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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 4

von Hermine Watson

Kapitel 4

An einem Samstag Mitte April kam Lavender mit einer wütenden und vor Zorn ganz rot im Gesicht angelaufenen Ginny in den Gemeinschaftraum. Harry, Ron und Hermine saßen am Kamin, redeten und lachten. Wobei Ron sich mit dem Lachen etwas zurückhielt. Er klackte den ganzen Tag schon über Hals- und Kopfschmerzen. "Ich habe mich wohl bei dir angesteckt Hermine." Sie hatte sich eine Grippe eingefangen und war erst gestern entlassen worden. Harry musste sie wohl angesteckt haben. Er lag knapp zwei Wochen flach. Ließ sich aber von Ron auf dem Laufenden halten, was die Sache mit Ginny und Hermine anging. Es war die Zeit wo die meisten Schüler und auch Lehrer eine Frühjahrsgrippe hatten. Ginny kam sofort zu den dreien. "Ja Hermine schenkt wohl heute jeden von euch etwas. Ach übrigens herzlichen Glückwunsch Harry. Ich hoffe du kannst es dir leisten." Harry sah verwirrt zu Ron und Hermine, die auch nicht verstanden, was Ginny damit meinte. "Könntest du mir bitte sagen, was ich mir leisten muss und wofür gratulierst du mir überhaupt?" "Ach Hermine, du hast es ihm noch gar nicht erzählt? Dann werde ich es für dich machen." 'Nein, bitte nicht schon wieder. Was soll ich denn jetzt schon wieder gemacht haben?', fragte sich Hermine. "Harry, du wirst Vater." Harry sah noch verwirrter aus. "W-was werde ich?" "Ja Harry du hast richtig gehört. Hermine ist schwanger. Und zwar von dir." "Ginny jetzt ist aber Schluss. Ich habe weder was mit Harry, noch bin ich schwanger von ihm. Wer hat dir solch einen Schwachsinn erzählt?" "Das ist unwichtig. Ich weiß es halt. Und alle anderen jetzt auch. Sag mal im welchen Monat bist du denn schon?" "Ginny hör auch damit. Was willst damit eigentlich erreichen?", fragte Hermine. "Gar nichts. Es ist einfach die Wahrheit und möchte nicht, dass du Harry vor Vollendete Tatsachen stellst." Sie ging mit einem frechen grinsen zurück zu Lavender und den anderen. Harry sah immer noch verwirrt zu Ron und Hermine. "Das ist doch nicht war oder? Hermine bist du echt schwanger?, fragte Ron. "Nein bin ich nicht. Und jetzt hör auf damit", antwortet Hermine sauer und ging aus dem Gemeinschaftsraum. "Das liegt wohl daran das sie schwanger ist. Ihr müsst jetzt rücksichtvoller sein, Harry und Ron", rief Ginny zu den beiden, die ihr aber nicht zuhörten. Ron hatte jetzt die Nase voll, stand auf und ging zu seiner Schwester. Er zog sie mit sich nach draußen. "Ron, was soll das. Lass mich los." "Erst wenn du mir erzählst, warum du Hermine so fertig machst", sagte Ron und musste husten. "Ich mach sie doch gar nicht fertig. Sie ist es doch, die mir Harry weggenommen hatte. Ron du siehst nicht gut aus. Du solltest dringend in den Krankenflügel gehen." "Sie hat dir Harry nicht weggenommen. Die beiden sind befreundet und das waren sie auch schon vorher, bevor du mit Harry zusammen warst. Da hatte es dich nicht gestört." Ron ließ Ginny los und sah sie fragend an. "Wegen dir ist sie den Vertrauensschülerposten los. Hast du eigentlich eine Ahnung wie sehr sie das mitgenommen hatte?" "Ist mir doch egal. Warum musste sie mir auch einen Fluch aufhalsen? Soll ich jetzt etwa mitleid mit ihr haben? Das kannst du vergessen Ron." Sie ging wieder in den Gemeinschaftsraum, gefolgt von Ron, der sich wieder zu Harry setzte. "Mit ihr kann man kein vernünftiges Wort mehr reden. Komm Harry lass uns Schach spielen." "Und was ist mit Hermine? Wollen wir sie nicht lieber suchen gehen? Wer weiß wo sie ist. Nicht, dass noch etwas passiert." "Harry, was soll ihr denn schon passieren? Es bringt nichts, wenn wir ihr nach laufen. Sie möchte sicher allein sein. Komm mach dir keine Sorgen, sie kommt wieder, wenn sie sich einigermaßen beruhigt hat." Hermine ließ sich bis zum Abend nicht mehr blicken. Sie fehlte beim Abendessen und auch im Gemeinschaftraum. Kurz vor elf kam sie durch das Potraitloch und ging ohne ein Wort zu sagen in ihren Schlafsaal. Harry beobachtete Ginny, doch die verhielt sich ruhig. Vielleicht hat Ron doch bei ihr etwas erreicht. Langsam leerte sich der Gemeinschaftsraum und auch Ron und Harry gingen nach oben. Seamus, Neville und Dean saßen auf ihren Betten und schwatzten noch. Doch als sie Harry sahen, brachen sie abrupt ihr Gespräch ab. "Ihr könnt ruhig weiter über mich reden", sagte Harry wütend. "Wir haben nur darüber geredet, was Ginny lautstark gesagt hatte", sagte Dean. "Ja und ich frage mich, wie sie auf so was kommt", meinte Seamus. "Ja da bist du nicht der einzige. Mich würde es auch mal interessieren", sagte Harry, der sich wieder beruhigt hatte, da er jetzt wusste, dass keiner diesen Blödsinn glaubte. Sie quatschten noch eine ganze Weile, bis sie todmüde in ihre Betten fielen und schliefen. Am nächsten Morgen ging es Ron noch nicht besser und er beschloss nach dem Frühstück zu Madam Pomfrey zu gehen. So verbrachte Harry allein den Morgen, da Hermine ihm anscheint aus dem Weg ging. Aber nicht nur ihm, sondern auch allen anderen Gryffindors. Er nahm sich sein Buch über Qudditsch und fing an zu lesen, als Pavati zu ihm kam. "Harry, ich soll dir von der McGonagall sagen, dass Ron im Krankenflügel bleiben muss. Er hat sich eine Grippe eingefangen." "Danke Pavati. Du sag mal hast du heute schon Hermine gesehen?" "Nein habe ich nicht. Heute morgen als ich aufgestanden bin, war ihr Bett leer. Ist alles in Ordnung mit dir. Du wirkst so bedrückt. Ist es wegen Ginny?" "Ja auch. Aber ich mache mir Sorgen um Hermine. Seit Ginny so einen Blödsinn erzählt hatte, weicht sie mir aus, wo sie nur kann." "Sie ist zu tiefst verletzt. Als Ginny dir sagte, dass Hermine schwanger sei, hast du sie in dieser Situation nicht unterstützt. Du hast kein Wort gesagt um ihr zu helfen. Sondern hast nur dagesessen und hast Hermine reden lassen." "Stimmt. Ich hätte sie unterstützen sollen. Ich muss unbedingt mit ihr reden und mich dafür entschuldigen. Aber erst mal muss ich sie finden. Vielleicht ist sie am See. Da geht sie immer hin, wenn sie allein sein will." "Nein das glaube ich nicht. Dort ist Ginny mit Lavender. Warte doch einfach, bis sie kommt und versuch dann mit ihr zu reden." "Ja hast recht. Ich sollte ihr die Zeit lassen. Mir ist jetzt erst aufgefallen, wie sensibel Hermine wirklich ist. Sie ist nicht so hart wie sie immer tut." "Nein Harry, sie versucht nur ihre Schwächen nicht zu zeigen. Ich werde dann mal wieder gehen und mach dir keine Sorgen um Hermine." "Danke Pavati, dass du mir gesagt hast, dass Ron im Krankenflügel ist. Und danke für den Rat." "Hab ich doch gern gemacht Harry. Wir sind doch alle wie eine Familie und da hilft man sich gegenseitig." Pavati ging wieder und Harry schnappte sich wieder sein Buch, doch er konnte sich nicht mehr konzentrieren. Ihm ging das Gespräch mit Pavati durch den Kopf. Er beschloss Ron im Krankenflügel zu besuchen um mit ihm zu reden. Doch als Harry kam schlief Ron. Man sah ihm an, dass es ihm schlecht ging. Und Harry ging wieder um ihn nicht zu wecken. Er beschloss rauszugehen. Die Sonne schien und es war auch schon wärmer geworden. Hagrid konnte er auch nicht besuchen, da der immer noch unterwegs war und so entschloss er sich an das Seeufer zu setzen und nachzudenken, bis er einschlief. Er wachte auf, als jemand über sein Bein stolperte. Es war Pavati, die es sehr eilig hatte ins Schloss zu kommen. "Oh entschuldige Harry, ich habe dich gar nicht gesehen. Ich muss schnell einen Lehrer holen. Ginny dreht jetzt total durch." "Wieso? Was ist denn passiert?", fragte Harry, der mit einem mal hellwach war. "Ich weiß es auch nicht so genau. Ich habe nur gehört, wie Seamus mir zurief, dass ich schnell einen Lehrer holen soll. Ginny dreht durch." "Wo ist Ginny?" "Da hinter dem Hügel", antwortete Pavati und rannte so schnell sie konnte weiter. Harry rannte los und sah gerade wie Ginny versuchte sich von Dean und Seamus zu befreien. Am Boden sah eine Person liegen. Sofort schoss ihm in den Kopf, dass Ginny sich wieder mit Hermine in der Wolle hatte. Aber nein es war Stan. Ein Junge aus Ravenclaw . Harry kannte ihn, weil er ein Treiber in der Quiddichmannschaft war. Bevor er genau sehen konnte, was passiert war, kam Pavati auch schon mit Professor Snape angelaufen. "Was ist hier los?, fragte er. "Ginny hat schon wieder angefangen einige Schüler gegen Hermine Granger aufgehetzt, Professor", sagte Dean, der immer noch Ginny festhielt. "Sie hat mich angegriffen, als ich nicht ihrer Meinung war und kam es zu einer Schlägerei. Ich habe Hermine in Schutz genommen, weil ich diese Stichelei und Ketzerei nicht mehr ertragen konnte." "Das gibt 10 Punkte Abzug für Ravenclaw und 50 Punkte Abzug für Gryfindore. Sie können sich dafür bei Miss Weasley und Miss Granger bedanken. Sie kommt gerade. Und wenn ich so etwas noch einmal sehe; sind es 100 Punkte Abzug und zwar für jeden. Haben wir uns verstanden?" "Ja", sagte Ginny. "Und sie Miss Granger." "Was haben sie gesagt Professor?" "Ich habe gesagt, dass ich ihnen und Miss Weasley beim nächsten Mal jeweils 100 Punkte abziehe." "Warum wegen mir? Ich war überhaupt nicht dabei. Was kann ich denn dafür, wenn sich Ginny mit jemanden schlägt." "Es ging um sie und deshalb die Schlägerei und wenn sie so weiter machen werden es gleich noch einpaar Punkte mehr, die ihr Haus wegen ihnen verliert." Mit diesen Worten ging Snape zurück uns Schloss. "Sicher wird er der McGonagall alles erzählen und dann gibt es noch mehr Ärger", sagte Seamus. Und er sollte Recht behalten. Kaum waren sie in der Eingangshalle als Professor McGonagall wütend auf sie zukam. "Schon wieder sie beide. Wenn ich sie noch einmal in so was verwickelt sehe, werde ich noch härter durchgreifen. Ich werde auch eine Eule an ihre Eltern schicken." "Aber Professor, Hermine hat damit wirklich nichts zu tun. Sie kam erst dazu, als Professor Snape schon längst da war", sagte Seamus. "Stimmt das Miss Granger? Professor Snape sagte, dass es um sie ging. " "Ja das hat er mir auch gesagt, aber ich habe wirklich nichts damit zu tun, wie Seamus schon sagte, ich kam später dazu." "Na gut, ich glaube ihnen, aber ich werde ihren Eltern schreiben Miss Weasley. Sie haben sich mit einen Mitschüler geprügelt. Das kann und werde ich nicht so hinnehmen. So und jetzt gehen sie alle in ihren Gemeinschaftsraum. Es ist noch Zeit bis zum Abendessen. Und ich möchte keine weiteren Vorfälle, haben wir uns da verstanden?" Alle nickten und gingen nach oben, außer Harry. Er hielt Hermine zurück um mit ihr ungestört reden zu können. "Hermine kann ich mal mit dir reden?", fragte er vorsichtig. "Ich wüsste nicht über was wir reden müssen, Harry", sagte sie und wollte schon losrennen, doch Harry hielt sie immer noch fest. "Es geht um gestern. Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich dir nicht geholfen habe, als Ginny diesen Blödsinn rumerzählt hatte. Ich wollte schon viel eher mit dir reden, doch du bist mir immer ausgewichen. Warum?" "Ich wollte allein sein. Ich war so verletzt, weil du nichts dazu gesagt, sondern nur da gesessen hast." "Ich weiß ich hätte was sagen sollen. Es tut mir wirklich leid", sagte Harry schuldbewusst. "Kannst du mir verzeihen? Oder was wirst du mit mir machen?" "Ich verzeihe dir Harry. Du bist doch mein Freund." "Was hältst du davon, wenn wir Ron besuchen. Er liegt im Krankenflügel mit einer dicken Grippe. Vorhin hatte er geschlafen, als ich zu ihm gegangen war." Sie gingen zusammen los. Als sie an Ginny vorbei kamen, waren sie sich nur böse Blicke zu, aber Ginny traute sich nicht irgendetwas zu sagen, wer weiß ob die McGonagall nicht noch in der Nähe war.

Ron war wach, als die beiden kamen. "Wie geht es dir denn?", fragte Harry. "Schon besser. Vielleicht kann ich ja morgen schon wieder hier raus. Was ist eigentlich schon wieder mit Ginny los? Die McGonagall war vorhin hier und meinte, dass sie eine Eule zu meinen Eltern schickt." "Ginny hatte eine Schlägerei mit Stan. Du weißt doch, der Treiber von Ravenclaw. Es ging über das übliche Thema." "Und dank deiner Schwester wurden uns von Snape 50 Punkte abgezogen. Er hat mir mit die Schuld daran gegeben, obwohl ich überhaupt nicht daran beteiligt war. Wenn sie so weiter macht, schmeißt uns Dumbledore garantiert von der Schule." "Nein. Ich glaube nicht, dass er euch so schnell von der Schule schmeißt. Aber wenn ich hier raus bin, krall ich mir meine Schwester, darauf kannst du dich verlassen, Hermine." "Nein Ron. Dann sieht es so aus als ob ich mich nicht selbst wehren kann. Aber trotzdem danke. Du sollst auch erst mal wieder richtig gesund werden." Die drei verbrachten den Nachmittag mit reden und Harry hatte sich von Seamus Karten ausgeliehen. Madam Pomfrey kam ins Zimmer: "So ihr beiden. Jetzt müsst ihr aber gehen. Mr. Weasley muss sich ausruhen. Und morgen werden sie auch noch hier bleiben müssen." "Wir werden dir die Hausaufgaben bringen, Ron." Mit diesen Worten ging Hermine zur Tür. Harry sah, wie Ron die Augen verdrehte. Hermine achtete immer darauf, dass keiner der beiden seine Hausaufgaben vergaß. Auch nicht wenn einer im Krankenflügel lag. Auf dem Weg zum Gemeinschaftsraum liefen die beiden ausgerechnet Snape in die Arme. "Was machen sie denn hier? Hat Professor McGonagall nicht gesagt, dass sie in ihren Gemeinschaftsraum gehen sollten?" "Wir haben unseren Freund im Krankenflügel besucht, Professor." "Das ist mir egal. Noch einmal 50 Punkte Abzug für jeden von ihnen. So machen sie sich aber keine Freunde, Miss Granger."
Die beiden gingen in die große Halle. Es war schon Zeit zum Abendessen. Die Tische waren voll besetzt. Malfoy sah immer wieder zu Harry und Hermine und tuschelte dann mit Craap und Goyle. Es waren den beiden aber egal, da Malfoy ständig über Harry herzogen. Nach dem Essen ging Malfoy dicht an Harry und Hermine vorbei." Alles gute für euere Missgeburt Potter und Granger. Wie kann man sich nur mit einem Schlammblut einlassen und somit das Blut der wirklichen Zauberer verschmutzen? Aber deine Mutter war ja auch so eine." Mit diesen Worten ging Malfoy mit seinen Freunden lachend weiter. Harry wäre am liebsten hinterher gestürmt, doch er hielt sich noch gerade so zurück. Er spürte, dass Dumbledore ihn beobachtet hat, als Malfoy zu ihm kam. "Ich frage mich, wie er davon gehört hat? Ginny muss es ja durch die ganze Schule posaunt haben." "Reg dich nicht auf Harry. Das ist doch genau das was er will. Ich finde es auch immer sehr verletzend, wenn er mich so nennt. Aber er ist nun mal so zurückgeblieben." Sie beschlossen diesen Vorfall schnell zu vergessen und gingen am See spazieren.

Bitte ganz viele Kommis


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