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Fanfiction

Mein ist die Rache - Der Unbrechbare Schwur

von Nerventod

hi ihr lieben,
na, alles noch frisch? ich kann euch sagen, bei mir ist es das nicht… mein kollege hat im moment urlaub und da muss ich für zwei arbeiten (ganz zu schweigen von meinen anderen jobs *seufz*)… aber übernächste woche wird's wieder besser
habe mir aber gestern und heute ein wenig zeit stehlen können, um das neue chap zu schreiben und mein betali Snapes_Wife hat es wie immer ganz schnell gebetat…
ich danke wie immer den kommischreibern… ich liebe es einfach eure reviews zu lesen *bildschirm anschmacht*
also ich geh jetzt ins bett…
knuddels an alle
nerventod (die ihrem namen im moment alle ehre macht)





Voldemorts erste Reaktion auf diese Unverfrorenheit war es, einen Fluch in Harrys Richtung zu schleudern, dem Harry geschickt auswich. „Das war aber sehr unhöflich, Tom“, schimpfte er gespielt. „Immerhin bin ich unbewaffnet hier her gekommen. Behandelt man so seine Gäste?“

Die roten Augen seines Gegenübers funkelten ihn kalt an, ehe sich ein spöttisches Grinsen auf seinem Gesicht ausbreitete. „Gute Manieren sind nicht erforderlich, wenn man den Gast nicht eingeladen hat“, entgegnete er. „Ich bin überrascht dich hier zu sehen, Harry Potter. Solltest du nicht eigentlich tot sein?“

„Höre ich da ein wenig Enttäuschung aus dieser Frage?“, lächelte Harry mit einer hochgezogenen Augenbraue. Er war von sich selbst überrascht, dass er so mit dem Mann redete, den er abgrundtief hasste. Wann immer seine Gedanken in den letzten Tagen bei dieser Situation gewesen waren, hatte er es sich nicht so ausgemalt. Sein Blick fiel auf Snape, der noch immer auf den Boden lag und ihn mit großen Augen anschaute. Scheinbar hatte auch er nicht damit gerechnet, dass Harry Voldemort auf diese Art gegenübertreten würde. „Hallo Professor“, sprach Harry ihn plötzlich an. „Aus irgendeinem Grund bin ich nicht überrascht Sie hier zu sehen. Ich hatte all die Jahre das Gefühl, dass Sie nicht auf Dumbledores Seite gestanden haben.“

Severus mühte sich, um auf die Beine zu kommen. „Es freut mich, dass ich Ihre Erwartungen erfüllt habe, Potter“, antwortete er seidig.

„Geh zurück auf deinen Platz, Severus!“, zischte Voldemort. Severus drehte sich zu seinem Meister und verbeugte sich tief, ehe er sich wieder zu den übrigen Todessern stellte, die die Szene vor sich genau beobachteten. Voldemort wandte sich wieder zu Harry. „Also? Womit verdanke ich diesen Besuch?“

„Ich war einfach der Meinung, dass ich dich wissen lassen sollte, dass ich noch unter den Lebenden weile“, entgegnete Harry beinahe beiläufig. „Ich dachte, wenn es einer verdient hat, das zu wissen, dann bist du das.“

„So so, du dachtest also, dass es mir zusteht, dieses Wissen zu haben“, erwiderte der Dunkle Lord nachdenklich und machte ein paar Schritte auf Harry zu. Der Schwarzhaarige wollte seinem ersten Impuls folgen und zurückweichen, besann sich aber noch rechtzeitig und blieb, äußerlich ruhig, stehen. „Weiß Dumbledore denn davon, was sein Goldjunge nachts so treibt? Ich denke, er wäre nicht begeistert, wenn er wüsste, dass du dich unbewaffnet in meine Hände begeben hast.“

„Wie kommst du auf die Idee, ich hätte mich in deine Hände begeben, Tom?“, fragte Harry mit einem süßlichen Lächeln.

„Hör auf, mich so zu nennen!“, fauchte Voldemort ihn an, doch Harry ignorierte ihn und sprach einfach weiter.

„Vielleicht beschränkt sich ja mein Plan, dich zu töten, darauf, dich mit einem Stein zu erschlagen“, sagte er und bückte sich, um einen etwa faustgroßen Stein vom Boden aufzuheben. Er erhob sich wieder und warf den Stein wenige Zentimeter in die Luft, um ihn danach wieder aufzufangen. „Vielleicht bin ich hier her gekommen, ohne dass Dumbledore davon weiß? Vielleicht hat er mich einmal zu oft enttäuscht und deshalb bin ich hier? Vielleicht habe ich genug von der weißen Seite und will nun einmal schauen, was deine Seite für mich zu bieten hat?“

„Nun, diese Frage kann ich dir mit Leichtigkeit beantworten“, sagte Voldemort und seine Mundwinkelt zogen sich zu einem spöttischen Grinsen nach oben. „Meine Seite bietet dir den Tod.“

„Heißt das, du hättest keine Verwendung für mich?“, fragte Harry unschuldig und warf den Stein einmal mehr nach oben, nur um ihn erneut aufzufangen.

Voldemort lachte nun aus vollem Herzen über die eben gesprochenen Worte. „Ich? Verwendung für dich? Den Retter der Zaubererwelt? Den Schlammblutfreund?“, fragte er. Dann wurde er mit einem Mal ernst und funkelte Harry aus seinen roten Augen an. „Beleidige nicht meine Intelligenz! Hältst du mich für so dumm? Denkst du ernsthaft, dass ich glaube, dass du dich mir anschließen willst, nach allem, was zwischen uns passiert ist?“

Harry zuckte lediglich mit den Achseln. „Es mag makaber klingen, aber bei dir wusste ich immer, woran ich bin“, sagte er. „Wenn du mir ein Messer in den Rücken stoßen würdest, wäre ich nicht überrascht. Dumbledores Absichten dagegen sind mir keinesfalls klar. Warum also soll ich mich nicht zu der Seite wenden, bei der ich weiß, was mich erwartet?“

„Und was hätte ich davon?“, fragte Voldemort.

„Nun, das liegt auf der Hand. Ich würde nicht mehr versuchen dich zu töten“, antwortete Harry mit einem schiefen Grinsen. „Mit mir könntest du diesen Krieg schneller gewinnen. Stell dir nur vor, wie alle Hexen und Zauberer reagieren würden, wenn sie wüssten, dass ich auf deiner Seite stehe. Stell dir Dumbledore vor, wenn seine Waffe auf die dunkle Seite wechselt.“

„Ich verstehe, worauf du hinaus willst“, zischte der schlangengesichtige Mann. „Und doch frage ich dich erneut, für wie dumm du mich hältst. Du hast schon immer gern den Helden gespielt. Menschen ändern sich nicht so leicht.“

„Unter gewissen Umständen ändert sich jeder Mensch, MyLord“, sagte Harry nun ernst und verbeugte sich leicht. Noch immer konnte er nicht fassen, was er hier tat und wie selbstverständlich all die Worte aus seinem Mund kamen. Aber er wusste, dass er Voldemort schon fast am Haken hatte.

Die Lippen des Dunklen Lord kräuselten sich erneut. „Du zeigst mir gegenüber Respekt? Ich bin ehrlich überrascht“, sagte er. „Sag mir, Potter, was erwartest du von mir, wenn ich deinen Wunsch erfülle?“

„Oh, natürlich erwarte ich keine Sonderbehandlung“, antwortete Harry sofort. „Dumbledores Gesicht allein ist Belohnung genug. Natürlich könnte es nicht schaden, wenn du mich nicht umbringen würdest, und natürlich auch keiner der anderen Todesser.“ Voldemort lachte erneut aus vollem Herzen. Sein Lachen war kalt und eisig und jagte Harry eine Gänsehaut über den Rücken, doch er wusste, dass er kurz davor war, zu bekommen, was er wollte. „Und ich will, dass du Wurmschwanz tötest.“

„Ich muss zugeben, dass mich der Gedanke amüsiert, dich auf meiner Seite zu haben, aber ich kann es nicht riskieren“, sagte Voldemort schließlich und wenn Harry ehrlich war, war er ein wenig über diese Worte enttäuscht. „Nicht, ohne eine Unbrechbaren Schwur deinerseits“, fügte der andere Mann hinzu.

„Töte Wurmschwanz und ich werde das mit Freuden tun“, zuckte Harry mit den Achseln und lächelte innerlich, als er das aufleuchten in Voldemorts Augen sah.

„Wieso soll ich einen meiner Diener töten?“, fragte Voldemort.

„Zum einen denke ich, dass du getrost auf ihn verzichten kannst. Er ist ein Nichts und wenn er sich einen Vorteil daraus erhoffen könnte, würde er dich ohne weiteres verraten“, erklärte Harry. „Zum anderen will ich einfach den Fehler wiedergutmachen, den ich damals begangen habe, als ich verhindert habe, dass er getötet wird. Sagen wir einfach, dass es sich dabei um persönliche Gründe handelt. Du verlierst einen Diener, aber du gewinnst dafür meine Folgschaft.“

Voldemort schien tatsächlich darüber nachzudenken, ehe er leicht spöttisch mit seinem Kopf nickte und sagte: „So soll es sein. Wurmschwanz, tritt vor.“

„Nein, Meister, bitte…“, flehte der, nachdem er sich vor seinem Meister vor die Füße geworfen hatte. „Ich war immer ein treuer Diener. Ich habe euch gefunden, als keiner der anderen nach euch gesucht hat. Ich habe Euch geholfen, wieder aufzuerstehen. Ich--“

„SCHWEIG“, brüllte Voldemort. „Du hast mich in den letzten Jahren so oft enttäuscht, doch heute kannst du mir einen großen Dienst erweisen. Durch deinen Tod werde ich den Retter der Zaubererwelt auf meiner Seite haben. Ist das nicht ein annehmbarer Preis, Wurmschwanz?“

„Meister, bitte…“, flehte Wurmschwanz erneut, doch es war zu spät. Voldemort hob seinen Zauberstab und sprach die Worte, die ihm das Leben nahmen. Er sackte leblos in sich zusammen.

„Severus, komm nach vorn“, befahl Voldemort danach und schaute dann Harry auffordernd an. Ohne zu zögern sank Harry vor ihm auf die Knie und wartete. Er konnte die bohrenden Blicke von Snape auf sich spüren, ließ sich aber nichts anmerken. Als Severus bei ihnen war, sank auch der Lord auf die Knie. Harry streckte seine Hand aus und machte sich auf den Schmerz gefasst, den er zu spüren bekommen würde, wenn Voldemort seine Hand ergriff. Seine Narbe schien zu explodieren, als seine Hand von den Langen spinnenartigen Fingern umfasst wurde. Für einen kurzen Moment wurde ihm schwarz vor Augen doch er zwang sich, gegen den Schmerz zu atmen und packte die Hand des Dunklen Lords so fest wir möglich.

„Worauf wartest du, Severus?“, zischte Voldemort und im nächsten Moment berührte die Spitze dessen Zauberstabes ihre beiden verschränkten Hände.

Harry gab Voldemort keine Gelegenheit etwas zu sagen, sondern begann einfach zu sprechen. „Ich schwöre, dass ich mit alle Kraft kämpfen werde, um Dumbledore den Gar auszumachen“, sagte er.

Eine dünne leuchtende Flamme züngelte aus Snapes Zauberstab hervor und schlang sich wie ein rot glühender Draht um ihre Hände. Voldemorts Gesichtsausdruck zeigte nun ein gefälliges Grinsen, dass Harry jedoch ignorierte. Seine Augen bohrten sich in die des Dunklen Lords und seine Hand umfasste dessen Hand noch fester.

„Ich schwöre, dass ich versuche, alle zu beschützen, die mit auf meiner Seite sind“, fuhr er unbeirrt fort. Voldemorts Stirn runzelte sich kurz, als eine zweite Flammenzunge aus Snapes Zauberstab schoss und sich mit der ersten zu einer feinen, glühenden Kette verband.

„Und ich schwöre, dass ich dich töten werde, Tom Vorlost Riddle“, sagte Harry so leise, dass nur Voldemort und Snape es hören konnten. Erschrocken riss Voldemort die Augen auf und starrte nun in zwei smaragdgrüne Augen, die ihn diabolisch anfunkelten. Er versuchte Harrys Griff zu entkommen, doch der ließ ihn nicht los und schaute zufrieden zu, wie eine dritte Flammenzunge aus dem Zauberstab des Tränkemeisters schoss, sich mit den anderen verband und sich wie eine dicke Schlange um ihre Handgelenke legte.

Harry zog ein wenig an der Hand, so dass Voldemort gezwungen war, ein Stück näher zu kommen. Er beugte sich ein wenig vor und lächelte den anderen Mann an. „Hast du wirklich geglaubt, ich würde alles vergessen und dir verzeihen, dass du meine Eltern umgebracht hast, genauso, wie du versucht hast, mich zu töten und dass mein Pate deinetwegen gestorben ist?“, zischte er. „Ich werde dich töten, Tom und zwar schneller, als du denkst. Du wirst vor mir keine Ruhe mehr haben, denn ich werde dich kriegen. Niemand wird dir helfen können, Tom, denn die Prophezeiung, die du in meinem fünften Schuljahr hast stehlen wollen besagt, dass ich derjenige sein werde, der dich tötet. Ich habe die Kraft dazu und ich werde sie nutzen.“

Mit einem Ruck ließ er Voldemorts Hand los, worauf der Lord sofort auf die Beine sprang und seinen Zauberstab auf Harry richtete. „Avada…“, begann er, doch Harry lachte einfach nur auf und verschwand dann einfach ohne ein weiteres Geräusch.

~o~o~o~o~o~o~o~o~o~o~

Harry wachte in Dracos Bett auf. Sein Kopf schmerzte noch immer, doch er bemerkte, dass etwas Nasses, Kaltes auf seiner Stirn lag. Er zwinkerte ein paar Mal und starrte dann in die grauen Augen seines Freundes, der ihn besorgt musterte. Er bemerkte Lucius, Narzissa und Remus, die sich ebenfalls in dem Zimmer befanden. Offenbar hatte Draco sie geholt, nachdem er bemerkt hatte, dass Harry eine Vision gehabt hatte.

Er stöhnte leicht auf, als er versuchte sich aufzusetzen. Er hatte noch immer das Gefühl, als würde sein Kopf jeden Moment platzen und so legte er sich vorsichtig wieder hin. „Kann ich einen Schmerztrank haben, bitte?“, fragte er in den Raum hinein.

Draco war aus dem Bett, ehe einer der anderen sich rühren konnte. Mit schnellen Schritten verließ er das Zimmer, um den gewünschten Trank aus Severus` Büro zu holen. Stille kehrte in dem Raum ein, während sie auf die Rückkehr des Blonden warteten. Harry war den anderen dankbar, dass sie schwiegen und ihn in Ruhe ließen, solange sein Kopf derart schmerzte.

Draco war schnell wieder zurück und reichte Harry die Phiole. Dankbar nahm er sie entgegen, entkorkte sie und schluckte den Inhalt des kleinen Fläschchens hinunter. Die Wirkung setzte beinahe sofort ein und er atmete erleichtert aus, bevor er sich in dem Bett aufsetzte und die anderen Anwesenden betrachtete.

„Wie ist es gelaufen?“, fragte Lucius nun unruhig.

„Nun ja, nicht so, wie ich es mir gedacht habe“, erwiderte Harry ehrlich. Noch immer konnte er nicht glauben, wie er sich gerade verhalten hatte. Noch immer wunderte es ihn, dass er Snapes Folterung so entspannt hatte ansehen können. Wurmschwanz kam ihm in den Sinn. Der Mann war heute Nacht seinetwegen gestorben. Harry versuchte Mitleid für ihn zu empfinden, doch er schaffte es einfach nicht. Trotzdem fühlte er sich jetzt schuldig, dass er das von Voldemort verlangt hatte.

„Wie meinst du das?“, fragte Lucius weiter.

Harry konnte darauf keine Antwort geben, da Draco sich jetzt an seinen Vater wand. „Jetzt lass ihn doch erstmal in Ruhe. Er braucht sicher ein paar Minuten zum Nachdenken“, sagte er vorwurfsvoll und drehte sich dann wieder zu Harry. „Wie geht es dir?“, fragte er besorgt. „Ist alles in Ordnung?“

„Das kann ich dir erst sagen, wenn ich Snape Wutanfall überlebt habe“, antwortete Harry und wie zur Bestätigung seiner Worte, knallte in diesem Moment die Eingangshalle des Manors lautstark ins Schloss. Harry zuckte ein wenig zusammen, doch außer Narzissa schien das keiner zu bemerken. Aller Augen waren auf die Tür zu Dracos Zimmer gerichtet und wenig später stürmte ein wütend aussehender Severus Snape in den Raum.

„Potter, du verdammter Vollidiot!“, knurrte er aufgebracht. „Was sollte dieser Auftritt?“

Während Narzissa, Lucius, Draco und Remus nun aufmerksam zwischen dem Tränkemeister und Harry hin und herschauten, zuckte Harry nur mit den Schultern. „Ich fand's klasse“, sagte er einfach.

„Du fandest es also klasse? Hast du für nur einen Moment darüber nachgedacht, was passiert wäre, wenn der Dunkle Lord den Todesfluch ausgesprochen hätte? Du warst absolut unvorsichtig“, fuhr Severus ihn aufgebracht an.

„Ich würde es eher als selbstsicher bezeichnen“, erwiderte Harry stur.

„Du warst eingebildet und unvorsichtig, ein typischer Gryffindor“, schnaubte Severus. „Die Situation hätte jederzeit kippen können. Du kannst von Glück reden, dass der Überraschungsmoment auf deiner Seite war. Du solltest ihn nur wissen lassen, dass du noch lebst. Du hast ihn vor den Augen seiner Anhänger lächerlich gemacht und das war für unsere Sache eher kontraproduktiv. Ein wütender Dunkler Lord ist ein sehr viel gefährlicherer und vor allem aufmerksamerer Gegner.“

„Severus, was ist denn passiert?“, fragte Lucius nun besorgt.

„Lasst euch das von diesem Idioten erzählen“, knurrte Severus nur, ehe er sich wieder an Harry wandte. „Ich kann dir eins sagen, Potter, wenn du so eine Sache noch einmal abziehst, wird der Dunkle Lord dich nicht mehr töten müssen, weil ich es bereits getan habe. Unser aller Leben hängt davon ab, dass der Plan befolgt wird.“

Dann rauschte er aus dem Raum und ließ die anderen dort zurück, die sich nun interessiert zu Harry richteten, der beschämt seinen Kopf gesenkt hatte.


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