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Fanfiction

Lilly Potter ihr erstes Schuljahr - Der Unterricht fängt an

von Nebencharakter

Ich möchte ein danksschön sagen an meinen ersten Abonneten/Abonenntin ^^
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Lilly verließ früh am Morgen den Schlafsaal und eilte hinunter in die Große Halle um zu frühstücken bevor dann endlich der Unterricht losging. Sie war so gespannt auf den Unterricht und konnte es kaum erwarten endlich mal richtig zaubern zu dürfen. Nachdem sie aufgegessen hatte machte sie sich auf den Weg zu ihrer ersten Unterrichtsstunde, doch es stellte sich als schwierig heraus überhaupt ihr Klassenzimmer zu finden, denn die Schule war das reinste Labyrinth. Auch den anderen ging es so weshalb viele auch zu spät zum Unterricht erschienen und wie Lilly feststellen musste war es doch schwieriger zaubern zu lernen als sie dachte. Jeden Mittwoch um Mitternacht hatte sie Astronomie und musste vom höchsten Turm in ganz Hogwarts mit ihrem Teleskop den Nachthimmel studieren und sich die Namen der Sterne lernen. Dreimal die Woche gingen sie hinaus zu den Gewächshäusern, wo sie Unterricht bei Professor Longbottom in Kräuterkunde hatten. Es war ziemlich angenehm da Neville ein guter Freund der Familie war und sich ab und zu kurz mit Lilly unterhielt. Ansonsten lernten sie wie man die Pflanzen und Pilze züchtete und wozu sie gut waren. Der langweiligste Unterricht war bei weitesten Geschichte der Zauberei den immer noch Professor Binns gab der der einzige Lehrer war der ein Geist war und den schon ihre Eltern gehabt hatten. Professor Binns leierte Namen und Jahreszahlen herunter, was so langweilig war das manchmal ein paar Schüler einschliefen und auch Lilly musste jede Stunde dagegen ankämpfen einzuschlafen. Professor Flinkwink die Zauberkunst unterrichtete war entzückt als sie Lillys Namen auf ihrer Namensliste lass, was Lilly etwas rot werden ließ. Professor Lionheart war auch sehr freundlich und nett zu den Schülern, aber sie hatte dennoch die Klasse fest im Griff und begann mit einer kleinen Rede in der ersten Stunde. „Verwandlung ist eins der schwierigsten und gefährlichsten Fächern die ihr in Hogwarts lernen werdet“ sagte sie „Doch wer gut aufpasst und sich anstrengt wird es schaffen eine gute Note in dem Fach zu bekommen“ Und mit einem freundlichen Lächeln verwandelte sie ihr Pult in ein Schwein und wieder zurück was alle ziemlich beeindruckte. Sie waren ganz wild drauf los zu legen doch zuerst mussten sie ein paar Wichtige Regeln aufschreiben die sie beim Verwandeln beachten mussten und durften dann versuchen ein Streichholz in eine Nadel zu verwandeln, was gar nicht so einfach war. Wirklich spannend war Verteidigung gegen die dunklen Künste und wie sich herausstellte war ihr Lehrerin Professor Jones ebenfalls eine gute Freundin von ihrer Familie. „Wisst ihr Harry Potter selbst hat mir damals in meinem siebten Jahr die meisten Verteidigungszauber beigebracht da wir damals so eine fette Kröte namens Umbirge hatten die uns nur schreiben lies statt zu zaubern“ sagte Professor Jones in ihrer ersten Stunde und Lilly war total begeistert und zugleich stolz auf ihren Vater. Ein großer Tag für Lilly war der Freitag nicht nur weil das Wochenende bevor stand sondern weil sie sich fest vorgenommen hatte ihren Eltern einen Brief von ihrer ersten Woche zu schicken und ihnen alles zu erzählen was bisher passiert ist. Sie setzte sich zu Ruby und Fenris an den Tisch und nahm sich eine Schüssel Haferbrei. „Was haben wir heute?“ fragte sie. „Zaubertränke mit den Slytherins und das auch noch bei ihrem Hauslehrer Professor Poison“ sagte Fenris. „Oh Mann ich hasse es mit denen Unterricht zu haben“ sagte Ruby doch bevor sie weiterreden konnte kamen tausende von Eulen in die Halle geflogen um die Post zu bringen. Lilly bekam die neuste Ausgabe des Tagespropheten und überflog die einzelnen Überschriften, als Hagrid zu ihnen an den Tisch kam. „Morgen Ruby“ sagte er. „Morgen Dad“ sagte Ruby. „Wollte fragen ob du Lust heute Nachmittag deinen alten Herrn zu besuchen? Du kannst auch kommen wenn du magst Lilly“ sagte Hagrid zu den zwei Mädchen. „Klar Dad“ sagte Ruby. „Gerne willst du auch mit Fenris“ fragte Lilly. „Wenn ihr nichts dagegen habt gern“ sagte er, dann machten sie sich auf den Weg in den Kerker wo der Zaubertrankunterricht stattfand. Wie sich herausstellte war Professor Posion wirklich ein unangenehmer Zeitgenosse, den als er wie Professor Flinkwink die Namensliste zu Beginn vorlas blieb er ebenfalls bei Lillys Namen stehen. „Sieh an noch ein Potter“ sagte er leise „Hoffen wir mal das sie nicht genauso schlimm sind wie ihre zwei Brüder“ Die Slytherins kicherten leise. „Ihr seid hier um die schwierige Kunst der Zaubertrankbrauerei zu erlernen. Ich erwarte nicht das sie die Schönheit der leise brodelnden Kessel und seiner schimmernden Tränke verstehen, doch wer sich anstrengt dürfte keine Probleme haben diese Kunst zu erlernen vorausgesetzt ihr seid kein Haufen Dummköpfe.“ sagte er und die Klasse machte keinen mucks nach dieser kleinen Rede. „Nun gut starten wir den Unterricht doch mit einem kleinen Quiz“ fuhr er fort und ließ sie Fragen aufschreiben. Lilly hatte keine Ahnung was sie als Antwort hinschreiben soll und auch die anderen schienen keine Ahnung zu haben. Als die Zeit um war sammelte Professor Posion die Pergamente ein und auch als sie mit dem brauen des ersten Tranken anfingen kritisierte er besonders die Gryffindors. Nachdem die Stunde um war machten sich Lilly, Ruby und Fenris auf den Weg zu Hagrids Hütte die am Rande des verbotenen Waldes lang. Rubys Vater lebte in einer Holzhütte an der ein zusätzlicher Wohnbereich angebaut worden war. Als Ruby klopfte hörten sie von drinnen ein aufgeregtes Kratzen und lautes Bellen. Dann erwachte Hagrids Stimme: „Aus Spike mach Platz“ Doch kaum hatte er die Türe geöffnet sprang ein großer brauner Hund Ruby an und schleckte ihr Gesicht ab. „Ja ich hab dich auch vermisst mein Junge“ sagte sie und kraulte den Saurüden. Drinnen gab es nur einen Raum der abgesehen von einem Bett, einem Tisch mit Stühlen und ein paar Schränken gefüllte war, lagen und hingen die verschiedensten Sachen herum. „Kommt rein macht’s euch Bequem“ sagte Hagrid und zog Spike von der Tür weg das sie eintreten konnten. Während Hagrid Wasser in einen großen Teekessel goss und Plätzchen auf einen Teller legte nahmen Lilly, Ruby und Fenris an dem kleinen Tisch Platz. „Kann mich noch gut daran erinnern wie Harry, Ron und Hermine immer zum Tee zu mir gekommen sie und jetzt kommt ihr genau wie sie zu mir“ sagte Hagrid vergnügt. Die Plätzchen waren gar nicht schlecht, dachte Lilly Hagrid muss geübt haben den ihre Familie hatte sie immer vor Hagrids Back Künsten gewarnt. Sie erzählten Hagrid von ihrer ersten Woche in der Schule und Hagrid erzählte ihnen von den alten Zeiten. Als es dann Abend wurde gingen Lilly, Ruby und Fenris zurück zur Schule und aßen Abendessen. Bei der Rückkehr in den Gemeinschaftsraum standen die meisten Erstklässler vor dem schwarzen Brett und tuschelten aufgeregt. Als Lilly näher trat sah sie das eine Notiz für die Erstklässler daran hing das sie am nächsten Donnerstag der Flugunterricht anfing. „Oh ganz toll Flugunterricht“ sagte Ruby und seufzte. Lilly war total aufgeregt, den schon als kleines Kind ist sie auf dem Spielzeugbesen von ihren Brüdern geflogen und sie hatte es kaum erwarten können auf einem richtigen zu fliegen. Fenris hatte auch bedenken da er es gewohnt war mit Muggeltechnik sich fortzubewegen und nicht auf einem Besen zu fliegen. Bis Donnerstagnachmittag gab es kein anderes Thema außer Fliegen und Quidditch unter den Erstklässlern und die Gryffindors eilten so schnell wie möglich hinunter aufs Schlossgelände, wo die erste Flugstunde stattfinden sollte. Es war ein klarer, ein wenig windiger Tag und das Gras wellte sich unter ihren Füßen als sie den sanften abfallenden Hang zu einem flachen Stück Rasen auf der gegenüberliegenden Seite des verbotenen Waldes hinuntergingen, dessen Bäume in der Ferne dunkel wogten. Die Slytherins waren schon da und auch fein säuberlich aneinander gereiht auf dem Boden liegend zwanzig Besen. Jetzt erschien Madam Mcfly ihre Lehrerin für den Flugunterricht die ein wenig wie Greifvogel aussah. „Nun aber los stellt euch neben einen Besen, los Beeilung“ blaffte sie die Schüler an. Lilly sah hinunter auf ihren Besen, der ein etwas älteres Modell war und einige Reisigzweige waren kreuz und quer abgespreizt. „Streck die rechte Hand über euren Besen aus und auf mein Kommando sagte ihr alle hoch“ rief Madam Mcfly und ging durch ihre Reihe. „Hoch!“ riefen alle als sie ihnen das Kommando gab und Lillys Besen sprang ihr sofort in die Hand. Bei den meisten anderen hatte es auch geklappt und die Besen waren hoch in ihre Hände geschnellt. Bei Ruby hatte er sich nicht bewegt und Fenris war seiner gegen den Kopf geknallt. Nachdem es dann doch alle geschafft hatten, ging Madam Mcfly durch ihre Reihe und korrigierte ihre Haltung auf den Besen. „Passt jetzt auf. Wenn ich pfeife stoßt ihr euch mit aller Kraft vom Boden ab, steigt ein wenig nach oben und fliegt ein wenig herum“ sagte Madam Mcfly und setzte die Pfeife zum Pfiff an. Auf ihren Pfiff stießen sie sich vom Boden ab und stiegen empor. Lilly genoss es durch die Luft zu fliegen und machte einige Flugmanöver, was einginge zum Staunen brachte. Die anderen hatten mehr Probleme mit dem fliegen, besonders Ruby da sie so groß und schwer war und ziemlich langsam vorwärts flog. Nach einigen Minuten Pfiff Madam Mcfly erneut und sie landeten wieder auf dem Boden. „Miss Potter das war großartig und sie sind heute erst zum ersten Mal geflogen?“ fragte sie verblüfft. „Ja Madam Mcfly mein Vater meinte ich sollte warten bis ich nach Hogwarts komme um zu fliegen“ antwortete Lilly und wurde etwas rosa im Gesicht. „Wir sollten mal mit ihrer Hauslehrerin reden ob es möglich wäre ob sie in die Quidditch Mannschaft dürfen“ sagte Madam Mcfly zu ihr wodurch Lilly noch mehr röte ins Gesicht stieg. „Kommen sie nach ihrem Unterricht in mein Büro dann gehen wir gemeinsam zu Professor Lionheart und sprechen mit ihr ob es möglich ist“ Nach dem Unterricht eilte Lilly zu Madam Mcflys Büro und gemeinsam gingen sie zu Professor Lionhearts Büro. Madam Mcfly klopfte an und Lilly trat mit ihr in das Büros ein. „Martina hat Miss Potter etwas angestellt?“ fragte Professor Lionheart mit erstaunter Miene. „Nein, Nein Regina Miss Potter ist ziemlich begabt im Fliegen mit dem Besen und ich würde vorschlagen das sie vielleicht in der Hausmannschaft spielen könnte“ sagte Madam Mcfly. „Oh, sie scheint das Talent ihrer Eltern geerbt zu haben Miss Potter“ sagte Professor Lionheart mit einem Lächeln. „Ihre Eltern und ihr Onkel haben zu Zeiten von Professor McGonagall ebenfalls in der Mannschaft gespielt und ihr Vater ist damals auch im ersten Jahr in die Mannschaft gekommen. Ich denke wir können da ebenfalls eine Ausnahme machen. Ich werde es dem Kapitän der Hausmannschaft weitergeben er wird sich dann bei ihnen melden“ „Sie brauchen dann auch einen Besen am besten sie schreiben ihren Eltern das sie ihnen einen besorgen“ fügte Madam Mcfly hinzu und Lilly nickte. Glücklich eilte sie zurück zum Gemeinschaftsraum um es ihren Brüdern zu erzählen die auch in der Mannschaft waren und um ihren Eltern zu schreiben.


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Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
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