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Fanfiction

Harry Potter und der Fall Voldemorts - Das Erbe

von EngelskriegerZ

VORWORT:
Also hier das nächste Chap! Es beginnt mit dem Brief, den Harry und Ginny im letzten Chap lesen wollten....
Viel SpaĂź beim lesen und schreibt mir bitte viele Kommis
Mfg EngelskriegerZ

____________________________________





Mein Sohn!

Die Zeit ist gekommen, dass du deinen rechtmäßigen Platz im Hause Potter einnimmst! Du bist nun volljährig und mit der Übernahme des Hauses Potter wirst du nun eine sehr hohe Stellung in der ganzen Zauberergemeinschaft besitzen!
Du bekommst diesen Brief nur, weil ich schon tot bin! Ansonsten würdest du diesen Brief niemals erhalten. Es tut mir leid, dass ich dich scheinbar sehr früh verlassen habe und ich hoffe du bist trotzdem zu einem guten Zauberer herangewachsen! Du kannst dir nun dein Erbe anschauen! Das Haus, alle Verliese der Familie Potter, überhaupt alles, was je zu diesem Haus gehörte wird auf dich übergehen, sobald du das Potter-Haus in Godrics Hollow betrittst!

P.S.: Dieser Brief ist ein PortschlĂĽssel. Er wird dich exakt 3 Sekunden, nachdem du ihn gelesen hast, ins Haus Potter teleportieren!



Ginny hatte den Brief schon vor Harry fertig gelesen und hielt ihn fest. In diesem Moment kamen Ron und Hermine ins Zimmer gestĂĽrzt und sahen die beiden ĂĽberrascht an.
Sie mussten wohl für einige Sekunden recht blöd ausgesehen haben, wie sie so da standen und einen Brief anstarrten, dann jedoch spürten Harry und Ginny einen Ruck und merkten, wie sie mit dem Brief in der Hand teleportiert wurden.
Einige Sekunden später, waren sie auch schon an ihrem Reiseziel angekommen.

Ron und Hermine standen erstarrt in Harrys Zimmer. Sie haben Ginny und Harry dort stehen sehen, und dann, in Sekundenbruchteilen, waren beide plötzlich verschwunden!

Harry und Ginny hatten kaum Zeit sich an dem neuen Ort umzusehen, da die beiden sofort von einer älteren Dame aus einem Porträt heraus angesprochen wurden: „Da bist du ja endlich Harry! Ich bin deine Urgroßmutter! Dein Vater wartet schon in der großen Halle, doch zunächst stell mir bitte die junge Dame zu deiner Linken vor.“ „Das hier ist Ginny Weasley! Sie ist meine Freundin und hatte den Brief vor mir fertig gelesen. Deshalb hat sie schnell danach gegriffen und ist mit hierher gereist!“, antwortete Harry etwas verlegen.
„Guten Tag Mrs.! Es freut mich sie kennen zu lernen!“, sagte Ginny lächelnd.
„Guten Tag Ginny. Ich darf dich doch duzen?“ „Na klar dürfen sie das!“, antwortete Ginny. „Nun da das geklärt ist, mach dich auf den Weg in die Große Halle Harry! Es wird Zeit dein Erbe anzutreten! Die Halle findest du, wenn du einfach dort rechts die Treppe herunter gehst und immer weiter gerade aus. Du kannst sie gar nicht verfehlen!“
„Danke Urgroßmutter! Ich werde sofort dort hin gehen!“, sagte Harry daraufhin höflich und machte sich sofort mit Ginny Hand in Hand auf den Weg in die Große Halle.
Dort angekommen, staunten sie nicht schlecht. Die Halle war fast genauso groß wie die in Hogwarts und auch an Schönheit und Gemütlichkeit stand diese Halle in keiner Weise nach!
Harry hatte nicht lange Zeit um sich umzuschauen, denn er hörte plötzlich den Aufschrei einer Frauenstimme.
„HARRY! Da bist du ja endlich! Ich habe schon so lange auf dich gewartet und James natürlich auch!“ Es war Harry zunächst ein Rätsel, wo die Stimme überhaupt herkam, als er jedoch genauer schaute, sah er plötzlich, dass vor ihm an der Wand 2 Gemälde hingen. Sie waren wirklich sehr groß und als Harry die Bilder sah, sah er eine junge Frau und einen jungen Mann in den Bildern stehen. „MOM! DAD! Wow ich wusste ja gar nicht, dass es von euch Porträts gibt!“, rief Harry freudig aus.
„Nun ja das wusste eigentlich niemand! Die Porträts wurden jetzt erst sichtbar, da du auch jetzt erst volljährig wurdest vor kurzem! Herzlichen Glückwunsch! Wer ist denn die junge Dame dort an deiner Seite?“, erwiderte Harrys Mutter Lily und warf beim letzten Satz einen fragenden Blick zu Ginny. „Das ist meine Freundin, Ginny Weasley! Ich hoffe es macht euch nichts aus, dass sie mitgekommen ist.“, entgegnete Harry daraufhin verlegen. „Nein das ist nicht schlimm! Wir freuen uns sogar! Hallo Ginny!“, sagten Harrys Eltern daraufhin im Chor. „Nun zu dem, weshalb du hier bist! Erst einmal: Du bist nun der neue Geheimniswahrer dieses Hauses.
Desweiteren vermache ich dir nun alles, was die Familie Potter je besessen hat, wie in dem Brief schon erwähnt wurde.“, sprach nun Harry Vater weiter und die Wand zu ihrer Linken schob sich plötzlich zur Seite. Harry stockte fast der Atem, als er näher heran trat und all die Sachen bestaunte.

Uralte Bücher, Unmengen von Galleonen, verschiedene Formulare, die die Besitztümer Harrys aufzählten und was Harry im ersten Moment noch sah, war eine große Tafel, an der mindestens 100 Schlüssel hingen, wie Harry schätzte. Jeder einzelne, wie er nach kurzem Überlegen bemerkte, der Schlüssel zu einem Verlies in Gringotts.
Ginny stand neben ihm und rieb sich die Augen. Sie hatte zwar mit vielen Reichtümern gerechnet, jedoch dass diese so enorm sein würden, hätte sie nicht gedacht. Harry drehte sich um und schaute in das grinsende Gesicht seines Vaters in dessen Porträt. „Nun ja, du hättest es echt nicht schlecht gehabt, wenn wir überlebt hätten. Wir haben dir nur eins der `kleinen` Verliese vermacht, aus Angst du könntest so ein reicher eingebildeter Schnösel werden...“, sagte James mit einem noch breiteren Grinsen. „Aber wie ich sehe, bist du kein solcher geworden, auch wenn du über mehr Geld verfügtest, als manch anderer. Ich bin sehr stolz auf dich! Ich habe zwar an einem verborgenen Platz gehangen, bzw. war nicht sichtbar, jedoch ist Sirius vor einigen Jahren hier im Kamin erschienen und begann einfach alles was er über dich wusste zu erzählen. Er schien irgendwie zu ahnen, dass unsere Porträts hier versteckt hingen. Also weiß ich schon so manches! Aber sag Harry, warum ist er seit über einem Jahr nicht mehr hier aufgetaucht?“, setzte er noch hinzu.
„Er ist tot...“, nuschelte Harry leise und Tränen schossen ihm in die Augen, „Er wurde im Kampf gegen die Todesser getötet. Und Dumbledore...“, wollte er noch hinzufügen, war sich aber nicht sicher ob er es auch sagen könnte. „Dumbledore ist auch tot.“, sagte er schließlich und eine Träne lief ihm die Wange hinab. Lily und James machten auch sehr traurige Gesichter. „Das tut uns leid Harry. Sirius war wohl sehr wichtig geworden für dich. Dumbledore war ein alter Mann.... Er musste ja auch irgendwann sterben.“, tröstete Lily Harry nun.
„Er ist nicht natürlich gestorben“, sagte Harry daraufhin „Er wurde ermordet....“
„.....von Severus Snape.“
„NEIN! Das kann doch nicht wahr sein! Schniefelus, diese Ratte! Wenn ich ihn noch ein letztes mal bei mir hätte........“, schrie James wutentbrannt.
„Na auf jeden Fall ist es so. Aber am besten, Dumbledore selbst erzählt es euch.“, unterbrach Harry seinen Vater schnell und konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, als er die beiden in den Porträts verdutzt dreinblicken sah.
Grinsend drehte er an seinem Ring und kaum eine Sekunde später stand Dumbledore als winzige Projektion vor ihm.

„Das gibt’s doch nicht! James! Lily! Ich wusste ja gar nicht, dass ihr Porträts besetzt!“, ließ Dumbledore freudig vernehmen. „Aber wie...? Ich dachte du bist tot! Harry hat es uns doch eben erst gesagt!“, fragte James verdutzt. „Ja ich bin ja auch tot. Ich habe diesen Ring vor meinem Tode fertiggestellt. Mit dem Ring kann ich zwischen meinem Porträt in Hogwarts und dieser Art Projektion hin und her wechseln.“, antwortete Dumbledore.
„Du warst und bist doch immer noch ein wahres Genie!“, sagte James lächelnd.

„Nun ich denke sie können jetzt meinen Eltern alles erzählen, was vorgefallen ist!“, sagte Harry nun an Dumbledore gewandt, „Gibt es einen Weg, wie wir Ron und Hermine herholen können?“ „Ja den gibt es! Das Haus ist so sehr magisch, dass es für dich keine Probleme innerhalb des Hauses geben sollte, einen solch starken Zauber, wie den Teleportationszauber zu schaffen! Obwohl ich mir auch recht sicher bin, dass du es auch ohne diese magische Unterstützung des Hauses schaffen würdest“, bekam Harry von seiner Mutter als Antwort. „Denke einfach an die Personen, die hier auftauchen sollen und sprich das Wort ´portos`.“

Harry dachte kurz nach, dann schrieb er eine kurze Notiz für den Rest der Familie Weasley und zauberte diese in den Fuchsbau. Dann stellte er sich angestrengt nachdenkend hin und plötzlich standen Ron und Hermine vor ihm und schauten ihn mit vor Schreck geweiteten Augen an. Noch bevor einer der beiden etwas sagen konnte, hörte Harry seinen Vater sagen: „Wow Harry! Du bist echt ein guter Zauberer! Ich bin stolz auf dich! Den PORTOS-Zauber habe ich noch nie ungesagt hinbekommen!“ „Danke“, grinste Harry zurück und war selbst erstaunt, dass er einen Zauber ungesagt geschafft hatte. „Wo sind wir hier?“, fragte plötzlich Ron, der sich immer noch umschaute. „Das hier ist mein Haus, Ron! Beziehungsweise die Große Halle meines Hauses!“, sagte Harry, klang aber kein bisschen stolz. Er wusste, dass die Weasleys nicht viel besaßen und gerade so über die Runden kamen. Außerdem machte sich Harry ja nichts aus Geld und Macht. Das einzige was ihn interessierte, waren seine Eltern und Freunde. Ron klappte der Mund auf: „Das ist dein Haus?! Aber dann sind wir ja hier.....“ „Ja genau da sind wir! In Godrics Hollow! Im Haus meiner Eltern!”, unterbrach Harry Rons Satz freudestrahlend. „Wow Harry das ist ja echt toll!“, sagte nun Hermine und schaute sich nochmals beeindruckt um.

„So ich schlage vor, dass ihr euch mal das Haus anschauen geht! Einige der Hauselfen werden euch begleiten und euch erklären, wo man welche Räumlichkeiten findet!“, schlug Lily nun vor und wie auf Kommando erschienen 6 kleine Hauselfen, die sich sofort tief vor Harry verbeugten. „Das sind Tolpi, Yaho, Gato, Fulpi, Mito und Meio! Einige unserer Hauselfen! Es gibt noch einige mehr, aber na ja das hier sind schon genug. Sie werden euch jeden Wunsch erfüllen. Alles ist möglich!“, stellte James die Hauselfen vor und wendete sich dann wieder Dumbledores Gespräch zu. Ginny, Ron, Hermine und Harry verließen angeführt von den 6 Hauselfen die Halle und begaben sich zunächst zu einer Tür zu ihrer rechten.
„Das da ist die Bibliothek. Sie steht nur dem Erben des Hauses Potter offen und denjenigen, denen der Erbe eine Erlaubnis gibt!“, quiekte der größte der Elfen.
„Und wie gebe ich jemandem die Erlaubnis? Ich bin nämlich der Erbe.“, fragte Harry sofort. „Das sieht man ihnen an, dass sie der Erbe sind. Sie sehen genauso aus, wie der Herr, dem das Haus damals gehörte. Sie müssen mit demjenigen in die Bibliothek herein gehen, dann hat er automatisch die volle Erlaubnis.“, quiekte der Elf, der, so weit Harry sich erinnerte, Mito hieß. Harry nickte kurz, öffnete die Tür zur Bibliothek und war einfach nur überwältigt von dem, was er da sah.

Meterhohe Bücherregale mit einer enormen Länge standen in diesem Raum.
‚Das muss wohl die größte Bibliothek der Menschheit sein!’, dachte sich Harry grinsend und musste lachen, als er Hermines Gesichtsausdruck beim Anblick der Bibliothek sah. Nach etwa einer halben Stunde, die sie brauchten, um Hermine von den Büchern wieder loszueisen, gingen sie weiter, da sie ja doch noch das ganze Haus besichtigen wollten. Hermine hatte sich ein ´paar´ Bücher ausgesucht, die sie in Ruhe lesen wollte, da sie aber auch den Rundgang nicht verpassen wollte, ließ einer der Hauselfen die Bücher in die große Halle schweben, wo Hermine sie später wieder in Empfang nehmen könne. Somit gingen die 4, angeführt von den 6 Hauselfen, weiter zur nächsten Tür und waren bereits gespannt, was noch so alles in diesem Haus steckte ...


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