Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

My first and only love is... - Kapitel 5 - Come to the dark side

von Emma girl

Dass Hermine ein dunkles Geheimnis mit sich trug, wusste keiner.

Flashback

Es klingelte an der Haustür der Grangers, welches Hermine nun für eine Woche allein bewohnte, da ihre Eltern eine Geschäftreise machen mussten. Bald würde sie zu Harry und den anderen, zum Grimauldplatz reisen. Ihre Freunde hatten ihr versprochen, sie in einer Woche abzuholen, da der Orden im Moment nicht genügend Leute habe, um sie sicher dort hinzubringen. Sie sollte auf sich aufpassen, hatte er geschrieben und vor allem hätte sie misstrauischer sein sollen.
Hermine ging zur Tür, ihren Zauberstab in Angriffsstellung und fragte argwöhnisch:„Wer ist da und was wollen sie?“
„Hier ist Tonks, Hermine, ich bin gekommen um dich zum Hauptquartier zu bringen!“
„Was sind sie? Haben sie eine besondere Fähigkeit?“
„Ja ,ich bin eine Metamonphose“
Hermine öffnete die Tür und umarmte sie.
„Tonks ich bin froh dich zu sehen!“
„Ich dich auch Hermine!“ „Wollen wir nicht reingehen?“
„Ja, klar, komm rein!“
Hermine drehte sich um und ging ins Wohnzimmer.
Tonks schloss die Tür und kam auf Hermine zu.
„Tonks möchtest du irgendwas trin-?“, doch das Wort blieb ihr im Halse stecken. Im Wohnzimmer befand sich ein Spiegel, in den Hermine geschaut hatte. Ihre Nackenhaare stellten sich auf. Hinter ihr stand nicht mehr Tonks sondern...
„Darf ich vorstellen, Antonin Dolohow mein Name. Sein Grinsen zog sich über sein ganzes Gesicht.“
Wie dumm konnte Hermine gewesen sein, die anderen wären doch in einer Gruppe gekommen und nicht Tonks allein. Er hatte Vielsafttrank benutzt.
Hermine schrie auf und schoss einige Flüche auf ihn, die er aber geschickt abblockte. Ihr blieb nur noch die Flucht in die Küche. Sie rannte los, sie wurde von hinten gepackt. Hermine strampelte wild um sich, doch es war vergeblich, er hatte einen so steinharten griff, dass sie sich nicht befreien konnte. Er murmelte etwas, dann erschlaffte ihr Körper und sie fiel in schwarze Tiefe....

Als sie erwachte, fand sie sich in einem dunklen Kellergewölbe wieder. Sie suchte nach ihrem Zauberstab und ... fand ihn unverzehrt in ihrer Hosentasche. Sie blickte ihn verwundert an. „Du hättest so wieso keine Chance zu fliehen, da haben wir und darum keine Gedanken gemacht“, hörte sie dich kalte stimme Dolohows sagen und schreckte auf .Er stand direkt vor ihr. Schnell erhob sie sich, sie wollte ihm nicht die Genugtuung geben, wie ein kleines, ängstliches Kind, das vor ihm saß.
„Was wollen sie von mir und warum haben sie mich noch nicht umgebracht?“
„Ach, sollten wir das etwa schon tun? Nun das hätten wir ohne Zweifel auch gemacht, wenn wir keinen Nutzen an dir hätten“.
„Was für ein-“,fing sie an, wurde jedoch unterbrochen.
„Das du die beste Hogwartsschülerin seit Jahren bist“
Hermine schaute ihn erstaunt an.
Antonin sah das als ein Zeichen von Interesse. Die hohe Lordschaft wird dich bald empfangen“.
„Waru-„ , wieder schnitt er ihr das Wort ab.
„Wir haben dir eine Chance gegeben, die solltest du nutzen.“
Mit diesen Worten ging er aus dem Keller und ließ eine völlig verwirrte Hermine zurück
Doch lange hatte sie nicht Zeit zum Nachdenken, da kam auch schon ein Todesser zu ihr. Diesmal war es Lucius Malfoy.
„Ahh, das kleine Schlammblut, höchstpersönlich. Komm mit!“, und er zog sie an den Haaren aus dem Keller, eine Treppe hinauf. Hermine war nicht überrascht, dass ihr kein Tageslicht entgegenstrahlte, da es bei solch grausamen Menschen wohl nie so etwas Erfreuliches wie Sonnenschein gab.
„Lassen Sie mich los, ich kann selbst gehen!“
„Ein bisschen leiden lassen wollte ich dich schon immer, also freu dich lieber das wir noch nicht am Ende des Tages sind.
Warum sprachen alle in Rätseln? Hermine verstand rein gar nichts.
Doch allzu lange sollte sie auch nicht auf eine Antwort warten müssen......

Das erste was sie sah, war ein großer, ganz in schwarze Seide gehüllter Thron. Auch die Person im Schatten, die darauf saß war ganz in Seide gekleidet. Voldemort.
„Ahh, da haben wir ja die Klugscheißerin besser bekannt als schlammblut.
Lucius kniete vor dem Thron nieder und zog Hermine mit sich runter, sodass sie sich ebenfalls hinknien musste.
„Aber nicht doch, eine Neue von Uns braucht sich doch nicht hinzuknien.“
Hermine schaute ihn mit vor Schreck geweitenden Augen an.
„Ja, da ich es nicht sehr mag zu lange deinen Anblick ertragen zu müssen und so wieso nicht der Typ bin, der lange um den heißen Brei herumredet, komm ich am besten gleich zur Sache. Sehr zu meinem Bedauern, ist die beste Schülerin die Hogwarts seit Jahren hatte, ein Schlammblut. Doch will ich dir ein großzügiges Angebot machen .Ich verlange von dir, dass du in den Kreis meiner Todesser eintrittst.......
Hermine war immer noch geschockt. Nicht nur dass sie jetzt zwischen dem Mann stand, der all den Krieg verursacht hatte, der all die Menschen umgebracht hatte, nein er verlangte auch noch von ihr, dass sie in den Kreis seiner Gefolgsleute eintrat.
„Ansonsten würde ich es für angemessen finden, wenn du einen sehr qualvollem Tod sterben wirst.
Hermines Antwort stand schon lange fest, doch sie musste sich eingestehen, sie war eingeschüchtert und traute sich nicht, nur einen Ton über ihre Lippen gehen zu lassen. Dann schweiften ihre Gedanken zu Harry und Ron. Sie wusste, dass sie so oder so, die Anderen nie wieder sehen würde, da machte es auch nichts wenn sie jetzt schon sterben würde.
„Nein“ sagte sie laut.
Voldemort sah sie nicht unüberrascht an. So einen Widerstand hatte er erwartet und er hatte seine Methoden dafür.
„Gut, Lucius, bring sie zurück in ihr neues „Zuhause“ vielleicht wird sie nach 2 Tagen ohne Essen und Trinken ja ihre Meinung ändern.
„Niemals“, kam es von Hermine, die überrascht von sich selbst war.
„Ungehorsam ist keine Tugend, präge dir das gut ein!“, sagte er und seine roten Augen waren mehr als Furcht einflößend. Hermine liefen eiskalte Schauer der Angst über den rücken, sie hatte es bis jetzt vermieden ihm in die Augen zu blicken, doch sie waren irgendwie so anziehend, so ein starker Kontrast zu dem ganzen Schwarz hier in der Gegend.
„Lucius, bring sie vor die Tür.“
Lucius packte sie wieder grob und schubste sie zur Tür hinaus.
„Nun Lucius“, fing Voldemort an als der Todesser die Tür schloss, „wenn sie morgen noch immer nicht nachgibt, werden wir wohl oder übel die Peitsche nehmen müssen.“
Hermine lauschte an der Tür und was sie hörte, ließ ihre das Blut in den Adern gefrieren. „Mein Lord, wenn ich auch einen Vorschlag machen dürfte, ich kenne noch eine andere Methode, einen Willen zu brechen.
„Nein Lucius, wir wollen hier ja schließlich keine Feindschaft unter uns.
„Ja My Lord, ihr habt vollkommen Recht.“
„Nun denn, ich werde mir noch einiges überlegen ...Lass sie jetzt erstmal 2 Tage im Keller“

.
Die nächsten Tage waren für Hermine wohl die Schlimmsten in ihrem Leben, sie wollten nichts über den Orden wissen, nichts über Harry, sie wollten nur sie und ihre Fähigkeiten.
Sie wurde, als sie sich mehrfach widersetzte, gepeitscht und zuletzt in eine Trance versetzt.
Hermine konnte nicht mehr klar denken, alles verschwamm vor ihren Augen, doch der eiserne willen von ihr ließ sich nicht brechen. Als Voldemort keinen Ausweg mehr sah, setzte er den Imperiusfluch ein. Hermine war wohl eine der besten Schülerinnen, doch in VGDDK war sie Harry soweit zurück, dass sie tat was ihr befohlen wurde.
Voldemort wollte die Taktik einsetzen, ihren Willen so zu „biegen“, dass sie später auch ohne den Imperiusfluch gehorsam und treu war.
Im Rausch der schönsten Gefühle, die Hermine durchlebte, bekam er dann auch die Zustimmung, die er wollte. Sie trug nur noch schwarze Kleidung um ihm zu zeigen, dass sie treu wäre. Sie bekam auch schon Unterricht über gewisse schwarzmagische Flüche und Bänne. Doch einen Tag bevor ihr das schwarze Mal eingebrannt werden sollte, schaffte sie es zu fliehen. Hermine war schon immer ein Dickkopf und ihr Wille hatte sich während des Imperiusfluchs wohl verändert, doch als sie an ihre Freundschaft zu Harry und Ron und die Liebe zu ihren Eltern dachte, schaffte sie es wieder, sich in die richtige Bahn zu werfen. Was Voldemort nicht erahnte war, dass sie eine ebenbürtige Okklomentorin war.
Als sie geflohen war, stieg der Zorn Voldemordts auf alle Muggelstämmigen noch, wenn dies überhaupt noch ging. Er mordete umso mehr Muggel und eine wahres Blutbad folgte. Hermine machte sich für alles verantwortlich. Sie wusste auch nicht wie sie es geschafft hatte die Appariergrenze zu überschreiten und zu den Haus ihrer Eltern zu apparieren. Sie stand noch unter Schock, doch nicht eine halbe Stunde später kamen Harry und Ron, Mad-Eye, Lupin und die wahre Tonks um sie abzuholen. Hermine erzählte ihnen kein Wort, von dem was sie erlebt hatte. Da sie so zerzaust aussah, erzählte sie ihnen nur, dass sie im Garten gearbeitet habe.

Flashback Ende

Sie lebt immer noch in dem Schrecken, dass Voldemort, der auf rätselhafte Weise verschwunden war, zurückkam. Sie konnte Harry und Ron vertrauen, doch sie hatte Angst, wenn sie es erzählen würde, noch mal alles durchleben zu müssen. So verriegelte sie die Erinnerung mit einem unbrechbaren Schloss in ihrem Inneren und entschloss sich den Schlüssel wegzuwerfen und nie wieder einen Gedanken daran zu verschwenden. Doch die Träume, oft mit Botschaften Voldemorts und Schuldgefühlen, verfolgten sie immer bis spät in die Nacht.....



Soooo also ich hoffe mal das sich noch ein paar mehr kommi schreiber überreden lassen. Das Chap ist bis jetzt mein ganzer stolz xD und so schnell wirds leider auch kein neues geben...hab nicht so viel zeit zum schreiben...
Aber bitte Leute ! Gebt mir ein Kommi!!!!! (:
Also bis dann

eure Emma


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Als ich das Buch las, sah ich es sofort vor mir. Für mich war klar, wie der Film aussehen würde.
Alfonso Cuarón über den dritten Harry-Potter-Film