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Fanfiction

Mein ist die Rache - Eine andere Perspektive

von Nerventod

Hi ihr süßen,
ich freue mich euch heute wieder ein neues chap präsentieren zu können (besonders, da ich vorhin beinahe mein bett abgefackelt hätte *seufz*)
mein besonderer dank geht an die reviewer
vielen dank auch an mein betali Snapes_Wife
Nerventod




Eine Woche war seit dem nächtlichen Gespräch zwischen Harry und Narzissa vergangen. Eine Woche, in der sie jeden Vormittag intensiv gearbeitet hatten. Narzissa hatte ihrem Mann von dem Gespräch mit Harry erzählt und das blonde Malfoy-Oberhaupt hatte sich sofort einverstanden erklärt zu helfen. Narzissa hatte Harry in dieser Zeit nicht zum Reden gedrängt und dafür war Harry ihr sehr dankbar. Zusammen hatten sie in dieser Woche viele Übungen gemacht, die ihm helfen sollten ruhig zu bleiben. Sie hatten meditiert und Atemübungen gemacht, um eventuell aufkommende Panikattacken zu bekämpfen.

Für heute hatte Narzissa angekündigt, dass sie nun mit der eigentlichen Arbeit anfangen würden. Nach dem Frühstück begleiteten sie und Lucius Harry in dessen Zimmer. Beide Männer wusste nicht was auf sie zukommen würde. Lucius wusste von Narzissas Talent, hatte es aber noch nie benötigt, dass sie ihm auf diese Art half. Harry wusste es genauso wenig und Zweifel stiegen in ihm auf, ob er das hier wirklich durchziehen wollte, doch er wusste, dass es notwendig war und drängte diese Zweifel zurück.

Oben angekommen bat Narzissa Harry, sich auf sein Bett zu setzen. Lucius nahm auf der Couch in der Sitzecke platz, während sie sich ebenfalls auf das Bett, gegenüber von Harry setzte. Harry knetete nervös seine Finger und schaute die blonde Frau unsicher an.

„Harry, ich möchte, dass du weißt, dass wir das hier jederzeit abbrechen können, wenn du der Meinung bist, dass es nicht geht. Ich werde dich zu nichts zwingen“, erklärte Narzissa. „Wenn du bei dieser Sache hier etwas erreichen willst, ist es wichtig, dass du deine Gefühle nicht unterdrückst. Du musst dich ihnen stellen. Erinnere dich daran, was wir geübt haben, wenn du das Gefühl bekommst, dass eine Panikattacke aufkommt.“

Unsicher nickte Harry. Narzissa lächelte ihm aufmunternd zu. „Nimm meine Hände!“, forderte sie ihn auf und hielt ihm ihre entgegen. Schweißnasse Hände umklammerten ihre beinahe schmerzhaft, doch sie sagte nichts dazu.

„Schließe deine Augen, Harry. Atme ganz ruhig, ein und aus!“, sagte Narzissa. Harry gehorchte und versuchte ruhige und tiefe Atemzüge zu nehmen. Sein Herz hämmerte wild in seiner Brust und nur langsam beruhigte er sich wieder. „Ich möchte jetzt, dass du deine Augen wieder öffnest“, drang Narzissas Stimme an sein Ohr. Langsam kam Harry der Aufforderung nach. Überrascht stellte er fest, dass er nicht mehr auf seinem Bett saß, sondern in einem gänzlich weißen Raum stand. Nein, es war kein Raum. Es sah eher so aus, als würde er im Nichts stehen. Irritiert schaute er sich um, bis sein Blick auf Narzissa fiel. Sie trug ein weißes Gewand, das bis zum Boden reichte und lächelte ihm zu. Als Harry an sich hinunter sah stellte er fest, dass auch er ein ebenso weißes Gewand trug.

„Wo sind wir hier?“, fragte er.

„In einer speziellen Ebene des Bewusstseins. Nur Menschen mit meinen Fähigkeiten haben die Möglichkeit, hier her zu kommen. In dieser Ebene kannst du mir zeigen, was geschehen ist, ohne dass ich in deinen Geist eindringen muss und so Dinge zu Gesicht bekomme, von denen du nicht willst, dass ich sie sehe.“, erklärte Narzissa.

„Wäre das mit einem Denkarium nicht ebenso leicht gewesen?“, fragte Harry. Noch immer fühlte er sich nicht wohl dabei, der Frau vor ihm zu zeigen, was geschehen war.

„Ja, das ginge auch mit einem Denkarium. Allerdings habe ich hier Möglichkeiten, die ich in einem Denkarium nicht hätte. Du wirst es sehen, wenn es soweit ist. Bist du nun bereit, zu beginnen?“, fragte die Blonde.

Harry fühlte sich alles andere als bereit dazu, doch nun wollte er das hier auch durchziehen. Wenn er der Meinung war, dass ihm das alles nichts bringen würde, könnte er die nächsten Sitzungen einfach absagen, aber versuchen musste er es. Kaum merklich nickte er Narzissa zu, die ihn still beobachtet hatte.

„Gut, Harry. Ich möchte, dass du jetzt an deine Zelle in Azkaban denkst. Zeige mir, wie sie ausgesehen hat. Denke nicht an irgendwelche Menschen. Ich möchte, dass du dich lediglich auf die Zelle konzentrierst.“ Narzissa Stimme war ruhig und eindringlich gewesen. Die Ruhe die sie ausstrahlte, beruhigte auch ihn und er fing an, sich auf seine Zelle zu konzentrieren, in der er in den letzten Jahren gelebt hatte. Ganz langsam begannen sich Konturen zu bilden, die das Weiß um sie herum verdrängten. Schmutzige Steinwände umschlossen sie, Gitterstäbe erschienen und langsam erschienen auch die Betten, in denen er und Lucius geschlafen hatten. Harry schaute sich erstaunt um.

„Was empfindest du, wenn du diesen Ort siehst?“, fragte Narzissa ruhig.

„Angst… Panik…“, erwiderte Harry und tatsächlich bemerkte er, wie sich ein unsichtbares Gewicht um seine Brust legte und zudrückte. Das Atmen fiel ihm immer schwerer und er schloss seine Augen, um seine Kontrolle wieder zu erlangen, doch es wollte ihm nicht gelingen. Die Erinnerungen, die dieser Ort hinauf beschwor, stürzten auf ihn ein und nahmen ihm immer mehr die Luft zum Atmen und als er der Meinung war, jeden Moment ersticken zu müssen, spürte er, wie jemand seine Arme um ihn schlang und ihm beruhigend in sein Ohr flüsterte. Harry öffnete die Augen und schaute sich um, doch niemand außer Narzissa und ihm waren dort. Sie stand etwa einen Meter entfernt von ihm und beobachtete ihn aufmerksam.

Langsam veränderte sich der Raum und plötzlich standen sie in seinem Zimmer in Snape-Manor. Verwirrt schaute er an sich herunter. Noch immer trug er das weiße Gewand. Sie konnten also unmöglich wieder zurück sein. Narzissa deutete zu seinem Bett und Harry riss die Augen auf, als er dort sich selbst und Narzissa sah. Beide saßen sich noch immer gegenüber. Ihre Hände lagen noch immer ineinander und ihre Augen waren geschlossen. Harrys Blick fiel ungläubig auf den Mann, der sich hinter ihn gesetzt hatte. Lucius saß dort und hatte seine Arme um ihn geschlungen. Leise murmelte er beruhigende Worte und nun wurde Harry klar, warum er sich plötzlich so geborgen gefühlt hatte. Ein tiefes Gefühl der Zuneigung durchströmte ihn und er sah gebannt zu dem Bett mit den drei Personen.

„Siehst du, dir kann nichts passieren. Du bist sicher. Lucius wird auf dich aufpassen“, sagte Narzissa und brachte damit seine Aufmerksamkeit zurück zu ihr. „Können wir weiter machen?“

Harry warf noch einmal einen Blick auf die Szene vor ihm, ehe er leicht nickte. Kurz darauf standen sie wieder in der Zelle und dieses Mal schaffte es Harry ruhig zu bleiben. Er wusste, dass Lucius ihn nicht loslassen würde, bis sie wieder zurück waren und das gab ihm die Sicherheit, die er brauchte.

„Bist du bereit, den nächsten Schritt zu machen?“, fragte Narzissa. Harry nickte unsicher. „Dann zeig mir, was geschehen ist“, bat Narzissa.

Harry konzentrierte sich und schloss die Augen, doch schon im nächsten Moment schnappten sie wieder auf, als die Zellentür aufgeschlagen wurde. Er konnte sehen, wie sein anderes Ich erschrocken auf seinem Bett herumfuhr und die vier Wachen, die eintraten und Lucius mit einem Zauber fesselten, ansah. Harrys Augen waren auf die Szene vor ihm fixiert. Er sah zu, wie sich drei der Männer auf sein anderes Ich zubewegten und wie er daraufhin aufsprang und versuchte sie abzuwehren, doch schnell hatte er den Kampf verloren. Erneut drohte ihn die Panik zu übermannen und er spürte, wie er begann zu zittern, doch im selben Moment spürte er auch, wie die unsichtbare Umarmung sich verstärkte und wie ihm Mut zugesprochen wurde.

Er konnte sehen, wie Narzissa neben ihm ihre Hand hob und plötzlich jegliche Bewegung in der kleinen Zelle Azkabans zum Stillstand kam. Ungläubig starrte er auf das Bild, das sich ihm bot. Zwei der Wachen hielten ihn fest, während Smith gerade dabei war, sich an seiner Hose zu schaffen zu machen.

Narzissa schwieg, während er näher zu der Gruppe trat und sie weiterhin anschaute. Das Gesicht seines anderen Ichs war vor Anstrengung verzerrt und Harry konnte sich genau daran erinnern, wie er sich gefühlt hatte. „Siehst du, wie schwach ich war. Ich habe mich einfach so von ihnen überwältigen lassen. Vielleicht hätten sie mich in Ruhe gelassen, wenn ich mich nur ein wenig mehr gewehrt hätte. Ich verachte mich dafür, dass ich so schwach war. Ich habe zugelassen, dass es so weit gekommen ist. Vielleicht habe ich es ja nicht anders verdient…“, sagte er ruhig.

Narzissa legte eine Hand auf seine Schulter, was Harry sofort zusammenzucken ließ. „Komm mit mir, Harry!“, sagte sie bestimmt.

Harry löste seinen Blick von der Szene vor ihm und schaute die Blonde fragend an, doch sie drehte sich einfach um und ging hinüber zu dem Bett, auf dem Lucius saß. Harry folgte ihr und stellte sich neben sie.

„Was siehst du hier?“, fragte Narzissa.

„Lucius, gefesselt durch einen Zauber.“, antwortete Harry. Er wusste nicht, was sie jetzt von ihm wollte und wohin diese Frage führen würde.

„Das ist richtig.“, sagte die blonde Frau. „Was siehst du in seinen Augen?“

Harry runzelte die Stirn, schaute sich Lucius aber genauer an. „Unruhe, einen leichten Hauch von Panik, Wut, Mitleid…“, zählte Harry auf. Er hatte oft hilfesuchend zu Lucius geschaut, wenn die Wachen bei ihm waren, doch zum ersten Mal erkannte er die Emotionen in diesen grauen Augen, die weit aufgerissen die Szene vor sich beobachteten.

„Was glaubst du, hätte er in dieser Situation am Liebsten getan?“, fragte Narzissa sanft.

„Ich denke, er hätte mir helfen wollen“, antwortete Harry.

„Ich bin mir ganz sicher, dass er das wollte. Hältst du ihn für schwach, weil er es nicht getan hat?“, fragte Narzissa weiter.

„Nein!“, erwiderte Harry entschlossen. „Er hatte keine Chance, mir zu helfen. Die Zauber haben verhindert, dass er sich überhaupt bewegen konnte. Lucius ist stark, nicht schwach.“

„Gut“, sagte Narzissa und mit einem Wink ihrer Hand verschwanden alle Menschen in der Zelle wieder. Harry merkte erst jetzt, wie angespannt er gewesen war, denn seine Muskeln entspannten sich merklich. Narzissa nahm ihn bei der Hand und führte ihn an das Ende der Zelle, gegenüber der Zellentür. Harry wunderte sich, was das sollte, doch schon im nächsten Moment zuckte er zusammen, als die Zellentür sich erneut öffnete.

Es war wie immer. Die vier Wachen, angeführt von Smith, betraten den kleinen Raum, doch diesmal war es Harry, der von ihnen mittels eines Zaubers gefesselt wurde, während sich die anderen zu Lucius wandten. Der sprang aus dem Bett und wehrte sich tapfer gegen die drei Angreifer, doch letztendlich hatte er keine Chance und Harry sah entsetzt zu, wie Lucius von ihnen in die Knie gezwungen wurde. Wieder stoppte alle Bewegung und Harry starrte entsetzt auf das Bild vor ihm.

„Wie hast du das gemacht?“, fragte er verblüfft.

„Das gehört zu meinen Fähigkeiten. Es ist eine realistische Darstellung, wie es wahrscheinlich vor sich gegangen wäre, wenn Lucius derjenige gewesen wäre, den diese Männer angegriffen hätten. Ich kenne meinen Mann und weiß, was er kann und was nicht und ich weiß von dir, wie stark diese Männer sind. Es ist also ziemlich sicher, dass es genauso abgelaufen wäre.“

Harry schwieg und Narzissa beobachtete ihn, als er langsam auf die Männer vor sich zuging und sie sich genau ansah.

„Was denkst du jetzt, in diesem Moment von Lucius?“, fragte sie ihn nach einiger Zeit leise.

„Ich… ich weiß nicht. Ich glaube nicht, dass ich anders von ihm denke. Er hat alles gegeben, um sich zu wehren, aber diese Bastarde haben ihm keine Chance gegeben“, erwiderte Harry noch immer gebannt von dem Bild vor sich.

Er erschrak ein wenig, als sich das Bild vor ihm erneut wandelte und nun die Abbilder von ihm und Lucius reglos vor ihm standen. Narzissa ging zu ihm und stellte sich hinter die beiden Abbilder. „Schau sie dir genau an, Harry. Ich werde dir sagen, was ich sehe, wenn ich mir diese beiden Männer anschaue. Ich sehe hier zwei vollkommen unterschiedliche Männer. Lucius ist viel größer als du, hat breitere Schultern und mehr Muskeln. Er hat schon viele Kämpfe ausgefochten und weiß, wie er sich verteidigen muss. Und hier bist du. Kleiner und zierlicher und so unglaublich jung. Du hältst Lucius nicht für schwach, weil er sich gegen diese Männer nicht wehren konnte, wieso also glaubst du das von dir?“

„Ich…“, begann Harry, konnte aber nicht weiter sprechen. Beschämt senkte er den Kopf.

Narzissa trat um die beiden Abbilder herum und ging langsam auf Harry zu. Behutsam legte sie eine Hand unter sein Kinn und hob seinen Kopf, so dass er sie ansehen musste. „Du warst nicht schwach, Harry, und du hattest das auch nicht verdient. Diese Männer hatten die Gewalt über dich. Es ist wichtig, dass du dir das immer vor Augen führst, verstehst du?“

Harry konnte nicht verhindern, dass sich Tränen in seinen Augen sammelten und doch nickte er, denn er hatte verstanden, was sie ihm sagen wollte. Sie hatte es geschafft, dass er diese ganze Situation aus einem anderen Blickwinkel sehen konnte. Sie hatte geschafft, dass er zugab, dass er nicht schwach gewesen war. Er war nicht schwach und er hatte es daher auch nicht verdient, was sie mit ihm gemacht hatten und es war diese Erkenntnis, die ihn sehen ließ, dass er keine Schuld daran trug. Er hatte alles getan, was ihm möglich gewesen war und sogar noch mehr, denn am Ende hatte er es geschafft, sich zu befreien und Harry wusste, dass das ein Grundstein war, um eines Tages mit dieser ganzen Sache fertig zu werden.

~o~o~o~o~o~o~o~o~o~o~

Zwei weitere Wochen waren vergangen. Die Sitzungen mit Harry liefen gut und langsam schien es ihm wirklich besser zu gehen. Oft war er am Nachmittag nach draußen gegangen, um das, was in den Sitzungen passiert war, zu verarbeiten. Seit der letzten Woche begleitete ihn Draco regelmäßig dabei. Draco konnte Harry von alledem ablenken. Er sprach auf ihren Spaziergängen mit ihm, sie redeten über Belanglosigkeiten, schwelgten in Erinnerungen von ihrer Schulzeit oder liefen einfach stumm nebeneinander her. Draco wusste, dass Harry das brauchte und er musste zugeben, dass es schön war, sich mit jemandem zu unterhalten, der im gleichen Alter war, wie er selbst, auch wenn dieser jemand Harry Potter war.

Eines Nachmittags saß Draco im Salon und las ein Buch. Seine Eltern waren ebenfalls dort und lasen. Eigentlich war es jetzt Zeit für Harry und ihn, draußen ihren Spaziergang zu machen, doch Lupin hatte den Schwarzhaarigen und Snape gebeten, mit ihnen sprechen zu können und so waren sie nach oben in die Bibliothek gegangen. Lupin hatte sich seit einiger Zeit zurückgezogen. Er sprach kaum mit jemand und anscheinend auch nicht mit Severus, denn dessen Laune schien konstant schlechter zu werden, was in regelmäßigen Auseinandersetzungen zwischen ihm und Harry gipfelte.

Draco fragte sich, was der Werwolf mit Harry und seinem Paten zu besprechen hatte, doch Lupin hatte sehr ernst ausgesehen, als er um das Gespräch gebeten hatte. Es schien wirklich dringend und äußerst wichtig zu sein. Draco zuckte zusammen, als er hörte, wie oben eine Tür zugeschlagen wurde. Im nächsten Moment konnte er durch die offene Salontür sehen, wie Snape daran vorbei zu seinem Arbeitszimmer rauschte. Wenig später kam er wieder zurück und ging schnellen Schrittes wieder nach oben. Dann war wieder alles still.

Narzissa, Lucius und Draco schauten sich besorgt an, doch keiner wagte sich, nach dem Rechten zu sehen. Nach weiteren zehn Minuten schlug erneut eine Tür zu, nur diesmal war es Harry, der an ihnen vorbei rauschte, direkt nach draußen. Draco sprang auf und folgte ihm, doch als er heraustrat, war Harry schon ziemlich weit von dem Haus entfernt. Der Blonde rannte ihm hinterher und hatte ihn schon fast erreicht, als Harry schließlich mit einem ?Plopp` verschwand und einen ziemlich ratlosen Draco zurückließ.


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