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Fanfiction

Überraschungen Verschiedener Art - 10. Angriff aus Spaß

von hermine 14

,,Hey ihr drei! Darf ich euch Victoria Tyler aus Ravenclaw vorstellen.”, rief Claire. ,,Hallo Victoria”, sagte Anna, ,,Ich heiße Anna Lupin.” ,,Hi ich bin Justin Longbottom.” ,,Und ich ... ich bin Mike Weasley. “, stotterte Mike und lief rot an. Anna und Justin bemerkten dies und fingen nun an zu lachen. ,,Was ist mit euch los?”, fraget Mike. ,,Ach nichts Mike!”, sagte Anna lachend. ,,Mike kann ich kurz mit dir reden”, fragte Justin. ,,Na klar. Was gibt’s denn?” So Jungs wir gehen dann mal in die große Halle”, sagte Claire und die MĂ€dels verschwanden. ,,Also Justin, was ist los?”, fragte Mike. ,,Sag mir was empfindest du fĂŒr Victoria?”, fragte Justin und musste sich ein Lachen verkneifen, denn Mike wurde noch roter als er schon war, er Ă€hnelte jetzt eher einer Tomate gleich. ,,Was? Was.... meinst du Justin?”, fragte Mike etwas stotternd. ,,Ach Mike. Ich sehe doch, dass da etwas nicht stimmt.” ,,OK ich .... ich ... ich hab mich in sie verliebt.” ,,Nein. Unser Mike hat sich tatsĂ€chlich verliebt. Ein MĂ€dchen hat ihm den Kopf verdreht. Sonst bist du es doch immer, der den MĂ€dchen die Köpfe verdreht.” ,,Ich weis ja. Aber sie ist einfach hinreißend”, sagte Mike etwas vertrĂ€umt. ,,Ich rate dir rede mit ihr”, antwortete Justin und ging in die große Halle. ,,Justin warte.” Justin drehte sich noch einmal um und wartete drauf, was Mike ihm noch sagen wollte. ,,Sagst du den anderen, dass ich draußen bin. Ich muss noch mal nachdenken.” ,,Ja mach ich. Aber lass dir nicht zu viel Zeit.”, sagte Justin und verschwand wieder.

,,Wo ist Mike?”, fragte Claire. ,,Er wollte noch mal raus.”, antwortete Justin und sah nun Victoria an, ,,Victoria kann es sein, dass du Mike magst?” ,,Ob ich was? Wie kommst du drauf? Ich versteh nicht!” ,,Victoria beruhig dich”, sagte Claire, ,,Justin und Anna werden Mike nichts sagen.” ,,Also hab ich doch recht”, sagte Justin und lĂ€chelte. ,,Aber woher weist du das?” ,,Wir haben alle gesehen, wie du ihn angesehen hast”, antwortete nun Anna. ,,Na dann wisst ihr es ja jetzt alle”, sagte Victoria. ,,Rede mit ihm!”, sagte Anna, ,,Dann weist du, ob er auch etwas fĂŒr dich empfindet!” ,,Ja ich weis, ich will ihn nachher auch ansprechen. Ich hab nur ein wenig Angst.” ,,Ich sag dir, du brauchst keine Angst zu haben. “, sagte Justin und grinste. ,,Victoria, wir haben noch eine kleine Überraschung fĂŒr dich”, sagte Claire, ,,Ich weis ja nicht ob du Lust hĂ€ttest, aber wenn ja könnten wir uns ja jetzt auch öfters treffen. Immerhin sind wir ja jetzt Freunde!” ,,Was? Wirklich?”, fraget Victoria. Justin und Anna nickten: ,, Ja wir finden dich super. Und du musst auch nicht mehr allein sitzen und deine Nase in diese BĂŒcher stecken.” ,,Wirklich das ist super. Ich danke euch.”, sagte Victoria und freute sich darĂŒber, solche Freunde gefunden zu haben. Die restliche Zeit unterhielten sich die vier Freunde und alberten rum.

,,Victoria, wir mĂŒssen wieder zurĂŒck in unseren Gemeinschafts-Raum.”, sagte Justin. ,,Treffen wir uns morgen wieder?”, fragte Victoria. ,,Na klar. Hier in der großen Halle. Wir werden hier auf dich warten”, sagte Claire. Victoria packte noch ihre Sachen zusammen und wollte auch in ihren Gemeinschafts-Raum gehen.Als plötzlich....
Mike kam gerade durch den Haupteingang, als er sah wie Victoria vor Schmerz aufschrie. Ein Slytherin hatte sie wohl mit einem Zauber getroffen und fand es wohl witzig sie damit zu Ă€rgern. In der Eingangshalle war niemand, den Mike nach Hilfe fragen konnte, deshalb zog er seinen Zauberstab aus seiner Tasche und rief:,, Stupor!” Sofort fiel der Slytherin um und Victoria lag bewusstlos auf der Treppe. Im nĂ€chsten Augenblick kam Ginny um die Ecke. ,,Mr. Weasley!”, rief sie entsetzt, ,,Was ist hier passiert?” Sie löste den Zauber von dem Slytherin. ,,So Mr. Weasley und Mr. Brown erklĂ€ren sie mir, was hier passiert ist. ,,Dieser Weasley hat mich angegriffen.” ,,Ja aber nur weil er Victoria Tyler einen Zauber auf den Hals gejagt hat.” ,,Ich ziehe euch beiden 50 Punkte ab und sie werden morgen Abend bei mir nachsitzen. Mr. Brown ich werde noch mit ihrem Hauslehrer reden. Und jetzt können sie wieder gehen und wenn ich sie noch einmal dabei erwische bekommen sie ne Menge Ärger.”, sagte Ginny. Der Slytherin murmelte noch ein paar unverstĂ€ndliche Worte und verschwand. ,,Professor, wir mĂŒssen Miss Tyler in den KrankenflĂŒgel bringen.”, sagte Mike. Ginny zauberte eine Liege her. Mike und sie packten Victoria drauf und liefen schnell zum KrankenflĂŒgel. ,,Poppy, wir haben hier ein bewusstloses MĂ€dchen”, sagte Ginny und Madam Pomfrey kam auch sofort angelaufen. ,,Was ist passiert Ginny?”, fragte sie. ,,Sie wurde von einem Zauber getroffen”, sagte Mike energisch. ,,Ich bitte sie beide draußen zu warten”, sagte Poppy und Ginny und Mike gingen vor die TĂŒr. Poppy schloss die TĂŒr und flĂ¶ĂŸte Victoria eine Menge verschiedener TrĂ€nke ein. ,,Du hast Miss Tyler wohl sehr gern, Oder?” fragte Ginny grinsend. ,,Ja”, sagte Mike und schaute verlegen auf den Boden. ,,Ich muss deiner Mutter nachher noch erzĂ€hlen, was passiert ist!”, sagte Ginny. ,,Ok, Tante Ginny.” Nach einer halben Stunde öffnete Madam Pomfrey wieder die TĂŒr und meinte:,, Mit dem MĂ€dchen ist alles ok. Sie schlĂ€ft und in drei Tagen wird sie auch wieder fitt sein. Wenn du willst kannst du jetzt zu ihr”, saget Madam Pomfrey an Mike gewand. Mike ging zu Victoria und nahm sofort ihre Hand.,, Man Victoria, wieso passiert dir denn so was? Ich wollte doch mit dir reden!”, flĂŒsterte Mike, ,,Ach Victoria ich liebe dich doch!” Er sah sie die ganze Zeit einfach nur an und hielt ihre Hand fest gedrĂŒckt.
Irgendwann schlief er dann doch ein. Madam Pomfrey kam um nach Victoria zu sehen und sah dann, dass Mike immer noch da war. Ein LĂ€cheln huschte ĂŒber ihr Gesicht. Sie holte eine Decke raus und warf sie ĂŒber Mikes Schulter und RĂŒcken. Dann verschwand sie wieder.

In der Zwischenzeit sprachen Anna und Claire noch.
,,Anna es ist jetzt ein Uhr. Ich geh jetzt ok?!”, sagte Claire. ,,Ok Claire. Aber pass auf, dass du nicht erwischt wirst!”, sagte Anna und grinste ein wenig. ,,Ja ich pass auf. Also bis Morgen”, sagte Claire und ging langsam die Treppe zum Gemeinschafts-Raum runter. Sie hatte GlĂŒck im Gemeinschafts-Raum befand sich niemand. Nun musste sie nur noch GlĂŒck haben, dass sie niemand auf dem Gang erwischt. Leise ging sie an dem Zimmer ihrer Eltern vorbei und hoffte, dass ihre Eltern schon schliefen. Doch zu spĂ€t. Die TĂŒr öffnete sich und Harry stand vor seiner Tochter. ,,Miss Claire Potter. Wohin noch so spĂ€t?”, fragte Harry grinsend. ,,Ich. Eh ich wollte.... Ich ...ich !”, stotterte sie. ,,Ja Miss Potter. Ich höre?” ,,Man Dad. Ja ich wollte zu John. Na und.”, sagte Claire nun genervt. Nun brach Harry in lachen aus. ,,Ach so ist das. Da hab ich aber eine bessere Methode.”, sagte Harry immer noch lachend. Claire sah ihn nun verwirrt an. ,,Was meinst du Dad?” ,,Hier nimm diesen Umhang.” ,,Dad das ist ja ....das ist dein Tarnumhang!” ,,Ja Claire. Damit kommst du viel schneller zu ihm!” ,,Danke Dad!”, sagte Claire, umarmte Harry und gab ihm einen Kuss auf die Wange. ,,Sag aber deiner Mum nichts und merk dir eins ich habe noch nicht vor Opa zu werden”, sagte Harry grinsend. Claire lief rot an, nickte und verschwand dann. ,,Ach meine Tochter wird erwachsen.”, dachte Harry und ging wieder in sein Zimmer.

Etwas spĂ€ter war sie dann vor Johns TĂŒr;sie klopfte an und nahm den Tarnumhang ab. John öffnete die TĂŒr und zog seine Freundin in sein Zimmer. ,,Hallo Schatz!”, sagte John und kĂŒsste seine Freundin. ,,Hi John!” Beide hatten sich in Johns Bett gelegt und Claire kuschelte sich an John. ,,Ach was fĂŒr ein Tag heute”, sagte Claire. ,,Was war denn?”, fragte John. ,,Also wir haben eine neue Freundin dazu gewonnen. Und erfahren, dass mein Cousin sich in jemanden verliebt hatte.” ,,Und hat er es ihr schon gesagt?” ,,Nein leider noch nicht!” ,,Dann rate ich ihm, dass er es mal machen sollte.” ,,Ja. Aber Mike wird nicht lange warten. Die beiden sind bestimmt bald zusammen”, sagte Claire und schlief auch schon ein. John sah sie noch einmal kurz an, lĂ€chelte und gab ihr einen Kuss. Nach kurzer Zeit schlief auch er ein.


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