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Fanfiction

Dinge der Vergangenheit und der Zukunft oder gebt mir mein Leben zurück! - Barthy...rescue me...

von MissMalfoy_84

Voldemort schickte seine Todesser raus, sodass nur noch er und seine Tochter in dem Raum waren. Barthy war sehr unwohl bei dem Gedanken, sie alleine zu lassen, ging aber dennoch, weil Bella ihn mehr oder weniger hinter sich her zog.
Draco ging zusammen mit seiner Mutter hinaus und sah Lara ebenfalls besorgt an.
Nicole war zuvor von Barthy nach oben in Laras Zimmer gebracht worden und schlief nun. Die Tür wurde versiegelt, sodass nur Lara diese öffnen konnte, oder sie von Innen geöffnet werden konnte.
Voldemort stand zusammen mit seiner Tochter in dem riesigen, leeren Saal und sah sie still an.
„Also, ich schlage vor, wir nehmen Veritaserum, schütten ein wenig davon in Wein etc. und du veranstaltest eine kleine Party, warum auch immer. Lass dir halt was einfallen. Ich schnapp mir in der Zwischenzeit Barthy und wir werden mal sehen, was wir herausfinden können.“, sagte sie sachlich.
„Woher willst Du wissen, dass es nicht Barthy war?“, fragte Voldemort grinsend und sah erwartungsvoll seine Tochter an. Er kannte die Antwort, aber er wollte sie von ihr persönlich hören.
„Tja Paps, er ist dein treuester Todesser. Eher würde er sterben, als dass dein Leben oder mein Leben in Gefahr gebracht wird. Außerdem vertraue ich ihm, wo er auch so ziemlich der einzige ist. Außerdem, was würde es dir bringen, wenn du ihm befiehlst, mich zu töten?“, antwortete sie genauso grinsend und drehte sich von ihm weg.
Sie ging zur Tür und öffnete diese und trat zufrieden hinaus, direkt auf Barthy zu.
Bei ihm standen auch Bella, Draco und Narcissa.
„Barthy, kommst du bitte mal mit.“, bat Lara ihn so freundlich sie konnte.
Er sah sie forschend an, verstand aber den Ausdruck in ihren Augen. Er nickte nur kurz und kam dann mit ihr mit. Zusammen gingen sie in den Keller runter, wo das private Labor ihres Vaters war und Snape Zaubertränke braute. Eine Tür weiter wurde das Veritaserum verwahrt, welches Lara zugleich holte.
„Du weist was jetzt passiert?“, fragte sie ruhig.
„Ja.“, sagte er gelangweilt, „aber das brauchst du bei mir nicht. Wenn du mir jedoch nicht vertraust, dann teste es vorher und nachher mit dem Veritas. Du wirst sehen, ich lüge dich nicht an.“, sprach er weiter.
Sie sah ihn skeptisch an und fragte ihn dann: „Weist du, wer mich umbringen wollte?“
Seine Antwort war ein deutliches „Nein“.
Eine weitere Frage war: „Stehst Du treu zum dunklen Lord?“
Dieses Mal war seine Antwort ein lautes „Ja.“. Ihr brannte noch eine Frage auf der Zunge, aber sie schluckte diese runter.
Dann reichte sie ihm einen Becher mit Wasser, in das sie drei Tropfen des Veritas tat.
Fünf Minuten später fragte sie ihn die gleichen Fragen noch mal und wieder kamen die gleichen Antworten.
„Du siehst, ich lüge nicht.“, sagte er tonlos.
Sie stellte sich vor ihn und sah ihn an.
„Hilfst du mir den Spitzel zu finden?“, fragte sie leise, denn sie wusste nicht, ob nicht doch jemand sie belauschte.
„Und wie hast du dir das vorgestellt?“, fragte er belustigt.
„Nun ja…irgendeiner der Todesser oben ist nicht ganz sauber. Der Orden hat sicherlich Mittel und Wege gefunden, wie man Veritas widerstehen kann. Ich habe nicht wirklich eine Ahnung, wer es sein könnte. Vielleicht dieser Neue. Kennst Du ihn?“, wollte sie wissen.
„Ich weis nur, dass er Daniel heißt und aus Cambridge kommt. Ich glaube, er ist 22 Jahre alt, aber genau weis ich das nicht. Er müsste auch auf Hogwarts gewesen sein. Ich glaube, sogar in deinem Jahrgang, oder einen unter dir.“, sagte Barthy gedehnt.
„Weist Du in welchem Haus?“
„Keine Ahnung. Vielleicht Slytherin.“
„Nein, dann müsste ich mich an ihn erinnern.“
„Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass er ein Griffyndor war. Vielleicht war er auch auf Drumstrang.“
„Möglich. Karkarof ist tot, aber Viktor Krum lebt noch. Wenn ich mich recht entsinne, waren seine Eltern auch mal hier. Sie sind doch verdeckte Todesser.“
„Woher weist du das???“, fragte Barthy geschockt.
Sie grinste breit. „Ich weis einiges.“, trällerte sie.
„Komm, lass uns hochgehen. Paps veranstaltet heute Abend einen Ball, wir müssen uns noch umziehen. Und, trink nichts von dem Wein.“, sagte sie grinsend.
Sie verließen zusammen den Keller und traten in die große Halle.
Lara ging hoch zu ihrem Zimmer, wo Nicole noch immer schlief.
Sie hielt es für besser, sie schlafen zu lassen und duschte schnell. Es war schon nach Mitternacht, als sie sich ins Bett legte. Heute Abend würde sie eventuell erfahren, wer der Spitzel war und mit dem Gedanken schlief sie auch ein.
Im Erdgeschoss tappte eine Gestalt durch die Dunkelheit, auf dem Weg nach draußen.
Unbemerkt glitt die Tür der Terrasse auf und die Gestalt verschwand im Schutz der Nacht.
Am anderen Morgen, war eigentlich alles wie immer, außer das es sehr heiß war. Lara brachte Nicole zurück nach Hamburg und apparierte dann wieder zu ihrem Vater.
Sie hatte sich noch vor dem Frühstück mit Nicole verdrückt. Als sie zurückkam, erwachte das Haus schon langsam.
Sie ging in die Küche, wies die Hauselfen an Kaffee zu kochen und nahm sich den Tagespropheten und las ein wenig darin, bis die Küchentür aufschwang und Draco, noch leicht verschlafen hinein kam.
„Morgen.“, murmelte er leise und ließ sich einen Kaffee bringen und setzte sich zu Lara an den Tisch.
„Und, gut geschlafen?“, fragte sie mit gespielter Gelassenheit.
„Ja, ging so. Pansy war sehr anhänglich heute Nacht.“, antwortete er leicht müde.
Lara, die hinter der Zeitung saß, hätte sich fast an ihrem Kaffee verschluckt.
Sie konnte gerade noch rechtzeitig das Husten unterdrücken.
Draco grinste nur breit, denn er wusste wie sie reagiert hatte.
„Na das ist doch wunderbar!“, kam es hinter der Zeitung hervor und wenig später lugte Lara hinter dieser grinsend hervor, doch das Grinsen war nur geschauspielert.
Die Tür ging abermals auf und ein sehr munterer und schon fertig angezogener Barthy trat ein.
„Guten Morgen.“, sagte er knapp und ließ sich ebenfalls einen Kaffee bringen und setzte sich neben Lara.
„Treffen wir uns in einer halben Stunde unten im Keller, nen bisschen Trainieren?“, fragte sie Barthy nebenbei.
„Klar, kein Problem.“, kam es als Antwort zurück.
Sie frühstückten schnell und Lara ging dann hoch um sich um zu ziehen.
Sie sprang ausgelassen die Treppe hinunter, als sie ihren Vater erblickte, der sehr böse drein sah.
„Na, schon am frühen Morgen solch miese Laune?“, gluckste sie.
Ihr Vater nahm all seine Geduld zusammen und antwortete trotzdem leicht gereizt: „Es ist heute Nacht jemand unerlaubt verschwunden. Wir wissen nur noch nicht, wer es war. Und was hast du vor?“
„Ich wollte mit Barthy im Keller trainieren. Wir müssen ja schließlich fit bleiben.“, sagte sie leicht bestürzt über die Neuigkeit.
„Gut. Pass aber auf. Ich habe die Befürchtung, das wir selbst hier nicht mehr sicher sind.“, saget er und sah seine Tochter besorgt an.
„Wird schon klappen.“, erwiderte sie lächelnd und legte ihm die Hand auf die Schulter, als sie an ihm vorbei ging.
Barthy kam gerade aus der Küche, als Lara sich mit ihrem Vater unterhielt.
Er blickt leicht erstaunt zu ihnen rüber. Man sah, dass es Vater und Tochter waren. Auch wenn sie sich in so vielen Dingen so unähnlich waren, so hatten sie doch in vielen Dingen auch Gemeinsamkeiten.
Lara kam zu Barthy rüber und grinste ihn an.
„Na, bereit was auf die Schnauze zu kriegen?“, fragte sie herausfordernd.
„Versuchs doch.“, zischte er ihr grinsend entgegen. Zusammen gingen sie hinunter in den Keller und wurden dabei von den wachsamen Augen Voldemorts verfolgt. Auch wenn Barthy schon über 30 war, so verstand er sich prächtig mit Lara, auch wenn es gelegentlich zu Auseinandersetzungen kam.
Sie wollten sich heute duellieren. Lara musste dringend ihre Zauberfähigkeiten wieder trainieren, da sie sie lange nicht mehr beansprucht hat.
Sie übten erst einige einfache Flüche und steigerten sich dann langsam.
Lara hatte, genau wie ihr Vater die Macht der Geisteskontrolle und der Levitation. Sie konnten Dinge schweben lassen, oder selbst schweben.
Und so konnte sie Barthy einige Male durch den Raum fliegen lassen oder so seinen Flüchen ausweichen. Doch den einen Fluch bemerkte sie nicht.
Der Cruciatus traf sie direkt in den Rücken und sie flog zu Boden.
Zu seiner Verwunderung stand sie aber sofort wieder auf und es war, als sei nichts geschehen.
Sie packte Barthy dank Levitation und feuerte ihn gegen die Wand.
„Ich wusste gar nicht mehr, wie sich ein Cruciatus anfühlte!“, spottete sie.
Als nächstes stand Kickboxen auf dem Plan. Nicht nur magische Verteidigung war hilfreich, sondern auch die körperliche Selbstverteidigung.
Sie verpassten sich gegenseitig ein paar heftige Schläge und Tritte, rappelten sich aber immer wieder auf.
Sie waren gerade in einem heftigen Kampf, als die Tür aufflog und eine abgehetzte Bella herein stürmte.
„Ihr müsst sofort kommen! Es ist was passiert!“, keuchte sie.
Sofort unterbrachen sie ihr Training und rannten Bella hinterher. Das Blut an ihren Platzwunden beachteten sie gar nicht, sondern rannten sie Stufen hinauf. Die Todesser hatten sich alle ihm Garten versammelt, um irgendeinen bestimmten Punkt auf dem Rasen.
Lara rannte zu ihrem Vater rüber und stoppte neben ihm.
„Was ist passiert?“, japste sie und sah zu Boden, wo der verletzte Todesser lag, den sie als Daniel identifizieren konnte.
„Wir vermuten einen Angriff, aber er könnte auch gefoltert worden sein.“, sagte ihr Vater leise und entfernte sich etwas.
„Wann ist es passiert?“, fragte sie geschockt.
„Vor knapp 5 Minuten. Wir hörten nur Schreie und sind sofort heraus gerannt.“, sagte Bella.
„Hier kann niemand her apparieren! Es gibt eine knapp 2 Kilometer breite Appariersperre!“, sagte Voldemort wütend.
„Ich suche sie und bringe sie her.“, sagte Lara drohend und stieß einen schrillen Pfiff aus.
Keine 5 Sekunden später flog die Tür vom Pferdestall auf und Alofan galoppierte auf sie zu.
„Wir sehen uns!“, schrie sie im Weglaufen. Ihr Vater und die Todesser sahen ihr nach. Alofan nährte sich ihr. Im Laufen zauberte sie ihm Zaumzeug und schwang sich im Lauf auf seinen Rücken, griff nach der Zügel, wechselte abrupt die Richtung und galoppierte auf die Hecke zu.
Barthy pfiff anerkennend und meinte nur: „Das hat sie sicherlich von ihrer Mutter.“
Und sehr zu seiner Verwunderung antwortete Voldemort ihm auch.
„Ja, sie war Turnierreiterin.“, sagte er leicht lächelnd.
Alofan preschte durch den Wald, immer seiner feinen Nase nach.
Er hatte etwas gewittert, etwas, was dort nicht hingehörte.
Er hielt konstant auf das Ziel zu und je mehr sie sich diesem nährten, umso größer wurde seine Abneigung, gegen dieses Etwas.
Lara hatte ihren Zauberstab gezogen und saß angriffsbereit auf seinem Rücken.
Um sie rum machte der Wald seine Geräusche, doch waren es nicht die gleichen. Das Knacken der Äste war zu regelmäßig, ganz so, als würde man sie verfolgen.
Sie blickte sich um, doch das war die falsche Richtung!
Alofan scheute und dadurch fiel Lara von seinem Rücken. Nach im Fallen traf sie ein Fluch und alles um sie herum wurde schwarz.
Dunkle Gestalten nährten sich Alofan und Lara und er wieherte zornig. Sein schwarzes Horn glühte nun rot und leichte Flamen züngelten aus diesem heraus.
„Ein Elennor!“, wisperte eine der Stimmen.
Wütend schabte er mit den Hufen über den Boden und stand schützend über der bewusstlosen Lara.
Die Gestalten nährten sich ihnen immer weiter und kamen bis auf zwei Meter an sie ran.
Er fühlte sich noch mehr bedroht…sein Schweif wurde rot und glühte, genau wie seine Mähne. Kurze Zeit später brannten auch diese…
Er hatte keine Chance. Er konnte seine Schwester nicht retten. Er konnte nur das einzig sinnvolle tun…
Er berührte sie kurz mit seinem Horn an ihrer Stirn und stürmte dann los, mitten durch die Menschen, die sich ihnen nährten.
Flammen wehten hinter ihm her und als er das Grundstück von Voldemort erreichte war es schon weit nach Mittag.
Sie waren schon alle im Hause und so wieherte er laut und trampelte im Garten hin und her.
Lara war indes von den schwarzen Gestalten gepackt worden und weggetragen worden.
Sein Wiehern klang verzweifelt…niemand schien ihn zu hören…doch einer bemerkte etwas…Den dunklen Lord überkamen plötzlich heftige Kopfschmerzen…und immer wieder hörte er eine Stimme brüllen, die schrie: „Wald…Garten…Komm zu mir!“


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