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Fanfiction

Ein Abentuer am See - Am See

von Dumbledoria

Soooo meine Lieben,

ich habe mich auch mal an einem...ähm...Oneshot versucht.
Ich warne euch vor...meine Beta hat es sich nicht durchgelesen. Falls ihr Rechtschreibfehler o.ä. finden solltet, dann behaltet sie!! * grins *

So, nun viel Spaß beim Lesen und ich würde mich über ein Kommi von euch freuen!!

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Es war ein herrlicher Tag. Die Sonne schien und die Vögel zwitscherten fröhlich vor sich her. Hermione und Harry verbrachten die restlichen Sommerferien im Fuchsbau.
Da sich alle langweilten, machte Ron den Vorschlag, dass sie zum See apparieren sollten, um sich etwas Abkühlung zu verschaffen. So packten sie ihre Badesachen und etwas zum Essen ein, und versammelten sich kurze Zeit später vor dem Haus, um mit einem lauten Plopp zu verschwinden.
Am See angekommen, rannten Ron und Ginny sofort ins Wasser, um sich endlich abzukühlen. Harry und Hermione richteten derweil ihren Rastplatz her. Sie breiteten die Decke aus, packten das Essen und Trinken in die Mitte und Hermione zauberte einen großen Sonnenschirm herbei. Als sie schließlich fertig waren, nahm sie ihre Badesachen in die Hände.
„Ich werde mich dort drüben schnell umziehen“, sagte sie zu Harry und zeigte auf einen dichten Busch, der nicht weit von ihnen wuchs.
„Würdest du drauf achten, dass keiner dahin kommt?“, fragte sie ihn.
„Sicher. Mach nur“, antwortete Harry.
Hermione nickte ihm kurz zu, und verschwand.

Hinter dem Busch angekommen, legte sie ihre Badesachen auf den Boden und begann damit sich auszuziehen. Als sie schließlich nur noch in Unterwäsche da stand, spürte sie plötzlich, wie sich eine Hand auf ihre Schulter legte.
Ruckartig drehte sie sich um, und sah in zwei strahlend grüne Augen, in denen sie pure Lust erkennen konnte, was sie leise aufkeuchen ließ.
„Harry...was...“, begann sie, doch er legte seinen Zeigefinger auf ihren Mund und bedeutete ihr so zu schweigen.
Hermione beobachtete ihn genau. Harry sah sie voller Verlangen an, und sie hatte das Gefühl, als ob ihre Träume wahr werden würden. In den vielen Nächten, in denen sie nicht schlafen konnte, hatte sie sich immer wieder ausgemalt, wie es wäre ihn zu spüren. Hermione schluckte schwer und betete, dass er sie endlich berühren möge.

Harry hob langsam seine Hand und ertastete federleicht ihr Gesicht. Sanft strich er mit seinem Daumen über ihre leicht geöffneten, sinnlichen Lippen. Er schaute in ihre Augen, und konnte pure Lust erkennen. Langsam beugte er seinen Kopf nach vorne, so dass sich ihre Nasenspitzen leicht berührten.
„Oh süße Hermione...“, flüsterte er leise und presste im nächsten Moment gierig seine Lippen auf ihre. Mit seiner anderen Hand umfasste er ihre Hüften und zog sie näher an sich heran. Ihre warme Haut zu spüren und ihren blumigen Duft einzuatmen, war für Harry wie eine süße Folter.

Hermione schlang ihre Arme um seinen muskulösen Oberkörper und hörte wie er leise in ihren Mund stöhnte. Sie nutzte die Gelegenheit, und stieß ihre Zunge in seine Mundhöhle. Erst langsam und dann immer stürmischer begannen sich ihre Zungen zu erforschen.
Hermione löste sich von seinen Lippen, um seinen Hals mit sanften küssen zu bedecken. Während sie ihn küsste, öffnete sie die Knöpfe seines Hemdes, um es ihm dann ungeduldig von den Schultern zu streifen.
Sie begann seine Brust zu liebkosen und seine Brustwarzen abwechselnd mit ihrer Zunge zu umkreisen. Seinen männlichen Duft zu riechen berauschte Hermione nur noch mehr. Voller Ungeduld öffnete sie seine Hose und streifte sie ihm samt Boxershorts ab.
Sie umschloss sein hartes Glied mit ihren schlanken Fingern und fing an ihn langsam zu streicheln. Bedächtig kniete sich Hermione nieder und konnte einen Lusttropfen, der aus der Spitze seines Penis kam, sehen, und verspürte den unbändigen Drang seinen Saft zu kosten. Sie beugte sich etwas vor und leckte mit ihrer Zunge begierig über seine Spitze.
Durch sein keuchen und stöhnen animiert, begann Hermione seinen Schaft zu lecken, um ihn dann ganz in ihrem warmen Mund aufzunehmen.
„Bei Merlin, Hermione...“, keuchte Harry auf und stieß mit seinem Becken nach vorne.
Sie umfasste mit ihren Händen seine Hüften und drückte ihn leicht nach hinten. Erneut legte sie ihre Finger um seinen Schaft und leckte und saugte gieriger an diesem.

Harry spürte, wie sich sein Höhepunkt anbahnte. Stromschläge zuckten durch seinen Körper und er war nicht mehr Herr seiner Sinne. Wenige Augenblicke später erfasste ihn ein gewaltiger Orgasmus und er entlud sich mit einem lauten stöhnen in ihrem Mund. Hermione schluckte begierig seinen Saft und leckte ihn anschließend sauber.

Nun sank auch Harry, erschöpft von ihrer süßen Folter, auf die Knie und verwickelte Hermione in einen leidenschaftlichen Kuss.
Sachte drückte er sie auf den Boden, so dass sie nun vor ihm lag. Mit seinen Händen spreizte er sanft ihre Beine und betrachtete sie einen Moment. Sie war einfach atemberaubend. Lechzend nach mehr, leckte er sich über die Lippen.
„Du hast zu viel an“, sagte er lächelnd und seine Hände glitten von ihren Oberschenkeln zu ihrem BH, um ihren Verschluss zu öffnen. Ungeduldig streifte ihr diesen ab, und begann ihre Brüste fordernd zu massieren. Es fühlte sich fantastisch an. Harry wollte noch mehr von ihr Kosten, und so umschloss sein Mund eine Brustwarze, und begann daran zu saugen.

Hermione hatte das Gefühl zu zerspringen und bäumte sich ihm entgegen. Während er ihre Brustwarze leckte, und dann sanft dran knabberte, wanderte seine Hand zwischen ihre Beine, um leicht über ihren Venushügel zu streichen. Harry spürte wie bereit sie für ihn war, als Hermione laut aufkeuchte und ihre Hände in seinen Rücken krallte.
„Gott Hermione...du bist so feucht...und heiß...“, presste Harry hervor und beobachtete wie sie sich unter ihm wandte.
Ihre Augen waren geschlossen und sie befeuchtete mit ihrer Zunge verführerisch ihre Lippen. Er hörte, wie sie seinen Namen wimmerte und ihr Becken kreisen ließ. Harry musste sich beherrschen, um nicht allein durch diesen Anblick zu kommen.

Langsam rutschte er nach unten und legte sich zwischen ihre Beine. Hastig riss er ihren Slip vom Körper, was sie leise aufschreien ließ.
„Den brauchst du nicht mehr“, hauchte Harry ihr zu und leckte leicht über ihre Klitoris.
Hermione hielt den Atem an, fasste mit ihren Händen in sein Haar und bäumte sich ihm weiter entgegen.
Harry legte mit seinen Daumen ihre Lustperle frei und umschloss diese gierig mit seinem Mund, um hemmungslos daran zu lecken und zu saugen. Er wollte Hermione größte Lust verschaffen, was ihm augenscheinlich auch gelang. Als seine Zunge in sie Eindrang, um ihre feuchte Höhle zu erforschen, warf sie ihren Kopf in den Nacken und ließ ihr Becken, gierig nach mehr, kreisen.
Sie hatte das Gefühl, als ob sie gleich verbrennen würde. Ihr ganzer Körper schrie nach Erlösung. Hermione fühlte, wie zwei Finger in sie eindrangen und sich langsam in ihr bewegten, während Harry sie weiter mit seiner Zunge leckte. Sie spürte eine gewaltige Welle heran nahen. Als schließlich ein dritter Finger hinzukam, war es um sie geschehen. Ihr Körper versteifte sich und ein Orgasmus überrollte sie, wie sie ihn noch nie zuvor gespürt hatte.

Ihre Lustschreie und ihre Muskeln, die sich in ihrer engen Höhle um seine Finger schlossen, erregten Harry noch mehr. Seine Finger glitten aus ihr und Harry nahm sie in den Mund. Er leckte ihren Sanft von seinen Fingern, um sie erneut zu schmecken.
Langsam legte Harry sich auf Hermione und sein Glied stieß an ihren mehr als bereiten Eingang.
Sie legte ihre Hände in seinen Nacken und zog ihn zu einem Kuss zu sich. Hermione konnte sich selbst schmecken, was sie nur noch mehr berauschte.

Sie hielt es nicht mehr aus. Sie wollte ihn in ihr haben, als sie seine harte Erregung spürte. Hermione schlang die Beine um ihn und reckte sich ihm entgegen.
„Ich will dich. Jetzt!“, keuchte sie.
„Sehr gerne!“, erwiderte Harry mit einem lasziven Lächeln.
Er stütze sich mit seinen Händen neben ihrem Kopf ab und während er langsam in sie Eindrang, nahm er seine Augen nicht von ihren.
Harry konnte diese wunderbare Enge um sich spüren und es raubte ihm fast den Atem. Er atmete noch einmal geräuschvoll Ein und Aus und genoss das Gefühl sie um sich zu haben.
Hermione konnte seine Größe spüren, die sie komplett ausfüllte. Unersättlich nach mehr, schlang sie ihre Beine fester um ihn.
„Harry...bitte...nimm mich!“, flüsterte sie atemlos.

Als ob Harry nur auf diese Worte gewartet hätte, begann er sich langsam in ihr zu bewegen.
Jede weitere Bewegung in ihr raubte ihm den Verstand. Er krallte seine Finger in ihre Schultern und stieß nun härter und wilder in sie hinein.
„Gefällt dir das?“ fragte er angestrengt und spürte, dass er nicht mehr lange brauchen würde.
„Oohhh Haaarrryyyy...biiittteee“, schrie Hermine auf, als sie einen Finger an ihrer Klitoris fühlte, der immer schneller daran rieb.

Mit jedem Stoß von ihm entwich Hermiones Kehle ein tiefes stöhnen. Sie spürte ihren Orgasmus herannahen, der gewaltiger als der erste werden würde. Ihr Körper bebte, als schließlich die Welle der Lust sie überrannte. Hermione hatte sie das Gefühl zu schweben. Wild warf sie ihren Kopf hin und her und es entfuhr ihr ein spitzer Schrei der Ekstase.

Harry spürte, wie sich ihre Muskeln um sein Glied zusammenzogen. Dieses Gefühl berauschte ihn, so dass auch er die Erlösung fand. Mit einem weiteren tiefen Stoß ergoss er sich in ihr und keuchte laut auf, bevor er erschöpft über sie zusammen brach.
Besitz ergreifend schlang er seine Arme um sie und küsste sie leidenschaftlich. Beide genossen sichtlich die Nachwirkungen ihrer Orgasmen.

„Harry, das war der Wahnsinn!“, sagte Hermione leise und strich ihm sanft über sein Haar.
Er nahm seinen Zauberstab, sprach einen Reinigungszauber über sie beide und lächelte sie liebevoll an.
„Das will ich jetzt jeden Tag“, sagte er schließlich und grinste sie verschmitzt an.
„Dein Wunsch ist mir Befehl!“, antwortete sie ihm leise und küsste ihn zärtlich.

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