
von Bane
Vielleicht war das letzte Butterbier eins zu viel, dachte Harry noch halb bevor ihm die Augen zuvielen und er auf der Couch einschlief. Normalerweise plagen mich wirre Träume aber diesmal war es anders. Langsam kam er im dunkel seiner Traumwelt an. Normalerweise träume ich nicht viel. Doch diesmal zieht es mich förmlicher tiefer. Sehe in der Dunkelheit einen fernen Lichtschimmer. Immer schneller und gespannt beginne ich mich darauf zuzubewegen. Sehe die Situation erst langsam von außen. Eine Person die gelangweilt auf einem Stuhl sitz und jemand der davor kniet. Bevor ich das Gesicht sehen kann, finde ich mich in der Position des Sklaven wieder. Fühle wie ich komplett Nackt bin und spüre ihren Blick der über meinen Körper wandert. "Beine weiter auseinander" tönt es fordernd und ich spüre wie mir das Blut zwischen die Beine schießt. Gehorsam spreize ich meine Beine breiter und präsentiere meinen steifen Schwanz. Auch wenn ich mich nicht traue in ihre Augen zu sehen, weiß ich das ihr gefällt was sie sieht. Ich höre nur ein leises murmeln und fühle mich als würde ich explodieren. Werde überrollt von der Erregung und spüre wie es in meinem tropfenden Schwanz zusammenläuft. Als ich weiter aufstöhne werde ich mir allerdings immer mehr bewusst das mir der erlösende Orgasmus verweigert bleibt. Langsam will ich mit der Hand selbst nach vorne langen und mir helfen, jedoch ist das nächste was ich merke wie mir Seile aus dem Boden, die Hände auf den Rücken fesseln und mich zu Boden werfen. "Mein Spielzeug, du tust nur das was ich will" höre ich die Stimme gierig. Ich spüre noch wie sich ein Knebel in meinem Mund aufpumpt und noch mehr Seile um meinen Körper winden und mich noch bewegungsloser Fesseln. "Und nun denk über dein Vergehen nach" höre ich die Stimme und merke wie sie sich immer weiter entfernt. Gleichzeitig spüre ich eine immer stärkere Erregung und merke wie sich ein Plug in meinem Hintern immer stärker bemerkbar macht. Je länger ich hier liege und nachdenke, desto mehr wird mir bewusst das ich nicht weiß wer die Angebetete war. Immer stärker sehne ich mir den Orgasmus herbei er bleibt mir jedoch verweigert. Nach einer gefühlten Ewigkeit beginnen die Eindrücke zu verblassen und ich erwache im Halbschlaf. Langsam komme ich zu mir und stelle fest ich bin noch im Gemeinschaftsraum. Mit hochroten Kopf realisiere ich meinen harten Ständer und den feuchten Fleck auf der Jeans.
Mühsam richte ich mich auf, sehe mich kurz um. Gottseidank ist keiner hier denke ich mir eilig. Ich raffe mich auf in den Schlafsaal, lasse nur noch nebenbei die Klamotten fallen. Habe schließlich ein anderes Ziel. Mit meiner Hand wandere ich zielsuchend unter die Boxershort und beginne meinen mich selbst zu verwöhnen. Immer schneller beginne ich meinen Schwanz zu wichsen und realisiere schnell das ich nicht über die Schwelle zum Orgasmus komme. Obwohl es schon halb 2 in der Nacht ist schleiche ich noch in die Dusche und kühle mich genervt kalt ab. Danach finde ich auch meinen Schlaf für diese Nacht, auch wenn mich der Traum nicht loslässt.
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