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Fanfiction

Harry Potter und die Bruderschaft der schwarzen Flamme - Die Bruderschaft und ein Angriff

von Beliar

Wieder in Hogwarts
„Ich bin niemand besonderes! Fawkes mein Name und Harry ist mein Bruder!“ sagte die Stimme. „FAWKES???“ fragten die Ordensmitglieder. „Ja, ich bin es. Emrys hatte mich gefunden als ich kurz vorm SchlĂŒpfen war und nahm mich mit. Harry schaffte etwa zur selben Zeit seine Animagus- Transformtaion. Als ich schlĂŒpfte, konnte er schon 24 Stunden die Form eines Ebenholz-Phönixes halten. Wir lernten zusammen unsere Magie kennen und so sah ich ihn irgendwann als Bruder“ erklĂ€rte der rot- goldene Vogel, der soeben in mitten der Halle sichtbar wurde. „Harrys Animagus- Form ist ein Phönix?“ fragte Arthur Weasley zweifelnd. „Nein, ein Ebenholz- Phönix, sie sind die mĂ€chtigste Phönixrasse die es jemals gab.“ Nach dieser Antwort war es mucks MĂ€uschen still in der Halle. Alle sahen geschockt auf den Phönix. Auf einmal sprang Severus auf! „Severus, was ist?“ fragte Dumbledore. „Die Bruderschaft ruft! Ein Treffen. Ich muss gehen!“ kam die Antwort bevor Snape aus der Halle verschwand, um wenige Minuten spĂ€ter in der schwarzen Zitadelle aufzutauchen. Zielstrebig ging er auf eine große TĂŒr zu und öffnete sie mit Schwung. Hinter der TĂŒr befand sich eine riesige Halle mit dem Ausmaß der Kammer des Schreckens. In der Halle befanden sich gut 1500 Leute, verschiedenster Rassen, Kulturen und Geschlechter. Vampire, Veelas, Werwölfe und andere waren vertreten. Als Severus sich gesetzt hatten, flog die TĂŒr erneut auf. Herein kam Vlad in Begleitung von fĂŒnf verhĂŒllten Personen. Die Sechs stiegen auf eine Art BĂŒhne am Ende der Halle. Vlad wandte sich an die Menge: „Meine lieben Freunde! Ich habe heute zwei gute Nachrichten. Zum einen traten heute fĂŒnf Menschen in die Reihen unserer Bruderschaft ein. BegrĂŒĂŸt mit mir: Cedric Diggory, Remus Lupin, Sirius Black, sowie Lily und James Potter.“ Begleitet vom dem aufgerecktem Gemurmel der Halle, trat jeder der genannten vor die Statue, die Bewerbe das Zeichen der Bruderschaft gab. Die Statue, die das Zentrum der BĂŒhne war, zeigte ein Phönix, der auf einem Rubin saß. Der Phönix selbst bestand aus Obsidian hatte die FlĂŒgel gespreizt und gab eine beeindruckende Pose ab. Die fĂŒnf Bewerbe hielten ihren HandrĂŒcken vor den Schnabel. Der Phönix erwachte plötzlich zum Leben und pickte auf die HandrĂŒcken der FĂŒnf. Das Blut, das dabei floss, tropfte aus den Rubin und das Mal der Bruderschaft erschien. Nun erhob auch Vlad wieder die Stimme: „ Jetzt zur zweiten Neuigkeit! Jeder von euch hat von ihm gehört. Die Ă€ltesten Vampire sollen sich noch an ihn erinnern. An den wahren AnfĂŒhrer unsere Bruderschaft. An Harold Evans. Ins dieser Zeit auch bekannt unter dem Namen Harry James Potter.“ Er war mit diesem Worten etwas von der Statue, die gleichzeitig als Rednerpult fungiert, weggetreten. Eine schwarze Flamme bildet sich hinter der Statue. Langsam nach die Flame menschliche Form an. Das Murmel erstarb um, nur um viel stĂ€rker wieder zum Leben zu erwachen! Er war gekommen und stand nun vor ihnen – imposant, mĂ€chtig, willensstark und unsterblich. Sie wĂŒrden ihm folgen, das sah Harry mit einem Blick. Er hob die HĂ€nde und wieder war nur in der Halle zu vernehmen. „Meine Freunde, ich freue mich euch zu sehen. Doch ist mein auftauchen auch mit Problemen verbunden. Lord Voldemort (niemand zuckte zusammen, was Harry verwunderte) spĂŒrt wieder meine Anwesenheit und will meine Tod nun stĂ€rker denn je. Es wird Zeit das die Bruderschaft nun sich erhebt und eine neue Zeit des Friedens einlĂ€utet. Severus Snape, erhebe dich und trete vor!“ Der Angesprochene erhob sich und trat vor. „Du wirst Voldemort berichten, dass in fĂŒnf Tagen eine Vollversammlung des Ordens des Phönix in Hogwarts stattfindet. Falls er frag warum du dies plötzlich verraten kannst, sag Dumbledores KrĂ€fte wĂŒrden noch erschöpft sein von der Suche nach mir. Ich werde dir spĂ€ter eine passende Erinnerung einpflanzen.“ Nun wandte er sich wieder an die Bruderschaft. „Wir werden den Feind in Hogwarts erwarten. Jeder, der nicht bereit ist mit mir gegen Voldemort zu kĂ€mpfen, soll nun bitte die Halle verlassen. Die anderen bitte ich morgen um dieselbe Zeit hier zu erscheinen!“ er endete seinen Vortag und verschwand auf die bekannte Weise. Er musste zu Dumbledore und alles klĂ€ren.
Vorher setzte er in Sekundenbruchteilen Snape die gefÀlschte Erinnerung ein.
Wieder einmal in dem schönen Schloss Hogwarts
Dort war grade eine rege Diskusion ĂŒber Harrys VerĂ€nderung und Snapes plötzlichen Abgang am Laufen. Harry, der unbemerkt in einer Ecke aufgetaucht war, musste kichern. Leider war ein Feuervogel mit guten Ohren im Raum. Fawkes erhob sich von der RĂŒckenlehnen auf der er saß und flog zu Harry. Bei ihm angekommen trĂ€llerte er in freudigen Tönen und rieb seinen Kopf an Harrys Wange. Nun sahen auch die anderen Ordensmitglieder zu den Beiden. Bevor irgendjemand etwas sagen konnte, richtet Harry sein Wort an den Direktor. „Prof. Dumbledore, ich brauche von jedem Ordensmitglied ein Haar und literweise Vielsafttrank.“ Als der Professor fragt wozu er dies brauchte, erklĂ€rte der Schwarzhaarige er stelle Voldemort eine Falle, indem er ihn nach Hogwarts lockt und dort zuschlĂ€gt. Dazu wĂŒrde er einige aus der Bruderschaft mit Vielsafttrank in Ordensmitglieder verwandeln um eventuelle SpĂ€her zu tĂ€uschen.
FĂŒnf Tage spĂ€ter
Alles lief nach Harrys Plan. Fast der komplette Orden und Hogsmead wurde von der Bruderschaft ersetzt. Im verbotenem Wald warteten gut 100 Drachenreiter und der Leitung von Charlie Weasley( der war auch Mitglied der Bruderschaft) auf ihren Einsatz. Voldemort hatte den Köder geschluckt und wĂŒrde angreifen um so Harry Potter und Albus Dumbledore auf einen Schlag zu vernichten.
Es war soweit! Zur AbenddĂ€mmerung apparierten fast 2500 Schwarzgekleidete Personen( Ja, Voldi hat viel AnhĂ€nger!) unter der FĂŒhrung von dem dunklen Lord Voldemort kurz vor die Schilde Hogwarts. Wie ein unheimlicher Schatten bewegte sich die Armee vorwĂ€rts, ihr Ziel das Eingangsportal des Schlosses. Dieses konnten sie nicht erreichen, da als sie gut 100 Meter davor waren, die FlĂŒgeltĂŒren aufflogen und zum Vorschein kam ein junger Mann, kurz ĂŒber 20, mit langen schwarzen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren. Er trug eine grausige RĂŒstung, die aussah wie aus Knochen. Dies wurde von einem Schwert und dem nachtschwarzem Umhang ergĂ€nzt, welche die smaragdgrĂŒnen Augen des Fremden sehr zur Geltung brachten.(wer sich Kapitel 3 ansieht wird merken das dort das selbe steht!) „Guten Abend Tom!“ sprach diese den FĂŒhrer der Todesser an. „Wer bist du, dass du es wagst Lord Voldemort so anzusprechen?“ kam die gereizte Antwort des Lords. Der unbekannte strich sich eine StrĂ€hne aus dem Gesicht und entblĂ¶ĂŸte eine Blitz - förmige Narbe auf seiner Stirn. „POTTER“ schrie Voldemort und jagte gleich ein Crucio auf ihn. Der Zauber traf auch, aber Harry gĂ€hnte nur demonstrativ. „Du hĂ€ltst dich fĂŒr mĂ€chtig, oder? Aber das bist du nicht! Du meinst du seiest der stĂ€rkste weil du Leute tötest wie mein Eltern, Cedric oder Sirius. Dann sieh wer heute an meine Seite kĂ€mpft!“ mit diesen Worten Harrys traten die eben genannten auf dem Schatten der Einganghalle ins Freie. Unglauben spiegelte sich auf Voldemorts Gesicht wieder! Harry lachte kalt und schaurig auf.. Mit den Worten „Lasst die Symphonie der Apokalypse erklingen“ gab er das Zeichen zu Angriff. Wie vom Wind getragen begann eine tiefe stimme zu singen

Die Heiligen sind verkrĂŒppelt
In dieser Nacht der SĂŒnder
Verloren sind die LĂ€mmer
ohne fĂŒhrendes Licht


Die Sonne war nun hinter dem Horizont verschwunden. Harry zog sein Schwert und rannte los.

Die Mauern zerfallen wie Donner
Die Steine beginnen zu rollen
Es ist die Apokalypse
Die deine Seele entblĂ¶ĂŸt


Es war wirklich wie die Apokalypse. Die Drachen brachen Flamme und Tod ĂŒber die Feinde.

Alles, was wir brauchen, sind Blitze
Mit aller Kraft und Macht
Die falschen Propheten niederschlagen
Wenn der Mond aufgeht
Gib uns das Zeichen
Lasst uns jetzt in Ehrfurcht erheben


Der Mond gib auf und Harry raste wie ein todbringender Blitz zwischen der Feinden entlang.

Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja
DĂ€monen und Engel sind gemeinsam angekommen
Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja
In Gottes ĂŒbernatĂŒrlich hoher Schöpfung


Mit Unglauben sahen die noch Lebenden wie der Himmel und die Erde aufriss und je eine Armee auf Engeln bzw. DĂ€monen frei gab

Die RechtglÀubigen
Sie sollen sicher sein
BrĂŒder und Schwestern
Bleibt stark im Glauben


Auch die Mitglieder der Bruderschaft griffen an, nach dem sie in Furcht erstarrt waren.

Am Tag der Abrechnung
Gilt, wer sich traut gewinnt
Ihr werdet die Spaßvögel sehen
Die bald die neuen Könige sein werden


Harry nĂ€herte sich Voldemort, doch bevor er zum entscheiden schlag ansetzen konnte verschwand Voldemort mit einem PortschlĂŒssel.

Alles, was wir brauchen, sind Blitze
Mit aller Kraft und Macht
Die falschen Propheten niederschlagen
Wenn der Mond aufgeht
Gib uns das Zeichen
Lasst uns jetzt in Ehrfurcht erheben


Frustriert dreht sich Harry wieder um und befahl den Drachen einzuhalten.

Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja
DĂ€monen und Engel sind gemeinsam angekommen
Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja
In Gottes ĂŒbernatĂŒrlich hoher Schöpfung


Harry schloss kurz die Augen um nun auch sein Totem seinen Spaß zu lassen.
Aus seinem Schatten erhob sich nun ein Wesen von unbeschreiblicher Kraft.

FlĂŒgel auf meinem RĂŒcken, ich bekam Hörner auf meinem Kopf
Meine FĂ€nge sind scharf, und meine Augen sind rot
Kein echter Engel oder einer, der fÀllt
Beschließt jetzt, euch uns anzuschließen oder geht zur Hölle


Harry Lachte wieder auf.
Sein Körper begann sich zu verĂ€ndern. Der Umhang verschwand und auf seinem RĂŒcken wuchsen knöcherne FlĂŒgel, zwischen deren Knochen eine lederartige Flughaut war. Seine Haut wurde bleicher, seine Augen fĂ€rbten sich in ein tiefes Blut-Rot, seine EckzĂ€hne wurde zu langen FangzĂ€hnen und auf seiner Stirn wuchsen spitze DĂ€monenhörner

Hardrock-Halleluja!
Hardrock-Halleluja!

Hardrock-Halleluja!
Hardrock-Halleluja!

Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja
DĂ€monen und Engel sind gemeinsam angekommen
Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja
In Gottes ĂŒbernatĂŒrlich hoher Schöpfung


Grade töteten ein Engel und ein DÀmon, den letzten Feind, der noch nicht tot oder geflohen war.

Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja

Rock’ n Roll Engel, bringt ihnen das Hardrock-Halleluja

Hardrock-Halleluja!
Hardrock-Halleluja!

(Der deutsche Text zu Hardrock-Halleluja von Lordi!!)

Es war vorbei! Die erste Schlacht von Gut und Böse war zu Ende. Das Licht hat nun seine StÀrke demonstriert.

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ich entschuldige mich zu tiefst!!! Ich hab vergessen das Kapitel "Die SchlÀfer" reinzustellen!!! ich bitte vielmals um Verzeihung *verbÀug*


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton