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Fanfiction

Mein ist die Rache - Familienzusammenführung

von Nerventod

Hallo,
da bin ich wieder, so gut wie neu… mein krankenhausaufenthalt war soooooo toll… ich habe mich gelangweilt ohne ende, konnte mich aber auch nicht dazu bringen, etwas vernüftiges, wie zum beispiel etwas zu schreiben, zu machen… um ehrlich zu sein, hatte ich ein wenig schmerzen und noch dazu ein ziemliches tief, dass noch nicht wirklich vorbei ist, aber es geht wieder…
habe ein neues kreuzband und mein äußerer miniskus, der abgerissen war, wurde mit stiften wieder festgemacht, weil der ins gelenk gerutscht war… ich darf die nächsten wochen noch nicht richtig laufen (nur beistellschritt an krücken)… außerdem soll ich ordentlich abnehmen, wenn ich wieder badminton spielen will *seufz*
danke, danke, danke für eure schönen reviews
knuddels
nerventod

danke an meine beta Snapes_Wife



Harry und Lucius landeten mitten in der Vorhalle eines, wenn man von deren Größe ausging, nicht allzu großen Anwesens. Ein alt wirkender, dunkelgrüner Teppich bedeckte den Boden und eine große Treppe führte nach oben in den zweiten Stock des Hauses. Links und rechts war jeweils eine Tür zu sehen, doch Harry hatte im Moment keine Zeit, sich genauer umzusehen, denn seine Beine knickten plötzlich weg. Lucius konnte nicht so schnell reagieren und so landete Harry unsanft auf dem Boden. „Harry!“, rief der Blonde auf und kniete sich neben ihn. Der ehemalige Gryffindor atmete schwer und sein ganzes Gesicht war mit Schweiß bedeckt.

„Severus, bist Du wieder da?“, hörte er von oben jemanden auf sie zukommen. Erschrocken schaute er auf und sah, wie jemand die Treppe herunterkam und schließlich mit aufgerissenen Augen stehen blieb. Schneller als Lucius überhaupt reagieren konnte, erfasste ihn auch schon ein Fluch, der ihn quer durch die Eingangshalle schleuderte. „Was tut Ihr hier?“, knurrte Remus Lupin und sah sich die beiden am Boden liegenden Gestalten an.
Ächzend rappelte sich Lucius auf und schaute den wütenden Werwolf an. „Nehmen Sie den Zauberstab runter, Lupin“, knurrte er. „Severus hat uns mit seinem Notfall-Portschlüssel hier her geschickt.“

„Ich glaube kein Wort davon“, sagte Remus unwirsch. „Warum sollte er seine Sicherheit für Sie aus den Händen geben? Geben Sie mir Ihre Zauberstäbe, alle beide.“
„Meine Güte, Lupin, benutzen Sie Ihren gesunden Menschenverstand, sofern Sie welchen besitzen. Wir wären nie gegen den Willen von Severus in dieses Haus gelangt, wenn er seine Gewohnheiten in den letzten Jahren nicht geändert hat und das Haus nun für alle offen hält“, schnarrte Lucius. „Außerdem hätte er uns wohl kaum hier her geschickt, wenn ein Mitglied des Phoenixordens hier ist, wenn er uns nicht vertrauen würde.“
„Sie hinken der Zeit ein wenig hinterher, Malfoy. Ich bin schon seit ein paar Jahren kein Mitglied des Ordens mehr“, blaffte Remus.
„Oho, der Gryffindor-Werwolf hat sich von seinem Mentor abgewandt?“, höhnte der Blonde. „Was ist los, Lupin? Sind Sie zu Ihresgleichen zurückgekehrt?“
„Meine Gründe gehen nur mich etwas an“, knurrte Remus. „Es ist mir egal, ob Severus Sie beide hier her geschickt hat, ich verlange, dass Sie mir Ihre Zauberstäbe geben.“

„Ich habe keinen, Remus“, krächzte Harry leise. Man konnte ihn kaum hören, doch durch sein gutes Gehör konnte der Werwolf ihn verstehen.
Verdutzt schaute Remus zu dem am Boden liegenden Mann, der nun mühsam versuchte, wieder aufzustehen. „Bleib liegen, Harry“, sagte Lucius und ging wieder zu ihm, während Remus erschrocken die Augen aufriss.
„Harry?“, keuchte er und besah sich den schwarzhaarigen Mann noch einmal genauer. Und erst da erkannte er den Sohn eines seiner besten Freunde. „Harry“, keuchte er noch einmal und rannte dann zu dem jungen Mann, der es gerade wieder geschafft hatte auf seinen eigenen Beinen zu stehen, und zog ihn in eine knochenbrechende Umarmung. Harry versteifte sich sofort, konnte es aber noch verhindern, den Mann mit seiner Magie von sich zu stoßen. Das hier war immerhin Remus, der einzige, der damals so etwas wie Mitleid ihm gegenüber gezeigt hatte. Doch er schaffte es nicht, sich zu entspannen, oder irgendetwas zu sagen.

„Können wir uns irgendwo setzen?“, fragte Lucius kalt und schaffte es damit, dass Remus sich von Harry löste. Er konnte die Augen nicht von dem ehemaligen Gryffindor abwenden, während er zu der Tür auf der rechten Seite deutete. Langsam gingen die drei Männer in den Salon, der hinter dieser Tür lag und setzten sich. Lucius hatte zwischendurch das Gefühl gehabt, dass Harry jeden Moment wieder die Beine wegknicken würden, doch der schaffte es bis zu einem Sessel zu gehen, in den er sich dann erschöpft hineinfallen ließ. Remus wollte Harry etwas fragen, doch ein strenger Blick von Lucius verhinderte, dass er den jungen Mann, der in die Flammen des riesigen Kamins sah, ansprach. Die Augen des Werwolfes blickten besorgt zum Schwarzhaarigen hinüber und nur aus den Augenwinkeln bekam er mit, dass auch die Augen von Lucius voller Sorge zu Harry schauten.

„Vielleicht wäre es das Beste, wenn Du Dich ein wenig hinlegst, Harry“, sagte der Blonde schließlich. „Die Flucht war sehr anstrengend.“
„Meinst Du nicht, wir sollten auf Snape warten? Was ist, wenn das hier doch nur eine Falle ist und jeden Moment die Auroren oder die Todesser auftauchen?“, erwiderte Harry tonlos.
„Ich verbürge mich dafür, dass Dir hier nichts geschehen wird, Harry“, sagte Remus leise, was den Schwarzhaarigen dazu brachte zu dem ehemaligen Freund seiner Eltern zu schauen. „Abgesehen davon wird es noch eine ganze Weile dauern, ehe Severus zurückkommen wird. Er muss sicher erst noch zu Dumbledore“, fuhr Remus fort.
Harrys Augen verdunkelten sich bei der Erwähnung dieses Namens. Eine ganze Weile musterte er den anderen Mann, ehe er schließlich leicht nickte und wankend aufstand. Remus wollte ihm zu Hilfe eilen, doch Lucius hielt ihn zurück und stand dann selbst auf. „Ich werde Dich in eines der Gästezimmer bringen“, sagte er bestimmt.

Harry nickte und folgte Lucius dann aus dem Salon. Erst als sie draußen waren, erlaubte er es sich, zu zeigen, wie schwach er eigentlich war und stützte sich haltlos zitternd an einer Wand ab. Der Blonde überlegte nicht lange und hob den dünnen, jungen Mann einfach hoch und trug ihn nach oben. Er wusste, was Harry nun brauchte. Die Wachen hatten ihn vorhin wieder angefasst, ehe er etwas unternehmen konnte und so konnte er den jungen Mann nicht einfach in das Bett legen und dann gehen. Beide waren außerdem schmutzig von der Flucht. Lucius ließ Harry deshalb nicht aus seinen Armen, bis sie das kleine Badezimmer, das an das Gästezimmer angrenzte, betreten hatten. Er setzte ihn auf der Toilette ab und stellte die Dusche an, ehe er sich bis auf seine Boxershorts auszog. Dann begann er langsam und sacht auch Harry auszuziehen, ehe er gemeinsam mit ihm unter die Dusche stieg.

Wie er es so oft in den letzten Jahren gemacht hatte, begann er Harry sanft zu waschen, während er ihn gleichzeitig stützte, damit er aufrecht stehen blieb. Nichts war mehr von dem starken Mann zu sehen, der ihnen die Flucht ermöglicht und damit wahrscheinlich das Leben gerettet hatte. Als er Harry ins Gesicht sah, stellte er überraschend fest, dass dieser weinte - leise, so wie er es immer in Azkaban getan hatte. „Was ist los?“, fragte er leise.
„Ich bin genauso schlimm, wie Smith und die anderen“, antwortete Harry mit zitternder Stimme. „Ich habe Ihnen dasselbe angetan, wie sie mir. Zu was für einen Menschen macht mich das?“
„Zu einem ganz normalen Menschen“, erwiderte Lucius sanft. „Sie haben Dir immer und immer wieder wehgetan, Harry. Was sie in der kurzen Zeit erlebt haben, ist nichts im Vergleich zu dem, was sie Dir angetan haben. Es war Dein Recht, sie genauso leiden zu lassen, wie sie Dich haben leiden lassen. Denk nicht einmal ansatzweise, dass Du so bist wie Smith.“
„Warum fühlt es sich dann so falsch an?“, schluchzte Harry.
„Weil immer noch das Herz eines Gryffindor in Dir schlägt“, grinste Lucius leicht und brachte damit auch Harry dazu kurz zu lächeln, ehe dieser sich entschlossen die Tränen aus dem Gesicht wischte.

Zehn Minuten später stiegen sie aus der Dusche und so wie es immer war, trocknete Lucius Harry mit einem der Handtücher ab, ehe auch er sich abtrocknete. Er steuerte einen der Schränke in dem Raum an und zog ein paar Sachen daraus hervor, die er in Harrys Fall auf die richtige Größe schrumpfte. In Boxershorts und T-Shirt packte er den jungen Mann schließlich ins Bett und deckte ihn zu ,woraufhin Harry fast sofort erschöpft einschlief. Nun suchte auch Lucius sich etwas zum Anziehen, zog die Vorhänge vor dem Fenster zu und verließ schließlich das Zimmer, um sich wieder in den Salon zu begeben.

~o~o~o~o~o~o~o~o~o~o~

Über zwei Stunden warteten Lucius und Remus auf Severus. Beide schwiegen die ganze Zeit und hingen ihren eigenen Gedanken nach. Als der Tränkemeister schließlich den Salon betrat und sich erschöpft in den Sessel fallen ließ, blickten beide zu ihm. „Azkaban existiert nicht mehr“, sagte er nur, ehe er kurz die Augen schloss. „Es wird Dich sicherlich interessieren, Lucius, dass ich dafür gesorgt habe, dass der Teil des Gebäudes, in dem Ihr Euch befunden habt, eingestürzt ist, ehe der Dunkle Lord eine Chance hatte, dorthin zu kommen.“
„Er weiß also nicht, dass wir noch am Leben sind?“, fragte Lucius.
Snape nickte kurz. „Wo ist Potter?“, fragte er.
„Ich habe ihn nach oben in eines der Gästezimmer gebracht. Er schläft jetzt“, erklärte Lucius.
„Wie kommt es, dass Ihr beide Euch plötzlich so gut versteht?“, fragte der Tränkemeister weiter.

„Ich weiß nicht, ob ich das erzählen kann“, antwortete der Blond. „Ich denke, dass es Harrys Sache ist, Euch das zu erzählen. Ich kann nur soviel sagen, dass die Zeit im Gefängnis sehr hart für ihn war und ich diese Zeit als sein Zellengenosse miterlebt habe.“
„Und ohne Dich hätte ich wahrscheinlich auch nicht überlebt“, sagte eine Stimme von der Tür aus. Harry war wach geworden und heruntergekommen, um nach Lucius zu sehen.
„Warum schläfst Du nicht, Harry?“, fragte der.
„Es ist schwer, nach über drei Jahren wieder allein in einem Zimmer zu schlafen“, entgegnete der Schwarzhaarige leise. Lucius nickte und rutschte ganz an den Rand der Couch. Harry, noch immer in T-Shirt und Boxershort gekleidet, setzte sich zu ihm und schlang eine Decke um sich, die auf der Couch gelegen hatte.

„Also, wie kommt es nun zu Eurer… Freundschaft?“, fragte Snape noch einmal, wobei er das letzte Wort extra betonte.
„Ich denke, dass Sie bereits genug erfahren haben, Snape“, erwiderte Harry kalt. „Es reicht, wenn Sie wissen, dass es so ist, wie es ist.“
„Potter, Sie sind hier in meinem Haus“, sagte Severus scharf. „Ich bin ein großes Risiko eingegangen Sie hier her zu bringen. Ich denke, dass ich ein Recht darauf habe zu erfahren, wie es zu der ungewöhnlichen Verbindung zwischen Ihnen und Lucius gekommen ist, denn ich bezweifle stark, dass Ihr beide Freunde geworden seid. Lucius hat erwähnt, dass die Zeit in Azkaban hart für Sie war. Was war los? Ist Ihnen nicht mehr jeder in den Arsch gekrochen?“
Überraschender Weise war es nicht Harry, der zunächst darauf reagierte. Die Miene des Jungen hatte sich bei seinen Worten verdunkelt und nun starrte Harry ihn hasserfüllt an. Lucius jedoch war, entgegen seiner Art, aufgesprungen, doch ehe er etwas sagen konnte, hielt Harry ihn zurück.

Mit einer Stimme, die so gefährlich klang, dass es Snape kalt den Rücken herunterlief, sagte er: „Im Gegenteil, Snape. Man ist mir dort wortwörtlich in den Arsch gekrochen.“
Die Reaktionen, als die anderen die Bedeutung dieser Aussage verstanden, fielen unterschiedlich aus. Remus schlug sich entsetzt die Hand vor den Mund, während Snape seine ausdruckslose Maske behielt und Harry weiterhin starr anschaute.
„Was ist los, Snape? Keine bissigen Kommentare?“, funkelte Harry ihn herausfordern an.
„Es wird Sie überraschen, Potter, dass das eine Sache ist, über die ich mich nie im Leben lustig machen würde. Menschen die so etwas tun, verdienen es nicht zu leben. Hätten denn die Wachen nichts dagegen unternehmen können?“, fragte der Tränkemeister.
„Nur, wenn sie etwas gegen sich selbst hätten unternehmen können“, erwiderte Harry fest.
„Merlin, Harry“, wimmerte Remus, doch Harry beachtete ihn nicht.

„Lucius hat mich in jeder erdenklichen Weise unterstützt. Er hat dafür gesorgt, dass ich nicht aufgebe. Er hat mir beigebracht, meine Gefühle zu kontrollieren und er hat es geschafft mich zu lehren, meine Magie ohne Zauberstab auszuführen. Also wagen Sie es nie wieder, unsere Freundschaft in Frage zu stellen, Snape“, knurrte er.
Überraschender Weise nickte der Tränkemeister nur kurz und richtete sich dann an Lucius. „Was habt Ihr jetzt vor?“, fragte er den Blonden, der Harry nun beruhigend über den Rücken strich, als dieser sich wieder setzte.

„Wir müssen zuerst Draco und Narzissa finden, dann sehen wir weiter“, antwortete Lucius knapp. Er war wütend, über Snapes vorherige Aussagen und funkelte ihn noch immer an.
Ehe Snape etwas erwidern konnte, flammte der Kamin auf und ein blonder Schopf erschien in den Flammen. „Onkel Severus, ich habe von Azkaban gehört, weißt Du etwas über meinen Vater?“, fragte Draco Malfoy. Vom Kamin aus konnte er die Couch, auf der Lucius und Harry saßen nicht sehen, da diese direkt daneben an der Wand stand.
Snape blickte kurz zu den beiden hinüber und nickte dann wieder in Dracos Richtung. „Vielleicht wäre es das Beste, wenn Narzissa und Du hier her kommen würdet“, sagte er. Draco schaute erschrocken, nickte dann aber. „Wir werden in zwei Minuten da sein.“ Und schon war sein Kopf aus den Flammen verschwunden.

„Wieso hat Draco mit Dir Kontakt? Ich hatte ihm doch gesagt, dass er untertauchen und sich versteckt halten soll“, fragte Lucius scharf.
„Ich bin der Geheimniswahrer Deiner Familie. Draco hat mich darum gebeten, als er gehört hatte, dass man nach ihm suchte“, erklärte Snape ruhig.
„Das macht die Dinge einfacher“, sagte das Malfoy-Oberhaupt, ehe die Runde wieder in Schweigen verfiel.

Kurz darauf färbten sich die Flammen des Kamins wieder grün und Narzissa Malfoy trat gefolgt von ihrem Sohn aus dem Kamin. Beider schauten nun fragend zu Snape, der nur mit der Hand dorthin deutete, wo Lucius sich bereits von seinem Platz erhoben hatte. Die beiden drehten sich um und schauten zu ihm. Narzissa schlug die Hand vor den Mund und fiel dann ihrem Mann, ohne Umschweife in die Arme. „Ich habe geglaubt, dass Du den Angriff nicht überlebt hast“, schluchzte sie, während Draco nur beobachtete, wie Lucius nun seine Arme fest um seine Frau schlang und sie an sich drückte. Er nickte seinem Sohn zu, der diese Geste erwiderte, ehe er überraschend von diesem ebenfalls an sich gedrückt wurde. „Ich bin so froh, dass es Euch beiden gut geht“, sagte er leise, doch Dracos Augen hatten sich nun bereits auf den Mann auf der Couch gerichtet, der bis jetzt von seinem Vater verdeckt worden war.
„Potter“, spuckte er abfällig und funkelte den ehemaligen Gryffindor an, der nur genervt mit den Augen rollte.


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Manchmal ist es auch sehr schade, dass eine Figur verschwindet und im nächsten Band nicht mehr vorkommt. Dazu zählt beispielsweise Gilderoy Lockhart, den ich sehr mochte, weil er so furchtbar eitel war und ich mir einen Spaß daraus machte Leute aus dem Showbusiness mit seiner Charakterisierung zu veralbern.
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