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My first and only love is... - Kapitel 7 - Der Traum

von Emma girl

Im Griffindor Jungen- Schlafsaal platzte Ron endlich raus: „Was war das denn eben?“
„Was war was?“, entgegnete Harry.
„Gute Nacht Draco, dir auch Harry, Ron??? Hallo, hat der Junge irgendeinen Gütigkeits-Trank zuviel bekommen? Schön und gut, dass er sich verantwortlich dafür fühlt, was mit Hermine passiert ist, was ja noch verständlich ist aber dann auch noch solche netten Worte? Harry, sag mal hörst du mir überhaupt zu?“
„Klar Mann“, Harry lächelte und klopfte Ron freundschaftlich auf die Schulter. „Können ja nicht alle so blind sein wie du, Ron, sei nicht traurig“
Mit diesen Worten verschwand Harry im Badezimmer.
Ron blickte ihm verständnislos hinterher. Blind? Er? Hatte er irgendwas nicht mitbekommen?

Als Draco den Slytherin Gemeinschaftsraum betrat, wunderte er sich das Pansy, Blaise und noch ein paar andere auf waren, die sofort auf ihn losstĂĽrmten.
„Draco, warum warst du nicht beim Essen?“
„Überhaupt, warum warst du nicht im Zug?!“
Bei den ganzen Gedanken um Potter hatte er doch glatt vergessen sich eine Ausrede auszudenken, wo er denn gewesen wäre. Er konnte ihnen ja schlecht die Wahrheit sagen.
Doch plötzlich ertönte ein spitzer Schrei.
„Draco, Schatz, da bist du ja!“
Pansy kam angerannt und zwang Draco in eine stĂĽrmische Umarmung.
„Also läuft da doch was zwischen euch, Draco?“, fragte Blaise.
„Was? Nein! Pansy lass mich mal aus deiner Koala Umarmung los“
Als sie nicht loslassen wollte, fasste Draco sie an den Schultern.
„Pansy, wie kommst du auf die Idee, das zwischen uns etwas gelaufen sein soll? Wir waren nie ein Paar und werden es wohl auch nie werden, wenn du dich immer noch so anhänglich anstellst“
Pansy drehte sich um und rannte heulend weg.
„Ich hasse dich du dreckiges Schwein!“
Draco seufzte und wendete sich an Blaise.
„Wenn sie morgen nicht aufhört, muss ich wohl doch noch ihr Gedächtnis verändern…“
„Ich hatte mich schon gewundert, was los sein sollte…Mit der würdest du doch nie…? Oder Draco?“
Draco schüttelte den Kopf. „Nein, eher würde ich mit Pott- ähm würde ich sie potthässlich zaubern, damit ich einen guten Grund hätte, nicht mit ihr gehen zu müssen. Draco grinste fies.
„Naja, obwohl…“ Blaise sah ihr hinterher „eigentlich ist sie ja ganz süß, wenn sie so aufgedreht ist“
„Nana wo ist denn dein berühmt - berüchtigter Titel als Herzensbrecher geblieben?“
„Hey, den trägst wohl eher du, jetzt…hmm vielleicht bin ich ja offen für was Neues?“
„Kann sein...Was Neues?“
„Warum nicht?“

Sie gingen in die Schlafsäle und zogen sich um. Durch Pansys Auftritt hatten alle vergessen, Draco zu fragen, warum er nicht da gewesen war. Fast alle.
Also Draco und Blaise in ihren Betten lagen und Draco sich gerade niederlassen wollte, kam Blaise noch mal auf das Thema zu sprechen.
„Hältst mich wohl für dumm, was?“
„Ähh nein, wieso?“
„Hey die anderen kannst du vielleicht ablenken aber mich nicht“
Draco seufzte.
„Weißt du, mein Vater, er wollte, dass ich ihm noch helfe ein Gebiet abzusuchen, nach einem Anzeichen vom dunklen Lord. Das konnte nicht warten und da ja so viele Todesser zurückgetreten sind, da sie denken alles wäre vorüber, sind wir nur noch wenig an der Zahl und es hat bis zum Abend gedauert, dann ist mein Vater mit mir hierher appariert und hat mich noch bis zum Tor gebracht….“
„Wenn du mich fragst sind das dreckige Feiglinge und keine ehrfurchtsvollen Diener. Sie haben ihm ewige Treue geschworen und werden hart dafür bestraft, wenn der dunkle Lord wieder aufersteht“
„Wenn er das tut…“
„Draco? Spinnst du? Natürlich wird er das! Das ist doch das, was du willst. Todesser werden!“
„Ja, natürlich, was sonst“
Draco war müde, machte sich aber trotzdem noch Sorgen um Hermine und ja da war auch noch Potter…Potter mit den wunderbar grünen Augen…
„Gute Nacht, Draco“, flüsterte Blaise, doch der war bereits im Land der Träume.

Hermine hätte auch gerne geschlafen.

Flashback

„Hermine, warum siehst du so verschlafen aus?“, fragte Ron. „Du benutzt doch nicht etwas wieder einen Zeitumkehrer?“
„Was, Ron wieso sollte ich denn hier im Fuchsbau einen Zeitumkehrer benutzen? Ich kann im Moment nur nicht so gut schlafen…“
„Achso, hmm okay. Aber wenn du über etwas reden möchtest, du weißt, das Harry und ich immer ein offenes Ohr haben.“
„Klar, danke Ron“ Hermine lächelte, schaute Ron jedoch nicht an.
Keiner bekam es mit, wenn sie nachts aufstand, sich weg schlich und in den Schuppen der Weasleys ihr Tagebuch mit den geheimen Aufzeichnungen aufschlug, um die Zaubersprüche Voldemorts zu ihren Gunsten umzuformen. Tatsächlich benutzte sie, wenn die Zeit ihr regelrecht davonlief, hin und wieder ihren Zeitumkehrer, den sie nach dem dritten Schuljahr nicht abgegeben hatte.
Sie tüftelte herum, bis sie mit ihren Ergebnissen zufrieden war und ihr die Augen vor Müdigkeit zu jucken anfingen. Jeden Fortschritt trug sie in ihr magisch verschlossenes Tagebuch ein. Diesem Buch konnte sie alles anvertrauen, ihre Ängste, Sorgen und die Zuversicht, dass sie das Richtige tun würde. Sie verarbeitete das Geschehene auf diese Weise für sich allein, und wollte erst, wenn sie damit fertig war, ihren Freunden berichten, was mit ihr Geschehen war. Sie nahm an, dass es dann nicht mehr so wehtun würde davon zu erzählen. Zuversichtlich sah sie den Tag, an dem ihre Arbeit zu Ende war, sie die Sprüche so umgeformt hatte, dass Voldemort von seinen damals eigenen nichts mehr bemerken würde. Durch ihre Worte hatte sie die Sprüche kraftvoller und ihre Magie immenser gemacht. Sie freute sich schon auf den Moment, an dem sie Harry und Ron im Hogwarts-Express ihre Ergebnisse stolz zeigen konnte und ihnen davon zu erzählen. Tja, das war der Schwierigste Teil, ihnen davon zu erzählen. Am liebsten würde sie diese schlimmen Erlebnisse für sich behalten, weil sie dachte, wie fast immer, mit allem klar zu kommen. Doch zu diesem Moment, an dem sie ihre Entscheidung traf, war es nicht gekommen.

Flashback Ende

Hermine war mehr oder weniger verzweifelt. Sollte sie von ihren Sprüchen noch einmal Gebrauch machen? Was wenn der dunkle Lord doch irgendwas spürte, das SEINE schwarze Magie gerade benutzt wurde? Oder zumindest ein Teil davon…?
Aber es gab keinen anderen Ausweg, sie musste es tun, sonst wĂĽrden bald wieder die Todesser kommen und sie wirklich entfĂĽhren.
Hermine schloss die Augen, auch ohne Zauberstab ging es, das wusste sie.



Draco wälzte sich in seinem Bett hin und her. Seine Augäpfel bewegten sich unter seinen geschlossenen Lidern hektisch hin und her. Er träumte etwas von einem geschlossenen Raum irgendwo in Hogwarts, er ging auf ihn zu, schemenhaft ragte vor ihm eine Tür auf, die vorher noch nicht da gewesen war. Er hatte das Gefühl, dass sich hinter dieser Tür etwas Wichtiges befand, etwas das gefunden werden musste, dass ihm Informationen lieferte, die er brauchte. Hatte es etwas mit Hermine zu tun? Jaa, Hermine. Er sah ihr Gesicht mit den schönen buschigen Haaren vor sich…Sie war so schön. Moment, was dachte er da? Er war hier, wegen diesem Raum und diesem Geheimnis was sich inter dieser Tür zu verborgen schien.
Er griff zu der Türklinke, doch konnte sie nicht fassen. Nur noch ein Stück…
Eine kalte Hand legte sich auf Dracos Schulter…War es Potter? Ein heißer Schauer lief über seinen Rücken.
Nein, Potter hatte viel weichere Hände.
Draco schreckte auf. Er nahm an noch immer im Schlafsaal der Slytherins zu sein, doch er stand im dritten Stock neben der Statur von Barnabas dem Bekloppten. Von einer TĂĽr war hier keine Spur. Als er sich umdrehte, blendete ihn zuerst das Licht einer Laterne. Dann erblickte er das von Schatten umrahmte Gesicht einer Gestalt, die ausnahmslos kein SchĂĽler mochte.


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Wie genau ich auf das Denkarium, eine Verbindung von "denken" und "Aquarium" gekommen bin, lässt sich schwer rekonstruieren, das geschieht nur zum Teil bewusst, manchmal muss man drüber schlafen. Aber in diesem Fall bin ich mit dem Ergebnis zufrieden.
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