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Fanfiction

Das Leben ist schön - Für einen Augenblick

von Hosalia

Ich riss schreiend die Augen auf ,doch als ich Rose sah verstummte ich sofort. Ich setzt mich auf und sah mich um. Ich war im Wohnzimmer ich musste wohl eingeschlafen sein.

Ich sah zurück zu Rose die auf die Couch kletterte. Ich fuhr mir durch meine leicht zerwühlten Haare und versuchte zu Lächeln.

,,Mummy ? Wieso schreist du ?" ,fragte sie mich und krabbelte näher zu mir.

,,Ich hab nur schlecht geträumt", sagte ich, nahm sie in den Arm und sah auf die Uhr die über der Tür hing. 04:36.

,,Du musst schlafen ,kleine", sagte ich und guckte sie tadelnd an.

,,Bist du okidoki ?" ,fragte sie mich und ich lachte und gab ihr ein Kuss auf die Schläfe.

,,Klar bin ich okidoki oder ? Immerhin sitze ich hier noch und höre mir dein generve an", sagte ich gespielt ernst und sah zum langsam erloschenen Feuer. Sie wollte gerade etwas sagen doch ich fing an zu lachen und sie lächelte auch.

,,Du bist so leicht reinzulegen", lachte ich und nahm sie auf den Schoß. Und kurz für den einen Augenblick waren meine Sorgen und Ängste vergessen und ich lachte einfach mit meiner Tochter.

,,Aber jede Spaßbremse muss mal ins Bett" ,sagte ich und hob sie hoch. Ein leichter Schmerz durchfuhr mein Rücken und ich blieb erst mal stehen. Der Schmerz war nicht wirklich schlimm doch war die Sorge und die Angst zurück und das schmerzte mehr.

Doch trotzdem lächelte ich Rose müde an und brachte sie in ihr Zimmer. Ich machte das Licht an und meine Augen mussten sich erstmal an die Helligkeit gewöhnen bevor ich sie ganz öffnen konnte.

Ihr Zimmer war hellgrün so wie die Natur ,denn sie liebte die Farbe und die Tiere. Doch trotzdem liebte sie Quidditch - sehr zu meinen Missfallen - und es hingen über ihr weißes Bett ein paar Poster der Quidditch Mannschaften. Auf einen war sogar Ginny drauf ,was mich immer wieder wunderte ,denn wenn man ehrlich sein sollte konnte man sehen das Ginny Rose nicht besonders mochte oder lieber auf Distanz mit ihr blieb. Das zeigte Rose zwar nicht doch ich wusste das es sie ein wenig traurig und zu schaffen machte.

Ich legte sie in ihr Bett und deckte sie zu. Sie war schon wieder in meinen Armen eingeschlafen und ich musste darüber schmunzeln. Ich machte das Licht aus und ging schnurstracks in mein Schlafzimmer und setzte mich auf den Rand meines Bettes doch das Licht lies ich aus und so schien nur das Mondlicht in mein Zimmer. Ich wusste das ich kein Schlaf mehr finden würde und so blieb ich die restliche Nacht wach. Ich dachte einfach nach über unwichtiges Zeug und wollte mich nur ablenken. Ungefähr um 7:29 stand ich dann endgültig auf und machte mich fertig. Ich weckte dann Rose und machte sie dann fertig. Was eigentlich kein Problem war, denn sie war nicht umbedingt ein großer Langschläfer.

,,Rose bist du schon fertig ? Wir müssen gleich los", rief ich zu Rose ins Bad und sie kam aus dem Bad angerannt.

,,Komm jetzt iss was" ,sagte ich und setzte sie auf ein Stuhl. Ich hatte den Tisch gedeckt und schon angefangen zu Frühstücken während Rose sich im Bad die Zähne putzte.

,,Mum was machen wir heute ?",Fragte sie mich und trank ein Schluck Milch.

,,Also ich bring dich gleich erst mal zu Cindy und wenn ich dich heute Nachmittag abhole sehen wir dann", erklärte ich und stand vom Stuhl auf.

Weil ich meisten Arbeiten musste brachte ich sie manchmal zu Cindy. Eine Squib. Sie kümmerte sich liebend gerne um Kinder und sie war als ich in der 6.Klasse war im 3 Schuljahr. Ich kannte sie also schon vorher.

Rose tat es mir gleich und rannte zum Flur und zog sich ihre Stiefel an.

Als ich fertigbekleidet Rose an die Hand nahm und aus der Wohnung raus ging und in den Flur stand klingelte mein Handy. Ich holte es schnell aus meiner Hosentasche und ging ran.

,,Ja ?" Fragte ich.

,,Hey Tori hier. Du hast dich aber lange nicht mehr gemeldet", sagte meine Freundin Victoria Cromwell gespielt beleidigt.

,,Hey Tori. Ja genau 2 Tage sind natürlich ganz lange", erwiderte ich augenverdrehend und trat mit Rose raus an die Straße. Weil Cindy ziemlich in der Nähe wohnte laufe ich fast immer mit Rose dorthin.

,,Hey in den 2 Tagen hätte alles passieren können. Du hättest ein Anfall kriegen können und alleine in deiner Wohnung liegen und Rose-"

Ich unterbrach sie.

,,Ja ja ist ja gut. Ich hab's verstanden. Also was ist los ? Du hast sicher nicht angerufen um meine Stimme zuhören" sagte ich und Rose ließ meine Hand los und rannte vor.

,,Nein, ich wollte mich ehrlich gesagt mit dir treffen und ein plauschen führen", sagte sie unschuldig.

,,Ich muss noch Rose zu Cindy bringen ... Komm doch einfach dort vorbei", schlug ich vor.

,,Ok ich bin gleich da" sagte Tori und legte auf.

Ich lächelte. Tori war wirklich sehr verpeilt und doch war sie eine gute Freundin von mir. Ich hatte sie vor ein paar Jahren in St.Mungos kennengelernt. Rose war krank gewesen und Tori hatte dort ihre Ausbildung angefangen. Es ist fast so als sei es erst gestern gewesen. Ich konnte mich noch gut daran erinnern.

*Flashback:*

Komm Rosie nicht weinen",sagte ich die ganze zeit zur 1 jährigen Rose. Sie weinte die ganze Zeit und war auch ganz rot am Körper. Ich saß mit ihr im Warteraum und wartete das ich endlich dran war.

,,Ms. Granger ?"fragte auf einmal eine junge Frau. Tori. Ich stand sofort auf und lief zur ihr. Sie war ein Stück größer als ich und hatte ihre dunkelbraunes Haar zu einen Zopf gebunden.

,,So folgen sie mir bitte", sagte sie und ich verließ mit ihr den Raum.

,,Sind sie nicht ein wenig zu jung um schon Heiler zu sein ?"fragte ich sie schon neugierig. Sie sah mich kurz amüsiert an.

,,Ja deswegen bin ich ja noch in der Ausbildung. Aber keine Panik. Ich kenn mich super aus mit kleinen Hosenscheißern wie die kleine hier" sagte sie und deutete auf Rose die aufhörte zu weinen und dann anfing zu schreien. Ich musste lachen.

,,Ja sie kennen sich total gut mit kleinen Hosenscheißern wie sie aus" sagte ich lächelnd. Sie musste ebenfalls lächeln.

,,Aber schreien ist auch ein gutes Zeichen. So ernsthaft Krank ist sie wahrscheinlich nicht." Wir betraten ein Untersuchungsraum und ich legte Rose vorsichtig auf ein Bett drauf.

Die Untersuchung verlief ziemlich lustig ,da Rose immer anfing zu schreien wenn Tori zu ihr ging oder sie angrinste. Doch am Ende stellte sich heraus das Rose eine Allergie gegen Erdnüsse hat und das es beim nächsten Mal nicht so gut ausgingen würde.

Ich freundete mich mit Tori an und traf mich dann auch noch oft mit ihr.

*Flashback end*

,,Komm Rosie", rief ich zu Rose und sie rannte wieder zu mir und nahm meine Hand. Wir kamen vor ein Häuserblock an und gingen nach recht. Vor das Haus Nummer 36 blieb ich stehen und klingelt.

Eine Blondine mit kurzen glatten Haaren öffnete die Tür und lächelte mich an. Cindy.

Ich brachte Rose rein und wenig später wartete ich draußen auf Tori. Plötzlich erschrak ich und taumelte zurück als ich Tori vor mir entdeckte. Sie hielt mich am Arm fest und bewahrte mich in den Schnee zu fliegen.

,,Tori bist du appariert ?",Fragte ich entsetzt.

,,Ähm ja ? Wie sollte ich es sonst so schnell schaffen ?", Sagte sie als sei es das normalste auf der Welt.

,,Tori verstehst du nicht ? Wenn das hier jemand sieht !" ,Tadelte ich und sie hob die beschwichtigend die Hände.

,,Ist ja gut sorry",sagte sie und rollte mit den Augen.

-Wenig später bei mir zuhause-

,,Willst du Tee ?", Fragte ich sie und holte 2 Tassen aus den Schrank.

,,Sehe ich so aus als würde ich Tee trinken ?", Sagte sie ernst ,,Ich brauch Koffein"

Ich schmunzelte und nahm die Tassen mit ins Wohnzimmer. Ich murmelte ein Trann und schon waren die Tassen gefüllt von Kaffee. Wir setzten uns vor dem Tisch.

,,Und wie läuft es so im St.Mungos ? Irgendwas neues ?" Fragte ich sie und nippte an meiner Tasse.

,,Ja Draco Malfoy arbeitet jetzt auch dort. Als ich den Namen gehört habe bin ich vom Stuhl gefallen und das wortwörtlich !" Erzählte sie und ich verschluckte mich und musste erst mal ordentlich husten.

,,WAS ? DER Draco Malfoy ?",Fragte ich ungläubig.

,,Nein weiße. Draco Drachenpups", erwiderte sie und trank ein Schluck vom Kaffee.

,,Ich komm jetzt nur noch wenn es notwendig ist zum St.Mungos" Und in meinem Fall wäre das ab jetzt öfters.

,,Apropos St.Mungos ... Ich hab dich auf der Termin Liste von der Station Magischer Krankheit gesehen. Warst du Krank oder so ?" Fragte sie und versuchte es beiläufig klingen zu lassen doch ich hörte ihre Neugier in der Stimme.

Was sollte ich jetzt sagen ? Die Wahrheit ? Ja die Wahrheit. Es war Zeit.

Ich räusperte mich. ,,Du weißt ja das ich mich über die Rückenschmerzen beklagt hatte... Ich war dann halt in St.Mungos und die haben mich dann auf die Station Magische Krankheiten und ... Onkologie geschickt" ich hörte kurz auf und schaute sie an doch sie starrte nur auf ihren Kaffee und wartete darauf das ich weiter sprach.

,,Nun ja dort wollten sie ein Gebärmutter Streifen machen und gestern erfuhr ich das Ergebnis" Diesmal schaute sie auf.

,,Ein Gebärmutter Streifen ? Aber das macht man doch eigentlich nicht in deinen Alter" sagte sie verwirrt.

,,Ja ,eigentlich' aber bei mir schon und ich bin froh ihn gemacht zu haben..." Ich erzählte nicht weiter und suchte nach richtigen Worten.

,,Erzähl schon. Ist es was schlimmes ?",fragte sie und beugte sich vor.

,,Ich habe Gebärmutterhals Krebs" ,sagte ich einfach und starrte auf den Tisch."

Keiner sagte etwas. Die Stille war schon zum Greifen nahe.

,,Wieso hast du mir nichts gesagt ?" ,Fragte sie mich leise und lehnte sich nach vorne. Ich schwieg.

,,Normalerweise nimmt die Hermine Granger kein Blatt vor dem Mund"

Sagte sie schnippisch und verschränkte die Arme. Ich schwieg weiterhin.

,,Mensch Hermine ! Rede doch. Wieso erzählst du es denn niemanden ?",redete sie weiter. Sie war schon seehr ungeduldig. Ich stand vom Stuhl auf und blitze sie an.

,,Ich weiß es selber erst seit gestern und muss selber erstmal damit fertig werden bevor ich es jemanden erzähle und hör auf zu schreien", sagte ich und versuchte ruhig zu klingen.

,,Wieso ? Rose ist nicht hier"

,,Das hat nichts mit Rose zu tun !", Schrie ich sie an und stemmte die Hände auf den Tisch.

,,Nein ?! Hermine sie ist deine Tochter ! Natürlich hat es auch mit ihr zu tun", schrie Tori mich an und stemmte die Hände ebenfalls auf den Tisch.

,,Versteck dich nicht Hermine. Lass dir helfen", sagte sie wieder ruhig und sah mir in die Augen." Wenn du es schon nicht wegen dir tust dann tu es für Rose. Sie braucht dich" damit apparierte sie und ich stand alleine in der Küche. Ich setzte mich wieder und raufte die Haare. Ich war nicht sauer, denn sie hatte ja recht. Ich musste was tun.


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