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Fanfiction

Der Fluch des dunklen Lords - Kapitel 17

von Hermine Watson

Hi ihr lieben. Erst mal danke für eure lieben Kommis. Sorry, dass ihr so lange warten musstet, hatte etwas Stress auf der Arbeit. Aber jetzt ist die Wartezeit vorbei. Als Entschädung ist dieses Kapitel extra lang. Jetzt erwart ihr wie es mit Hermine weiter geht. Und ob Harry sie noch rechtzeitig retten kann.

Viel Spaß

Eure Hermine


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Kapitel 17


Harry schrak in diesem Moment aus dem Schlaf. Er hatte das Gefühl Hermines Schrei gehört zu haben. Es war mitten in der Nacht, als er auf seine Uhr sah. "Hermine bitte halte durch. Wenn Sirius sich nur endlich melden würde", flüsterte er. Dumbledore war auch noch nicht da, obwohl er sofort kommen wollte. Er drehte sich auf die Seite, wo Hermine noch letzte Nacht gelegen hatte. Harry konnte einfach nicht mehr schlafen. 'Was Voldemort wohl gerade mit Hermine machte? Ob sie schläft oder ob er sie wieder quält?' Bei diesem Gedanken bekam er Tränen in die Augen. Hätte er gewusst was wirklich mit seiner Liebsten passiert, wäre er sicher sofort und ohne auf Dumbledore und Sirius zu warten losgelaufen, um sie zu retten.

Es klopfte leise an der Tür. "Harry bist du wach?" Es war die Stimme von Dumbledore. Harry wischte sich schnell die Tränen weg, bevor er antwortete. Dumbledore kam ins Zimmer. Er sah, dass Harry geweint hatte. "Harry wie geht es dir? Hat sich Sirius schon gemeldet?" Harry schüttelte den Kopf und wischte sich die Tränen aus den Augen, die langsam wieder hochstiegen.
Dumbledore setzte sich auf die Bettkante und sah sorgenvoll auf Harry. "Wir werden sie retten. Du wirst es sehen." "Professor, ich habe solche Angst um sie. Was ist, wenn wir es nicht rechtzeitig schaffen? Mathew hat mir von den Wirkungen erzählt, die durch den Fluch entstehen, wenn man zu lange gefoltert wird. Und wer weiß, was er ihr noch alles antut."

Albus nahm Harry in den Arm, der wieder zu weinen anfing. "Du musst dir nicht gleich das Schlimmste ausmalen. Versuch jetzt noch etwas zu schlafen, damit du morgen bei der Rettung kräftig genug bist. Nicht das Voldemort dich auch noch mit einem Fluch verletzt." Mathew kam in Begleitung von Sirius ins Zimmer. "Sirius endlich." Harry sprang aus dem Bett und fiel seinem Paten um den Hals. "Können wir nicht jetzt schon nach Hermine suchen?" "Harry, Sirius ist müde von der langen Reise. Aber gleich morgen früh machen wir uns auf die Suche. Was ist, wenn er unterwegs vor Erschöpfung zusammenbricht. Damit hilft er keinem", sagte Dumbledore bestimmt. "Nein, Albus. So wie Harry mir das alles geschildert hatte, werde ich mich sofort auf die Suche machen. Wir dürfen keine Zeit verlieren. Und so schwach bin ich nun auch noch nicht."

Harry war froh, dass Sirius genauso dachte wie er. Er wusste, dass er sich auf seinen Paten verlassen konnte. Sirius verwandelte sich in den schwarzen Hund, ließ sich noch einmal von Harry über den Kopf streicheln und lief los. "Harry, da ist noch was, was du wissen solltest. Ich hatte dir doch erzählt, dass du durch Voldemorts Angriff eine Menge seiner Fähigkeiten erhalten hast, beispielsweise die Gabe des Paselmunds", wandte sich Dumbledore an Harry, der den Blick von Mathew auf sich spürte. "Was ich bis vor kurzem nicht wusste, ist, dass Voldemort durch sein Erstarken ganz enorm mit deinen Gedanken verbunden ist. Er hat in deinen Gedanken die Gefühle für Hermine entdeckt und sie deshalb entführt. Er will unbedingt deinen Tod und glaubt, dass er dich so übertölpeln kann, wenn du dich von deinen Gefühlen hinreißen lässt. Einen offenen Kampf mit dir wagt er nämlich nicht mehr, seit er deine Kräfte beim Priori Incantatem gespürt hat. Und er hat den Kampf gewonnen. Er weiß, das du Hermine befreien willst und das sie dir mehr als dein Leben wert ist und du auch alles tun würdest. Du solltest doch immer vor dem schlafen gehen Okklumentik anwenden, Harry." "Ich weiß. Ich hatte es vergessen. Es ist mir aber höchstens zwei Mal passiert", sagte Harry schuldbewusst.

Ihm war klar, dass er mit Schuld an Hermines entführen war. Oder es wenn nicht sogar nur seine Schuld? Wie konnte er nur vergessen, seine Gedanken zu verschließen und somit Voldemort freie Bahn über seine Gefühle zu Hermine lassen. Was ist wenn sie so wie Nevilles Eltern wird, die mit dem Cruciatus-Fluch gefoltert wurden. Dumbledore schien seine Gedanken zu lesen und versuchte ihn zu beruhigen, dass Hermine nicht so wird. Aber konnte natürlich nichts versprechen, nur das sie alles tun würden um sie so schnell wie möglich zu befreien. Er gab Harry einen Schlaftrank, damit er ein bisschen Ruhe fand und nicht irgendwelche Alpträume bekam.

Es wurde schon hell und die Sonne ging hinter den Bergen auf, als der Hund zurück kam. Er sah abgehetzt und müde aus. Sirius verwandelte sich zurück und berichtete Dumbledore und Mathew was er rausbekommen hatte.
"Ich habe sie noch nicht gefunden. Ich habe zwar Blutspuren im Wald gesehen und bin ihnen gefolgt, aber ich musste mich mehrmals verstecken, da eine dunkle Gestalt dort rumgeschlichen war. Ich bin mir nicht sicher, aber ich habe jemanden schreien gehört und glaube das es Hermine war. Nur sicher bin ich mir nicht." "Das ist doch schon mal was. Du ruhst dich jetzt aus und Mathew und ich gehen mal in den Wald und sehen uns etwas um." Dumbledores Stimme war so, dass sie keinen Widerspruch duldete. Harry sollte erst mal gar nichts davon erfahren, sonst würde er vielleicht etwas unüberlegtes tun und das könnte verheerende Folgen mit sich ziehen.

Am späten Nachmittag kamen die beiden wieder und Harry wollte jetzt erfahren, was sie rausbekommen hatten.
Es war im natürlich aufgefallen, dass Dumbledore und Mathew nicht da waren. Er hat Sirius so lange genervt, bis er ihm alles erzählt hatte, dass er nichts herausgefunden hatte und die beiden sich die Gegend bei Tageslicht näher anschauen wollten. "Und habt ihr etwas gesehen, wo sie Hermine hinverschleppt haben?" "Nein Sirius, leider nicht. Harry wir werden sie finden. Du darfst nicht gleich aufgeben. Das ist doch sonst auch nicht deine Art", sagte Dumbledore. Harry war schon wieder den Tränen nah. Doch er versuchte sich zusammen zu reißen und stark sein.

Es verging noch ein weiterer Tag ohne einer Spur, die zu Hermine und ihren Entführern führte.
Abends machte sich Sirius wieder als Hund auf die Suche. Und er wollte nicht ehe wieder zurückkommen, bis er Hermine gefunden hatte.

Dumbledore, Mathew und Harry saßen im Kaminzimmer und warteten auf Sirius. Jack brachte ihnen etwas zu essen , was aber keiner anrührte und ging dann leise wieder nach draußen. Auch ihm tat es sehr leid, was passiert war. Aber er hatte genauso wenig tun können, wie Mathew und Harry.

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Hermine war wieder zu sich gekommen. Ihr ganzer Körper schmerzte und sie fror. Lucius hatte ihr ihre zerrissenen Hosen über die Beine geworfen. Ihr vielen wieder die Geschehnisse ein, die sie ertragen musste. Und ihr stiegen wieder Tränen in die Augen.
Die Tür ging auf und Lucius kam rein. "Na hast du dich erholt für eine zweite Runde?" Hermine sah zu ihm auf.. "Ja meine Kleine, wir machen weiter. Oder hast du geglaubt das war schon alles? Meine Frau ist mir weggelaufen und Wurmschwanz hat keine. Und vor allem, du bist nicht verbraucht, wie ich vorgestern erfahren habe. Und außerdem, du hattest zwei Tage um dich auszuruhen. Bis Wurmschwanz kommt machen wir beide ein schönes Spielchen. Komm gib mir deinen Arm."

Da Hermine nichts tat, riss er ihren Arm hoch und sah sich ihr Handgelenk an. "Du böses Mädchen. Hast du etwa versucht dir das Leben zu nehmen? Ja der Dunkle Lord bekommt alles mit. Er lässt dich nicht so einfach sterben." Er sah mehrere Narben an ihrem Handgelenk. Sie hatte versucht die Pulsadern aufzuschneiden. Voldemort hatte es aber immer wieder verhindert, indem er die Wunden sofort heilen ließ. "Tja das wars mit dem Spielchen, da du es schon ohne mich gespielt hast. Ich wollte dir doch so gern einige Verletzungen zufügen. Aber wer weiß, vielleicht verblutest du dann und das vollen wir doch nicht."

Hermine sah ihn nur abfällig an, sagte aber nichts um ihn nicht noch zu reizen. Wer weiß, was dann noch alles passiert." Wurmschwanz kam in Begleitung von Voldemort zu ihm. "Mein Lord, wie lange wollt ihr sie eigentlich noch hier gefangen halten?" "Lucius lange wird sie ehe nicht mehr durchhalten. So wie ihr sie vorgestern rangenommen hattet. Noch ein oder zwei mal und sie ist fertig. Ich hoffe, das ich bis dahin Potter habe. Sonst ist sie um sonst gestorben, aber was kümmert es mich. Ein Schlammblut weniger, dass mir ihre Stärke und Mut beweisen will." Er hob seinen Stab und richtete ihn wieder auf Hermine, die nur kurz zuckte. Als Voldemort das sah, ging er mit einem fiesen Lachen nach draußen.

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Sirius kam wieder zum Gestüt und ließ sich nachdem er sich zurück verwandelt hatte auf einen Sessel fallen. "Ich habe sie gefunden. Es wird aber nicht einfach sie von Voldemort wegzubekommen." "Warte Sirius, ich werde Harry wecken. Ich habe ihm einen Schlaftrank gegeben, damit er etwas schläft." Dumbledore ging nach oben und kam wenige Minuten später mit Harry wieder. "Bitte Sirius erzähl uns was du weißt", sagte Harry sofort. "Ich habe eben schon zu den beiden gesagt, dass es nicht leicht sein wird, Hermine zu befreien. Ich war erschüttert was ich durch einen kleinen Spalt im Fenster gesehen habe. Voldemort ist mit Wurmschwanz und Lucius Malfoy in der alten Hütte im Wald. Ich habe gehört, wie Malfoy fragte, wie lange Voldemort Hermine noch gefangen halten will. Der antwortete darauf, lange wird die eh nicht mehr durchhalten." Harry schluckte schwer. "Hast ... hast du Hermine gesehen?", fragte er leise. "Ja ich habe sie gesehen. Sie mich auch, denn ich habe ein leises Knurren von mir gegeben. Sie hat wie ich so sehen konnte, es war ja stockdunkel, am ganzen Körper Verletzungen. Als Voldemort in den Raum kam warf die Abendsonne etwas Licht hinein. Ich konnte so ihr Gesicht sehen, doch ich konnte nicht erkennen wie sie sich fühlte, ob ängstlich oder so. Ihr Blick war nur starr auf mich gerichtet, aber ich konnte mir denken was in ihr vorging. Voldemort kam in Begleitung von Malfoy und man sah ihm an wie sehr er sich freute, als Voldemort den Zauberstab hob. Ich konnte Hermines schwaches leises Wimmern hören, als Voldemort den Stab auf sie richtete. Er forderte sie auf aufzustehen, doch sie rührte sich nicht. Es war nur ein leichtes zucken zu sehen, als der Fluch sie berührte. Da sie immer noch zu mir starrte guckte auch Malfoy zum Fenster. Ich musste dann schnell weg. Er hat mich aber nicht gesehen. Als ich hörte, dass die beiden wieder gegangen waren bin ich noch mal zurück. Hermine starrte wieder oder immer noch zu mir. Ihr Blick hatte sich etwas verändert. Sie sah mich flehend an und versucht mir etwas zu sagen, doch sie brachte kein Wort raus. Aber ich konnte von ihren Lippen ablesen das sie versuchte nach dir zu rufen Harry."

"Sie hat nach mir gerufen?" fragte Harry und seine Stimme versagte. "Ja. Und dann wurde sie bewusstlos und ich bin so schnell ich konnte hierher gelaufen." "Kannst du uns sagen wo genau diese Hütte ist?", fragte Dumbledore. "Ja, aber ich kann euch auch hinbringen." "Nein Sirius, du bleibst hier und ruhst dich aus. Wir wollen nicht das dir noch was passiert, obwohl es gut wäre wenn du mitkommst." "Albus wir haben gar keinen Plan, wie wir vorgehen, oder was wir machen wollen." "Dazu ist auch keine Zeit. So wie Sirius uns eben berichtet hat, wird Hermine den Vormittag nicht überleben." "Dumbledore ich komme mit. Wie soll ich mich ausruhen, wenn Harrys Liebste in Gefahr ist?"

Harry sah verwundert zu Sirius. "Meinst du ich habe nicht gemerkt, dass du bis über beide Ohren verliebt in sie bist? Aber darüber reden wir später. Dumbledore hat recht. Wir haben keine Zeit zu verlieren." Die vier machten sich auf den Weg zum Wald. "Ich kann mich nicht daran erinnern, hier jemals eine Hütte gesehen zu haben", sagte Mathew.
Sie erreichten endlich die Hütte. Sirius, der sich wieder als Hund verwandelt hatte, rannte voraus um im Notfall die anderen zu warnen, ohne das er erkannt wird. "Harry du bleibst am besten mit Sirius hier draußen. Vielleicht schaffen wir es allein. Komm Mathew wir versuchen uns reinzuschleichen. Wenn wir in 10 Minuten nicht wieder hier sind, dann ..." "Dann kommen Sirius und ich rein." "Ja genau. Seit aber vorsichtig. Ich möchte nicht, dass euch etwas passiert. Du weißt ja, dass man Voldemort nicht unterschätzen sollte, Harry."

Albus und Mathew gingen langsam mit erhobenen Zauberstab in die Hütte. Es war nicht besonders hell hier drin. Die beiden überlegten wo Voldemort Hermine wohl gefangen hält. Aus einem Raum drang Licht auf den Flur. Mathew schaute vorsichtig durch den Spalt und sah Voldemort, Wurmschwanz und Malfoy. Sie unterhielten sich, über was konnte Mathew nicht verstehen.
Dumbledore ging weiter und guckte in jeden Raum. Er musste ja nicht besonders vorsichtig sein, da er wusste wo die drei waren. Die letzte Tür war verschlossen. Er war sich ziemlich sicher, dass dort Hermine sein musste. Albus richtete den Zauberstab auf das Schloss und murmelte: "Alohomora", und öffnete leise die Tür.

Am Anfang konnte er nichts erkennen, bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten. Hinter ihm waren leise Schritte zu hören. "Albus hast du sie gefunden? Wir müssen uns beeilen. Die drei kommen gleich, wenn ich das richtig verstanden habe." Mathew stellte sich neben Albus und sie erkannten, dass in der Ecke etwas war. Es sah aus wie eine zusammengeknüllte Decke. Albus ging vorsichtig und mit erhobenen Stab auf das Knäuel zu. "Mathew es ist Hermine." Er legte seine Finger an ihre Halsschlagader. "Und sie ist am Leben. Wir müssen so schnell wie möglich mit ihr hier aus."

Harry schaute zum x-ten Mal auf seine Uhr. Die 10 Minuten waren schon längst um und kein Zeichen von den beiden. Er und Sirius entschlossen in die Hütte zu gehen. Sie schlichen sich genau wie Albus und Mathew in das Innere der Hütte. Als sie an dem Zimmer vorbei kamen wo Voldemort, Malfoy und Wurmschwanz sich unterhielten, hörte Harry eine vertraute Stimme sagen: "Wurmschwanz, ich glaube wir sind nicht mehr allein." "Aber mein Lord, wer soll den sonst noch hier sein? Meint ihr dieses Schlammblut wird versuchen sich hier rauszuschleichen? Die ist doch mehr tot als lebendig."

Harry sträubten sich die Nackenhaare. Nur mit Mühe konnte er sich zurückhalten nicht in den Raum und sich auf Wurmschwanz zu stürzen. "Ich habe die Tür verschlossen und ich glaube nicht das sie es schaffen würde die Tür zu öffnen, obwohl sie ihren Zauberstab bei sich hat." "Malfoy, habe ich da eben richtig gehört. Du hast ihr den Zauberstab nicht weggenommen? Was seit ihr bloß für Nichtsnutze."

Sirius packte Harry am Arm. Er merkte was in Harry vor ging und zog ihn weiter. Mathew drehte sich um, erkannte die beiden und winkte sie zu sich. "Wir haben sie gefunden", flüsterte er. Harry und Sirius gingen zu Dumbledore, der sich zu Hermine gekniet hatte. "Dumbledore wie geht es ihr?" "Es geht ihr sehr schlecht, aber sie lebt." "Wir müssen schnell weg hier. Da kommt gleich einer. Ich kann schon den Schatten an der Tür sehen", sagte Mathew. "Aber wie sollen wir hier rauskommen? Es gibt nur einen Ausgang", fragte Harry. "Es gibt noch einen. Wir müssen durchs Fenster. Harry schafft du es Hermine zur Farm zu bringen? Wir versuchen Voldemort so lang wie möglich aufzuhalten." "Ja Sirius."

Harry ging zu Hermine und berührte sie vorsichtig und sprach sie an. Sie zuckte bei der Berührung zusammen und sah ihn völlig verängstigt an. "H-harry bist du das?", fragte sie so leise das nur Harry und Dumbledore sie verstehen konnten. "Ja Hermine, liebes, ich bin es. Wir werden dich jetzt hier rausholen. Du brauchst keine Angst mehr zu haben." Harry rannte leise zum Fenster, öffnete es und kletterte nach draußen. Sirius nahm Hermine vorsichtig hoch und reichte sie Harry. "So und nun beeile dich Harry."
Harry ging so schnell wie möglich mit Hermine durch den Wald zurück. "Hermine es wird alles wieder gut. Wir sind gleich in Sicherheit." Sie achtete nicht mehr darauf was Harry sagte. Sie klammerte sich nur noch ängstlich an ihn und hatte die Augen geschlossen.

Endlich hatten sie die Farm erreicht. Jack stand am Tor und wartete auf die fünf. "Harry, Hermine ein Glück das sie wieder da sind. Wo sind die anderen?" "Sie halten Voldemort auf, damit ich Hermine hierher bringen konnte." Jack nahm dem erschöpften Harry Hermine aus dem Arm und brachte sie ins Haus und legte sie aufs Sofa. "Komm Harry setzen sie sich. Sie sind ja völlig fertig. Ich hole ihnen erst einmal was zu trinken." Harry setzte sich zu Hermine und wollte sie streicheln, als er vom Sofa aus die Hofeinfahrt sehen konnte.

Plötzlich sah er wie Sirius, Mathew und Dumbledore auf den Hof gerannt kamen und das Tor verriegelten. Jack kam zurück und stellte Harry und Hermine ein Glas Wasser hin. Verschwand wieder und kam später mit einer Schale Wasser und einem Lappen wieder.

In der Zeit wo Jack die Schale mit Wasser holte, versuchte Harry Hermine dazu zu bringen, dass sie etwas Trank. Hermine war aber so verängstigt, dass sie ihm, als er sie berührte das Glas aus der Hand schlug. Sie zitterte am ganzen Körper. Als Jack kam und die Scherben auf dem Boden sah, wusste er Bescheid. "Hier Harry versuchen sie doch bitte ihr die Wunden etwas zu säubern. Ich werde das hier aufwischen." "Danke sie sind so nett zu uns und wir machen hier nur Probleme." "Nicht doch."

Harry drückte den Lappen aus und versuchte vorsichtig sie mit dem Lappen zu berühren. Sie versuchte aber dichter an die Sofalehne zu rücken, doch sie hatte keine Kraft mehr. "Hermine, ich bin es Harry. Du brauchst keine Angst zu haben. Du weißt doch, dass ich dir niemals was tun würde. Ich möchte dir doch nur die Wunden auswaschen." Hermine sah Harry immer noch ängstlich und zitternd an Doch langsam fasste sie wieder Vertrauen zu Harry. "Was hat Voldemort bloß mit dir gemacht?" Vorsichtig nährte sich seine Hand wieder ihrer, bis er sie berührte. Hermine zuckte kurz zusammen, zog ihre Hand aber nicht mehr zurück. Sie rückte sogar nach längerer Zeit langsam und unter starken Schmerzen dichter an Harry, der sich jetzt an ihre Wunden ranmachte.

Mathew kam mit Sirius und Albus ins Haus. "Und wie geht es ihr?", fragte Sirius und setzte sich Harry gegenüber in einen Sessel. "Nicht gut. Sie hat immer noch starke Schmerzen, wie ich das eben gesehen habe und ist total verängstigt, aber sie zittert nicht mehr so schlimm wie vorhin. Langsam habe ich aber, glaube ich ihr vertrauen gewonnen. Und wie ist es bei euch gelaufen. Konntet ihr die drei in die Flucht jagen?" "Nein Harry. Wir mussten auch fliehen. Wir haben sie nur etwas aufhalten können, bis ihr beide weit genug entfernt wart", antwortete Mathew, der jetzt mit Albus in das Kaminzimmer kam.

Albus ging zu den beiden. Hermine geriet in Panik. Albus blieb daraufhin stehen und sah mitleidig zu ihr. "Das arme Mädchen. Das beste ist, wenn wir sie ins St. Mungo bringen. Die können ihr bestimmt helfen." Das St. Mungo Hospital für Magische Krankheiten und Verletzungen lag mitten in London und so machten sie sich in Mathews altem Bentley auf den Weg. Es war sehr schwer, denn Hermine ließ sich von niemandem außer von Harry anfassen und der war noch ziemlich erschöpft von der Flucht. Sirius erklärte sich bereit, sie zum Auto zu bringen. Hermine schlug um sich kratze und versuchte zu beißen, sodass Dumbledore ihr mit Incarcerus die Hände mit einem schlangenartigen Seil zusammen band und ihr ihren Zauberstab abnahm.

"Danke. Mir ist der eben nicht eingefallen. Sie hat aber auch noch ganz schön Kraft, trotz der Schmerzen wie du gesagt hast Harry." Harry ging mit Mathew im Hintergrund. "Harry alles in Ordnung mit dir?" "Nein Mathew. Ich habe solche Angst um Hermine. Wie sie eben Sirius angegriffen hat. Das ist nicht meine Hermine. Nicht die, die ich liebe." Mathew blieb stehen und hielt Harry an der Schulter fest. "Ach Harry. Wir werden sie ins Hospital bringen, dort wird ihr geholfen. Du wirst sehen." "Ich weiß nicht. Von einem Freund, er heißt Neville Longbottom sind die Eltern mit dem Cruciatus von Voldemort gefoltert worden. Wir haben seine Mutter gesehen als wir Mr. Weasley, der Vater von meinem besten Freund Ron besucht haben, der von einer Schlange gebissen wurde.
Es war furchtbar zu sehen, wie sie ihren eigenen Sohn nicht erkannt hatte. Sie hatte auch kein Wort gesagt." "Du glaubst Hermine wird genauso werden, stimmts?" "Ja. Ach Mathew, ich weiß nicht, wie ich das durchhalten soll, wenn sie genauso wird." "Sieh nicht gleich so schwarz. Lass uns doch erst mal abwarten was man uns sagt."

Mathew legte seinen Arm um Harry und sie gingen hinter Albus und Sirius zum Auto. Es sah von außen aus wie ein ganz normales Auto, aber von innen sah es aus wie ein Apartment. Es gab mehrere Sofas und eine Bar. Sirius legte Hermine, die sich immer noch nicht beruhigt hatte auf eines der Sofas.
Er selbst setzte sich erschöpft mit Albus auf das danebenstehende Sofa. "Komm Harry setz dich zu ihr und versuche sie bitte zu beruhigen und pass gut auf deinen Zauberstab auf. Ich werde ihr jetzt die Fesseln wegzaubern", sagte Albus zu ihm.

Jack, der den Wagen fuhr kam und fragte ob sie losfahren können. Harry setzte sich zu Hermine, die ihren Kopf in seinen Schoß legte und er fing an sie zu streicheln. Und sie beruhigte sich, während Harry leise zu ihr sprach was keiner der drei anderen verstehen konnte. Mathew setzte sich zu Albus und Sirius. "Ha... Harry .... Lass mich nicht ..... allein", sagte Hermine leise, bevor sie die Augen schloss und erschöpft einschlief.
Auch Harry schloss die Augen hörte aber nicht auf sie weiter zu streicheln, bis er eingeschlafen war. "Es ist so ein schönes Pärchen. Harry hat mir von seinem Freund Neville erzählt, was mit seinen Eltern passiert ist. Er hat Angst, dass Hermine genauso wird." "Nein Mathew, dass glaub ich nicht. Nevilles Eltern haben ihren Sohn nicht einmal erkannt und sie redeten auch nicht. Wir haben sie im letzten Moment befreit", sagte Albus und sah etwas erleichtert auf die beiden schlafenden. "Ja sie erkennt Harry, aber keinen von uns. Sonst hätte sie mich nicht angegriffen. Vor dir hatte sie ja auch Angst Albus, als du dich ihr genährt hast."
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Bitte wieder ganz viele Kommis, aber das wisst ihr ja.


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