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Fanfiction

Des Herzens Laster - Rache bei der Fledermaus?

von Zockerbraut197

Nach der letzten Nacht und dem Fürchterlichen Albtraum war ich wie gerädert als ich früh morgens von einem Zwicken in den Fuß geweckt wurde. Ich schlug die Augen auf und starrte direkt in die frechen schwarzen Knopfaugen meiner Frettchen Dame Freya. Ich schnappte sie und begann sie zu Knuddeln. Es stimmte, in den letzten Tagen hatte sie deutlich weniger Aufmerksamkeit von mir bekommen als sie es gewöhnt war. Ich drückte ihr ein paar Küsse auf den Kopf unter denen sie sich weg zu ducken versuchte und entließ sie dann in die Freiheit. Sie sprang vom Bett und wartet an der Tür darauf dass ich ihr folgte und sehr Wahrscheinlich ich ihr etwas zu essen gab. Dumm war sie nicht und wenn sie einen so mit ihren dunklen Augen beobachtet könnte man meinen sie durchleuchtet einen. Also folgte ich ihr in das Wohnzimmer und füllte ihren Napf mit ein paar frischen Fleisch stücken und ein bisschen Obst das ich noch hier hatte. Ich musste Albus unbedingt nach dem Weg zur Küche fragen, wenn ich nicht wollte dass mein Dame mir hier vom Fleisch fiel.
Genüsslich versengte sie ihren Kopf im Napf und beachtete mich nicht weiter. Ich nutzte den Moment um mich Umzuziehen und als ich gerade fertig war kam sie auch schon angewackelt und kletterte an ihren angestammten Platz in die Brusttasche meines Umhangs wo sie sich genüsslich Zusammenrollte und in ein tiefes Nickerchen versank.
Auch mein Magen machte sich mittlerweile bemerkbar, also folgte ich dem Ruf und machte mich auf den Weg in die Große Halle wo Albus mir extra einen Platz am Lehrertisch gezaubert hatte.
Als ich mich auf eben diesem Platz nieder ließ und nach dem ersten essen und dem ersten Kaffee griff ließ sich ein übelgelaunter Severus neben mir auf dem Platz sinken. Sein Blick lag mörderisch auf dem kleinen Potter Jungen. Aus Reflex legte ich meine Hand auf seinen Unterarm. Ich wollte gerade anfangen ein paar beruhigende Worte zu sagen als sein Mörderischer Blick sich langsam mir zu Want und dann meiner Hand. Ich zog diese schnell zurück und Want mich wieder meinem Frühstück zu.
"Und liebes, wie war deine Nacht?" fragte Albus von meiner anderen Seite.
"Zu kurz." Ich schenkte ihm ein lächeln.
"Du hättest nicht so früh zum Frühstück auftauchen müssen, ich hätte dir auch den Weg zur Küche gezeigt." Sagte er darauf.
"Ich hatte keine Chance, Freya wollte mich nicht schlafen lassen." Er schaute mich etwas Verständnislos an, doch als ich ihm das schlafende Frettchen in meiner Brusttasche zeigte erhellte sich sein Gesicht schnell.
"Ja freche kleine Wesen. Aber ach bezaubernde Wegbegleiter." er streckte die Hand aus und strich der schlafenden Freya einmal kurz über den Kopf. Ihr Reaktion darauf bestand lediglich aus dem Versuch sich umzudrehen und dann total verknotet in meiner Tasche zu liegen. Sie grummelte kurz und schlummerte dann einfach weiter.
"Sie schenkt mir jeden Tag ein neues Lächeln." Mein Blick ruhte voller Liebe auf ihr.
"Ungeziefer hat nichts am Esstisch zu suchen Mrs. Riddle." fauchte dann plötzlich eine kalte Stimme von meiner anderen Seite.
"Ungeziefer?" zischte ich bedrohlich zurück. Nun war ich geladen und der Tisch begann unter meiner Unterdrückten Wut zu beben, ein Wind flaute auf auch wenn kein offenes Fenster in der Nähe war. Nach und nach hüpften ein paar Krüge vom Tisch und zersprangen am Boden und verteilten ihren Inhalt über dem Steinboden.
"Ganz ruhig meine liebe." Albus Hand landete auf meiner Schulter und seine beruhigende Aura sprang auf mich über. Ich atmete einmal tief durch, ignorierte die erstaunten Blicke um mich herum, schlag mein Frühstück runter und eilte dann mit großen Schritten aus der Großen Halle. Ignorierte auch das Geflüster der Schüler, die das Spektakel natürlich genauestens mitbekommen hatten.
Mein Weg führte mich zum schwarzen See. Ich setzte mich auf einen Felsen, an dem sich das Wasser brach und ließ ein paar Blätter wie schiffe über den See gleiten. Freya regte sich noch immer nicht in meiner Brusttasche.
Lange war ich jedoch nicht allein auf meinem kleinen Platz. Wenig später erschien ein junger Harry Potter unweit von meinem Platz, doch er schien mich noch nicht bemerkt zu haben, denn er kickte wütend ein paar Steine in den See so dass sich die Oberfläche Kräuselte. Auch er war Wütend. Ohne mich groß anstrengen zu müssen ließ ich die Wellen, die er verursacht hatte, größer werden und meine kleinen Blätter unter sich begraben. Erstaunt starrte Harry auf die Wasseroberfläche und Want seinen Blick dann mir zu.
"Welche Laus ist dir denn über die Leber gelaufen?" fragte ich ihn und deutet ihn an das er sich gerne zu mir setzen konnte. Vorsichtig kletterte er zu mir auf den Fels und setzte sich mit etwas Sicherheitsabstand neben mich.
"Ach ein Professor der mich einfach hasst ohne ersichtlichen Grund." er wirkte bedrückt.
"Professor Snape." es war keine Frage es war eine Aussage.
"Woher wissen sie das?" er blickte mich erstaunt an.
"Ich kenne Professor Snape schon ein paar Jahre und ich erkenne seine Blicke die er dir zuwirft." Ich reichte ihm meine Hand "Ich heiße übrigens Serena." Er schüttelte meine Hand, schenkte mir ein ehrliches Lächeln und sagte. "Harry."
"So Harry, dann sag mir eins, bist du gut in seinem Handwerk?"
"Nun ich bin nicht super schlecht aber gut wohl auch nicht." wieder dieser Niedergeschlagene Blick.
"Wenn du willst helfe ich dir ein bisschen besser zu werden, das wird ihn zur Weißglut treiben." Ich schenkte ihm ein diabolisches lächeln. Harry war ganz begeistert von dieser Idee und so verabredeten wir uns dazu am nächsten Tag anzufangen ein bisschen zu üben.
Natürlich kam ich nicht im Geringsten an Severus ran, doch ich war eigentlich immer ziemlich gut in Zaubertränke gewesen bevor Tom auftauchte und mir jegliches Zaubern und Brauen untersagte. In den letzten Jahren hatte ich wieder viel geübt und experimentiert und so hatte ich das Zauberstablose Zaubern für mich entdeckt und hatte es ziemlich perfektioniert und auch vereinfacht. Mit einem leichten Stärkungs - und Konzentrationestrank klappe es um einiges einfacher.
Als Harry wieder zu seinen Freunden gegangen war und ich wieder allein auf dem großen Felsen saß regte sich auch Freya wieder in meiner Tasche.
Sie streckte den Kopf sachte aus der Tasche, schnupperte und krabbelte dann an mir nach oben auf meine Schulter, auf der sie dann ruhig sitzen blieb und den See beobachtete. So saßen wir eine Weile da und genossen die Ruhe. Das leise plätschern des Wassers das sich an den Felsen brach und das Zwitschern der letzten Vögel, die bald gen Süden Fliegen würden und eine Unheimliche Stille zurück lassen würden. Die Nächte waren länger geworden und die Tage kühler.
Die schöne Jahreszeit neigte sich dem Ende. Nun musste man wieder die dicken Mäntel aus dem Schrank kramen. Freya hatte eine neue Beschäftigung gefunden als sie Halsbrecherisch ein paar Vögeln hinterher jagte und ich beobachtete sie mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Ungeziefer. Pf. Dieser Mann hat nie erlebt welch eine Liebe die Tiere einem schenken konnten. Und wie sehr sie einen verletzen konnten wenn sie es darauf angelegt hatten. Ein freches Grinsen legte sich auf meine Lippen und ich bekam die zwei Gestalten nicht mit die auf mich zu liefen.
"Serena! Ich habe hier jemanden, der sich bei ihnen Entschuldigen möchte." ertönte plötzlich Albus Stimme hinter mir. Ich wendete den Blick von Freya ab und wand mich den beiden Männern zu. Albus gab Severus einen kleinen Stoß in meine Richtung und Severus würgte gequälte ein "Endschuldige" heraus, ehe er sich umdrehte und davon eilte.
"Nimm es ihm nicht übel liebes, aber du gehst ihm unter die Haut. So viele Emotionen habe ich schon lange nicht mehr bei ihm gesehen." Auf Albus Gesicht breitete sich ein zufriedenes Lächeln aus und er wand sich pfeifend wieder dem Schloss zu. Komischer Kauz, dachte ich mir, rief nach Freya und machte mich mit ihr im Schlapptau wieder auf den Weg ins Schloss.
Ich fragte ein paar Gemälde nach dem Weg zur Küche und al ich diese, ziemlich versteckt, gefunden hatte und die Birne kitzelte musste ich staunen wie viele Hauselfen ich dort antraf.
"Guten Tag Miss, wie kann ich ihnen Behilflich sein?" fragte ein kleiner Hauself mich als ich grade ein Schritt in die Küche gesetzte hatte.
"Ich bräuchte etwas rohes Geflügelfleisch und ein bisschen geschnittenes Obst für meine kleine Freundin." Und zeigte im selben Atemzug auf die Frettchen Dame auf meiner Schulter die sich bereits hungrig das Mäulchen leckte als sie die vielen Speisen roch.
"Aber natürlich Miss." Kurze drauf kam der Hauself mit einem Tablett wieder, wo sich verschieden Köstlichkeiten, für Freya, drauf befanden.
"Danke sehr. Frohe Arbeiten noch." lächelte ich und machte mich wieder auf den Weg in meine Gemächer.


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