Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
Hörbücher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
Währungsrechner
Forum
F.A.Q.
Ăśber uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

The Passion - Strafarbeiten oder "Wasser Marsch!"

von HeRmInE_LiKe

Nach fertig gemachten Hausaufgaben und einer Partie „Snape Explodiert“ machten sich Ron und Hermine um kurz vor fünf auf den Weg zum Pokalzimmer. „Viel Spaß euch Zwein!“ rief Harry den beiden noch von einem zum anderen Ohr grinsend hinterher bevor ihm bewusst wurde, dass er nun mit Ginny alleine in einer Ecke des Gemeinschaftsraumes saß und sein Gehirn panisch nachzudenken begann, was er denn nun sagen sollte um das Gespräch aufrecht zu erhalten.
Hermine und Ron waren inzwischen beide mit, ob Harry’s nicht zu überhörendem Kommentar, rotem Gesicht durch das Porträtloch gestiegen und schweigend den Weg zum Pokalzimmer gegangen. Filch wartete schon mit grimmigem Blick, Eimer und Lappen in der Hand. „Nun macht schon, dass ihr anfängt!“ scheuchte er sie durch die Tür hinein. „Hier habt ihr alles was ihr braucht um für ein paar Stunden über eure Missetat nachzudenken! Lehrer verhexe. Tz. Wenn ich hier das sagen hätte, wärt ihr schon längst in den Kerker gesperrt worden um euch den nötigen Respekt zu lehren! Aber nun, an die Arbeit! Und ihr wisst – keine Zauberei! Ich bin in drei Stunden wieder da und hoffe für euch, dass es dann hier drinnen nur so strahlt vor Sauberkeit!“ Hämisch lachend versperrte er die Tür, noch lange hörte man seine schlurfenden Schritte den Gang entlang sich entfernen.
„Na dann, an die Arbeit würde ich sagen!“ leicht entmutigt betrachtete Hermine die endlos scheinenden Reihen von Vitrinen. „Da liegt noch viel vor uns.“ Hermine schnappte sich schließlich Eimer und Lappen sowie Politurflüssigkeit und machte sich an die erste Vitrine, Ron tat es ihr an der gegenüberliegenden Seite nach. Schweigend nahmen sie Pokal nach Pokal heraus, polierten sie sorgfältig, reinigten die Vitrine und stellten sie wieder zurück. Hin und wieder warf Hermine ihrem Gegenüber verstohlene Blicke zu oder betrachtete heimlich seinen konzentrierten Gesichtsausdruck.
„Oh!“ Ein erstaunter Ausruf riss Hermine aus ihrer Arbeit. „Schau mal Hermine, ich hab was gefunden!“ Gespannt ging Hermine hinüber zu Ron, der gebannt auf eine kleine Skulptur in seinen Händen sah. „Sieh mal, was ich gefundnen habe…“
„Ron, was kann denn hier so wichtiges -“ „Ich bin hier verewigt…“ Immer noch ungläubig betrachtete Ron die Skulptur in seinen Händen, welche Hermine bei näherem Hinsehen als kleines Schachbrett erkannte. In einer Plakette auf einer Seite des Schachbrettes stand geschrieben „Ronald Weasley, einer der mutigsten Schüler und talentiertesten Schachspieler, die Hogwarts je gesehen hat.“ Lächelnd blickte sie zu Ron auf, der es immer noch mit offenem Mund dastand. „Ron, du hast es wirklich geschafft. Du bist etwas Besonderes!“ hört sich Hermine sagen während sie seinen Arm nahm und ihn fest drückte.
Ron blickte dankbar zu ihr hinab. „Ich wäre gar nichts ohne dich und Harry“ meinte er leise. „Na, ich glaub das beruht aber auf Gegenseitigkeit! Wir wären alle mehrmals gescheitert, wären wir nicht so ein gutes Team!“ grinste Hermine. „Weißt du noch damals, ganz am Anfang, als wir spinnefeind waren…“ Ron lachte: „Haha, du warst ja so eine Nervensäge!“ „Ich, eine Nervensäge?“ entrüstete sich Hermine. „Na warte…“ und schon landete, Schwupps, der nasse Lappen mitten in Rons Gesicht. „He, was soll das – das gibt Rache!“ drohte Ron, bevor er seinen Kübel nahm und ihn mit einem kräftigen Schwall über Hermines Kopf entleerte. Prustend und triefend nass funkelte sie Ron an. „Du, du…“ „Ich, ich unsensibler Rüpel ich?!“ schlug Ron lachend vor. „Viel schlimmer!!“ prustete Hermine und schnappte sich schnell einen vollen Wassereimer. Doch inzwischen hatte sich Ron schon hinter der nächsten Vitrine versteckt. „Komm heraus, du Feigling!“ drohte Hermine. „Ich will Rache!“ Suchend blieb sie stehen und blickte herum. „Aaaargh!“ Ron, der es geschafft hatte, um die Vitrine herum zu schleichen hatte sich von hinten auf Hermine gestürzt und versuchte ihr nun von hinten den Eimer zu entreißen. Kichernd rangelten die beiden um den Eimer der sich während des Gefechts von selbst durch Verschütten bzw. Anschütten des anderen entleerte. Mit einem raschen Ruck drehte sich Hermine schließlich, von Rons Armen umklammert, um und wollte ihm gerade triumphal den Eimer mit seinem letzten Rest an Wasser über den Kopf schütten, als sich plötzlich wenige Zentimeter von seinem Gesicht entfernt wieder fand. Atemlos hob Hermine ihre Augen und sah direkt in die Ron’s. Verschmitzt und glücklich sah er sie an. Doch auch dieser Moment verging und den beiden wurde wieder schlagartig bewusst wo und vor allem in welcher Situation sie sich befanden.
„Ich denke – “ fing Ron an. „Ja, wir sollten schnellstens aufräumen und uns dann an die Arbeit machen – Filch wird bald hier sein“ setzte Hermine hastig fort während sie sich aus seinen starken Armen befreite. „Das war eigentlich nicht ganz was ich sagen wollte…“ dachte Ron bei sich, während er sich langsam wieder an die Arbeit machte.

Also ich muss sagen, ich hab lange lange nicht mehr geschrieben und jetzt hats mich doch wieder gepackt - ich hoffe es gefällt noch und ihr hinterlasst mir viele Kommis - gern auch mit Kritik/ Anregungen fürs Weiterschreiben!! Danke!!


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Meine größte Angst ist es, dass man mich immer mit meiner Rolle identifiziert. Ich möchte noch andere Dinge tun.
Emma Watson