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Fanfiction

Die schönsten Ferien seines Lebens - AlptrÀume

von Fayt

Den darauf folgenden Tag verbrachten Harry und Hermine am Pool. Und verbrachten den groß Teil ihrer Zeit damit auf der Liege zu liegen, sich zu sonnen und ĂŒber Ron und Luna zu reden, wie weit Ron schon gegangen war, oder waren sie etwa schon zusammen, warum Ron, warum Luna und seit wann denn? Auch Mrs. Wilzem war wieder da und brachte ihnen Eis und GetrĂ€nke an den Pool. Bis Hermine laut einwandte “Sophie, nicht noch ein Eis ich werde zu dick!” Harry stutzte Hermine zu dick, er schaute an ihr herunter. Sie wurde keineswegs zu dick, ganz ihm Gegenteil sie hatte eine tolle Figur und hatte genau an den richtigen Stellen Rundungen nicht zu groß und nicht zu klein dachte Harry. “Hermine du siehst toll aus wie du bist.” rutschte es Harry heraus. Mrs. Wilzem lachte und sagte zu Hermine gewand:” Da hören sie auf Mr. Potter Miss Granger! Also keine wieder rede!”, Hermine wusste das es keinen Sinn hatte ihr zu wieder sprechen. Sagte aber: “Dann aber einen großen mit FrĂŒchten und ich und Harry teilen uns den!” Mrs. Wilzem lachte wieder und verschwand in Richtung KĂŒche. Als Mrs. Wilzem außer hör weite war wandte sich Hermine Harry zu: “Harry das hat ein Nachspiel, zur Strafe wirst du mir jetzt den RĂŒcken einkremen, mich massieren und mich mit dem Eis fĂŒttern!”, Harry lĂ€chelte und Hermine drehte sich, ebenfalls mit einem lĂ€cheln auf den Bauch. Harry griff nach der Flasche Sonnenöl setzte sich auf ihre Liege und begann sie einzucremen und sie zu massieren Hermine stöhnte leise. “ Na das scheint ja Spaß zu machen!” lachte Mrs. Wilzem und stellte einen riesigen Eisbecher neben sie auf den Tisch, Hermine lachte ebenfalls “Ja das macht es Sophie! So Harry ich hab Hunger!” Harry griff nach einen Löffel fĂŒllte ihn mit Eis und sagte “Mund auf Hermine!” Hermine öffnete den Mund und Harry schob den Löffel hinein. “Und es wird immer besser!” mampfte Hermine. “Ja das kann ich mir vorstellen.”, lachte Mrs. Wilzem und ließ die beiden alleine. Als sie fertig waren schwammen sie noch etwas bevor Mrs. Granger sie zum Abendessen rief.

Als Harry an diesem Abend zu Bett ging fĂŒhlte er sich etwas unbehaglich und er hatte leichte Bauchschmerzen. Dennoch legte er sich ins Bett und schlief ein.

Er sah einzelne Bilder die an seinem Auge vorbei zogen erst saß er mit Hermine auf einer Blumenwiese sie lagen sich in den Armen und kĂŒssten sich zĂ€rtlich, es war einfach wunderschön doch mit einmal verĂ€nderten sich die Bilder schlagartig. Er sah wie Hermine von einer Feuerpeitsche niedergestreckt wurde und bewusst los liegen blieb. Sah sie und Sirius wie von hunderten Dementoren eingekreist wurden. Und wie Sirius durch einen wehenden Vorhang viel und eine Frauen Stimme kalt und triumpfirend auflachte. Dann stand er vor Hermines Haus alles war still und er stand regungslos da auf einmal wurde die TĂŒr aufgestoßen und drei Todesser rannten aus dem Haus einer hielt die bewusstlose Hermine in den Armen. Harry stĂŒrzte auf sie zu doch die beiden anderen hatten schon Schockzauber auf ihn abgefeuert. Bevor Harry sich verteidigen konnte, bevor er nur seinen Zauberstab berĂŒhren konnte, hatten ihn beide Schock Zauber in die Brust getroffen er sank langsam zu Boden. Alle Todesser lachten und dissaperierten mit Hermine. Harry schrie “HERMINE NNNEEEEEEIIIIIIINNNNNNNNNNN!!!!!” Er schrie doch auf einmal hörte er TĂŒren knallen er öffnete die Augen. Hermine stand in ihrem Nachthemd in der TĂŒr mit erhoben Zauberstab ihre Eltern standen mit sehr besorgten Blicken hinter hier. Hermine schaltete das Licht ein. “Was ist passiert Harry?” fragte Hermine,”Ich hatte nur einen Albtraum, geht schon wieder.” antworte Harry doch er merkte leichten Schweiß auf seinem Gesicht. “Da ist nichts wieder gut Harry!” antwortete Hermine sehr scharf. Auf einmal schaltete sich Hermines Vater mit etwas beunruhigter Mine ein:” Hermine du solltest vielleicht heute Nacht bei Harry bleiben, damit er nicht alleine ist, wir gehen wieder ins Bett gute Nacht ihr zwei.” “Ja, gute Nacht Harry und Hermine Schatz pass auf das Harry keine AlptrĂ€ume mehr hat!“ sagte Mrs. Granger nahm Harry noch kurz in den Arm löchte das Licht und verließ dann mit ihrem Mann das Zimmer. Hermine setzte sich neben Harry auf Bett und fragte gerade heraus:” Ein Traum von Voldemort Harry?” er antworte:“ Nein meine Narbe hat nicht gebrannt er war es, nicht er hat nichts mit diesem Traum zu tun, glaub ich zumindest.”, “Was hast du denn getrĂ€umt Harry?” fragte sie vorsichtig. “Ich hab wieder von der Mysteriums Abteilung getrĂ€umt da wo du von Dolohof angegriffen wurdest oder als du von den Dementoren fast gekĂŒsst worden wĂ€rst, in unserem dritten Jahr und von dem Tod von Sirius” Hermine antwortete nicht Harry hatte von zwei Situationen getrĂ€umt wo sie fast gestorben wĂ€re, hatte er etwa solche Angst ihr wĂŒrde etwas zustoßen? “Aber du bist ja da und solange ich bei dir bin wird dir nichts passieren Hermine das verspreche ich dir.” sagte Harry mit leicht rotem Kopf. “Das weiß ich Harry und jetzt schlaf schön.” Harry sagte mit einem lĂ€cheln“ Na Hermine dein Dad will sogar das du bei mir schlĂ€fst. Deine Eltern sind echt super nett Hermine du kannst stolz auf sie sein.” Hermine antwortete ebenfalls mit einen lĂ€cheln:“ Ja du hast Recht Harry und jetzt schlaf gut. Und denk daran ich bin bei dir du braust keine Angst zu haben!” bei diesen Worten nahm sie Harry in den Arm und kuschelte sich so nahe an ihn wie es nur ging dann kĂŒsste sie ihn noch sanft auf die Wange und schlief sofort an seiner Schulter ein. Harrys letzten Gedanken bevor auch er einschlief war “Hermine du bist wirklich sĂŒĂŸ wenn du schlĂ€fst, ich liebe dich, ja ich bin mir ganz sicher! “ dann legte er noch seinen Arm um sie und schlief ein. Diesmal trĂ€umte er wieder von Hermine und der Blumenwiese doch diesmal wurden seine TrĂ€ume von nichts unterbrochen.


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton