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Fanfiction

Mein ist die Rache - Mitten in der Nacht

von Nerventod

puh, da bin ich wieder einmal mit dem neuen chap… ich gebe zu, ich habe ein wenig gebummelt und wollte es euch eigentlich schon gestern bringen, aber leider hatte ich da einen akuten anfall von faulenzia und bin mit meinen hunden den ganzen tag im garten geblieben (von dem anschließenden singstar-battle mit meiner lieben freundin ituep will ich erst gar nicht reden *heute noch ohrenschmerzen hab*)
ich danke euch wie immer für eure liebe unterstützung, in form eurer kommis, ohne die ich heute meine faulenzia sicher wieder nicht überwunden hätte *böses nerventod ist*
beta: die wundervolle Snapes_Wife
viel spaß beim lesen
nerventod




Die Aussprache mit Remus hatte dazu geführt, dass das Klima im Manor besser wurde. Der Werwolf erschien nun wieder zu den gemeinsamen Essen im Esszimmer und versteckte sich nicht mehr den ganzen Tag auf seinem Zimmer. Alle waren sehr überrascht gewesen, dass Snape ihm scheinbar verziehen hatte. Harry für seinen Teil hatte das nie für möglich gehalten, doch er war mit der Situation zufrieden.

Für ihn und Draco verliefen die nächsten Wochen in der immer gleichen Routine. Die Vormittage verbrachte der Schwarzhaarige zumeist mit Narzissa. Sie fuhren mit ihren Gesprächen fort und arbeiteten weiter an Harrys Fähigkeit der Astralprojektion. Nach dem Mittagessen verbrachte er den Nachmittag gemeinsam mit Draco, der den Vormittag nutzte, um in der Bibliothek seinen Studien nachzugehen. Sie besuchten oft den kleinen See im Wald, um dort gemeinsam auf einer Decke zu sitzen und sich zu unterhalten, oder um schwimmen zu gehen. Harry liebte es, bei dieser Gelegenheit immer wieder die Lippen des Blonden zu einem Kuss einzufangen, doch weiterzugehen traute er sich nicht, obwohl er sich danach sehnte, den Blonden berühren zu können. Er wusste, dass Draco darauf wartete, dass er den ersten Schritt in diese Richtung machen würde und war dankbar, dass er ihn nicht drängte.

Am späten Nachmittag kam Snape von Hogwarts zum Manor und trainierte mit den beiden, bis es Zeit zum Abendessen war. Die Trainingseinheiten waren hart. Der Tränkemeister verlangte ihnen alles ab und bald halfen Remus und Lucius ihm in den Duellen gegen die beiden jungen Männer. Ihre Duellierkünste waren nach Snapes Meinung exzellent und benötigten nur noch etwas Raffinesse. Harry war froh, dass er so schnell zu den anderen hatte aufschließen können und wusste, dass die Zeit zum Handeln nun bald kommen würde. Auch die anderen schienen dies bemerkt zu haben, denn die Anspannung wurde immer greifbarer.

Nach zwei Monaten hatte Harry seine Astralprojektion im Griff. Wenn er mitten in der Nacht aufwachte, besuchte er auf diese Art oft Dracos Zimmer, nur um ihn für einen Moment beim Schlafen beobachten zu können. Er liebte es das entspannte Gesicht des Blonden zu betrachten und jedes Mal hatte er ein Lächeln auf seinem Gesicht, wenn er sich wieder zum Schlafen hinlegte. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass er mit Draco zusammen war und dass dieser soviel Verständnis für ihn zeigte. Harry fühlte sich wirklich geliebt. Dass dieses Gefühl ausgerechnet von seinem Erzfeind aus der Schule heraufbeschworen wurde, ließ ihn immer wieder Schmunzeln.

Visionen hatten Harry in dieser Zeit nur selten geplagt, doch wenn er sie gehabt hatte, hatte er danach nicht mehr einschlafen können und war stattdessen die ganze Nacht aufgeblieben. Er verließ sein Zimmer dabei jedoch nicht, um die anderen nicht von ihrem Schlaf abzuhalten, doch jedes Mal konnten die anderen am nächsten Morgen erkennen, wie sehr ihn die Bilder mitgenommen hatten, denn zumeist hatte er dann dunkle Augenringe, so dass man sehen konnte, dass er nicht viel geschlafen hatte.

So war es auch in dieser Nacht. Harry hatte die Folterungen, die Morde und auch Vergewaltigungen einer Muggelfamilie miterleben müssen und saß nun mit angezogenen Beinen, die Stirn auf seine Knie gelegt, auf seinem Bett und versuchte die Bilder aus seinem Kopf zu vertreiben. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm, dass es gerade erst ein Uhr war und obwohl er von dem Tag wirklich geschafft war, wusste er, dass er nicht einschlafen konnte, da die Bilder ihn verfolgten.

Harry zitterte am ganzen Körper und wünschte sich in dem Moment nichts sehnlicher, als zu Draco zu gehen und sich zu ihm legen zu können. Gleichzeitig wehrte sich etwas in ihm dagegen. Er wusste, dass er sich in den starken Armen von Draco geborgen fühlen konnte und dass der Blonde ihm sicher die Ruhe geben könnte, weiterzuschlafen, doch gleichzeitig war da die Angst, die unwillkürlich zusammen mit diesen Bildern nach oben kam. Draco würde ihm nie wehtun und Harry wusste auch, dass seine Angst daher unbegründet war, doch trotzdem verkrampfte sich sein Innerstes, wenn er daran dachte, sich neben den Blonden zu legen.

Es machte ihn wütend, dass er sich nach etwas sehnte, gleichzeitig aber nicht zulassen wollte, dass es geschah. Sollte diese Angst denn sein weiteres Leben beherrschen? Wie lange würde Draco noch mit ihm Geduld haben? Er hatte bereits bei mehr als einer Gelegenheit bemerkt, wie der Blonde während der ausgetauschten Zärtlichkeiten hart geworden war. Beim ersten Mal hatte er noch eine riesige Panik deswegen gespürt und war überstürzt geflüchtet, doch mittlerweile verspürte er keine Angst mehr, wenn er Dracos Erregung an seiner Hüfte fühlte.

Warum also konnte er dann jetzt nicht hinübergehen und sich in die Arme des Blonden legen? Sollte er es vielleicht nicht doch probieren? Sollte er Draco nicht einfach vertrauen, dass dieser nichts tun würde, was Harry nicht wollte? Harrys Entschluss stand plötzlich fest. Er würde die Angst beiseite drängen und hinübergehen, um ihn zu bitten, bei ihm bleiben zu können. Er war ja schließlich nicht umsonst ein Gryffindor gewesen. Smith und die anderen würden ihn nicht davon abhalten können, sich das zu holen, was er im Moment brauchte; die Wärme und Geborgenheit von Draco.

So wie er war, in T-Shirt und Boxershorts bekleidet, stand er auf und ging auf direktem Wege zur Tür und trat dann in den Gang hinaus. Leise schlich er sich zu Dracos Zimmertür und blieb nun unschlüssig davor stehen. War das wirklich so eine gute Idee? Was, wenn Draco die Situation missverstehen würde? Wieder fiel Harry ein, dass Draco ihn nicht ein einziges Mal bedrängt hatte. Er war bereit gewesen, das zu akzeptieren, was Harry ihm bereit war zu geben und hatte sich nie darüber beschwert, dass ihm das zu wenig war. Und Harry wollte jetzt so dringend bei dem Blonden sein.

In Azkaban war Lucius für ihn da gewesen, wann immer er den blonden Mann gebraucht hatte. Harry hatte sich jedoch nie in dessen Arme flüchten können, wenn er das gebraucht hatte. Er hatte noch nie jemanden gehabt, der ihn nach einem schlimmen Traum in den Arm genommen hat. Den Dursleys war er Zeit seines Lebens egal gewesen und Harry hatte immer das Gefühl gehabt, dass sie sich freuten, wenn es ihm schlecht ging. Als er acht Jahre alt gewesen war, hatte er einmal mitbekommen, wie Tante Petunia Dudley nach einem Albtraum schützend umarmt und ihn beruhigt hatte und er hatte sich nichts sehnlicher gewünscht, als dass sie das nur einmal für ihn getan hätte. Doch die einzige tröstende, mütterliche Umarmung hatte er von Mrs. Weasley erhalten, nach der dritten Runde des Trimagischen Turniers. Und es war dieses Gefühl, dass er sich jetzt herbeisehnte.

Harry atmete ein paar Male tief durch, ehe er seine Hand auf die Türklinke legte und sie leise nach unten drückte, um dann in Dracos Zimmer zu schlüpfen. Nachdem er die Tür geschlossen hatte, stand er noch eine kurze Weile unschlüssig an der Zimmertür, ehe er unsicher auf das Bett zu schlich. Sein Blick fiel auf den schlafenden Draco, der friedlich auf seinem Rücken lag und schlief. Die Decke war heruntergerutscht und gab den Blick auf den perfekten Oberkörper des Blonden frei.

Harrys Herz begann sofort schneller zu schlagen, wie jedes Mal, wenn er Draco so sah. Schon oft hatte er ihm bewundernde Blicke zugeworfen, wenn sie beide schwimmen waren. Sein Körper war trainiert und seine Haut so makellos, dass Harry sich an ihm nicht sattsehen konnte. Er konnte es gar nicht glauben, dass dieser wunderschöne, junge Mann mit ihm zusammen sein wollte und alle Schwierigkeiten auf sich nahm, die damit zusammenhingen. Wieder musste Harry schmunzeln, als er daran dachte, wie Draco ihn noch in der Schule behandelt hatte. Wie sehr Menschen sich doch verändern konnten.

Aber was sollte er nun tun? Sollte er den Blonden wecken und ihn bitten, ihn zu sich zu lassen? Die Entscheidung wurde ihm abgenommen, da besagter Blonder gerade seine Augen aufschlug und geradewegs in Harrys smaragdgrüne Augen starrte. Er lächelte kurz, ehe er die Stirn runzelte. „Ist etwas passiert?“, fragte er besorgt.

Harry, nun doch überzeugt, dass er hätte in seinem Zimmer bleiben sollen, senkte daraufhin seinen Blick. „Ich hatte eine Vision und konnte deshalb nicht mehr einschlafen und da dachte ich…“ Er konnte nicht weitererzählen. Jetzt war ihm die ganze Sache doch sehr unangenehm und am liebsten wäre er sofort wieder umgedreht. Hilflos zuckte er mit den Schultern und schaute den Blonden entschuldigend an.

Ohne ein weiteres Wort rutschte Draco ein Stück beiseite und hob einladend seine Decke nach oben. Harry zögerte noch einen Moment, ehe er sich schnell neben den Blonden legte, darauf bedacht, ihn nicht zu berühren. Doch Draco hatte andere Pläne und legte besitzergreifend seinen Arm um Harrys Taille und zog ihn zu sich. Sofort verspannte sich Harry und wartete unruhig darauf, was nun passieren würde, doch nichts geschah. Es dauerte ein paar Sekunden, ehe die Anspannung langsam verschwand und Harry die Wärme genoss, die Dracos Körper ihm bot.

„Willst du darüber reden?“, fragte der nach einer weiteren Minute des Schweigens. Harry schüttelte sofort seinen Kopf, doch Draco ließ nicht locker. „Vielleicht könntest du danach wieder ruhiger schlafen. Reden hilft, wenn ich mich nicht irre.“

„Ich habe dabei zugesehen, wie Voldemort und seine Anhänger eine Muggelfamilie gefoltert haben. Ich… Es war schrecklich, ihre Schrei zu hören besonders, als sie… als sie…“ Wieder konnte Harry den Satz nicht beenden. Die Bilder erschienen wieder vor seinem geistigen Auge, er konnte wieder ihre Schreie hören.

„Als sie was, Harry?“, fragte Draco nach.

„Als sie vergewaltig wurden“, flüsterte Harry erstickt. „Die Tochter und die Mutter… Sie haben beide so geschrien und gefleht, dass sie aufhören sollten, aber sie wurden einfach nur ausgelacht. Sie haben die beiden verhöhnt, genauso wie ihren Mann und… ich konnte schon wieder nichts tun… Ich wollte ihnen helfen, aber es ging nicht. Ich konnte mich nicht bewegen. Alles in mir hat geschrien, aber ich konnte mich nicht bewegen.“ Tränen rannen Harrys Gesicht hinunter, doch es war nicht er, der sie sich wegwischte. Es war Dracos warme Hand, die ihn über das Gesicht strich und sie beseitigte.

Harry drehte seinen Kopf zu ihm und schaute ihn dankbar an. „Wir müssen etwas tun, Draco. Ich will nicht noch länger warten. Ich kann nicht länger warten. Ich weiß nicht, ob du… ich meine, du kannst immer noch--“

„Wage es ja nicht, diesen Satz zu Ende zu sprechen“, funkelte ihn Draco an. „Wir hatten das geklärt und nichts wird sich ändern, ist das klar?“ Harry errötete leicht, nickte aber. Zufrieden strich Draco ihm erneut über das Gesicht. „Wir werden morgen mit Vater darüber sprechen“, fuhr er danach fort. „Schlaf jetzt!“

Harry nickte und schloss seine Augen. Dracos Arm war lag noch immer auf seinem Bauch und als er sich umdrehte, zog der Blonde ihn erneut fest an sich. Harrys Herz raste vor Glück. er hatte das Gefühl, dass es jeden Moment vor Freude zerspringen würde. Hier in der sicheren Umarmung seines Freundes fühlte er sich wohl. Es war keine Angst mehr da, dass Draco etwas tun könnte, was er nicht wollte und so schlief er nach nur wenigen Minuten ein.

~o~o~o~o~o~o~o~o~o~o~

Harry fühlte sich erholt, als er am nächsten Morgen die Augen aufschlug. Die Vision war in die Ferne gerückt und er lächelte, als er feststellte, dass Dracos Arm noch immer um ihn geschlungen war und leicht seinen Bauch streichelte. „Morgen“, nuschelte er verschlafen.

„Guten Morgen“, flüsterte Draco zurück und küsste leicht Harrys Nacken. Sofort breitete sich eine wohlige Gänsehaut auf Harrys Körper aus und es störte ihn nicht, als Draco sanft sein Shirt ein Stück nach oben schob, um mit seiner Hand darunter zu gleiten und seine nackte Brust zu streicheln. Im Gegenteil, er fühlte sich geliebt und geborgen.

Seine Träume waren zum ersten Mal seit Jahren sinnlich gewesen und Harry wusste, dass dies die Nähe des Blonden ausgelöst hatte. Erst jetzt bemerkte Harry, dass ihn diese sinnlichen Träume nicht kalt gelassen hatte, denn eine Erektion machte schmerzlich auf sich aufmerksam, die durch die Streicheleinheiten nur noch verstärkt wurde. Dracos Hand glitt tiefer und war schon bald an dem Bund von Harrys Boxershort angekommen, doch als Harry sich daraufhin leicht versteifte, glitt sie sofort wieder nach oben, während Dracos weiter Küsse auf Harrys Nacken verteilte. „Vertraust du mir?“, wisperte Draco schließlich in sein Ohr und alles, was Harry in diesem Moment tun konnte, war zu nicken und leicht zu stöhnen. „Dann entspann dich, Harry. Ich werde dir nicht wehtun“, wisperte Draco und erneut glitt seine Hand Harrys Bauch hinab.

Harry spürte, wie Draco kurz zögerte, als er erneut an seiner Boxershorts ankam, doch diesmal verspannte sich Harry nicht. Bei jedem anderen hätte er schon längst die Flucht ergriffen, aber er hatte nicht gelogen, dass er Draco vertraute. Er wollte sich fallen lassen, wollte, dass der andere ihn berührte und trotzdem hielt er kurz die Luft an, als sich Dracos Hand in seine Boxershorts schob.

Die Gefühle, als Draco seine Erregung ergriff, waren überwältigend und er musste laut aufkeuchen, als die Hand sich um sein Glied schloss und langsam begann, daran auf- und abzufahren. Weiterhin küsste Draco seinen Nacken, knabberte daran oder ließ seine Zunge über die sensible Haut fahren. Nur nebenbei bekam Harry mit, dass sich Dracos Erregung gegen ihn drückte, doch auch das störte ihn nicht. Die Hand um seinen Schaft festigte ihren Griff, doch bewegte sich weiterhin nur langsam auf und ab.

Harrys Mund war leicht geöffnet und er atmete schwer, während ihm immer wieder ein leichtes Stöhnen entfuhr. Solche Gefühle hatte er noch nie gehabt. Klar, er hatte sich damals auch selbst gestreichelt, als er noch in der Schule war und er seinen Körper erforschen wollte, aber seit Azkaban hatte er es nicht mehr zugelassen, dieses Körperteil als etwas anderes zu sehen, als etwas, um seine Blase zu erleichtern. Die Gefühle waren so intensiv, dass er immer lauter stöhnte. Er bemerkte, wie sein Orgasmus mit rasender Geschwindigkeit auf ihn zukam. „Schneller“, keuchte er daher und stöhnte sofort tief auf, als Draco seiner Bitte nachkam. Seine Hand legte nun an Geschwindigkeit zu und es dauerte nicht lange, bis Harry sich mit einem unterdrückten Schrei in sie ergoss und schwer atmend die Nachwehen seines Orgasmus genoss.

Er drehte seinen Kopf zu Draco und ihre Münder trafen sich zu einem liebevollen Kuss, ehe Draco seine Hand entfernte und nach seinem Zauberstab griff, um sie beide zu reinigen. Er legte ihn wieder zurück auf den Nachttisch und zog Harry erneut fest an sich, der sofort bemerkte, dass Dracos Glied sich noch immer steif gegen seinen Rücken presste. Er wand sich in der Umarmung und schaute Draco tief in die Augen, ehe er seine Hand auf dessen Brust legte und zärtlich darüberstrich. Draco schloss seine Augen und genoss die Streicheleinheiten von Harry, doch er öffnete sie wieder, als Harrys Hand sich nun ebenfalls dem Bund seiner Boxershorts näherte. Er spürte, wie Harry davor stoppte und sah in die smaragdgrünen Augen, die jetzt Unsicherheit ein wenig Furcht zeigten. Seine Hand umfasste Harrys und zog sie wieder nach oben. „Tu es nicht, wenn du noch nicht dazu bereit bist“, sagte er und küsste Harry erneut.

„Es tut mir Leid“, flüsterte Harry beschämt, als sie sich wieder voneinander gelöst hatten.

„Es muss dir nicht Leid tun“, versicherte ihm Draco. Seine Hand kam herauf und streichelte sanft über Harrys Wange. „Ich will nicht, dass du etwas tust, zu was du noch nicht bereit bist, Harry. Ich kann warten. Dass du heute zugelassen hast, dass ich dich berühren kann, ist ein großer Fortschritt und macht mich glücklich.“

Harry nickte und lächelte Draco dankbar an, ehe sich ein teuflisches Grinsen auf sein Gesicht stahl. „Dir ist schon klar, dass ich deiner Mutter von meinem Fortschritt berichten muss?“, gluckste er und sah dann dabei zu, wie Dracos Gesicht kalkweiß wurde. Der Blonde ließ sich auf seinen Rücken fallen und verbarg das Gesicht mit seinen Händen. Harry fand das einfach nur absolut süß, auch wenn er Draco das mit Sicherheit nicht sagen würde. Er konnte schon hören, wie Draco sagte: Malfoys sind nicht süß, was allerdings auch nichts an der Tatsache, dass es nun mal so war, ändern konnte.

Dracos Erregung war nun noch deutlicher zu sehen und zögerlich streckte Harry erneut seine Hand danach auf. Draco keuchte auf und riss die Hände von seinem Gesicht, als Harry seine Hand in seine Boxershorts gleiten ließ und dessen Glied erfasste. „Harry!“, stöhnte er entsetzt. „Ich habe doch schon gesagt, dass du das nicht tun musst.“

„Ich will es aber“, erwiderte Harry und das stimmte auch. Er wollte es, wollte Draco freiwillig Vergnügen bereiten, wollte wissen, wie es sich anfühlte, wenn es nicht von ihm erzwungen wurde, sondern er freiwillig handelte. Dracos Reaktion auf Harrys Bewegungen war unglaublich. Der Blonde stöhnte und stieß leicht in die Hand, die sich um seinen Schaft geschlossen hatte. Harry beugte sich zu ihm hinunter und küsste ihn. Draco erwiderte den Kuss hungrig, während er immer wieder in Harrys Mund stöhnte. Harry verstärkte seine Bemühungen noch, so sehr berauschte ihn das Gefühl des sich windenden Blonden unter ihm und schon bald verspannte sich Draco und ergoss sich mit einem tiefen Stöhnen, das ebenfalls von Harrys Kuss verschluckt wurde.


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