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Fanfiction

Dinge der Vergangenheit und der Zukunft oder gebt mir mein Leben zurück! - Dinge der Vergangenheit oder vielleicht doch nochmal?

von MissMalfoy_84

„Dann war das eben Draco Malfoy der Todesser?“, fragte Marcel irritiert.
„Sehr gut kombiniert Sherlock!“
„Aber ist es nicht gefährlich sich mit ihnen an zu legen?“, fragte Marcel verunsichert.
„Das sollte er nur wagen! Er weiß ganz genau, dass ich ihn kalt mache! Aber wollten wir nicht eigentlich lernen?“ Sie versuchte das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken.
Er merkte, dass sie ihm ausweichte. Marcel wusste, dass sie an dieser Hogwartsschule gewesen war, aber geglaubt hatte er es ihr erst, als sie ihm ihre Zauberkraft demonstriert hatte.
„Warum ging es auseinander?“
„Tja, warum? Weil er ein Todesser wurde. Siehst Du das hier?“ Sie hielt ihm ihren linken Unterarm hin. Was er sah ließ ihn erschaudern.
„Sehe es dir ruhig an. Ja, das ist das dunkle Mal, wie es Rowling beschrieben hatte in ihren Büchern. Schimpf mich Todesser, Irre, was auch immer.“
„Warum hast Du es?“
Er zeichnete es mit seinen Fingern nach. Das Mal war schwarz und bewegte sich.
„Warum bewegt es sich?“
„Das heißt, dass er aktiv ist. Keine Ahnung was er gerade wieder für einen Scheiß macht.“
„Warum hast Du es? Bist du etwas auch ein Todesser?“
„Nein, ich…ich…ich bin…seine Tochter.“, antwortete sie ihm leise und blickte zum Boden.
Ich drohten die Augen aus dem Kopf zu fallen.
„Was?“, fragte er erschrocken und sprang auf.
„Ja, ich bin die Tochter von dem größten Spinner der Welt.“
„Aber, ich meine, bis vor ein paar Jahren hätte ich das alles als Blödsinn abgetan, aber da ich weiß, dass Du magische Fähigkeiten hast glaube ich dir wohl oder übel. Warum hast du es mir nicht gesagt?“, fragte er betroffen.
„Glaubst du, es ist für mich einfach es zu wissen? Ich bin 22 Jahre alt. Als ich geboren wurde, wurde ich in eine andere Familie gegeben. Diese verschwand ganz plötzlich vom Erdboden. Er hat sie wahrscheinlich getötet. Ich kam zu den Muggeln, bei denen ich jetzt lebe. Er muss wahrscheinlich ihr Gedächtnis so manipuliert haben, dass sie mich als ihre Tochter ansehen. Ich bekam die letzten 13 Jahre von Muggelschülern implantiert um so mein Abitur zu machen. Nachdem ich in Hogwarts fertig war, machte ich in Deutschland mein Abitur. Dann fing ich an zu studieren. Zugegeben, die Muggelwelt hat mich schon immer interessiert. Als ich von Hogwarts wegging verbannte ich die Zauberei aus meinem Leben, aber ich musste feststellen, dass sie im täglichen Leben doch ganz hilfreich ist. Hasse mich jetzt, aber ich kann nichts dafür, dass mein Vater der größte Schwachkopf ist, den die Welt je gesehen hat.“, sie endetet ihre Ausführung über ihre Vergangenheit.
„Also, hast du mit Malfoy Schluss gemacht, als Du erfahren hast, dass er ein Todesser wurde. Aber er ist doch nur ein Gefolgsmann deines Vaters!“, meinte er.
„Du verstehst das nicht. Er tötet im Auftrag meines Vaters! Ich konnte Potter zwar nie leiden, aber Dumbeldore zu töten war nun wirklich mehr als falsch. Er war ein guter Mann. Ich gab nie viel auf meinen Vater. Der Name Riddle ist in der Zaubererwelt gefürchtet. Jeder weiß, von wem er abstammt und zu wem er führt. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie schlimm es manchmal in Hogwarts war. Mörderin oder Irre wurde ich genannt, nur weil jeder wusste, wer mein Vater war. In Slytherin fand ich Freunde. Pansy Parkinson oder Gregory Goyle dürften dir ein Begriff sein.“, sagte sie tonlos.
Er nickte nur. Er wusste von wem sie sprach. Sie meinte das Mädchen mit dm Mondgesicht, das immer wie verkrampft aussah und der dümmlich aussehenden Tölpel, der einer der Affen neben Draco war.
„Sie sind nicht so, wie sie im Buch beschrieben sind. Sie sind eigentlich nette Menschen. Greg kann einem Leid tun und er ist auch nicht so doof wie er immer dagestellt wird, aber das liegt auch daran das unser Potty nie was mit ihm zu tun hatte. Er stand immer in Dracos Schatten. Er machte ihn nieder. Ich nahm ihn immer in Schutz. Und als ich dann noch in die Quidditschmanschaft kam, war es für Draco wohl der absolute Zusammenbruch. Er musste nun mit mir zusammen spielen und lernen sich mit mir zu vertragen. Es klappte auch ganz gut. Wir gewannen einige Spiele, auch wenn wir uns ab und zu verletzten. Oft stritten wir uns, weil er wieder mal Greg oder Vincent Crabe niedermachte. Es ging einmal soweit, dass wir uns duellierten und ich ihm fast einen Unverzeihlichen an den Hals gejagt hätte. Greg hielt mich noch gerade davon ab ihn zu töten. Wir gingen hinaus und ich reagierte mich draußen ab. Sein Großvater war ein Muggel, der ihm Boxen beigebracht hatte. Wir trainierten oft im Raum der Wünsche und er brachte es mir bei. Draco gefiel es natürlich nicht und so kam es, das sie sich eines Tages heftig stritten wegen mir. Draco wollte ihm einen Fluch auf den Hals jagen. Ich kam rein zufällig hinzu und erwischte ihn, wie er Greg mit dem Crutio Fluch folterte. Wir beiden fingen an uns heftig zu streiten und uns an zu brüllen. Wir waren schon so weit, dass wir uns gegenseitig eine rein hauten. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was das für eine Genugtuung war, dem Prinz von Slytherin so richtig zu vermöbeln.“ Sie lachte, während sie daran dachte, wie sie sich mit Draco in der 4. Klasse geprügelt hatte.
„Was ist dann passiert?“, fragte Marcel und konnte es gar nicht abwarten, dass sie weiter erzählte.
„Nun ja, wir verpassten uns gegenseitig ein paar saftige Kinnharken. Unser Geschrei lockte natürlich die Lehrer an, doch selbst die trauten sich nicht dazwischen zu gehen. Unser Hauslehrer, Professor Snape stand neben uns und rief andauernd irgendwas, doch wir achteten gar nicht darauf. Malfoy hatte mir einige Haare ausgerissen und ich hatte auch welche von seinen in der Hand. Dann brüllte Draco: „Verdammt noch mal Lara, ich liebe Dich! Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie eifersüchtig ich bin auf Goyle. Andauernd hockst du mit ihm, der Parkinson und Crabe zusammen. Du beachtest mich gar nicht mehr!“ Ich war so geschockt in dem Moment, das ich überhaupt nicht wusste wie ich reagieren soll.“, sagte sie lachend und lehnte sich in ihrem Bürostuhl zurück.
Marcel lachte schallend. Er stellte es sich gerade bildlich vor, wie sich Lara und Draco auf dem Boden rumwälzten und stritten.
„Tja, ich erklärte ihm dann, dass ich weder in Greg, noch in er in mich verknallt ist. Wir verstanden uns einfach nur gut und hatten echt viel Spaß miteinander. So mancher Kessel flog wegen uns in die Luft und Professor Snape hatte schon fast die Hoffung aufgegeben.“, sagte sie lachend.
„Was passierte dann?“, fragte er gespannt.
„In der 4. Klasse gab es einen Weihnachtsball. Ich redete auf Pansy ein, das sie mit Draco hingehen sollte, doch sie wollte unbedingt mit Greg hin, denn sie war schrecklich verliebt in ihn. Vin ging mit einem Mädchen ein Jahrgang unter uns und so blieb mir nichts anderes übrig, als mit Draco hinzugehen. Pansy überredete mich mit ihr ein Kleid kaufen zu gehen. Ich dachte auch wirklich das ich nur mit ihr eins ausgehen suchen würde, doch Greg und Vin kamen mit. Sie hielten mich einen ganzen Tag lang in Hogsmeade fest um dieses verdammt Kleid zukaufen. Das war schlimmer als eine tote Ratte auf zu schneiden! Jeder meinte er hätte das richtige, bis Greg mir ein Kleid aussuchte, das wirklich super aussah. Schwarz mit silbernen Kristallen und grünen Smaragden. Ich probierte es an und tja, ich nahm es. Ich kam mir vor wie ihn einem Horrorfilm. Am Abend des Balls zerrten die drei mich ins Bad der Jungen und machten mich für den Ball fertig. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Greg meinte, ich sollte ihn umhauen und Vin war der Ansicht, dass er noch nie ein hübscheres Mädchen gesehen hatte. Du kannst Dir nicht vorstellen wie peinlich mir das alles war.“ Marcel kicherte leise und verfolgte gespannt ihre Ausführungen.
„Nun, ich ging zusammen mit meinen Freunden runter in die große Halle und da wartete er auch schon auf mich. Meine Erscheinung musste ihn wohl sehr umgehauen haben.“

*Flashback*

Sie schritt die Treppe hinunter, die Hand von Pansy und Greg hielt sie umklammert.
„Nun komm, du bist die Tochter vom dunklen Lord. Ein bisschen mehr Würde bitte!“, flüsterte Greg ihr zu und lächelte sie an. Sie sah zu ihrer Freundin Pansy die nur grinsend nickte und ihr einen leichten Klaps auf den Hintern gab. Etwas unbeholfen ging sie die letzten Stufen zum wartenden Malfoy junior hinunter. Er starrte sie nur an.
„So, dann lass uns dieses Desaster so gut wie möglich über die Bühne bringen.“, sagte sie leicht entnervt und nahm seine Hand und zog ihn hinter sich her.
Er sah zu Pansy, Greg und Vincent die ihn breit und schadenfroh angrinsten. Malfoy schoss ihnen vernichtende Blicke zu, ehe er sich zu Lara wandte.
„Also, Waffenstillstand für heute Abend?“, fragte er ernst.
„Abgemacht Malfoy.“, antwortete sie ihm nun weniger gereizt.
„Ach und übrigens, ich heiße Draco.“, sagte er leise und küsste sie auf die Wange.
Lara war geplättet von soviel Unverfrorenheit, aber dennoch errötete sie leicht.
Sie sah Pansy die sie mit einer Handbewegung wegscheuchte. Draco ergriff ihre Hand und zusammen gingen sie in den Festsaal. Auf Laras Unterarm war das dunkle Mal zu sehen. Jeder wusste wer ihr wirklicher Vater war, den sie dennoch verleugnete.
„So, bereit Spaß zu haben oder muss ich dir erst noch eine Dröhnen?“, fragte Malfoy belustig.
„Versuch es nur. Du wirst deines Lebens nicht mehr froh, wenn ich mit dir fertig bin.“, antwortete sie ihm keck.
Sie waren wieder bei dem Thema angelangt, was sie eigentlich vermeiden wollten.
Dumbeldore eröffnete die Party und die Stimmung wurde gelassener. Sie aßen ihr Menü und Lara dankte dem Himmel das sie mit Pansy, Vin und Greg an einem Tisch saßen.
Nach dem Essen verschwand Lara mit Pansy auf der Tanzfläche.
„Und, ihr habt euch noch nicht die Schädel eingeschlagen, wie kommts?“, fragte Pansy grinsend.
„Vielleicht beunruhigt ihn die Gewissheit, dass mein Vater Voldi ist und er ihm gehörig den Marsch blasen würde, wenn er mich unglücklich macht.“, kicherte sie.
„Wohlmöglich, oder er empfindet doch wahre Gefühle für Dich.“, gab Pansy frech zurück.
„Pan, wie lange kennst Du ihn jetzt? Dieser Mensch ist unfähig etwas zu empfinden!“, antwortete Lara mit rollenden Augen.
Die Musik wurde ruhiger und Greg kam zu Pansy auf die Tanzfläche.
„Na dann, viel Spaß!“, sagte Lara mit einem gequälten Grinsen und wollte gerade rückwärts von der Fläche verschwinden, als jemand hinter ihr stand.
„Du hast heute Abend noch nicht mit mir getanzt. Wenigstens einen Tanz, mehr will ich gar nicht.“, sagte er leise und Traurigkeit lag in seiner Stimme.
Pansy machte eine auffordernde Bewegung und daraufhin ergriff Lara Dracos Hand.
Zaghaft zog er sie an sich ran und legte seine Arme um ihre Hüften. Sie sahen sich eine Zeit lang in die Augen, bis sie ihren Kopf an seine Schulter legte.
„Das fühlt sich ja doch nicht schlecht an.“, huschte es durch ihren Kopf.
Sein Geruch, seine weiche Haut einfach alles. Die Wärme, die von ihm ausging gaben ihr irgendwie ein Gefühl der Geborgenheit. Als das Lied endete verließ ein Großteil der Leute die große Halle und verteilte sich im Schloss. Draußen lag Schnee und die Nacht war sternenklar. Sie nahmen sich ihre Wintermäntel und machten sich auf den Weg nach draußen.
Lara setzte sich auf die Brüstung des Geländers und blickte hinunter.
Draco stand vor ihr und sah sie wieder mit diesem traurigen Blick an.
„Warum lässt Du keine Gefühle zu Lara?“, fragte er frei raus.
Sie sprang von der Brüstung und trat vor ihn und ah ihm direkt in die Augen. Sie ging ein paar Schritte nervös auf und ab, bis sie vor ihm stoppte.
„Siehst Du das hier? Ich bin gekennzeichnet! Ich bin seine Tochter! Dein Vater ist ein Todesser und du wirst irgendwann auch einer. Versteh doch, ich darf, kann und will mich nicht in dich verlieben, weil Du irgendwann in die Fußstapfen deines Vaters treten wirst. Er wird dich nicht verschonen, weil Du mein Freund bist oder ich dich liebe! Er kann keine Gefühle empfinden. Ich weiß nicht mal, wie ich zustande kam.“, sagte sie und es klang traurig und wehmütig. In ihrem Inneren gähnte eine Leere die alle Gefühle verschlang wie ein schwarzes Loch.
Draco trat einen Schritt auf sie zu und griff nach ihren Händen.
„Lara, ich kann nichts für meine Gefühle dir gegenüber. Ich weiß nur, dass mich deine Abweisungen sehr verletzen.“, sagte er leise. Sie konnte nicht protestieren, denn das hatten sich schon seine Lippen auf die ihren gelegt und sie in einen leidenschaftlichen Kuss verwickelt. Sie vergaßen alles um sich herum. Pansy und Greg, gefolgt von Vin und seiner Begleitung traten nach draußen und erblickten den Prinz mit seiner Prinzessin.
„Was hab ich euch gesagt, sie brauchten nur einen kleinen Anstoß!“, sagte sie triumphierend. „Also wirklich Pan, manchmal machst Du mir echt Angst.“, sagte Greg anerkennend.

*Flashback ende*

„Wie ging es dann weiter?“, fragte Marcel.
„Naja, wir schafften es irgendwie in den Gemeinschaftsraum. Wenn Du jetzt an was anderes denkst, dann muss ich dich enttäuschen. Soweit kam es erst später. Ich ließ diese Gefühle zu, bis zu dem Tag, wo er Dumbeldore tötete. Eigentlich war es Snape der es tat, doch Draco hatte den Auftrag. Ich konnte es ihm nie verzeihen. Snape floh und nahm alle Schuld auf sich. Draco beendete die Schule. Ich ignorierte ihn einfach nur noch. Wir sahen uns danach nicht wieder, bis er eines Tages wieder hier auftauchte. Zwischen uns herrscht so was wie ein Status quo. Keiner tut dem anderen etwas. Wir respektieren ein einander, aber mehr nicht. Die Gefühle sind alle weg, so als ob sie nie existiert hatten. Ich würde vorschlagen, das wir uns jetzt der Zoologie widmen.“, sagte sie bestimmend.
„Lara, das Semester ist zu Ende. Du hast die Klausur mit einer 2,3 bestanden. Wollten wir nicht eigentlich was unternehmen? Das Hamburger Nachtleben hat viel zu bieten.“, sagte er tonlos und sah sie an.
Sie seufzte.
„Du hast ja Recht. Ich versteife mich hier etwas. Na gut, lass uns los.“ Sie gab nach und stand auf. Sie tippte sich einmal mit ihrem Zauberstab an den Kopf und war fertig gestylt fürs Ausgehen. Sie machten sich auf den Weh in die Innenstadt, dieses Mal auf Muggelart. Sie gingen was essen und trafen sich dann mit ein paar Studienkollegen im Docks.
In einer dunklen Ecke stand Draco Malfoy und beobachtete die Szenerie argwöhnisch.
„Leute, entschuldigt mich. Das Bier will raus!“, sagte Lara lachend und ging in Richtung Toiletten. Draco sah seine Chance. Er ging ihr hinterher und packte sie am Arm und drückte sie gegen die Wand.
„Was willst du Draco? Lass mich los! Du tust mir weh!“, protestierte sie.
„Seit wann gibst du dich mit Muggeln ab?“, fragte er gereizt.
„Seit dem ich ein anderes Leben gewählt habe, das nicht von den krankhaften Ideen meines bekloppten Vaters regiert wird!“, zischte sie gereizt zurück.
Er drücke sie noch grober gegen die Wand, zog sie dann aber in eine dunkle Ecke.
Seine Augen funkelten im Dunkel der Ecke.
Seine Atmung hatte sich beschleunigt.
„Hör auf Malfoy!“
Er durchbohrte sie mit seinen Blicken und presste sie an die Wand. Sein Gesicht nährte sich ihrem und begann sie stürmisch zu küssen. Sie versuchte sich mit aller Macht zu wehren, doch es gelang ihr nicht.
„Hör auf Malfoy!“, sagte sie etwas lauter.
„Ich kann nicht!“ „Oh wie hab ich das vermisst! Das fühlt sich gut an!“, sagte er zu sich in Gedanken.
Seine Hände waren überall an ihrem Körper. Sie merkte gar nicht, wie sie mit ihm ihn sein Zimmer apparierte. Gegenseitig rissen sie sich die Klamotten vom Leib. Er schmiss sie unsanft auf sein Bett und küsste sie stürmisch. Sie stöhnte laut auf, als sein Mund zwischen ihren Beinen verschwand. Sie krallte sich in seine Schultern. Blut trat hervor, wo ihre Fingernägel sich durch seine Haut bohrten. Stürmisch liebte er sie, dabei war es doch gar keine Liebe zwischen ihnen, was sie dazu trieb, dies zu tun. Es war nur Verlangen! Verlangen nach Befriedigung! Es war nur Sex, nur Sex ohne jede Art von Gefühlen. Sie wussten nicht, wie lange sie es mit einander getrieben hatten, doch mittlerweile war es stockdunkel draußen. Lara stand vom Bett auf und sammelte ihre Sachen zusammen. Draco lag nackt auf dem Bett und atmete stoßweise. Sie hatte wirklich alles aus ihm herausgeholt. Seine Kräfte waren am Ende.
Sie zog sich an, als er anfing zu sprechen.
„Wo willst du hin?“
„Zurück und feiern.“ Sie zog sich ihr Top an und tippte sich mit ihrem Zauberstab an den Kopf. Sie sah wieder ganz normal aus, so als wenn die letzten Stunden nie passiert wären. Sie sah noch einmal an, und trat dann aus seinem Zimmer.
Draco lag immer noch auf seinem Bett.
„So eine verdammte Scheiße!“, brüllte er, doch sie hörte es nicht mehr. Sie apparierte zurück nach Hamburg ins Docks, direkt auf das Mädchenklo.
„4 Stunden dürfen wohl reichen.“, sagte sie zu sich selbst und drehte die Zeit zurück. Sie spähte aus der Kabine hinaus. Sie sah wie Draco sie gerade in die dunkle Ecke zerrte. Sie musste grinsen bei dem Gedanken an die letzten Stunden und den Spaß, den sie mit Draco hatte.
Sie ging zurück zu Marcel, der sie schon erwartete.
„Na, habt ihr mich vermisst?“, fragte sie grinsend und setzte sich neben Marcel.
„Du siehst irgendwie anders aus. Alles in Ordnung?“, fragte er mit zusammen gezogenen Augenbrauen.
„Ja, alles in Ordnung.“, sagte sie grinsend. Der Abend verlief in dem Sinne ruhig. Sie hatten viel Spaß miteinander und lachten viel. Ab und zu schossen Lara und Marcel sich einige vielsagende Blicke zu, aber es passierte dennoch nichts.


Die Woche verging ohne besondere Vorkommnisse. Gelegentlich trafen sich Lara und Draco um nun ja Körperflüssigkeiten aus zu tauschen.
Jedes Mal verschwand sie wieder sang und klanglos oder er musste gehen, weil ihr Vater ihn rief.
„Geht er immer noch auf Jagt?“, fragte sie ihn, während er sich anzog.
„Ja, willst Du mitkommen?“, fragte er grinsend.
Sie lag nackt auf seinem Bett und drehte sich zu ihm um.
„Warum sollte ich?“, fragte sie lässig, während sie mit einer Strähne ihres Haares spielte.
„Weil es ihnen freuen würde.“, sagte er, während er sich seinen Todesserumhang anlegte und seine Maske aufsetzte.
„Warum tust du das?“, fragte sie ihn mit ernster Stimme.
„Weil ich es muss.“, sagte er leise. Sie zog sich an und ging mit ihm hinaus. Er nahm noch mal seine Maske ab und wollte sie küssen, doch sie wich von ihm zurück.
Sie schüttelte nur den Kopf und er konnte die Traurigkeit und Enttäuschung in ihrem Blick sehen. Sie verschwand mit einem Knall.
„So ein verdammter Scheißdreck!“, brüllte er und versuchte damit den Schmerz zu vertreiben.
Lara apparierte nachhause und ihr Atem stockte!


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