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Fanfiction

My first and only love is... - Kapitel 8 - Vergangenheit

von Emma girl

hallo :)
ich lass auch mal wieder was von mir hören ;)
Tut mir leid, dass es so unendlich lang gedauert hat...
ich hoffe trotzdem auf weitere Kommi Schreiber :]
Kopf einzieh und Lollipop - Lutscher Dose hochhalt
Guten Appetit, es gibt Kirsche, Erdbeere, Banane und Lakritz.
Bedient euch.
!!Reviews!! :)

Vergangenheit

Wie nicht anders zu erwarten, war es…Filch. Der verhasste Hausmeister von Hogwarts. Draco wusste, weglaufen hatte keinen Sinn, würde womöglich die Situation nur verschlimmern.
„Naa, wen haben wir denn da? Den jungen Mr. Malfoy, das überrascht mich. Was hat er denn hier zu suchen?“
Er sah Malfoy aufdringlich an.
„Ähhm“, stotterte er, „i-ich schlafwandle wohl“. Draco fiel einfach nichts Besseres ein.
Filchs Gesichtsausdruck wechselte von neugierig zu stinksauer.
„Na, dann bring’ ich dich wohl zu Professor Snape, auch wenn ich gerne etwas anderes mit dir tun würde. Diese ganzen harmlosen Strafen…Wäre es doch bloß wie früher…“, murmelte Filch vor sich hin.
Draco verdrehte nur die Augen. Auch das noch.


Vor Snapes privaten Räumen blieben sie stehen. Filch klopfte, aber es kam keine Antwort…
Er legte sein Ohr an die Tür, Draco ebenfalls. Sie wollten hören ob vielleicht ein Schnarchen zu vernehmen wäre. Doch nein, ganz im Gegenteil so etwas war nicht zu hören. Was sie hörten waren die Laute die Draco meist machte wenn er masturbierte. Filch, der natürlich keine Ahnung hatte fragte Draco: „ Sag mal, was macht der da drinnen?“
Draco bekam einen roten Kopf. „Ach nix“, sagte er und klopfte noch mal etwas lauter. Die Laute verstummten je, kurz danach hörte man leise Schritte näher kommen.
Snape riss die TĂĽr auf und Draco und Filch, die immer noch dagegen gelehnt waren, fielen ein StĂĽck nach vorne.
„Was zum Henker haben sie beide vor meiner Tür verloren. Es ist 3 Uhr nachts.“
Er tat als wäre nichts gewesen, bekam nicht mal einen roten Kopf.
Filch fasste sich schnell.
„Ihren Schüler hier habe ich im 2. Stock gefunden. Er ist zwar Schulsprecher darf aber trotzdem nicht mehr nach 1 Uhr nachts seinen Gemeinschaftsraum verlassen. Er sagte, er würde schlafwandeln, was ich ihm aber nicht abnehmen würde.“
Snape beäugte Draco.
„Okay Filch ich übernehme das. Gute Nacht.“
Filch wirkte ein wenig bekümmert. „Sie werden ihn doch gut bestrafen nicht wahr, Professor?“
„Aber natürlich Filch“, murmelte Snape mit wenig Überzeugung in der Stimme.
Er zog Draco am Kragen in seine Räume und schloss die Tür vor Filchs Nase.
„Sag mal, was fällt dir ein so spät noch rumzulaufen?“
Draco schwieg. Er konnte und durfte Snape nichts erzählen über Hermine. Schließlich war noch nicht genau geklärt, ob er jetzt noch auf Voldemorts Seite stand oder nicht.
Noch eine halbe Stunde versuchte Snape etwas aus ihm herauszubekommen, erfolglos.
„Sagen sie mal, was ist mit ihnen los, Malfoy?“
Keine Antwort.
Jaaa, warum vertraute er seinem Hauslehrer nicht mehr? Etwas war mit ihm passiert. Er hatte sich ziemlich verändert, das wurde ihm jetzt erst richtig bewusst. Er war so in seine Gedanken vertieft, dass Snapes nun schnarrende Stimme ihn aufschreckte.
„In Ordnung, sie haben es so gewollt. Dann muss ich wohl zu anderen Methoden greifen“
Snape verschwand in seinem Schlafraum.
Draco bekam ein mulmiges GefĂĽhl. Was ihn jetzt wohl erwartete?
Doch er konnte keine groĂźen Gedanken daran verschwenden. Schon schneite Snape wieder in sein BĂĽro, bewaffnet mit seinem Zauberstab.
Draco schluckte und stand auf
„Was haben sie mit mir vo-?“
Er kam nicht dazu seinen Satz zu beenden.
Schon rief er: „Legilimens“
Draco war nicht vorbereitet, doch in den paar Sekunden, in denen der Strahl auf ihn zuraste, schloss er seinen Geist und erschuf eine innere Blockade.
Was Snape nicht wusste, war, dass Draco, auch wenn er es nicht besonders gemocht hatte, von seinem Vater in den Ferien, Okklumentikunterricht bekommen hatte.
Snape war verwundert, als er auf die Blockade traf.
„Verdammt, Malfoy, was machen sie denn, ich bin ihr Lehrer!?“
Er versuchte es noch einige Male, doch Draco blockte immer erfolgreich ab.
Snape war auĂźer sich.
Draco schwieg.
Snape wurde das jetzt alles zu bunt. Er könnte noch andere, schlimmere Methoden benutzen, dazu brauchte er aber (leider) die Erlaubnis des Schulleiters.
„Warum sagen sie mir nicht einfach, warum sie zu so später Stunde dort draußen sind, Draco. Wir waren doch ein gutes Team bis der dunkle Lord verschwand. Arbeiten sie jetzt etwa gegen uns?“
Draco wusste es ja selbst nicht so genau.
Er wusste doch, so war es immer gewesen. Immer konnten die Erwachsenen, sein Vater und die anderen Todesser, bestimmen was er zu tun hatte. Er musste immer alles sagen.
Stille.
„Ich werde den Schulleiter holen jetzt reicht es!“
„Der’s nicht da“, lies Draco vernehmen.
„Das nehme ich ihnen nicht ab. Sie warten hier“
Snape rauschte an ihm vorbei.
Draco war verwundert, er hatte keine SicherheitsmaĂźnahmen gezogen, damit er nicht weglaufen konnte. Wahrscheinlich rechnete er nicht damit, dass Draco sich aus dem Staub machte, weil er schon einmal die Schulregeln gebrochen hatte.
Tja falsch gedacht.
Draco wartete bis Snapes Schritte auf dem Gang verklungen waren.
Dann rannte er erneut in den 2. Stock. Er musste wissen, was dort versteckt war.
Er dachte an einen Ort, an dem man sich zurĂĽckziehen und sich einfach fallen lassen konnte.
Eine TĂĽr erschien. Also gab es den Raum der WĂĽnsche wirklich!
Draco griff, wie in seinem Traum, nach der Klinke.
Sie öffnete sich leise.
Da drinnen war aber noch jemand. Draco hörte ein flüstern, er trat in den Raum. Es war dunkel. Draco konnte schemenhaft ein Bett erkennen und das dort jemand drauf lag. Er schlich zum Bett, neugierig. Die Gestalt wand sich unter der Bettdecke und murmelte etwas.
Als Draco vor ihr stand ging plötzlich alles ganz schnell.
Die Gestalt auf dem Bett schien sich im Schlaf zu drehen und Draco traf plötzlich ein gelber Zauberstrahl. Die Worte mussten wohl gedacht worden sein, sonst hätte er sicher etwas gehört. Jemand war in seinem Kopf. Draco hätte ihn abblocken könne, wollte es aber nicht. Der Geist war so vertraut, und irgendwie auch nicht…


Harry hatte nicht schlafen können. Er hatte Bauchschmerzen und nutze es da mal aus, als Schulsprecher nachts rausgehen zu dürfen. In seinem Kopf schwirrten die Gedanken. Als er müde wurde und keine Lust verspürte in den Jungenschlafsaal zurückzukehren, machte er sich auf zum Raum der Wünsche. Dort hatte er vor einem warmen Kaminfeuer gesessen und gedachte Zaubersprüche geübt. Er war wohl mit der Zeit endlich müde genug zum Schlafen geworden. Halb im Schlaf taumelte er zum Bett und warf sich hin, noch immer den Zauberstab in der Hand.
Er erwachte, hörte leise Schritte. Da schlich sich jemand an. Der nächste Zauberspruch der Harry durch den Kopf schoss, war Legilimens, warum er darauf gekommen war, wusste er selbst nicht. Er hatte noch immer seinen Zauberstab in der Hand so bemerkte er zu spät das er den Zauber ausgeführt hatte. Plötzlich sah er Bilder vor sich. Durchlebte Erinnerungen, die nicht seine waren.
Er sah einen kleinen Jungen mit Blondschopf, der, wie anzunehmen war, da der Mann dieselben blonden Haare hatte und ihm sonst auch ähnlich war, zu seinem Vater kam mit einem selbst gemalten Bild und übers ganze Gesicht strahlte.
„Papi, ich hab dir ein Bild zum Vatertag gemalt. Für dich!“
Freudestrahlend sah der kleine zu seinem Vater auf.
Der jedoch, nicht sonderlich begeistert, nahm das Bild, warf nur einen Blick darauf und gab es ihm zurĂĽck.
„Papi, was ist denn? Gefällt es dir nicht?“
„Doch sehr, gib es deiner Mutter, die weiß was besseres damit anzufangen.
Betrübt tapste der Kleine davon…
Die Erinnerung verschwand so schnell wie sie gekommen war.
Da sah Harry denselben Jungen, vermutlich einige Jahre älter mit Basketball Cap und einem Baseballschläger. Er lief zu zwei älteren Personen, mit dabei wieder der Mann mit den blonden Haaren, sein Vater. „Ich hab schon wieder den Ball so weit geschlagen, dass keiner an ihn rankam!“ Die Mutter lächelt. „Gut gemacht, mein Sohn“ Der Vater schwieg.
Als der Junge wieder zurĂĽck aufs Feld musste, wendete sich die Frau an ihren Mann.
„Lucius, warum freust du dich nicht einmal für deinen Sohn?“
„Dieser Sport ist nicht angemessen für einen Malfoy, wir benehmen und wie Muggel, das ist unverzeihlich“
„Wer sagt das? Wir können doch entscheiden, was unser Sohn lernt. Siehst du nicht, dass er glücklich ist?“

Harry verspĂĽrte eine seltsame Art Schmerz, so als wĂĽrde er zurĂĽckgestoĂźen.
Er öffnete seine Augen langsam und blickte direkt in die eiskalten Augen von Draco Malfoy.


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