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Ein Schatten in der Geschichte - Kapitel 3

von harry orion potter black

Harry stand auf einem Hügel oberhalb des Fuchsbaus. Es war bereits später Abend. Aus der Ferne sah der Fuchsbau verlassen aus, aber er wusste, dass dort unten Ron, Hermine und Ginny auf ihn warteten. Er freute sich darauf Ginny wieder zu sehen. Sie waren schon wenige Tage nach der Schlacht wieder zusammen gekommen. Auch Ron und Hermine waren ein glückliches Paar. Alle drei hatten ihn oft im Schloss besucht und dabei geholfen, Hogwarts wieder aufzubauen. Obwohl Ron in letzter Zeit noch sehr still war. Er hatte Freds Tod noch nicht verkraftet. Harry glaubte auch, dass er noch viel Zeit brauchen würde. Schließlich erreichte er die Haustür des Fuchsbaus und klopfte. Sekunden später wurde die Tür aufgerissen und Mrs. Weasley zog ihn in eine feste Umarmung.
"Hallo Mrs. Weasley. Wie geht es Ihnen?", fragte er.
"Den Umständen entsprechend gut, Harry, mein Lieber. Komm rein, komm rein." Sie schob ihn in die Küche, wo die ganze Familie Weasley, Fleur und Hermine beim Abendessen saß.
"Entschuldigt, dass ich hier so hereinplatze. Ich...", begann Harry, doch er wurde sofort von Mrs. Weasley unterbrochen.
"Das ist doch kein Problem, Harry. Such dir einen Platz und ich hole dir noch etwas zu essen." Dankbar lächelte Harry sie an und setzte sich neben seine Freundin. Sofort nahm sie seine Hand und küsste ihn kurz. Die Gespräche begannen wieder und Harry lehnte sich in seinem Stuhl zurück, um die Gesellschaft zu genießen, während er lauschte, wie Bill Hermine von seiner Arbeit erzählte. Schließlich riss Charlie Harry aus seiner Trance als er fragte, warum Harry in den Fuchsbau gekommen sei. Alle anderen Gespräche verstummten sofort. Offenbar waren sie alle gespannt auf seine Antwort.
"Mehrere Dinge führen mich hierher. 1. Ron, Hermine und ich müssen noch zu Gringotts und uns für den Einbruch entschuldigen." Harry wusste es nicht, aber die konnten sehen, wie seine Augen bei der Erinnerung aufleuchteten.
"2. Ich hatte gehofft, Kingsley bei euch zu treffen. Ich habe noch ein paar Fragen an unseren neuen Zaubereiminister und will deswegen nicht ins Ministerium gehen. Ihr wisst schon, ich hab keine Lust von Reportern belagert zu werden."
Seit dem Ende der Schlacht hatten die Reportern alles versucht, um mit Harry zu sprechen, doch zum Glück hielten die Schutzzauber um Hogwarts und den Fuchsbau sie davon ab, ihn zu stören.
"Aber am wichtigsten ist jetzt erst mal die Suche nach Hermines Eltern in Australien. Außerdem hatte ich gehofft, dass die Presse sich ein bisschen beruhigt, wenn ich eine Zeit lang nicht da bin.", sagte er.
"Harry, ich habe bereits mit Ron darüber gesprochen und wir wollten nachher nochmal unter sechs Augen mit dir reden.", ergriff Hermine das Wort. Harry nickte lediglich mit dem Kopf als Zeichen, dass er damit einverstanden war.
"Und was willst du von Kingsley? Du hast Glück, er hat vor morgen zum Mittagessen zu kommen.", meinte Mrs. Weasley.
"Ich wollte fragen, ob es Neuigkeiten von den geflohenen Todessern gibt. Und ich muss sein Stellenangebot als Auror vorerst ablehnen, weil ich mein siebtes Schuljahr in Hogwarts antreten werde. Ihr werdet auch noch das Angebot bekommen von McGonagall.", sagte er mit einem Nicken Richtung Ron und Hermine.
"Ich habe Kingsley heute auf dem Gang im Ministerium getroffen. Er meinte, dass die Todesser immer noch untergetaucht seien und die Auroren keinen Schimmer hätten, wo sie könnten.", sagte Mr. Weasley, nachdem sich die Aufregung um die Neuigkeiten gelegt hatte.

Später in der Nacht saß das goldene Trio, wie der Tagesprophet sie genannt hatte, in Rons Zimmer und redete über die Suche nach Hermines Eltern.
"Ich werde euch nicht nach Australien begleiten. Stattdessen möchte ich noch etwas Zeit mit meiner Familie verbringen.", platzte es schließlich aus Ron heraus.


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Am schwierigsten fand ich, das Tauchen technisch zu bewältigen und dabei auch noch zu spielen. Ich durfte nie vergessen, dass Harry Kiemen hat, also gar nicht atmet. Also hatte ich sorgsam darauf zu achten, dass ich keine Luftblasen ausatmete. Um mich herum konnte ich überhaupt nichts erkennen, ich hörte nur Jamies völlig unwirkliche Stimme. Ein absolut bizarres Erlebnis, aber ich fand es echt toll.
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