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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 8

von Hermine Watson

Hi hier bin ich wieder! Habe wieder ein neues Kapitel fertig. Hoffe es gefällt euch.

Und erst mal Danke an CC-4477 für den Tipp. Ich habe jetzt mehrere Absätze gemacht.


Kapitel 8

Die zwei Wochen vergingen wie im Fluge. Harry hatte irgendwie ein komisches Gefühl, wenn er daran dachte, dass heute morgen Hermine kommt. Und schon stand sie in der Tür. Sie war braungebrannt, was daraus schließen ließ, dass sie sich die ganzen zwei Wochen in der Sonne hatte braten lassen. Trotz der Frühe des Vormittages war es schon sehr heiß, so dass sie ein T-Shirt und eine Shorts trug. Harry starrte Hermine an. Wie hatte sie sich in den zwei Woche verändert. Vor den Ferien war sie noch der „muffige“, bücherverschlingende Backfisch gewesen, brav und streberhaft, immer mit wichtiger Miene, und jetzt stand eine junge Frau vor ihm, die eine Ausstrahlung hatte, wie er sie nie bei ihr vermutet hätte. Er hatte nie bemerkt, wie hübsch sie war. Zum ersten mal sah er sie in Zivil, dass sie eine weibliche Figur hatte und dass sie es sehr gut verstand, diese durch ihre Kleidung zu betonen. Harry war baff. Und mit einem Mal überfiel ihn eine Schüchternheit, die er sonst nicht kannte. Er hatte das Gefühl, Hermine war um Jahre erwachsener geworden, während er immer noch der kleine Junge von vor 4 Jahren war und sich nicht weiter entwickelt hatte.

Als Hermine ihn ansah, wurde er rot und senkte unwillkürlich den Blick. Sein Herz begann zu schlagen, als hätte er eine Prüfung im Trimagischen Turnier vor sich. Seine Hände wurden feucht und in seinem Bauch stieg ein eigenartiges Kribbeln hoch, das er nur kannte, wenn er Cho gegenüber stand. Harry schluckte.
„Was ist los, Harry, ist dir nicht gut?“, fragte sie und sah ihn besorgt an.
„Doch,... doch doch! Mir geht’s gut. Vielleicht, weil es jetzt schon so heiß ist.."
‚Herrgott,’ dachte er. ‚Schau woanders hin, Hermine!’

Zum Glück erlöste ihn Mr. Wealsey, indem er zu Hermine sagte: " Ich zeige dir mal wo du schlafen kannst." "Danke Mr. Weasley, dass ist sehr nett von ihnen." Ihre Stimme! Harry erkannte nichts von ihr wieder. Hermine lächelte Harry zu und ging dann hinter Mr. Weaseley die Treppe hinauf. Harry quälte sich ein Lächeln ab, drehte sich um und ging in den Garten, wo er prompt auf Ginny und Seamus Finnigan stieß. Da sie mit Seamus Finnigan zusammenwar, kam es, dass auch Seamus mit bei den Weasleys wohnte. Ron war nicht sehr begeistert, dass seine Schwester mit ihm zusammen war. Obwohl Seamus und er sich bestens verstanden und sie so eine Art Freunde waren, passte es ihm nicht. Er war sogar richtig eifersüchtig, denn er hatte keine Freundin. Jeden Annährungsversuch bei Hermine zu landen war immer wie ein Kartenhaus zusammengebrochen. Er versuchte es mit allen möglichen Tricks. Einmal sagte er ihr, dass er in einem Buch mit sehr schweren Zaubersprüchen lese. Als Hermine ihn damit gesehen hatte und fragte wie es denn heiße oder um was es sich für Sprüche handelte ist er schon über den Namen des Buches gestolpert. Vorauf Hermine dann meinte, er solle doch lieber bei leichter Kost bleiben und Bücher lesen, wo er den Namen auch aussprechen kann. Damit meinte sie die Comics die Ron gerne las. Es war nicht schwer sie zu lesen und es gab keine schweren Zauberformeln die er sich merken musste. Ron war wütend auf Hermine gewesen und hat sich von ihr zurückgezogen. Als Ron Harry von seiner Pleite berichtete meinte dieser er solle es doch mal mit einem Liebestrank versuchen.

Aber im Moment hatte er eigene Probleme mit seinen Gefühlen. Er setzte sich ins Gras und schaute in die Ferne. Harry saß wie betäubt da. Sein Kopf war leer, nur das brennende Kribbeln tobte in seiner Brust. ‚Scheiße!“, dachte er. „Scheiße! Scheiße! Scheiße! Was ist nur los mit mir?“ Er versuchte an Cho zu denken, aber seine Erinnerung flutschte ihm förmlich aus den Händen. Cho war plötzlich uninteressant!!! Harry weigerte sich, die Erkenntnis, die ihm schwankte, zu akzeptieren. Er weigerte sich auch, Hermine so zu sehen, wie er sie gerade eben noch erlebt hatte. Nein! Er wollte die Hermine wiederhaben, die er kannte. Seine Hermine! Oder? Er war viel zu verwirrt, um einen klaren Gedanken zu fassen. Immer wieder sah er Hermine vor sich. Es war nicht nur ihr Aussehen, das ihn beeindruckt hatte, sie wirkte viel selbstbewusster, war sich ihrer Wirkung bewusst. Was war in den ersten zwei Wochen der Ferien geschehen?

Ron hat gesehen das Harry sich in den Garten zurückgezogen hatte und gesellte sich zu ihm. 'Das hat mir gerade noch gefehlt', dachte Harry. "Harry alles in Ordnung mit dir. Du wirkst so abwesend?" "Doch Ron, es ist alles in Ordnung", wich er ihm aus. Wie sollte er seinem besten Freund denn erklären, dass er, wenn er Hermine sah so ein komisches Gefühl hatte. Ron würde doch sicher denken, dass er versucht ihm Hermine vor der Nase wegzuschnappen. Wo er doch merkte, dass etwas zwischen ihnen sein muss, sonst würde Ron sich sicher nicht die Mühe machen um einen Liebestrank zu brauen. "Kommst du mit in die Küche? Ich müsste mit dir noch etwas besprechen." Harry stand auf und sie gingen in die Küche. 'Gott sei Dank. Hermine ist wohl noch oben', dachte Harry und atmete erleichtert auf.

"Bist du sicher, dass das was bringt? Ich meine mit dem Liebestrank. Hermine wird es doch durchschauen. Und außerdem weiß ich gar nicht wie man solch einen Trank zusammenbraut", meinte Ron. "Ich weiß es aber. Ich habe beim letzten Besuch in der Bibliothek in Hogwards ein Rezept gefunden. Aber ich glaube Hermine weiß das ich ihn abgeschrieben habe. Aber das Risiko müssen wir eingehen", antwortete Harry, der bei der Nennung des Namens wieder dieses Kribbeln hatte. In den Moment kam sie auch schon in die Küche, wo Harry und Ron saßen. "Na was heckt ihr beiden schon wieder aus?", fragte Hermine. "Wir ...? Gar gar nichts." Harry geriet ins stocken und versuchte Hermine nicht anzusehen. "Wir überlegen nur, was wir heute schönes machen wollen. Was hältst du davon, wenn wir in den Garten gehen und Karten spielen z.B. Snape explodiert?" "Nein Ron. Ich werde mir die neuen Bücher angucken die ich mir letzte Woche aus der Winkelgasse mitgebracht habe." "Ach Hermine, was willst du denn machen, wenn du alles gelesen hast? Außerdem kann ich mir nichts langweiligeres vorstellen."

"Ron lass das mal meine Sorge sein. Im Gegensatz zu dir weiß ich was ich da lese und stolpere nicht schon über den Buchtitel", sagte Hermine schnippisch. "Mensch, hört auf zu streiten." In dem Moment kam eine Eule angeflogen. Harry konnte die Schrift von Dumbledore erkennen, bevor er der Eule, die schon ungeduldig ihr Bein ausstreckte den Brief abnahm. Der Brief war für ihn und für Hermine. 'Auch das noch. Warum muss mich das Schicksal so bestrafen.' Erst lass er ihn leise um schon mal zu wissen, was Dumbledore von ihnen wollte. "Hermine der Brief ist an uns beide willst du ihn lesen oder soll ich ihn laut vorlesen?" Bei der Frage bekam er langsam seine Gefühle wieder unter Kontrolle. Dann sah er etwas mitleidig zu Ron, der enttäuscht war, da sie doch immer zusammen alles machen. "Lies ihn bitte vor", sagte Hermine. Harry begann vorzulesen:

Liebe Hermine, lieber Harry,

ihr werdet euch sicher wundern, dass ich euch in den Ferien einen Brief schicke.
Aber es ist sehr wichtig. Ich habe neues über den dunklen Lord rausbekommen.
Er ist auf der Suche nach dir Harry und da Hermine dich mit ihrem Wissen schon oft aus schwierigen Situationen gerettet hat, bitte ich auch dich mitzukommen. Wir treffen um 14.00 Uhr in der Winkelgasse im Laden von Mr. Ollivander. Der weiß bescheid das ihr kommt.

Professor Dumbledore

PS.: Nehmt nur leichtes Gepäck mit und lasst eure Tiere besser erst mal da wo sie sind.


Als Harry zu Ende gelesen hatte, sah er zu Ron und Hermine. "Was sagt ihr dazu?", fragte er dann. "Um 14.00 Uhr? Das ist ja schon in einer Stunde. Wie sollen wir denn so schnell in die Winkelgasse kommen?" "Ihr müsst mit Flohpulver reisen. Mum wird euch etwas geben. Aber ich frage mich, warum nur ihr beide kommen sollt. Dumbledore weiß doch, dass wir die letzten Abenteuer immer zusammen gemeistert haben."

Ron war beleidigt das nur die beiden von Dumbledore gebeten wurden zu kommen. Jetzt kamen Ginny und Seamus Händchen halten in die Küche. "Was ist denn mit euch los?", fragte sie. "Dumbledore hat einen Brief geschickt in dem er Harry und Hermine gebeten hat sich in der Winkelgasse mit ihm zu treffen", sagte Ron maulig und warf Harry und Hermine einen enttäuschten Blick zu. "Ron, wir können nichts dafür, dass Dumbledore nur Harry und mich gebeten hat." "Ihr sollt zu Dumbledore kommen? Aber warum?", fragte Ginny, die nicht auf Rons Gemaule ein ging. "Er hat was über Vold ... Entschuldige ich meine über Du-weißt-schon-wer rausbekommen. Komm Hermine wir müssen Mrs. Weasley ob wir etwas Flohpulver bekommen können."

Natürlich bekamen sie es von Mrs. Weasley. Sie hatten nur einpaar Sachen in ihre Rucksäcke gepackt, die sie jetzt auf dem Rücken trugen. Sie wussten ja auch nicht was Dumbledore damit meinte, sie sollen nur leichtes Gepäck mitnehmen.

"Viel Glück euch beiden und passt gut auf euch auf", sagte Mrs. Weasley als sie vor dem Kamin standen und sich von einander verabschiedeten. Harry ging als erster in den Kamin und ließ das Pulver, dass er in der Hand hatte in den Kamin rieseln. Es entstand ein grünes Licht um Harry. Deutlich sprach er: "Ollivanders Laden." Und schon war er verschwunden. Hermine tat es ihm gleich.



Bitte viele Kommis


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Hermine trägt ihre Uniform immer noch bis zum letzten Knopf zugeknöpft, aber sie bemüht sich wenigstens!
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