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Fanfiction

Dinge der Vergangenheit und der Zukunft oder gebt mir mein Leben zurück! - Neue Probleme...das Leben geht weiter...

von MissMalfoy_84

Wie lange sie sich liebten, wussten sie nicht. Die Sonne war im Begriff aufzugehen, als Barthy ihr Zimmer verlies.
Das Haus schlief noch, nur der dunkle Lord nicht.
Er betrat den Salon und erblickte seinen Meister. Er verneigte sich vor ihm.
Voldemort sah ihn fragend an und Barthy nickte. Voldemort lächelte süffisant und lehnte sich zurück.
Lara erwachte gegen 9 Uhr. Sie ging runter in den Salon und erblickte ihren Vater.
„Guten Morgen mein Kind, ich hoffe wohl geruht zu haben?“, fragte er kalt.
„Nicht so gut, wie ich es mir gewünscht hätte!“, sagte sie genauso giftig zurück und sah ihn dabei an.
Barthy saß regungslos seinem Meister gegenüber und beobachtete seine Gesichtszüge, die immer versteinerten.
Sie hatte heute beschlossen zur Marcell ins Mungo zu apparieren. Sein Zustand bereitete ihr Sorgen, da sie ja gewissem Maße mit dran schuld war.
Sie duschte schnell und zog sich dann um. Ohne einen Ton zu sagen apparierte sie nach London in das Krankenhaus. An der Information ließ sie sich den Weg erklären.
Sie ging vorbei an unzähligen Zimmern, bei einigen konnte sie rein sehen. Marcel lag auf der Station für Verfluchte und Verhexte.
Gelegentlich hörte sie Schreie aus welchen der Zimmer. Hier lagen die ganz harten Fälle. Einige waren Opfer von Cruciatus Flüchen geworden. Manch einer hatte die Reste eines tödlichen Fluchs abbekommen. Ihre Schreie, wenn wieder eine Schmerzwelle über sie hinweg rollte, hallten durch den Flur und jagten Lara einen kalten Schauer über den Rücken. Die meisten von ihnen waren Opfer von Todessern gewesen, die im Auftrag IHRES Vaters standen. Lara wurde schlecht bei dem Gedanken, dass sie nun leider wirklich die Tochter von dem Irren war, oder waren die anderen diejenigen, die böse waren? Sie geriet immer mehr in diesen Gewissenskonflikt.
Aber jetzt war ihr Ziel, erstmal Marcel zu besuchen und zu hoffen, dass er wieder gesund wird.
Sie stand vor seiner Zimmertür und öffnete diese. Er lag regungslos in seinem Bett, und eine Art Tablette schwebte über ihm. Es diente zur Überwachung seiner Vitalfunktionen, die permanent an die Krankenschwestern, in Form kleiner Papierflieger übermittelt wurden. Sie betrat das Zimmer und schritt zu seinem Bett heran. Es hatte den Anschein, als schliefe er. In Wirklichkeit lag er im Koma und es war ungewiss, ob er wieder erwachen würde. Seine Brust hob und senkte sich kontinuierlich.
Heiler Ashim stand in der Tür und trat an Lara heran.
„Wir konnten keine Besserung feststellen. Die Muggel nennen diesen Zustand Koma. Es ist ungewiss, ob eine Person, die im Koma liegt je wieder erwachen wird. Wir können nur abwarten. Es heißt, das sie alles hören können, was wir sagen.“, sagte Ashim leise.
Lara nickte nur und starrte unablässig auf ihren Kommilitonen. Sie machte sich Vorwürfe. Sie gab sich die Schuld an seinem Zustand. Sie hatte ihn in Gefahr gebracht. Sie war diejenige, von der die Gefahr ausging. Sie war durch ihn angreifbar geworden und hatte auch automatisch sein Leben damit riskiert. Wenn Potter und Co. wissen würden, dass sie unter Muggeln lebte, wäre sie ein leichtes Ziel. Sie könnten Voldemort mit ihr erpressen, obwohl sie sich nicht wirklich sicher wäre, ob er sich mit ihrem angedrohten Tod erpressen lassen würde. Auch wenn sie sich es nicht eingestehen würde, sie waren sich in mancher Hinsicht sehr ähnlich! Und deshalb war es auch umso besser, dass keiner von ihrem Leben unter den Muggeln erfuhr. Die Gefahr, in der sich alle in ihrer Nähe befanden, war kaum absehbar! Wer weiß, zu was für welchen Mitteln die so genannte Lichtseite greifen würde, um ihre Ziele durch zu setzen.
Lara schauderte es bei dem Gedanken. Sie stand an der Wand gelehnt vor Marcels Bett und war in Gedanken versunken, bis Heiler Ashim sie aus ihren Gedanken riss.
„Was ist mit dem Todesser, der ihn verflucht hat?“, fragte Heiler Ashim vorsichtig.
Lara antwortete mechanisch: „Tot.“
Der Heiler zog die Augenbrauen hoch und sah sie fragend an.
„Ja, ich habe ihn umgebracht. Zufrieden? Mein Vater hätte es dann eh getan. Aber es war mir eine Genugtuung es selbst zu tun! Keiner tut meinen Freunden etwas.“, murmelte sie vor sich hin und beobachtete dabei die kleinen Papierflieger, wie sie aus dem Zimmer huschten. Das dunkle Mal auf ihren Arm ziepte, was sie veranlasste drauf zu sehen.
Es war tiefschwarz und es bewegte sich.
„Entschuldigen Sie mich. Ich muss gehen. Ich flohe Ihnen, um über seinen Zustand informiert zu werden. Guten Tag auch!“, sagte sie kühl, blickte noch einmal zum Bett und verließ dann das Krankenhaus.
Der Heiler sah ihr verwundert nach und ging dann in die entgegengesetzte Richtung.
Sie eilte die Flure entlang. Sie wollte hier nur noch raus, besonders aus der Station für Flüche wollte sie so schnell es ging raus! Die schmerzverzehrten Gesichter der Menschen und ihre gelegentlichen Schreie quälten sie sehr! Sie fing an zu rennen. Immer schneller und schneller, bis sie den Ausgang erreichte. Was hat sie nur getan??? Sie hatte einen Muggel in Lebensgefahr gebracht!! Er war nicht irgendein Muggel, sondern ein Freund von ihr! Sollte sie sich wohl lieber von den Muggel fernhalten und wieder in die Welt der Zauberer zurückkehren?
Ihre Gedanken waren wirr, eigentlich war es in diesem Zustand äußerst gefährlich zu apparieren, aber sie wurde von ihrem Vater gerufen und folgte ausnahmsweise mal seinem Ruf.
Vor der Tür des Krankenhauses verschwand sie mit einem Knall und tauchte kurze Zeit später wieder bei dem ihres Vaters auf. Sie holte eine Zigarette hervor und zündete diese an. Während sie das Haus betrat, nahm sie einen tiefen Zug. Sie sah Draco, der komisch blass aussah wie er sich mit Greg unterhielt und Barthy, der bei ihrem Vater stand. Bella kam auf sie zu und hielt etwas Schwarzes in der Hand.
„Hier, du möchtest den bitte anziehen. Dein Vater will, dass du heute offiziell eine Todesserin wirst.“, sagte Bella leise, aber bestimmend.
„Vielen Dank auch, aber ich brauch keinen schwarzen Umhang und auch keine Maske hinter der ich mich verstecken kann.“, sagte Lara barsch und ging an Bella vorbei, hinzu ihrem Vater.
„Ich hatte dich gebeten, den Mantel anzuziehen.“
„Falsch, Bella hat mich in deinem Auftrag gebeten. Ich brauche diese Verkleidung nicht. Mein Feind soll mich schon sehen. Außerdem werde ich keine Todesserin. Sehe mich als stille Teilhaberin oder freie Mitarbeiterin, aber ich bin kein Lakai von Dir, dem du Befehle erteilen kannst.“, sagte sie leise, so dass nur er und Barthy es hören konnten.
Ihr Vater blickte sie böse an und Barthy schüttelte nur mit dem Kopf.
Voldemort setzte sich in Bewegung und ging auf die offene Flügeltür zu.
Die Todesser folgten ihm, Lara trat zusammen mit Draco ein, der sich neben sie stellte.
Die Todesser fielen alle auf die Knie, alle bis auf Lara, wofür sie von vielen böse Blicke erntete.
Ihr Vater kannte das Theater schon, nur er konnte sie letzten Endes zu nichts zwingen, außer er wendete den Imperius an und davor hatte er selbst Skrupel es bei seiner eigenen Tochter zu tun.
Sie stand gelangweilt neben ihm und hörte ihm nicht richtig zu, sondern beschwor einen Sessel herauf und ließ sich in diesen Fallen.
Sie waren gerade bei dem Punkt angelangt, wo es um die Bekämpfung des Feindes ging. Sie wollten es auf die alt hergebrachte Art und Weise tun.
Lara fuchtelte in der Zwischenzeit ein wenig mit ihrem Zauberstab umher und schwor einige Dinge herauf, die sie auf ein Tischchen neben sich legten.
„Und du meinst das funktioniert?“, fragte sie hämisch.
Er sah sie wütend an, denn er konnte es gar nicht leiden, wenn man ihn mitten im Satz unterbrach.
„Ach, und was schlägt Madam vor?“, fragte er bissig.
„Das hier…“, waren ihre Worte, während sie eine Sig Sauer in der Hand hielt, die Waffe lud und sie auf einen der Todesser richtete.
Ihr Vater sah sie skeptisch an, der Todesser, auf den die Waffe gerichtet war, war nun gar nicht mehr begeistert.
„Es ist bekannt, dass Zauberaktivitäten zurückverfolgt werden können. Um also eine einzelne Person aus dem Weg zu schaffen mag es ganz nützlich sein, aber bei einer ganzen Horde von Auroren wird es schwierig. Wir haben dieses Problem schon damals in Hogwarts gesehen. Ein Schuss hier mit und beliebige Person fällt tot um. Kein Zauber kann es aufhalten…“, sagte sie und drückte ab. Der Todesser, auf den die Kugel zu flog rief zwar noch „Protego“, doch die Kugel wurde davon nicht aufgehalten, sondern traf ihn direkt in der Schulter. Er fiel schreiend zu Boden und Blut sickerte durch den Stoff.
„Sagte ich nicht, dass es konsequent und unaufhaltsam ist? Keine Magie kann diese Kugeln stoppen. Das Beste ist, es ist nicht nachvollziehbar, wer geschossen hat.“, sagte sie grinsend.
Snape stand neben dem angeschossenen Todesser und heilte seine Wunde.
Er blickte sie finster an, aber nicht nur er war wütend auf sie, sondern auch jemand anderes. Zwei graue Augen funkelten böse in ihre Richtung, doch sie bemerkte es nicht.
„Wenn ihr mich dann bitte entschuldigt…Fuchtelt ihr weiter mit dem Zauberstab rum, ich bin da etwas konsequenter.“, sagte sie kühl und verließ den Ort der Versammlung.
Und noch jemand entfernte sich unmerklich von der Versammlung. Es waren eben jene grauen Augen, die sie nun die Treppe hinauf erfolgten und die Person, der sie gehörten folgte ihr im sicheren Abstand nach oben.
Sie ging hoch in ihr Zimmer und holte ihr Handy hervor.
Sie telefonierte kurz mit ihren Eltern und versicherte ihnen, das mit ihr alles in Ordnung sei, dann rief sie ihre beste Muggelfreundin an und verabredete sich mit ihr, in einer halben Stunde vor dem Docks in Hamburg zu sein. Sie zog sich schnell etwas Freizügigeres an, schrumpfte die Pistole und ließ diese in ihrer Handtasche verschwinden. Schwungvoll öffnete sie die Tür und bemerkte so auch nicht, die Person, die sicher im dunkeln stand. Sie stieg die Treppen hinab und trat vors Haus, um zu disapparieren. Was sie allerdings nicht sah, war Barthy Crouch, der hinter in einer dunklen Ecke stand und ihr gefolgt war. Er folgte ihr im Auftrag ihres Vaters nach Hamburg.
Er hasste die Muggel, aber am meisten hasste er Schlammblütler und nach der Reaktion auf seine Person zu urteilen, wussten gewisse Leute ganz genau wer er war. Er folgte Lara im sicheren Abstand, die sich mit ihrer rothaarigen Freundin vor der Disco traf.
„Ist dir niemand gefolgt?“, fragte Nicole sie.
„Siehst Du jemanden, der dir bekannt vorkommt? Halte Ausschau nach einem Typen mit weißblonden Haare oder braunen Haaren und eine Narbe quer über die linke Wange.“, sagte Lara leise, während sie ihre Freundin zur Begrüßung umarmte.
„Nein, nichts zu sehen.“, sagte Nicole leise.
„Sehr gut.“, murmelte Lara und ließ ihre Freundin los. Sie verhexte den Türsteher und so kamen sie ohne zu bezahlen hinein.
Barthy war hinter eine der Litfasssäulen gehechtet um von Nicole nicht entdeckt zu werden.
Etwa weiter abseits stand eine Personengruppe im halbdunkel der Straße. Er bemerkte sich nicht, aber sie behielten ihn ganz genau im Blick. Einige der Leute die an ihm vorüber gingen blickten ihn argwöhnisch an.
Es müssen Feinde des Lords gewesen sein, die auf der „Abschussliste“ standen. Er nahm keine Notiz von ihnen, sondern bahnte sich seinen Weg durch die Menschenmenge. Auch er verhexte den Türsteher und betrat die Disco. Laute Technomusik dröhnte ihm entgegen. Er setzte sich in eine dunkle Ecke, von der aus er Lara beobachten konnte. Er verfolgte jeden ihrer Schritte und bemerkte damit auch nicht, wie eine Gruppe von Menschen herein kam. Sie gingen direkt auf Lara zu. Da sie mit dem Rücken zu ihm standen erkannte er sie nicht.
Es waren Auroren, angeführt vom Nationalheld Harry Potter! Sie zückten ihre Zauberstäbe. Eigentlich sahen sie aus wie Muggle, nur das Stück Holz in ihren Händen ließ anderes erahnen. Sie gingen auf Lara zu, die mit Nicole an der Bar stand. Sie war keine fünf Schritte von ihr entfernt, als Barthy sie bemerkte. Er sprang auf, zog seinen Zauberstab und schoss einen Fluch gegen sie ab. Es blitze hell auf, doch die anderen Leute bemerkten es nicht. Für sie gehörte das mit zur Lasershow, keiner von ihnen würde auch nur was anderes denken.
Einer der Auroren fiel um und nur wegen Nicoles plötzlich versteinerten Gesichts, bemerkte Lara die Umstände. Sie drehte sie ruckartig um und blickte in das zu einer hässlichen Fratze verzogene Gesicht von Potter. Sie glaubte ihren Augen nicht zu trauen und blinzelte einige Male.
Ruckartig griff sie nach ihrer Handtasche, welche ihr aber von Potter sogleich aus den Händen geschleudert wurde.
Er schüttelte nur grinsend mit dem Kopf. Ihr Zauberstab steckte ihn der Gesäßtasche ihrer Jeans. Vorsichtig tastete sie nach ihm, hielt es dann aber für besser Stablose Magie anzuwenden.
Sie konzentrierte sich und dieses Mal klappte es besser. Ein Auror fiel um und Lara hatte die Chance, Nicole hinter sich her reißend von der Bar weg zu kommen.
Sie erblickte kurz Barthy, der auf sie zu stürzte, die beiden Frauen packte und mit ihnen verschwand. Lara rief noch ihre Handtasche mittels Acciozauber und dann disapparierten sie.
Nicole wurde schlecht, sie war schließlich Muggel und die sind nun mal eine ganz andere Art zu reisen gewöhnt.
Lara und Barthy packten sie und stürmten mit ihr ins Haus ihres Vaters.
Die Salontür flog auf, Voldemort blickte erbost zur Tür und sah dann seine unerwarteten Besucher.
„Was ist geschehen???“, fragte er gehetzt und sprang auf.
„Auroren…Potter.“, keuchte Lara und setzte ihre Freundin auf einen der Sessel. Die übrigen Todesser hörten gebannt zu. Lara schwor einen Karaffe mit Wasser herauf und ein dazu passendes Glas und goss ihrer Freundin dieses voll.
„Sie müssen es irgendwoher gewusst haben, das ich in Hamburg bin. Also, wer hat hier gesungen?“, fragte sie bedrohlich leise und blickte in die Reihe der Todesser.
„Lara, bist Du von Sinnen??“, fragte ihr Vater schockiert.
„Nein, ich bin völlig bei Verstand! Vielen Dank der Nachfrage!“, antwortete sie sarkastisch und sah ihren Vater zornig an.
Nicole hatte sich mittlerweile wieder erholt und blickte nun völlig verwirrt umher.
„Ganz ruhig. Sie tun dir nichts.“, flüsterte Lara ihr zu, dann trat sie ein paar Schritte auf ihren Vater zu.
„Also, du kennst deinen Sauhaufen hier besser als ich. Wer war es?“, fragte sie leise und blickte ihn eindringlich an.
Er sah sie verwirrt an und nahm sie dann beiseite.
„Lara, in meinen Reihen gib es keine Verräter!“, zischte er leise und sah sie böse an.
„Ach nein? Was ist mit Snape? Was ist mit dem Neuen? Es gibt nur einen Weg wie wir es herausfinden können.“, erwiderte sie mit gepresster Stimme und funkelte genauso böse zurück.
„Veritaserum.“, ahnte Voldemort richtig und seine Tochter nickte nur.


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Manchmal nützt es, mich vor all den Leuten lächerlich zu machen, die mich als Autoritätsperson erleben. Auch ich habe nicht auf alles eine Antwort parat, und die Mitarbeiter geben nur ihr Bestes, wenn sie mich nicht für vollkommen halten.
Mike Newell