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Fanfiction

Das Leben ist schön - Present

von Hosalia

"Mummy" ,hörte ich eine helle Stimme rufen, die mich aus dem Schlaf riss. Doch ignorierte sie und drehte mich auf die Seite.
Ich spürte wie Rose auf das Bett sprang und darauf rum hüpfte.

"Mummy" ,schrie sie wieder und versuchte mir die Decke wegzuziehen, doch ich hielt sie fest und versuchtesie weiter zu ignorieren und zu schlafen.

,,Du musst aufstehen! Ich will Geschenke auspacken" ,rief sie wieder, doch ich gab nur ein brummen von mir.

Ohne ein weiteres Wort hörte ich wie sie das Zimmer verließ. Doch ich war im Halbschlaf, ich realisierte das ganze nicht wirklich.

Doch nach gefühlten 5 Minuten, als ich fast wieder eingeschlafen war hörte ich ein gekicher und öffnete widerwillig meine Augen.
Ich schrie auf als ich sah wie ein großer Eimer mit Wasser beladen auf mich zuschoss.

Rose und George rannten lachend aus dem Zimmer. Ich schrie den beiden hinterher sie sollen stehenbleiben, doch was sie natürlich nicht taten.

Ich keuchte auf als ich spürte wie das kalte Wasser durch meine Kleidung sickerte und mich erfrieren ließ. Ich war pitschnass.
Ich stand so schnell ich konnte auf.

Meine Haare klebten mir ins Gesicht sowie meine Kleidung. Und schon nach wenigen Sekunden stand ich in eine kleine Pfütze. Na toll.
Doch als ich Rose unbeschwertes Lachen hörte verrauchte ganz langsam meine Wut. Wie schön sie lachte. So als wäre nichts.
Doch wo war die alte Hermine Granger?Die alte kleine Spielverderberin? Früher hätte ich diejenigen die das gemacht hätten, Flüche auf den Hals gehext. Doch das war früher. Der Krieg und Rose hatten mein Leben verändert.

Doch Rache musste sein. Ich grinste in mich hinein.

Den Gedanken noch nicht zu ende gebracht, war ich schon aus dem Zimmer gerannt und die Treppe rauf in George's und Harry's Zimmer. Sie würden bestimmt dort sein.

Ich hatte recht. Rose und George saßen auf dem Bett und kugelten sich schon vor Lachen. Während Harry noch müde im Bett saß und seine Runde Brille auf der Nachtkommode suchte.
Ich setzte einen Lächeln auf und kam langsam auf die beiden zu.
Als sie mich bemerkten grinsten sie nur unschuldig. Doch als ich vor den beiden mit einen lächeln vor ihnen stand sah George mich leicht ratlos an.

,,Ach Hermine... Nass bist du", grinste George und Rose die hinter ihm war lachte.

,,Mummy nicht böse?" ,fragte Rose trotzdem ein wenig unsicher. Doch ich schüttelte nur den Kopf.

,,Ach wieso denn auch? Ich müsste euch doch dankbar sein. Wegen euch bin ich hell wach und muss nicht mehr duschen" ,erwiderte ich mit einen süffisanten Lächeln.

"Ach schon gut, Mine." ,lächelte George. ,,Das haben wir doch gerne gemacht."

"Nein, nein. Ich muss mich doch noch bedanken" Ehe sie sich wehren konnten, umarmte ich sie so fest ich konnte. Meine Sorgen waren wie weggepustet.

"Ihhh" ,kicherte Rose und George versuchte sich aus dem Griff zu winden, was er dann auch schaffte.

"Danke Granger. Wegen dir ist mein neuer und schöner Pyjama nass." ,meckerte George mit einen leichten Grinsen. Er nahm Rose hoch auf seine Schulter und meinte: "Wir sollten uns lieber trocken machen. Bevor wir noch zu spät fürs Geschenke auspacken sind"

Damit verließ er das Zimmer. Ich wollte ihnen folgen, doch da fiel mir auf das Harry hier noch war - und zwar trocken.

Wie schon gesagt, hatte ich die Sache von gestern Abend irgendwie vergessen (erstmal), somit auch der Kuss von jenen Abend im Bad.

Ich ging schnell auf ihn zu und er versuchte schon zu flüchten, doch ich war schneller und schloss ihn in meine Arme. Er fühlte sich warm und vertraut an.

Ich wollte ihn eigentlich wieder loslassen, doch er behielt mich weiter im Arm. Er war ebenfalls schon ein wenig nass.
Wir sahen uns in die Augen. Smaragdgrün und Schokobraun die miteinander verschmolzen.
Es dauerte nicht lange als der Abstand sich so verringerte das kein Blatt Papier mehr zwischen uns passte und unsere Lippen sich trafen. Es war kam mir so unwirklich, doch Real vor.

Tief im inneren wusste ich dass das falsch war, doch hörte ich nicht darauf. Denn jetzt war es mir endgültig egal. Ich sehnte mich nach Harry. Wollte jede freie Sekunde in seinen Armen liegen. Wollte bei ihm bleiben und das für immer. Das war genau das was jetzt zählte. Und ich war mir eines bewusst. Ich war ihm voll und ganz verfallen.

Er drückte mich sanft gegen die Wand, als unser Kuss leidenschaftlicher wurde. Uns war es egal, das wir nass waren. Wozu konnte man sich trocken zaubern?
Ich schlang meine Arme fest um sein Nacken und zog ihn noch näher an mich ran. Jede Faser meines Körper sehnte sich regelrecht nach ihn - und seine weichen Lippen.
Wir würden bestimmte Leute unglücklich machen. Doch wollte ich auch mal an mich denken.
Doch auch irgendwann ging uns die Luft aus und wir lösten uns widerwillig langsam voneinander und ich sah hoch in seine schönen Augen. Er lächelte mich warm an und ich erwiderte es glücklich.

Doch auch wenn es jetzt so rosig aussah mussten wir realistisch bleiben.

,,Wir dürfen das nicht machen" ,sagte ich trotzdem und sah zu Boden.

,,Wieso nicht? Keiner sieht uns" ,sagte er und hielt mich weiterhin in seinen Armen fest.

Ich seufzte. ,,Gestern Abend hatte ich mich nicht umsonst im Bad eingeschlossen, Harry. Ron hat mir seine Liebe gestanden doch ich konnte es nicht erwidern. Ich habe ihn mehr als zu nur verletzt. Außerdem erwarten die anderen, dass ich wieder zu Ron gehe. Und Molly-" er unterbrach mich barsch.
Er hob mein Kinn sodass ich ihn anblicken musste. ,,Du kannst nichts für deine Gefühle.Das ist was die anderen wollen. Doch wichtig ist was du willst." ,sagte er ernst und sah mich weiterhin an.

Ich wusste er hatte Recht. Es war wichtig was ich wollte und nicht die anderen wollten. Doch war ich immer Bedacht andere nicht zu verletzen und achtete nicht auf mich.

,,Und Hermine Jean Granger... was willst du?" ,fragte er mich und ich musste nicht zögern um zu antworten. Ich lächelte leicht.

,,Dich!" Damit küsste ich ihn... Das war meine Entscheidung.

Es war wie am letzten Abend im Bad. Nur mit dem Unterschied das ich es nicht bereute und mir sicher war das ich ihn liebte. Denn Hermine Granger hatte sich unwiderruflich in Harry Potter verliebt.



Ich ging langsam die Treppe runter. Ich hatte mich in meinem und Rose Zimmer frische und vor allem trockene Kleidung angezogen. Eigentlich hätte ich mir ein Zimmer mit Ron teilen müssen, doch er hat netterweise gemeint er würde im Wohnzimmer schlafen um auf die Geschenke aufzupassen, was Rose sehr freute.

Ich ging die letzte Treppenstufe runter und hörte schon das Gerede von den anderen im Wohnzimmer.
Ich betrat das Wohnzimmer wo alle sich auf die Couch gequetscht haben und es aussah als würden sie auf jemanden warten.

,,Ach Hermine, da bist du ja endlich. Komm, jetzt werden Geschenke ausgepackt" ,lächelte Arthur lächelnd und setzte sich neben Molly hin.
Ich setzte mich neben Harry. Wir hatten beschlossen es geheim zuhalten, da er ja eigentlich mit Ginny zusammen war und somit hatten wir eine Affäre oder wie ich es gerne nennen würde "heimliche Beziehung". Doch trotzdem wollte ich es erstmal langsam angehen lassen.

Ich seufzte leise. So wie die anderen unbeschwert lachten, brach es mir das Herz. Sie wussten von nichts Bescheid. Ich belog sie immer wieder aufs neue.

Harry spürte wohl mein Unwohlsein, denn er nahm unauffällig meine Hand und verschränkte sie hinter seinem Rücken. Es ließ mich lächeln.
Doch Harry würde bei mir sein. Er würde mich unterstützen. Und dafür war ich ihm unendlich dankbar.


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Luna ist auch eine Person, in die ich mich von Anfang an verliebt habe. Sie gibt der Handlung einen wichtigen, neuen Anstrich und sie lässt Harry Dinge anders betrachten. Ich war ihr wirklich von Anfang an verfallen.
Michael Goldenberg