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Fanfiction

Harrys letzter Wunsch - Viel Trauer und romantische Küsse

von potter507

Nun standen sie am Bahnhof King´s Cross: Harry, Hermine, Ron und Hagrid. Sie lehnten sich unauffällig gegen die Mauer, die sie zum Gleis 9 3/4 führen sollte. Am Gleis angekommen, stiegen sie in den Zug und suchten sich ein Abteil. Überall starrten sie erstaunte und teilweise auch verängstigte Gesichter wegen Hagrid an. Als sie ein freies Abteil gefunden hatten, überlegten sie gemeinsam, wer R.A.B. sein könnte. Leider fiel ihnen niemand ein. Also saßen sie einfach nur gemütlich in ihrem Abteil, meistens schweigend. Plötzlich überkam Harry ein seltsames Gefühl, als er Hermine anstarrte. Er wusste nicht, was es war, aber er verdrängte es lieber wieder ganz schnell. Am Bahnhof angekommen, stiegen sie aus. Nun musste jeder seine Rolle spielen. Hagrid musste die Erstklässler über den See bringen und danach würde er Mrs. Mc Gonacall von dem Plan erzählen. Wenn alles glatt laufen würde und sie niemandem davon verraten würde, würde Hagrid mit Harry, Ron und Hermine heimlich verschwinden, sobald die anderen in ihre Schlafsäle gingen. Also führte Hagrid die Erstklässler über den See und die anderen drei stiegen in die Kutsche mit den Thestrals. Nach dem Festessen mussten alle in ihre Gemeinschaftsräume. Harry, Ron und Hermine aber stohlen sich heimlich davon. Als sie in Hagrids Hütte ankamen, fragte Hermine:,, Was hat Mc Gonacall gesagt? Wird sie es jemandem verraten?´´ ,, Sie hat gesagt, dass sie uns ja sowieso nich´ mehr aufhalten kann, weil ihr ja jetzt volljährig seid. Und sie wird nichts verraten. Außerdem will sie ja auch, dass Dumbledores Tod gerächt wird.´´ Nun konnte der Plan beginnen. Erstmal hob Hagrid das Motorrad aus der Kiste und trug es hinaus. Dann zauberte er es so groß, dass alle darauf sitzen konnten. Harry fiel da aber plötzlich was ein. ,, Wie sollen wir denn hinaus kommen? Es ist doch alles abgesperrt.´´ ,, Kein Problem. McGonagall hebt die magischen Banne für ´n paar Minuten auf un´ deswegen müssen wir uns jetz´ beeilen.´´ Alle stiegen auf. Hagrid ganz vorne , Ron dahinter dann kam Hermine und zum Schluss Harry. Dann flogen sie los. Der Flug verlief ohne besondere Zwischenfälle. Ein paar Muggels hatten sie zwar gesehen, aber diese dachten wohl, dass sie sich das nur eingebildet haben. Auf dem Flug passierte aber noch etwas: Harry übermannte auf einmal schon wieder dieses komische Gefühl, wenn er Hermine anschaute. Aber zum Glück nicht lange, da plötzlich ihr erster Zielort in Sicht kam. Sie landeten also kurz vor dem Ort, stiegen vom Motorrad ab und gingen mit dem Motorrad in den Ort hinein. Keiner sah sie, da es gerade erst dämmerte. Auf dem Friedhof suchten sie dann das Grab von Harrys Eltern. Eines fiel ihnen allerdings auf: Eine Gestalt mit einem schwarzen Umhang und Kapuze stand vor einem Grabstein. Das störte sie aber erst einmal nicht und sie machten sich auf die Suche nach dem Grabstein der Potters. Sie suchten alle ab, aber nirgends war der richtige. Also blieb nur noch der Grabstein, vor dem die vermummte Gestalt stand. Sie traten näher heran und wen sie da sahen, konnten sie kaum fassen. Es war Snape, ihr verhasster Ex- Lehrer und der Mörder Dumbledores. Harry überkam sofort die Wut und er schrie:,, Was machen Sie denn hier, sie verdammter Mörder?´´ Dann rannte er in Snapes Richtung, doch dieser apparierte mit erstauntem Gesicht schnell weg. Nun fragten sie sich natürlich, was Snape hier wollte. Erstmal guckten sie aber auf den Grabstein und es war der der Potters. Sie wunderten sich, denn nun war ein neues rätsel hinzugekommen, nämlich was Snape am Grabstein der Potters zu suchen hatte. Sie stellten sich vor den Grabstein und beteten. Hagrid brach in Tränen aus und rannte weg von dem Grabstein. Auch Harry weinte um seine Eltern. ,, Ron, geh du zu Hagrid und versuche ihn zu beruhigen. Ich bleibe hier bei Harry´´, sagte Hermine. Ron lief zu Hagrid und versuchte ihn zu beruhigen, während Hermine bei Harry blieb. Sie legte ihm die Hand auf die Schulter um ihn zu beruhigen. Da erschien Harry das Gefühl umso mehr und er konnte es nicht mehr bewältigen. Er küsste Hermine. In diesem Moment vergaß er all seine Sorgen und wünschte sich, dass dieser Moment nie zu Ende gehen würde. Dann merkte er, dass er Hermine liebte. Doch dann geschah etwas, dass er nicht geglaubt hätte. Hermine küsste IHN. Denn auch sie merkte, dass sie ihn liebte. Nun waren sie ein Paar und Harry ging es jetzt viel besser. Plötzlich fiel ihnen ein, dass Ron und Hagrid ja auch hier waren. Sie schauten sich nach ihnen um. Als sie sie erblickten, waren Harry und Hermine sehr amüsiert, weil Ron und Hagrid sie mit offenen Mündern ansahen.


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Zitat
All unsere Freunde fanden es unheimlich, so nahe am Friedhof zu wohnen, doch wir mochten das. Ich habe noch immer viel für Friedhöfe übrig - sie sind eine großartige Fundgrube für Namen.
Joanne K. Rowling