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Fanfiction

Hitze - Oneshot!!

von Thorti

Harry hatte seit Tagen die Decke seines Bettes verbannt. Eine tropische Hitzwelle ließ ganz Großbritannien schwitzen. Die Schüler der Hogwarts Schule verbrachten ihre freien Stunden möglichst draußen am See.
Fast täglich musste Wildhüter Hagrid den völlig entnervten Kraken beruhigen, der durch die Füße der Schüler andauernd belästigt wurde.
Selbst die Nächte waren unerträglich warm geworden. Harry entledigte sich seinem T-Shirt und beobachtete wie kleine Schweißperlen über seinen braungebrannten Körper hinab rannen. Sein Bettlaken war fast jeden Abend durchnässt. Doch diese tropischen Temperaturen brachten Harry einen entschiedenen Vorteil.
Hermine Granger und er genossen ihre „Spielchen“ in vollen Zügen. Harry strich über ihren wunderschön geformten Körper. Die Hitze machte beide willig aufeinander.
„Harry“, sagte Hermine leise. „Es ist wieder eine schöne Nacht. Lass es uns machen.“
„Ich liebe es, wenn du das sagst“, hauchte Harry in ihr Ohr und schmiegte sich an sie. Langsam streifte er ihren BH ab und fuhr über ihre Brüste. Das Blut schoss abrupt zwischen seine Beine. Hermine schien das zu merken und so strich ihre Hand in Harrys Boxershorts. Harry Penis schien unter ihren Berührungen noch größer zu werden. Harry stöhnte leise auf, als Hermine an dem Schaft auf und ab fuhr.
Hermine drehte sich um und befreite Harrys Riemen aus dessen Stoffgefängnis. Mit großen Augen betrachtete sie das Objekt ihrer Begierde. Sie biss sich auf die Lippen.
„Der ist ja ganz schön groß“, kicherte sie.
„Vielleicht wächst er noch, wenn du dich um ihn kümmerst, Mine.“
Hermine nahm seinen Penis in den Mund und saugte. Harry stöhnte auf. Geschickt fuhr ihre Zunge über die Eichel und den Schaft.
„Das ist Wahnsinn!“, hauchte Harry und fuhr ein zweites Mal über Hermine steife Nippel.
„Nein, das ist die Realität, mein Süßer.“
„Meinst du ihn oder mich?“, fragte Harry.
„Jetzt halt die Klappe und nimm mich!“
Hermine erhob sich und streifte langsam ihren Tanga ab. Harry starrte gebannt auf das Paradies ihres Körpers. Der Punkt, den Harry schon so oft besuchen durfte.
„Lass es uns auf dem Tisch treiben, Boy“, flüsterte Hermine. Harry nickte, gab ihr einen sehr intensiven Kuss, setzte sie auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Harry drang fordernd in sie ein. Hermine stöhnte auf. Harry spürte ihre Hitze. Kreisende Bewegungen wechselten sich mit sanften Stößen ab. Harry und Hermine, in voller Ekstase.
„Mehr, Harry, mehr“, schrie Hermine. Harry stieß nun härter und kitzelte mit Leichtigkeit ihren G-Punkt.
Flammen loderten hervor. Die Wände des Gemeinschaftsraumes verwandelten sich in tropfendes Kerzenwachs.
Harry berührte Hermine an allen Stellen ihres Körpers. Hermine blickte ihm tief in die Augen.
„Komm schon, Harry, bring mich an meine Grenzen!“
Harry drang noch tiefer, noch intensiver in sie ein. Hermine stöhnte lauter. Schweißperlen rannen über ihren Körper. Hermine krallte die Hände an die Tischplatte. Sie atmete schneller. Harry spürte, wie ihre Muskeln über seinen Penis zusammenzog. Auch Harry konnte es nicht zurückhalten. In ihm schien es zu explodieren. Das Kerzenwachs entzündete sich.
„Oh Gott, Hermine!“, schrie er. Sein Sperma ergoss ich in ihr. Er spürte ihr Orgasmus über wie ein mächtiger Wasserfall.
„Harry“, keuchte Hermine auf. „Es war wunderbar!“
Sie umarmten sich und schmiegten ihre feuchten Körper aneinander.


~~~~~~~ ********~~~~~~~~


Die Hitzewelle schien auch in den nächsten Tagen nicht abzuflauen. Harry saß, mit freiem Oberkörper, am See und sah zu wie Fred und George Weasley auf zwei Holzbrettern über das Wasser surften. Er entdeckte Draco Malfoy, der zur Eulerei hochsteigen. Irgendetwas reizte Harry an Draco. Ihre Streitigkeiten haben sie mehr schlecht als recht aus der Welt geschafft und sind sich aus dem Weg gegangen. Anfangs fand Harry das gut, aber jetzt?
Harry empfand etwas für Draco, dass er vorher niemals empfunden hatte. Er konnte froh sein, dass er keinen Ständer bekam, wenn er Malfoy sah. Es war kein Gefühl wie Liebe. Nur für eine Nacht. Ein One-Night-Stand. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Verdammte Scheiße. Was sollte er jetzt tun? Junge oder Mädchen? Frau oder Mann? Seine Gefühle spielten mit ihm fiese Streiche. Er liebte den Sex mit Hermine und noch vieles mehr, aber anscheinend sucht er das Abenteuer. Sollte er wirklich? Früher empfand er diese „Prozedur“ abartig und widerwärtig. Und nun? Ist er jetzt scharf darauf Dracos Körper zu erkunden? Ist er scharf darauf seinen Riemen in Draco zu schieben?
Er musste die Gewissheit haben. Einmal sollte es geschehen. Einmal und nie wieder.


~~~~~~~~~ ***********~~~~~~~~~~


Harry verließ nach dem Abendessen die große Halle. Plötzlich rief jemand seinen Namen. Harry wirbelte herum und blickte überrascht in das Gesicht von Draco Malfoy.
„Hallo, Potter“, sagte Malfoy nur. Harry starrte ihn schweigend an.
„Ich muss etwas mit dir besprechen. Heute abend. Am besten um neun Uhr in einem Klassenzimmer, Dritter Stock.“
Mit diesen Worten rauschte Malfoy davon und schloss sich Crabbe und Goyle an. Harry war perplex. Wieso möchte Draco Malfoy ihn treffen? Ist das purer Zufall?
Harry beschloss die Einladung im Stillen anzunehmen.
Oben im Schlafsaal zog Harry sein T-Shirt aus und wischte den Schweiß von seiner Stirn. Der Tag neigte sich schnell dem Ende. Die Abenddämmerung brach herein. Harry schlüpfte unter seinen Tarnumhang. Und schlich aus dem Gemeinschaftsraum. Harry schlich in den dritten Stock. Er vergewisserte sich ob Filch, der Hausmeister, oder Mr. Norris, Filchs Katze, durch den Stock patrouillieren, warf den Tarnumhang ab und betritt das Klassenzimmer.
Draco Malfoy, an das Lehrerpult lehnend, blickte ihn an.
„Hi Harry“, sagte er.
„Was gibt es so dringendes, Draco?“, fragte Harry. Draco entledigte sich seinem T-Shirt. Harry weitete die Augen. Dracos Körper war von trainierter und athletischer Statur. Draco näherte sich Harry an. Der wich an die Wand zurück. Schon zog er Harrys Hemd über dessen Kopf.
„Ich kann nicht anders“, flüsterte Draco. „Du faszinierst mich. Ich kann nicht genug von deinem muskulösen Körper bekommen.“
Draco fuhr über Harrys Brust. Harry war wie in Trance.
„Ich kenne das Gefühl“, sagte er. Weniger später züngelten Draco und er leidenschaftlich und intensiv. Draco zupfte an Harrys Boxershorts. Harry spürte wie sein Penis sich aufrichtete. Es ist also wahr. Er leckte über Dracos Brustwarzen und fuhr mit seinen Händen über den Bauch über die Beule in der Boxershorts.
„Ich will ihn!“, forderte Draco leise.
„Nimm schon!“ Draco zog Harrys Shorts aus befreite seinen Penis. Schmatzend nahm Draco ihn in den Mund.
„Himmel!“, stöhnte Harry und grub seine Hände in die Dracos blonde Haare. Draco wichste ihn in den Wahnsinn. Harry spürte wie der Countdown langsam endete. Harry wollte mehr.
„Dreh dich um!“, befahl er.
Draco schaute ihn verwundert an. „Was?“
„Mach schon!“
Draco blickte in die fordernd grünen Augen und gehorchte. Er lehnte sich gegen den Tisch und spreizte die Beine. Harry drückte seinen Penis an Dracos Kimme und drang in ihn ein. Es schmerzte. Draco stöhnte auf. Harry stieß fordernd und hart. Der Blonde krallte sich am Tisch fest. Harry versetzte ihn in Trance.
„Bei Merlin, Potter!“
„Das war noch nicht alles!“
Harry stieß noch fester zu. Draco schrie auf.
„Und Draco?“, fragte Harry.
„Hart!“, gestand Draco.
Draco spürte Harrys harten Schwanz und stöhnte laut auf. Harry spürte, das es gleich soweit ist. Er atmete schnell. Dann zog er seinen Schwanz raus.
„Hol es aus mir raus, Malfoy!“, stöhnte Harry.
Draco wichste Harrys Schwanz. Schweiß stand auf Harrys Stirn. Er keuchte laut auf. Draco öffnete den Mund. Eine mächtige Ladung Sperma schoss aus Harrys Eichel und spritzte über Dracos Gesicht.
„Jetzt meiner!“, sagte Draco. Harry beugte sie hinab und nahm Dracos Penis in den Mund.
„Ja, Potter, gut so, mach weiter!“
Harry wichste Dracos Schwanz. Nach einigen Minuten spritzte Draco in seinem Mund ab. Harry schluckte begierig.


~~~~~~~~********~~~~~~~~~~


Harry zog seine Boxershorts wieder an. Draco begutachtete Harry interessiert.
„Sag mal, Harry, was fandest du schöner?“
Harry sah auf.
„Was meinst du, Draco?“
„Na ja. Ich meine würdest du lieber deinen Schwanz in mich oder in Granger einführen?“
Harry starrte ihn perplex an.
„Wie bitte?“
„Das war eine einfach gestellte Frage, Harry. Aber ich stelle sie noch einmal: Wenn möchtest du am liebsten ficken? Mich oder Granger?“
Harry war irritiert.
„Harry, ich möchte mehr von dir. Nicht einmal in den Arsch poppen und fertig, nein. Ich will dich, Potter. Entscheide dich!“ Entweder ich oder diese Granger!“
Harry konnte es nicht glauben, was gerade passierte. Malfoy stellt ihn vor eine Entscheidung. Aber wie soll Harry sich entscheiden?


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