Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Dinge der Vergangenheit und der Zukunft oder gebt mir mein Leben zurück! - Unerwartetes Wiedersehen oder der Vater und seine Tochter

von MissMalfoy_84

„Lara, du hast Besuch!“, tönte eine Frauenstimme durchs Haus.
„Wer ist es denn?“, rief sie fragend zurück.
„Ich glaube, welche von deiner alten Schule.“, hörte sie ihre Mutter rufen und ihr mp3-Player fiel ihr aus der Hand.
Vorsichtig ging sie dir Treppe hinunter, den Zauberstab griffbereit.
Sie lugte vorsichtig durch Flurfenster im 1. Stock und ihr Atem stockte.
Unten standen knapp 10 Leute, soviel wie sie sehen konnte, die ihr sehr bekannt waren. Sie warteten auf sie und unterhielten sich.
Verhalten ging sie zur Tür und öffnete diese.
„Hallo Lara!“, eisblaue Augen funkelten ihr entgegen.
„Hallo Draco. Was verschafft mir die Ehre, dass ihr euch extra nach Deutschland begebt?“, fragte sie kühl und lehnte sich an den Türrahmen.
„ER will Dich sehen.“, sagte Draco knapp.
„Warte kurz.“ Sie drehte sich um zu der Frau die neben ihr stand.
„Was ist los?“, fragte Cecil, ihre Mutter.
„ER will mich sehen. Keine Angst, ich komme so schnell wie möglich zurück!“, versicherte ihr Lara.
Ihre Mutter blickte sie sorgenvoll an, nickte dann aber. Lara wandte sich um zu Draco.
„Na dann mal los. Wie geht's euch sonst so? Versetzt ihr immer noch die Welt in Angst und schrecken oder habt ihr mittlerweile eine Selbsthilfegruppe gegründet?“, spottete sie.
„Naja, du weißt doch. Das übliche halt. Hier ein bisschen Terror, dort ein bisschen Terror. Wir dürfen doch nicht einrosten!“, antwortete ihr Belatrix Lestrange grinsend.
„Ich versteh schon, danke Bela.“, murmelte sie und ihre Mine verfinsterte sich.
Umgeben von ihren Begleitern begaben sie sich etwas abseits des Hauses und disapparierten mit einem lauten Plopp.

Sie erschienen vor einer herrschaftlichen Villa irgendwo in England.
Lara betrat, gefolgt von ihrer Eskorte den Wohnsitz. Eine Flügeltür schwang auf und offenbarte eine Art Festsaal.
„Snape? Crouch? Was wird das hier? Treffen der psychisch gestörten?“, fragte sie gereizt.
„Ich sehe hier keine psychisch gestörten. Oder spielst du damit auf dich an?“, ertönte eine Stimme aus dem Hintergrund und ER trat auf den Plan.
„Ah der Chef persönlich. Welch herzliche Begrüßung! Beim Teufel dürfte es angenehmer sein. Was willst du?“, fragte sie gelangweilt. Alle Todesser um sie herum waren auf die Knie gefallen.
Immer noch das gleiche Affentheater. Hat er also doch noch diese widerliche herrschsüchtige und dominante Art an sich., dachte sie.
„Pass auf deine Gedanken auf!“, ertönte seine Stimme.
„Hab ich mal wieder laut gedacht? Das wird mir sicherlich irgendwann noch mal zum Verhängnis.“, sagte sie grinsend und schwor einen Sessel herauf.
„Also noch mal, was willst du von mir?“, fragte sie leicht gereizt und machte es sich im Sessel bequem.
„Ich hatte einfach mal das Verlangen dich zu sehen.“
„Mich zu sehen? Dich hat es 22 Jahre lang einen Scheißdreck interessiert was ich mache. Lieber gibst du mich eine x-beliebige Zaubererfamilie! Erwartest du etwa, dass ich freudestrahlend zu dir komme und so tue, als sei nichts gewesen? Vergiss es! Ich bin zufrieden wo ich jetzt bin. Die Jahre in Hogwarts waren schön, aber nun lebe ich bei Muggeln und ich bin zufrieden damit. Komischerweise verschwand meine Adoptivfamilie auf wundersame Art und Weise vom Erdboden.“
Sie blickte ihn finster an.
„Lass es gut sein! Versuch nicht mich für irgendwelche Dinge zu gewinnen. Du weißt was ich von diesen Ausgeburten deines kranken Verstandes halte. Lass mich bitte einfach in Zukunft in Ruhe und schicke keine deiner Lakaien mehr zu mir nachhause. Mein Mutter fürchtet sich immer zu Tode, denn eins darfst du nicht vergessen, ihr sied zu bekannt in der Muggelwelt!“, sagte sie grinsend und lehnte sich zurück. ER sah sie an wie vom Pferd getreten.
„Was meinst du damit?“, keuchte ER.
„Ehrlich, es würde dir gut tun zu lesen. Es gibt in der Muggelwelt eine Autorin die eine Buchreihe über Harry Potter herausgegeben hat. Ich muss zugeben, sie hält sich an das Geschehene. Sehr amüsant es zu lesen! Ich kann es dir nur empfehlen!“, sagte se süffisant.
Er funkelte sie zornig an.
„Ich kann sie dir gerne mal ausleihen. Du spielst so zu sagen neben unseren allseits beliebten Potter die Hauptrolle. Du weißt doch, einer ist immer der Buhmann.“, sprach sie grinsend weiter.
Seine Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen und durchbohrten sie, aber dennoch hielt sie seinem Blick stand. Sie sah auf ihre Uhr.
„So Leute, ich muss los. Wie immer sehr unterhaltsam! Ich hab morgen eine Vorlesung in systematischer Zoologie, die ich nicht verpassen möchte.“, sagte sie gelassen und stand auf. Der Sessel verschwand und sie machte sich auf dem Weg zur Tür.
„Na denn! War schön dich mal wieder zu sehen.“, sagte sie und versuchte es ernst klingen zu lassen.
„Lara, warte mal!“ Es war Draco der ihr hinterher kam und sie am Arm packte.
„Was sollte das gerade?“, zischt er.
„Mein Gott Draco! Reg Dich ab! Er ist ein armer Irrer, mehr nicht!“
„ER ist dein VATER!!“, schrie Draco.
„Danke dass Du mich immer wieder daran erinnern musst! Es hat mir ehrlich gesagt nicht gefehlt, da sie sieben Jahre in Slytherin schon nervig genug waren!“, fauchte sie zurück.
„Lara!“ Sie hatte sich umgedreht und trampelte davon.
„Lara Riddle!“, brüllte er ihr hinterher.
Sie machte eine abwertende Handbewegung und verschwand dann mit einem lauten Knall.
Draco stand vor der Villa und kochte vor Wut! Ihr Verhalten war absolut inakzeptabel! Immer noch kochend vor Wut ging er zurück in die Villa ihres Vaters.


Lara betrat das Haus ihrer Eltern und versiegelte es. Sie wussten, dass sie eine Hexe war. Sie waren zwar Muggel, aber danke einiger Vergessenszauber und diverser Manipulationen ihrer Gedächtnisse hatte sie sie als ihre Tochter angesehen.
ER wurde nie namentlich erwähnt. Er war für ihre Eltern ihr Großonkel, den Lara nicht mochte, der aber hin und wieder das Verlangen hatte sie zu sehen.
Sie ging die Treppe hoch zu ihrem Zimmer und stöpselte sich die Ohren zu und stellte ihren mp3-Player an.
Ihre Mutter wusste, dass man sie nach diesen Besuchen lieber nicht stören sollte.
Lara nahm eine Farbtabelle vom Boden auf und zog ihren Zauberstab. Es war Zeit ihr Zimmer mal wieder um zu gestalten. Die Bilder und Möbel waren geschrumpft worden und in einem kleinen Karton verstaut worden, der im Flur stand.
„She's a maneater…“, dröhnte es in ihren Ohren, deshalb merkte sie auch nicht, wie jemand in ihr Zimmer trat.
Sie wählte ein Sonnengelb aus und erhob ihren Zauberstab, aus dessen Spitze feine Farbpartikel schossen und die Wand vor ihr gleichmäßig färbten.
Jemand tippte ihr von hinten auf die Schulter was sie erschreck ließ. Sie wirbelte herum und Draco konnte gerade noch seine Augen zusammen kneifen, das war er auch schon Sonnengelb.
Lara nahm die Stöpsel aus ihren Ohren und bekam einen heftigen Lachanfall.
„Nette Begrüßung!“, murmelte Draco und wischte sich die Augen sauber.
„Entschuldige!“, japste sie und lachte immer noch.
Sie murmelte ein paar Worte und dann war auch schon die Farbe verschwunden.
„Stand dir aber sehr gut, das Hufflepuff - gelb!“, stichelte sie.
Er überhörte diese Bemerkung und sah sich in ihrem Zimmer um.
„Dekorierst du gerade um?“, fragte er mehr als überflüssigerweise während sie weiterhin die Wände verzauberte.
„Ja, ich war der alten Farbe überdrüssig. Grün war doch nicht so mein Ding.“, sagte sie nebenbei.
„Wohin führt diese Tür?“, fragte er interessiert.
„Zum Dachboden, schau dich ruhig um nur sau dich nicht ein. Ist alles ziemlich staubig. Hab es über Semester nicht geschafft auf zu räumen.“
Er öffnete die Tür und sofort schlug ihm der Geruch von Staub und Moder entgegen. Sie folgte ihm und wedelte ein paar Mal mit ihrem Zauberstab. Der Staub verschwand sofort, die Fenster waren geputzt und die Sachen alle geordnet. Er erblickte ihren alten Schulkoffer der in eine Ecke stand.
„Du hast alles was die Zauberei angeht aus deinem Leben verbannt, stimmt's?“
„Fast alles.“ Sie öffnete ihren Koffer und ihre alte Schuluniform lachte sie an.
Sie musste lachen, als sie heraus nahm.
„Wir sahen darin so dämlich aus. Dieser brave Schulmädchenlook stand nun wirklich nicht jeder.“, sagte sie lachend.
„Oh ja, da hast du recht. Denken wir beide gerade an die Gleiche?“, fragte Draco lachend.
„Wenn du auch Milicent meinst, dann ja.“, sagte sie grinsend. Sie packte ihre Uniform wieder zurück und schloss den Deckel. Es war Vergangenheit.
Sie gingen zurück in ihr Zimmer und Lara holte den Karton vom Flur und nahm ein Möbelstück nach dem anderen heraus. Sie nahmen wieder ihre normale Größe an und Lara platzierte sie im Zimmer. Die Bilder hängten sich wieder an die Wand und die Fotos platzierten sich auf der Kommode und ihrem Nachttisch.
Die Bücher bewegten sich zurück in die Regale und sortierten sich.
Dracos Blick schweifte durch das frisch dekorierte Zimmer und blieb an einem Foto auf ihrem Nachttisch hängen.
Es zeigte sie beide. Es muss wohl irgendwann in der 7. Klasse entstanden sein, kurz bevor Dumbeldore starb. Draco hatte sie fest in seinen Armen und beide lachten glücklich miteinander. Damals liebten sie sich, damals…
Gedankenverloren strich er über das Foto, bis Lara es ihm aus der Hand nahm.
„Man soll die Vergangenheit ruhen lassen.“, sagte sie tonlos und stellte das Bild zurück auf ihren Nachttisch.
„Wenn du die Vergangenheit ruhen lassen willst, warum hast Du dann noch das Bild?“
„Weil der Mensch sehr oft vergisst, auch die schönen Seiten des Lebens. Diese war zu schön um sie zu vergessen.“

Lara machte sich dran grüne Seide über ihrem Bett zu drapieren.
Das Gestell ihres Bettes aus silbernem Metall.
„Naja, ein bisschen Slytherin scheint wohl noch in dir zu sein.“, sagte er lächelnd.
„Mehr als Du glaubst!“
Sein Blick fiel, während sie den Stoff dekorierte auf ihr rechtes Schulterblatt.
Er strich ihre Haare bei Seite zog den Träger von ihrem Top runter.
„Hey! Sag mal geht's noch?“ Sie schlug seine Hand weg und zog sich den Träger wieder hoch.
„Das ist doch das Hauswappen von Slytherin!“, stellte er fest.
„5 Punkte für Slytherin, für absoluten Scharfsinn, aber 30 Punkte von Slytherin wegen ungewollter körperlicher Annährung!“, sagte sie herausfordernd und funkelte ihn an.
Er berührte ihre Hand und wollte ihren Arm berühren, doch sie drehte sich weg.
„Nein, hör auf. Es ist vorbei. Du bist außerdem einer von ihnen, wir beide könnten eh nie glücklich werden. Deine Eltern sind doch das beste Beispiel.“, Trauer schwang in ihrer Stimme mit. Er fuhr sich durchs Haar und wanderte in ihrem Zimmer auf und ab.
„Harry Potter und der Stein der Weisen? Was ist denn das für ein Blödsinn?“, spottete Draco.
„Lese es! Es ist 1:1 das Geschehende.“
„Woher weiß diese Muggelfrau das alles?“
„Kannst Du Dir das nicht denken?
„Sankt Potter!“
Lara nickte nur.
„Einiges wusste er natürlich nicht, sie schrieb es dann selbst, aber ansonsten sind die Bücher gar nicht so schlecht.“, erzählte sie ihm und zauberte gerade eine Lampe hervor, die sie zuvor in einem Katalog gesehen hatte.
„Lara, Schatz hier ist Besuch für dich.“, rief ihre Mutter von unten hoch.
Schritte waren auf der Treppe zu hören.
Ein junger Mann nicht älter als 23 erschien in ihrer Zimmertür. Er blickte verdutzt drein, als er Draco erblickte.
„Na gerade am Zaubern? Hi, ich bin Marcel!“, sagte er freundlich und richte Draco die Hand, der ihn finster ansah.
Genervt rollte Lara mit den Augen.
„Das ist Draco. Der Herr kriegt heute mal wieder nicht seinen Mund auf. Er ist ein alter Schulkollege von mir.“
Draco sah sie säuerlich an. `Wer war dieser Typ? Was hatte er an sich, was sie so auf ihn steht? ´, fragte sich Draco in Gedanken.
„Wir beide studieren zusammen.“, erklärte Lara.
„Ein Muggel also!“, sagte Draco abfällig.
„Ein Mensch!“, korrigierte Lara ihn wütend.
Marcel blickte etwas bedröppelt drein.
„Ist er ein…“
„Ja!“, Lara schnitt ihm den Satz ab.
„Wenn Du uns jetzt bitte entschuldigen würdest Draco, wir haben zu lernen.“, log sie eiskalt und schlug genau den gleichen arroganten Ton an, wie er es immer tat.
Draco sah sie zornig an, ehe er ihr Zimmer verließ. Sie hörten unten die Tür ins Schloss fallen. Sofort fiel die Anspannung von ihr ab, die die ganze Zeit auf ihr gelegen hatte.
„Nicht beachten. Wir hatten mal so was wie eine Beziehung.“, sagte sie beiläufig.


So, das war das 1. Kapitel meiner neuen F!
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir ein paar Kommentare dalassen würdet!
Liebe Grüße


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Daniel musste nicht nur schwimmen, spielen, Dialoge sprechen und auf Monster reagieren, die später per Computer hinzugefügt wurden, sondern er trug dabei auch Schwimmflossen an Händen und Füßen. All das absolvierte er sieben Meter tief unter Wasser in völliger Dunkelheit – bis ihm die Luft ausging und er das Zeichen gab: Einer der Stuntleute schwamm dann zu ihm hin und gab ihm seine Sauerstoffmaske zurück. Eine wirklich unglaubliche Leistung.
Greg Powell über Unterwasser-Dreharbeiten