiedlich schmeckten. Als sich immer mehr Blicke auf Dumbledore richteten, erhob sich dieser und meinte. „Ich habe gehört, dass einige Leute einen Streich vorbereitete haben. Alle Gerichte sind vom Geschmack her vorhanden, allerdings sehen sie heute etwas anders aus. Ich wünsche euch viel Spaß beim Probieren. Die Zitronenbonbons schmecken übrigens nach Bohnen.“
Immer mehr Schüler richteten ihre Blicke nun auf die Zwillinge, die nun im Verdacht standen, dass sie diesen Scherz organisiert hätten. „Was gucken die uns alle so an Fred?“ „Ich habe keine Ahnung George. Vielleicht denken sie, dass wir diesen Streich organisiert haben.“ „Stimmt das denn?“ „Was?“ „Na das wir den Streich organisiert haben.“ „Natürlich, wer sollte den sonst solch eine geniale Idee haben.“ Meinte Fred grinsend und beide erhoben sich. „Wir wünschen…“ „…euch allen…“ „…einen guten…“ „…Appetit.“ Meinten sie zu der Menge und setzen sich wieder. Einige Moment blieb es still, dann klatschten einige, andere beschwerten sich, allerdings nahm der meist scherzhafte Ton, ihrer Beschwerde die Ernsthaftigkeit. „Fred, warum das Essen? Warum nicht etwas anderes als das gute Essen?“ „Ach Ronniespätzchen, das ist doch klar oder? Es schadet keinen und trotzdem haben alle Spaß.“ „Ronniespätzchen Fred?“ „Ja Hermine, so hat Mum ihn früher genannt.“ „Verstehe.“ Meinte sie mit einem Grinsen im Gesicht. „Nein Hermine, du nennst mich jetzt nicht so. Du bist meine Freundin, du kannst die nicht noch in solchen Sachen unterstützen.“ Warf Ron mit flehendem Bick ein. „Keine Sorge mein Lieber, Ronniespatz.“ meinte Hermine, wobei sie das letzte Wort flüsterte und nur er es verstehen konnte.
Das folgende Abendessen war denkwürdig, über alle Tische verteilt wurde sich ausgetauscht, welche Gerichte miteinander vertauscht wurden. Die wohl widerlichste Kombination war in den Augen vieler das ein Zitronenbonbon auf einmal nach Sauerbraten schmeckte. Das Pommes nun nach Fleischstückchen schmeckten schien die wenigsten zu stören und so hatten alle viel Spaß und am Ende des Essens bedankten sich viele bei den Zwillingen für dieses lustige Essen. Nachdem viele bereits die Halle verlassen hatten, trat Dumbledore zu den Zwillingen, die noch immer mit Katie auf der Bank saßen. „Nun meine Herren, die Dame.“ Meinte Dumbledore mit einem Lächeln. „Ich danke ihnen für diesen amüsanten Streich, ich glaube, dass er die Stimmung ein wenig aufgelockert hat und es eine gute Idee war, ihn trotz allem durchzuführen.“ „Danke Professor.“ „Vielen Dank.“ „Keine Ursache und nun geht schon zu euren Freunden.“ Gluckste er.
An diesem Abend wurde noch viel über den Streich der Zwillinge gesprochen, im Gemeinschaftsraum der Gryffindors hatten sich die Zwillinge, Harry, Hermine, Ron, Ginny und einige andere versammelt. „Der Streich war genial.“ „Danke Hannah, hat uns auch ein wenig Zeit gekostet diese Tränke zu entwickeln.“ „Ihr habt sie selber entwickelt?“ „Natürlich Hermine.“ „Nicht schlecht, habt ihr noch etwas davon übrig? Könntet ihr mal zeigen, wie das funktioniert?“ „Immer doch.“ Meinte George und nahm sich eine der Schokofroschpackungen die auf dem Tisch lagen. Er träufelte ein wenig vom Trank aus seiner Phiole auf die Frösche und meinte dann. „ Kartoffeln.“ „Probiert mal.“ Meinte Fred nun. Ron griff als erster zu und biss genüsslich in den Frosch hinein. „Das schmeckt tatsächlich nach Kartoffeln.“ Und verzog das Gesicht ein wenig. „Klar, Dummkopf.“ Meinten die Zwillinige unisono.
Nach zwei weiteren Vorführungen wurde das Gesprächsthema fallen gelassen und man kann irgendwann wieder auf die Entführung von Angelina zu sprechen. „Meint ihr, sie lassen sie irgendwann wieder frei und schicken sie zu uns mit einer Botschaft so wie Williamson?“ „Naja, ich hoffe es, aber ich glaube nicht daran, zum Glück hat Angelina reines Blut, ich glaube Ihr-Wisst-Schon-Wer traut sich nicht sie zu töten.“ Meinte Neville. „Neville nutzt doch bitte seinen Namen. Wenn du nur Du-Weißt-Schon-Wer sagst, erhöht das nur die Angst vor ihm hat Dumbledore mal zu mir gesagt.“ „Na gut Harry, Vol…Vol….Voldemort wird sie doch bestimmt nicht töten oder?“ „Nein natürlich nicht.“ Meinte Fred schnell und warf einen besorgten Blick zu Katie und George. „Ich bin sicher, dass er sie noch vor dem Kampf um Hogwarts zu uns schicken wird, irgendeine Botschaft dabei.“ Die anderen nickten zur Bestätigung, aber in vielen Augen sah Harry eine Unsicherheit und wusste genau, dass sie sich selber nur Hoffnung machten, da sich keiner traute zu sagen, dass sie wahrscheinlich doch schon tot war.
~~~~~
Die letzten Stunden waren für Angelina die Hölle auf Erden gewesen. Sie war mehrmals ohnmächtig geworden und kaum kam sie wieder zu sich, sah sie in das von Wahnsinn gezeichnete Gesicht von Bellatrix Lestrange, die ihr nur einige Momente der Ruhe gab und sie dann nach Informationen fragte. Immer wieder hatte sie gesagt, dass sie ihnen nichts sagen würde und daraufhin hatte Bellatrix sie wieder mit dem Cruciatus Fluch belegt, während Voldemort am Fenster stand und die beiden kaum beachtete. Kaum traf der Fluch Angelina wurde sie auch wieder ohnmächtig.
Als sie nach gefühlten zwanzig Mal Ohnmacht wieder zu sich kam, unterbrach Voldemort die Folter. „Genug Bella, ich merke schon, aus der ist nichts herauszubekommen. Das ist aber auch egal, Narzissa hat mir gerade mitgeteilt, dass sie es geschafft haben. Sie werden in drei Tagen mit fast einem Dutzend unserer neuen Kampfpartner vor Hogwarts stehen.“ „Herr, das sind großartige Neuigkeiten.“ „Ich weiß Bella, du brauchst es nicht zu sagen. Nun, das stellt uns vor die Frage, was wir mit unserer Ms. Johnson machen.“ „Herr, wenn ihr wollt, dann entsorge ich sie.“ „Nein Bella, das wäre doch viel zu schade. Sie hat immerhin reines Blut, das wollen wir doch nicht verschwenden. Ich denke, dass sie als Botin wesentlich mehr Sinn erfüllt.“ „Herr, aber, warum? Sperrt sie doch einfach in den Keller und lasst sie da herumliegen.“ „Nein Bella, du hast den Plan nicht verstanden.“ Meinte Voldemort mit einem diabolischen Grinsen, welches seine unmenschlichen Gesichtszüge zu einer Fratze werden ließ.
„Wir werden es genauso machen, wie mit Williamson nur wird sie überleben. Zwar knapp, aber sie wird es überleben…“ „Herr, aber warum?“ „Bella, noch einmal warum und auch du wirst Schmerzen haben.“ „Herr, verzeiht.“ „Nun, es ist ein simpler Plan Bella, wir werden heute Nacht das Ministerium angreifen und übernehmen, damit uns Dumbledore und seine Muggelfreunde aber nicht stören, wird jemand Ms. Johnson vor die Tore Hogwarts legen und auf sich aufmerksam machen. Da sie hoffen, dass sie noch lebt, werden sie nur mit zehn oder mehr Mann hinauskommen. Zehn von uns werden sie ablenken und in Duelle verwickeln. Sobald sie sie auf ihr Gelände gebracht haben, werden wir disapparieren.“ „Herr, das ist ein grandioser Plan, ein wahres Meisterstück.“ „Ich weiß Bella, ich bin grandios. Und jetzt ruf meine treuen Todesser zu mir. Aber nicht Snape, der Verräter hat uns verraten und die Seite des Todes gewählt.“
Bella nickte und verschwand,
~~~~~
Gegen halb elf, die ersten waren bereits in ihre Schlafsäle verschwunden, stand Neville mit Luna im Arm am Fenster und blickte auf die mondbeschienenen Ländereien. „Das sieht im Mondschein alles so friedlich aus oder Schatz?“ „Du hast Recht Luna, wenn es doch auch so wäre.“ „Es wird nicht mehr lange dauern, dann ist es friedlich. Meine Eltern sind wieder auf dem Weg der Besserung.“ „Was? Das ist fantastisch Luna.“ Meine Neville und zog sie in eine feste Umarmung. „Ich freue mich so für dich.“ „Danke Neville, dir ist aber klar, dass du mich begleitest, wenn ich zu ihnen gehe oder?“ „Was wieso? Warum soll ich mitkommen? Das sind deine Eltern.“ „Genau Neville, das sind meine Eltern und ich glaube, dass meine Eltern gerne meinen Freund kennenlernen wollen.“ Neville sah sie daraufhin mit großen Augen an und fragte dann zögerlich. „Dann ist es dir also Ernst damit? Du hast dich nicht nur in deiner Kummer und deiner Rache an mich geklammert, damit du nicht alleine bist?“ Jetzt war es an der Zeit für Luna große Augen zu machen. „Neville Longbottom! Wie kannst du nur so etwas von mir denken?“ rief sie aus und erregte somit die Aufmerksamkeit der anderen, die in ihre Bücher, Schachpartien oder das Essen von Süßigkeiten vertieft waren.
„Luna, bitte lass mich erklären.“ „Na gut, aber ich hoffe, dass du eine verdammt gute Erklärung dafür hast.“ Blickte sie ihn an und ihre Augen funkelten zornig. Neville der Luna noch nie so erlebt hatte wurde nervös und fing an zu stottern. „Naja… Luna.. ich ich hatte gedacht… dass du vielleicht, naja einfach..“ „Ja Nevilla? Sag es einfach, ich verspreche, ich werde nicht gleich wieder ausrasten.“ Meinte Luna besänftigend als sie sah, wie Neville vor ihr anfing zu stottern. „Najaichdachtedasduvielleichtnurmitmirzusammengewesenbistweildusonstkeinenhattest.“ Sprach Neville so schnell aus, dass Luna es nicht verstehen konnte. „So und jetzt noch mal langsam?“ lächelte sie ihn an. Neville atmete einmal tief ein und aus und sprach dann mit langsamerer und ruhigerer Stimme. „Naja, ich dachte, dass du vielleicht nur mit mir zusammen gewesen bist, weil du sonst keinen aus deiner Familie bei dir hattest und einfach nur jemanden brauchtest, der sich trösten konnte. Was ich natürlich gerne gemacht habe.“ Fügte er noch schnell hinzu. „Neville, ist das dein Ernst?“ fragte Luna. „Ja, natürlich, ich wollte dich doch nicht ausnutzen, nicht das ich dich nicht gern habe, aber du hättest in einigen Situationen echt alles gemacht.“
Luna blickte ihn kurz verdattert an, bevor sie ihn in eine feste Umarmung zog und ihn schließlich lange küsste. „Was sollte das denn jetzt?“ meinte Neville erstaunt, als sie den Kuss beendet hatte. „Naja, ich dachte mir, dass du merken solltest, dass es mir ernst ist, das mit unserer Beziehung und das du nicht einfach nur ein Trostpflaster warst, welches ich einfach nur kurz genutzt habe.“ Neville lächelte und nickte. „Danke Luna.“ „Danke Nevilla.“ Und die beiden sonst so schüchternen Jugendlichen versanken in einen leidenschaftlichen Kuss, bei dem Ron, der seine Schachpartie mit Harry unterbrochen hatte und die beiden, genau wie Harry, beobachtete nur leise zu Harry meinte. „Nun, es gibt auch Zimmer hier im Turm, wieso geht niemand in eines, wenn es wirklich angebracht wäre?“ Harry musste grinsen und bemerkte, wie die beiden sich nun doch trennten.
Als sie sich zu ihren Freunden umdrehten, bemerkten sie, wie sie die Aufmerksamkeit des gesamten Raumes hatten und ihre Gesichter wurden so Rot wie eine reife Tomate. „Äh, ja, ähm, ihr könnt ruhig wieder etwas anderes machen, als hier hin zu starren.“ Meinte Luna leise, aber da kamen auch schon Ginny, Hermine und Hannah auf sie zu und zogen sie zu einem der Sofas. „Was wollt ihr denn machen?“ fragte Neville verwirrt. „Nun lieber Neville, das nennt man Mädelsgespräch.“ Meinte Ginny und grinste ihn an. Neville blickte nur noch verwirrter und Harry meinte trocken. „Keine Chance Neville, das führen sie doch ständig, versuch erst gar nicht zu erfahren, was die besprechen. Weder Ron noch ich konnten über Hermine oder Ginny erfahren, worum es geht.“ „Was meinst du wohl warum es Mädelsgespräch heißt Schatz?“ fragte ihn Ginny amüsiert, die die Bemerkungen ihres Freundes gehört hatte.
„Ist mir schon klar, trotzdem darf man ja wohl mal neugierig sein oder?“ fragte Harry zurück. „Natürlich Schatz, sei nur neugierig.“ Grinste Ginny und wandte sich nun dem Gespräch mit Luna, Hermine und Hannah zu.
Nach fünf Minuten in denen Neville Harry und Ron beim Schachspiel zusah und die restlichen Anwesenden ihre Aufmerksamkeit wieder auf andere Aktivitäten gerichtet hatten, erleuchtete ein rotes Licht die Ländereien. „Nicht schon wieder.“ Murmelte Harry und stürzte, gefolgt von allen anderen, zum Fenster. Er sah, wie vor den Toren von Hogwarts eine Person stand und rote Lichtblitze in den Himmel schickte. Neben dieser Person war eine weitere Person, die ihren Zauberstab auf ein Mädchen gerichtet hatte, welches rund 5 Meter über dem Boden schwebte und Ähnlichkeiten mit Angelina besaß.
„Verdammt, sie haben Angelina!“ meinte Fred, dessen Stimme nur so vor Wut bebte. George hatte sich bereits umgedreht und rannte durch das Portraitloch. „Ich denke, wir sollten ihm helfen.“ Meine Hermine und rannte ebenfalls los, diesmal folgten ihr alle Anwesenden, sogar aus den Schlafsälen kamen noch einige, die sich im Laufen noch das T-Shirt richtig anzogen.
In der Eingangshalle holten sie George ein und trafen auf die Professoren Dumbledore, McGonagall, Snape, Flitwick, Sprout. Zudem kamen noch Lupin, Kingsley, Sirius, Mr. Weasley, Bill, Tonks, Mr. Johnson, Mrs. Johnson und Moody zu ihnen. Als George zum Stehen kam, rief er aus. „Worauf warten wir noch? Sie haben Angelina!“ „Immer mit der Ruhe Mr. Weasley, sie werden ihr jetzt auch nichts mehr antun, sie warten auf uns, sonst würden sie sich nicht so öffentlich sichtbar hinstellen. Allerdings stimme ich ihnen zu, wenn wir innerhalb der nächsten Minuten nach draußen gehen.“ Meinte Dumbledore.


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