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Fanfiction

Mein ist die Rache - Harrys Geburtstag

von Nerventod

Hallo ihr...
ich freue mich so, dass die geschichte euch so gut gefällt
vielen, vielen dank an euch lieben kommischreiber: Alyssa795 und LiliaRose
knuddels
nerventod

beta: Snapes_Wife (danke, schatz)



Warnung: Rape in diesem Chap



Lucius ging zu dem freien Bett und setzte sich darauf. Er überlegte, ob es nun gut oder schlecht war, dass er sich mit einem anderen Mann die Zelle teilen musste. Doch egal, ob es nun schlecht war oder nicht, ändern könnte er wohl nichts mehr daran und so müsste er auch nicht die ganze Zeit hier allein verbringen. Seufzend legte er sich hin und starrte an die Decke. Ob Draco und Narzissa schon in Sicherheit waren? Hatte er seinem Sohn den richtigen Befehl gegeben? Sicher, er wollte nicht, dass Draco ein Todesser werden würde, aber was wäre, wenn der Dunkle Lord und seine Anhänger sie finden würden? Er mochte sich gar nicht ausdenken, was sie mit seiner Familie anstellen könnten.

Eine weitere Frage ging Lucius durch den Kopf. Wer war der andere Mann in seiner Zelle? War es auch ein Todesser? Vielleicht sogar einer der niederen, der sich ihm sofort unterordnen würde? Dann könnte er wenigstens etwas Spaß haben. Sein Blick glitt wieder hinüber zu seinem Zellengenossen. Wer auch immer er war, war wirklich sehr klein und schmächtig. Wahrscheinlich war er schon lange hier. Er hatte schon Gefangene aus Azkaban wiederkehren sehen und sie alle wirkten ziemlich ungesund. Damals waren allerdings noch die Dementoren hier gewesen. Vielleicht war er also schon eine längere Zeit hier und musste sich erst von den Strapazen seit deren Abzug erholen.

Was auch immer es war, er hatte genügend Zeit es herauszufinden. Seufzend schloss er die Augen. Erst als am Abend mit einem leisen ?plopp' das Essen erschien, öffnete er sie wieder und setzte sich. Zwei Teller mit etwas, das nach Suppe aussah, standen vor ihren Betten und Lucius beugte sich hinunter und nahm seinen Teller. Es war eindeutig essbar, wenn auch nichts, was ihm bisher in seinem Leben vorgesetzt worden war. Vielleicht schmeckte es ja nicht so schlimm, wie es aussah.

Seine Aufmerksamkeit wurde plötzlich von etwas gefangen genommen. In dem anderen Bett regte sich jemand. Die Decke wurde langsam vom Kopf des Mannes gezogen und Lucius erschrak zutiefst, als darunter ein strubbeliger Haarschopf und eine blitzförmige Narbe zum Vorschein kamen. Harry Potter, Held der Zaubererwelt blickte ihn kurz mit ausdruckslosen Augen an, ehe er nach seinem Teller griff und sich ohne zu zögern über das Essen hermachte. Seit er ihm das letzte Mal in der Mysteriumsabteilung gegenüber gestanden hatte, musste der Junge um die zehn Kilo verloren haben. Er sah richtig krank aus.

„So sieht man sich also wieder, Potter“, schnarrte Lucius. „Das Gefängnis scheint Dir nicht zu bekommen. Was ist los? Hier wird wohl nicht mehr der Boden unter Deinen Füßen geküsst?“
Harry blickte ihn kurz an, widmete sich dann aber wieder seinem Essen. Merkwürdig, seitdem er den Jungen zum ersten Mal getroffen hatte, hatte der ihm immer Widerworte gegeben. Hatte es ihn wirklich so sehr verändert, nach Azkaban gekommen zu sein? Er schaute ihn sich genauer an. Die Haut Potters war beinahe grau, während sein magerer Körper von viel zu großer Kleidung verdeckt wurde. Seine Augen wirkten seltsam emotionslos, als er langsam und still aß.

Harry ignorierte ihn einfach weiter. Als er seinen Teller leer gegessen hatte verkroch er sich wieder unter seiner Decke und drehte Lucius wieder den Rücken zu. Dieser fluchte innerlich. Vier Jahre sollte er mit Potter in einer Zelle sitzen und dieser schien ihm überhaupt keine Beachtung zu schenken. Da wäre es ihm weitaus lieber, sich die ganze Zeit mit ihm zu streiten. Er mochte es nicht ignoriert zu werden. Das würde er schon noch ändern. Er wurde nicht ignoriert, schon gar nicht von diesem Jungen. Er würde sich morgen sofort darum kümmern.

Als Lucius aufgegessen hatte, stellte er den Teller wieder vor das Bett, wo er kurz darauf verschwand. Eine ganze Weile blieb er noch wach und dachte über seine Familie nach. Draco war nicht einmal zwei Monate älter als Harry. Er konnte sich nicht vorstellen, wie es sein würde, wenn sein Sohn in diesem jungen Alter in diesem schrecklichen Gefängnis sitzen würde. Vielleicht brauchte Potter Unterstützung? Vielleicht sollte er die alte Feindschaft vergessen und an diesem Ort auf sich beruhen lassen?

Der Blonde war schließlich eingeschlafen und wachte mitten in der Nacht durch ein Geräusch auf. Verwirrt blickte er sich um und sah, dass der Direktor Azkabans und drei weitere Wärter die Zelle betraten und setzte sich auf. „Was ist los?“, fragte er.
„Maul halten, Malfoy!“, bellte der Direktor. „Du redest nur, wenn Du etwas gefragt wirst. Also leg Dich wieder hin, wir sind wegen Potter hier.“
Das war ja wieder klar. Was war jetzt los? Wollten sie ihm etwa jetzt die Schuhe küssen. Vorsichtig legte er sich wieder hin und beobachtete die vier Männer, die sich Potter näherten.

Der Direktor zog ihm die Decke weg und der Junge fuhr herum. Überrascht musste Lucius feststellen, dass die Augen Potters jetzt auf keinen Fall ausdruckslos waren, doch er musste Schlucken, als er erkannte, dass es tiefe Angst war, die nun in dessen Augen lag. Irritiert beobachtete er, was als nächstes passierte. „Wir wollen Dir alle zum Geburtstag gratulieren“, sagte der Direktor zuckersüß, doch diese Stimme schien den Jungen zum erzittern zu bringen. Der Mann setzte sich zu ihm ans Bett und strich sanft über den Kopf des Jungen. Dies brachte den Jungen dazu aus seiner Starre zu erwachen. Er schlug die Hand weg und versuchte ein wenig von dem anderen weg zu kommen.

Als Reaktion darauf packte ihn der Direktor brutal an seinem Haar und zog ihn wieder zu sich. „Wir sind bereit es auf die sanfte Tour zu machen, quasi als Geschenk zu Deinem Geburtstag“, knurrte er. „Wenn Du das nicht willst, werde wir es wie üblich machen, also sei jetzt lieb zu uns.“ Und damit streichelte er sanft über Harrys Wange, nachdem er den Griff aus seinen Haaren gelockert hatte. Harry funkelte ihn kurz an und stieß dann erneut die Hand des Mannes weg und sprang aus dem Bett. „Wie Du willst“, lächelte der und ging mit zwei weiteren Männern auf ihn zu, während der vierte nun seinen Zauberstab gezogen hatte und die Situation im Auge behielt.

Lucius beobachtete, wie Harry in eine Ecke gedrängt wurde und immer panischer die Männer vor ihm anblickte. Dann passierte alles ganz schnell. Der Direktor verpasste ihm eine Ohrfeige, die so heftig war, dass der Kopf des Jungen gegen die Wand geschleudert wurde. Dann zog er ihn an den Haaren in die Mitte der Zelle zurück und riss ihm seinen Pullover vom Körper. Harry wehrte sich noch immer, doch die beiden Männer, die bei ihm und dem Direktor waren, hielten ihn einfach fest. Er strampelte wild um sich, als Smith sich an seiner Hose zu schaffen machte.

„Hört auf damit!“, schrie Lucius plötzlich und sprang aus dem Bett.
Smith ließ von Harry ab und starrte wütend zu ihm hinüber. Langsam ging er auf den Blonden zu und blieb vor ihm stehen. „Was hast Du gesagt?“, knurrte er.
Lucius beeindruckte seine Drohgebärde nur wenig. Schließlich hatte er schon hunderte Male in das wütende Antlitz des Dunklen Lords geschaut. „Ich habe gesagt, dass Sie damit aufhören sollen“, sagte er fest. Das nächste was er spürte war, wie ein mächtiger Schlag ihn im Magen traf. Er krümmte sich vor Schmerz, als er plötzlich wieder an seinen Haaren nach oben gerissen wurde. „Du hast hier überhaupt nichts zu sagen, Malfoy“, sagte Smith kalt.
„Er ist noch ein Kind!“, entgegnete Lucius, entschlossen sich nicht einschüchtern zu lassen.
„Er war erwachsen genug, hier her geschickt zu werden“, schnarrte der Direktor.

„Und trotzdem ist er ein Kind“, entgegnete Lucius fest.
„Niemanden interessiert Deine Meinung hier“, fuhr Smith ihn an. „Meine Männer und ich sind hier auf dieser schrecklichen Insel mit Euch Pack eingesperrt. Wir haben Bedürfnisse und der Kleine ist süß. Du wirst Dich also ruhig verhalten, bis wir fertig sind.“
„Das Ministerium wird hiervon erfahren“, funkelte ihn der Blonde an.
Ein weiterer Schlag traf ihn in der Magengrube, diesmal noch heftiger, als der Erste. „Das Ministerium interessiert sich einen Scheißdreck für Euch“, spottete der Direktor. „Man wollte Euch loswerden und keinen schert es, wie es Euch hier geht. Hier bin ich Gott und jetzt leg Dich zurück in Dein Bett und halt Dein Maul.“

Als Lucius jedoch nichts dergleichen tat und sich mit hasserfülltem Blick wieder aufrichtete, wurde er plötzlich von einer Ganzkörperklammer getroffen und fiel steif wie ein Brett zurück in sein Bett. Der vierte Mann, der noch immer an der Zellentür stand grinste jetzt zufrieden. Smith beugte sich zu ihm hinunter und kam mit seinem Mund ganz dicht an sein Ohr. „Willst Du es Dir ansehen?“, flüsterte er und mit einem Ruck lag Lucius auf der Seite und blickte genau zu Harry. „Robertson, pass auf, dass Malfoy sich alles genau ansieht“, befahl er dem Mann an der Tür, als er sich wieder umdrehte und zu dem zitternden Jungen zurückging.

Die beiden anderen Männer drehten Harry so, dass Lucius ihn von vorne sah, als Smith hinter ihn trat und ihm mit einem Ruck die Hose auszog. „Malfoy, sei ehrlich. Dieser junge Körper lädt einfach dazu ein, sich mit ihm zu vergnügen. Er ist zwar ein wenig mager, aber er ist so wunderbar eng“, sagte er kalt und fuhr dabei mit seiner Hand über Harrys Brust. Lucius sah die Scham, den Ekel und die Angst in den Augen des Jungen und er hätte in diesem Moment alles gegeben seinem eigentlichen Feind helfen zu können. Er schloss seine Augen, um nicht weiter zusehen zu müssen doch schon im nächsten Moment wurde er von einem Zauber getroffen, der sich wie ein Peitschenschlag anfühlte. „Smith hat doch gesagt, Du sollst nicht wegschauen“, grinste Robertson und entblößte dabei seine gelben Zähne.

Lucius musste dabei zusehen, wie Harry auf die Knie gezwungen wurde. Er konnte in dem Gesicht des Jungen erkennen, dass er wusste, was passieren würde. Ganz langsam fuhr Smith mit seinen Händen über dessen Körper, als er ebenfalls auf die Knie ging, während er an seiner Hose rumfingerte. Kurz darauf schrie Harry gequält auf, als Smith mit einem kraftvollen Stoß in ihn eindrang. Der Junge wimmerte, als der Mann begann sich rücksichtslos in ihm zu bewegen, während nun einer der beiden anderen Männer seine Hose öffnete und sich von ihm mit dem Mund befriedigen ließ.

Smiths keuchen wurde immer lauter, bis er sich mit einem Schrei in dem Jungen ergoss. Er zog sich aus ihm zurück und schloss seine Hose, ehe er zu Robertson ging und ihm dessen Zauberstab annahm. Gemütlich schlenderte er zu Lucius zurück, während der andere Mann nun zu Harry hinüber ging. Er setzte sich auf dessen Bett und schaute genüsslich dabei zu, wie die anderen drei Männer ihren Spaß mit dem Helden der Zaubererwelt hatten. „Lass Dir eins gesagt sein, Malfoy. Der Kleine gehört uns allein, also lass Deine Finger von ihm“, sagte er. Beinahe im selben Moment konnte Lucius hören, wie Harry erneut aufschrie, als Robertson sich in ihn versenkte.

Eine halbe Stunde später war alles vorbei und die vier Wärter verließen die Zelle wieder. Lucius schaute entsetzt auf den Menschen vor ihm, der mit leeren Augen da lag. Blut und Sperma floss seine Beine hinab und seine Schultern bebten, als er leise weinte. Lucius brauchte ein paar Sekunden, ehe er bemerkte, dass er sich wieder bewegen konnte. Vorsichtig, um Harry nicht zu erschrecken, setzte er sich und stand langsam auf. Er ging ruhig auf den Jungen zu und hockte sich neben ihn. Beruhigend legte er eine Hand auf dessen Schultern, doch Harry zuckte nur zusammen und versuchte von ihm weg zu kommen.

Lucius wusste nicht, was er tun sollte. Wie konnte er dem Kleinen helfen? Heute war er sechzehn Jahre alt geworden. Sechzehn! Was sollte er einem Kind sagen, dem so etwas zugestoßen war? Wie sollte ausgerechnet er ihn Trost geben? Wie? Er wusste es nicht. Aber eines war klar. Harry musste von dem kalten Steinfußboden weg. Er ignorierte es, als Harry müde gegen ihn ankämpfte, als er ihn einfach hochhob und auf sein Bett setzte. Dann ging Lucius zur Dusche und stellte sie an, ehe er wieder zu Harry zurückging. Der Junge schaute ihn entsetzt an, als er sich Pullover und Hose auszog und nur noch in Boxershorts vor ihm stand. „Harry?“, sagte Lucius so ruhig wie möglich. „Keine Angst, ich werde Dir nichts tun, in Ordnung?“ Vorsichtig nahm er Harry wieder hoch, wobei der Junge heftig zusammenzuckte.

Lucius trug ihn vorsichtig zu der Dusche hinüber und stellte sich dann mit ihm zusammen unter die Dusche. Harry schien sich seinem Schicksal ergeben zu haben, denn er versuchte nicht sich zu wehren. Lucius nahm den Schwamm aus der Ablage und tat etwas Seife darauf, ehe er sanft begann, den Jungen zu waschen. Harry wehrte sich noch immer nicht und so setzte Lucius seine Arbeit ruhig fort. Nur noch einmal reagierte Harry indem er stark zusammenzuckte, als Lucius mit dem Schwamm seinen Hintern wusch. Als Lucius fertig war, trocknete er Harry ab und zog ihm seine Sachen wieder an, ehe er ihn zum Bett führte, in dass sich der Junge widerstandslos hineinlegen ließ. Lucius legte die Decke über ihn und Harry rollte sich zur Seite und machte sich so klein wie möglich.

Erst jetzt begann der Blonde damit auch sich abzutrocknen. Als er über seinen Bauch fuhr, zuckte er kurz zusammen und blickte an sich hinunter. Dort wo Smith ihn geschlagen hatte, zeigten sich zwei dunkle Blutergüsse, doch was war das schon im Vergleich zu dem was Harry erlebt hatte. Nun konnte Lucius auch verstehen, warum der Junge so sehr abgenommen hatte und so schlecht aussah. Wer wusste schon, wie oft er das schon hatte durchmachen müssen? War er daran zerbrochen? Lucius wusste es nicht, doch eines stand für ihn felsenfest: Er würde versuchen Harry zu helfen.

Er zog sich wieder an und setzte sich auf sein Bett. Aufmerksam beobachtete der Blonde den Schwarzhaarigen vor sich. Harry schlief nicht, das wusste er. Der Junge schluchzte lautlos und Lucius blieb die ganze Nacht auf, um über ihn zu wachen.


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