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Fanfiction

Addicted - -

von LiliaRose

Addicted



Zitternd saß Neville auf dem, mit Samt bezogenen, Himmelbett, den Rücken an den Bettpfosten gelehnt und gekleidet in einer weiten, blauen Boxershorts. Seine Lippen waren rot und geschwollen und in seinen Augen lag der Ausdruck hoffnungsvoller Verwirrung.

"Hey Neville..." Ron, der gerade in den Schlafsaal getreten war, blieb abrupt stehen und musterte den, offensichtlich zerrütteten, Jungen auf dem Bett. Sein Blick blieb kurz an Nevilles Shorts hängen."Wieso... was tust du da?"
Angesprochener zuckte lahm die Schultern. Es war offensichtlich, dass etwas nicht stimmte. Ron, der sich selbst gern als 'Retter in der Not' bezeichnete - obwohl Hermine natürlich vollkommen Recht hatte, wenn sie behauptete, Ron sei geschickt im Schachspiel, wisse über Probleme aber gerade einmal so viel, um sie erfolgreich zu erzeugen oder zumindest drastisch zu verschlimmern -, ließ sich neben Neville, wenn auch mit einigen Zentimetern Sicherheitsabstand, auf die weiche Matratze sinken und stützte seine Ellenbogen auf den Oberschenkeln ab, sodass er ihn besser betrachten konnte.

"Ist alles in Ordnung mit dir?", fragte er vorsichtig und runzelte die Stirn. Nevilles Augen bewegten sich hektisch und er beugte sich vornüber, wobei die Haut an seinem Rücken, klebrig vom getrockneten Schweiß, ein merkwürdiges Geräusch erzeugte, als sie sich vom Bettpfosten löste.
Er vergrub seine unruhigen Hände im dunkelblonden Haar und seufzte auf.
"Was denkst du über Harry?" Er luhrte über seinen angewinkelten Arm hinweg, zu Ron hinüber, der etwas einfälltig wirkte, mit halb geöffnetem Mund und hochgezogenen Brauen.

Neville, der verzweifelt auf eine Antwort wartete - auch wenn er nicht wusste welche Antwort er sich insgeheim erhoffte, vielleicht wollte er nur irgendetwas hören um sich von dem Tosen in seinem Kopf abzulenken - richtete sich halb auf und sah Ron geradewegs in die Augen. Dieser jedoch kaute nur nervös auf seiner Unterlippe herum, ganz so, als wolle er diese Frage nicht beantworten. Dieser Verdacht bewahrheitete sich, als er, ohne große Umschweife und mit mehr Direktheit, als es für ein solches Thema angebracht war, zu sprechen begann.
"Harry hat dich also gevögelt!"

Neville, der zuvor noch auf ein Wort des Rothaarigen gehofft hatte, war sich jetzt nicht mehr ganz so sicher, ob er überhaupt mit irgendjemandem darüber sprechen wollte. Zudem war ihm die peinliche Rührung, die man seinem Gesicht, ohne Weiteres, entnehmen konnte, mehr als unangenehm und Ron schien, auf dieses eindeutige Zeichen, überhaupt nicht zu reagieren. Ganz im Gegenteil. Doch bevor er weiter nachbohren konnte, schüttelte Neville den Kopf. Einerseits, um ihm verständlich zu machen, dass er nicht wirklich mit Harry geschlafen hatte und andererseits, um zu vermeiden, dass seine Stimme die Enttäuschung über seine, noch immer bestehende Jungfräulichkeit, verriet.

"Willst du es mir erzählen, oder muss ich dir alles aus der Nase ziehen?", fragte Ron, leicht ungeduldig. Neville schlug die Arme fest um seinen Oberkörper, als wolle er sich selbst umarmen und wippte mit nackten Füßen - von den Zehen bist zur Ferse und wieder zurück - auf dem kalten Boden umher. Weil sein gesamter Körper bei dieser Bewegung mitschwang, wirkte er leicht apathisch.
Rons Gesichtsausdruck, der zuvor ungläubig gewirkt hatte, veränderte sich, auf Grund dieses erbärmlichen Anblicks, verboten schnell in eine mitleidige Sorge, die Neville keineswegs entgangen war. Dennoch, er hatte das dringende Bedürfnis sich mitzuteilen, auch wenn die erste Wahl des Gesprächspartners, für dieses heikle Thema, sicherlich nicht auf Ron gefallen wäre, der - wie Hermine immer betonte - das Feingefühl eines, in die Jahre gekommenen, Presslufthammers besaß.

Resigniert nickte Neville, zog sich ein Stück weiter auf das Bett hinauf, unterschlug die Beine und zog sich die Decke, die zerknüllt am Fußende des Bettes lag, bis unter das Kinn, sodass er nun wirkte, wie ein kleiner Junge, der seinen Eltern erzählen musste, dass er die teure Ming-Vase zerstört hatte, die seit Jahrhunderten im Besitz der Familie war. Auch Ron änderte seine Position, sodass er sein Gegenüber besser im Blick hatte. Neville wünschte sich, er würde wegsehen, wollte sich aber nicht die Blöße geben, ihn darum zu bitten.

"Also, es ist... es war...", begann Neville stotternd und sah schüchtern zu Ron hinüber, der die Brauen angehoben hatte und anscheinend auf einen detaillierten Bericht wartete. Neville schluckte hart und senkte den Blick auf seine Hände, die unschöne Wirbel in den Bettüberzug drehten. "Es war fantastisch", keuchte er schließlich, der malträtierten Bettdecke entgegen. "Er war so... zärtlich und einfühlsam. Ich hatte noch nie etwas mit einem Jungen. Ich wusste nichteinmal, dass das überhaupt möglich ist. Und Harry, er wusste einfach was er tat. Er wusste wie er mich anfassen muss, hat mir empfindliche Stellen an meinem Körper gezeigt, von denen ich nichteinmal wusste, dass sie mich auf so eine Weise um den Verstand bringen können. Es ... es war einfach unglaublich!"

Ron blinzelte einige Male. Dafür, dass Neville zuvor einen solchen Hehl um die ganze Sache gemacht hatte, war er doch jetzt ziemlich auskunftsfreudig gewesen. Etwas zu auskunftsfreudig, nach Rons Geschmack.
Neville, dessen Gesichtsfarbe irgendwo zwischen krebsrot und flamingofarben schwankte, hob sachte den Blick, von der mittlerweile übel zugerichteten Bettdecke und musterte Ron eingehend, in der Hoffnung irgendeine Resonanz zu bekommen. Ron jedoch presste nur die Lippen aufeinander, eine tiefe Sorgenfalte auf der blassen, mit Sommersprossen übersäten Stirn. "Weißt du Neville," sagte er schließlich, in einer mitleidigen, ja fast bedauernden Tonlage, die den Eindruck erweckte, er habe dieses Gespräch schon duzende Male geführt, "du darfst dich in diese Sache nicht so hineinsteigern." Der schwärmerische Funke in Neville's Augen erlosch binnen Sekunden und wich einem skeptischen Ausdruck.

"Wie meinst du das?", fragte er zögernd, sich nicht sicher, ob er die Antwort überhaupt hören wollte.
Ron seufzte und strich sich mit der linken Hand über die Augen. "Du solltest eines über Harry wissen." Seine Stimme war leise, als befürchte er, Genannter könnte vor der Tür lauern und ihn skalpieren, sollte er diesen Teil des Gespräches mitbekommen. "Er ist ein guter Freund, loyal und immer der Erste an Ort und Stelle, wenn es Ärger geben sollte." Neville zog die Brauen zusammen. Er fragte sich, wieso Ron ihm das alles überhaupt erzählte. Hermine hatte schon Recht, wenn sie sagte, dass Ron eine, fast zwanghafte, Neigung hatte, aus einer Mücke einen Elefanten zu machen und profane Dinge in einer Art und Weise auszuschmücken, sodass selbst kleine, flauschige Teddybären mit großen Knopfaugen, zu mordenden Killermaschinen wurden, die dich nachts überfallen und dir die Eingeweide, höchst unprofessionell und schmerzhaft, aus der Nase ziehen.

"Hör auf um den heißen Brei herum zu reden und sag mir endlich was los ist!", erzürnte sich Neville, mittlerweile an der Grenze seiner Geduldigkeit angekommen. Erneut seufzte Ron auf, nickte dann aber ergeben und in vollkommen überzogener Theatralik. "Das, was Harry mit dir getan hat... er meint es nicht ernst... lass es mich erklären."

~*~*~*~

Draco lag in seinem Bett, die Arme hinter dem Kopf verschränkt. Er trug nicht mehr, als eine bleiche Bluejeans und ein Lächeln auf den rosigen Lippen. Sachte zog er die Unterlippe zwischen die Zähne und biss hinein. "Du hast ihn einfach sitzen lassen?", fragte er, unter stoßweißem Atem und merklich erregt.
"Keine Sorge, Ron kümmert sich wie immer darum", antwortete Harry, der in schwarzen Shorts, auf Knien zwischen Dracos angewinkelten Beinen saß, die Hände an dessen Hüften gelegt. Sanft biss er in den festen Stoff von Draco's Jeans, genau dort wo sich eine stetig größer werdende Beule abgezeichnet hatte. Draco stöhnte leise und bäumte sich auf, sodass ein Hohlkreuz entstand. Harry grinste und ließ seine Hände über die Innenseiten von Draco's Oberschenkeln wandern. "Weasley," schnaubte Draco, fast flüsternd "dieser Volltrottel!" Harry schüttelte nachsichtig den Kopf und öffnete, quälend langsam, die Knöpfe an Draco's Hosen. Dabei setzte er immerwieder feuchte Küsse auf den flachen Bauch des blonden Slytherins, der die Augen geschlossen und den Mund leicht geöffnet hatte.

"Weißt du," sagte Harry leise und legte dabei seine Stirn auf Dracos Bauch, "du solltest dir weniger umständliche Hosen kaufen." Er fummelte den letzten Knopf auf und fuhr mit seinen Händen in den Bund, sodass er die Jeans langsam von den Hüften seines Freundes streichen konnte. Vorsichtig zog er ihn aus. Die milchweiße Haut zeichnete sich stark unter seinen braunen Händen ab.
Draco sah zu Harry hinunter, der sich nun ebenfalls seines letzten Kleidungsstücks entledigte und sich dann, als wäre der Blonde besonders zerbrechlich, auf ihn legte. Draco streckte seine Arme über den Kopf, ganz so, als sei er an das Bett gefesselt, um Harry zu erlauben, die Hände unter seine Schultern zu schieben.
Eine ganze Weile sahen sie sich nur an, bewegten sich nicht und atmeten den Duft des jeweils Anderen ein.

"Erzähls mir", bat Draco. Und es klang tatsächlich nach einer Bitte. Harry schloss, unter liebevollem Lächeln, kurz die Augen und sah dann auf Draco hinab, dessen Wangen eine zarte rosa Schattierung angenommen hatten. Dann küsste er ihn, zärtlich und kontrolliert. Er ließ seine Unterlippe über Dracos halb geöffneten Mund gleiten, gab ihm kleine Küsse auf Nase und Kinn und knabberte sanft die feinen Konturen seines Kiefers entlang. Er legte seine Wange an die seines Freundes und flüsterte: "Wir waren allein im Schlafsaal. Er saß auf dem Bett und sah so verdammt verletzlich aus." Draco schmiegte sich an ihn und drückte seine Hüften in langsamen Takt nach oben. "Ich ging zu ihm hinüber und setzte mich zu ihm. Ich glaube er wollte es Anfangs nicht, er hat sich ziemlich gesträubt." Harrys Atmung wurde unkontrollierter, hektischer. "Ich strich ihm eine Strähne aus dem Gesicht und sah ihm tief in die Augen. Er wich meinen Blicken aus, also legte ich eine Hand an seine Wange und küsste ihn. Gott..." stöhnte Harry auf. "Er küsst wirklich miserabel."

Er neigte seinen Kopf zur Seite, da Draco verzweifelt versuchte, an die weiche Haut seines Halses zu gelangen. "Weiter", stöhnte Draco und drängte sich ihm entgegen. "Ich zog ihn nah an mich heran und drückte ihn auf das Laken. Ich legte mich halb auf ihn, damit er mich spüren konnte. Ich fuhr mit einer Hand an seinen Oberschenkel und griff fest zu." Harry sprach abgehackt und zittrig. Er umgriff Dracos Schultern von hinten und zog sich hinauf, sodass er, mittels des Schweißes, der sich zwischen den beiden aufgeheizten Körpern entwickelt hatte, immerwieder auf und ab rutschte. Draco drückte seinen Kopf in den Nacken und fuhr mit seinen Händen an Harrys Oberarmen entlang, zog ihn fester auf sich hinunter. Ihr Rhythmus wurde schneller, die Atmung schwerer.

"Erzähl mir wie er sich angefühlt hat!", wisperte Draco.
"Er hat sich unglaublich angefühlt. Weich und doch fest", keuchte Harry und schob sich Draco entgegen. "Ich zog ihm sein Shirt über den Kopf und küsste seine Brust, knetete seine Hüften und ließ meine Hand in seine Hose gleiten. Scheiße, er war so hart!" Draco stöhnte leise in Harrys Ohr, was diesen schier um den Verstand brachte. Er unterbrach seine Erzählung und küsste Draco erneut, diesmal leidenschaftlicher, unordentlicher als zuvor. Er sog Dracos Unterlippe in seinen Mund, stieß mit den Hüften hart gegen Dracos und verstärkte seinen Griff um die schmalen Schultern, die unter ihm zu beben begannen. Er entfernte sich ein Stück von seinem Freund und blickte auf ihn hinab. Dracos Wangen und Lippen waren gerötet und Schweiß stand auf seiner Stirn. Er öffnete seine Augen, nahm einen hektischen, tiefen Atemzug - als sei er kurz vor dem Ertrinken - und kam, mit einem erstickten Aufschrei.

Harry wartete kurz, gab ihm ein wenig Zeit, auch wenn er selbst so kurz davor war und ihn die Erregung um den Verstand zu bringen drohte.
Draco lächelte dankbar, griff zwischen ihre verschwitzten, klebrigen Körper und nahm Harrys Erektion in die Hand, während er den Kopf nach oben reckte um seine Zunge über die Lippen des Gryffindors wandern zu lassen. "Ich liebe dich", flüsterte er gegen seinen Mund. Harry kniff fest die Augen zusammen und presste seine Zähne aufeinander. Und dann kam auch er - leise und mit angehaltenem Atem - in Dracos Hand.

Es dauerte eine Weile, bis Harry soweit war, sich von Draco hinunterrollen zu können. Keuchend lag er auf dem Rücken, den Mund zu einem Lächeln geformt, während Draco sich auf seine Hüften setzte, die Hände auf Harrys Brust. "Sieh mich an", sagte er leise und wartete darauf, dass sich die Augen des Schwarzhaarigen öffneten. Dann grinste er zufrieden und legte den Kopf schief. "Ich nehme an, das hier gefällt dir besser, als Longbottom?", fragte er und sah kurz an seinem eigenen Körper hinunter.
Harry lacht heiser auf, stemmte sich in eine sitzende Position und umfasste Dracos Hintern mit seinen Händen. "Du weißt, ich bin dir hoffnungslos verfallen!"


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Ein besonderer Dank geht wieder an Mina, die diese Story gebetat hat. (betan musste. (Es tut mir unglaublich leid))
Jedenfalls ein großes Keksi für sie *Keksi geb*

Jetzt muss ich unbedingt noch einen Film erwähnen, der absolut fantastisch, atemberaubend, bezaubernd, dramatisch und noch vieles mehr ist!

Latter Days

Den Trailer könnt ihr euch hier ansehen: http://www.myvideo.de/watch/147303

Ich kann ihn nur WÄRMSTENS empfehlen *seufz*

Achja nochwas...
Wer hier angekommen ist, kann nicht tiefer sinken ;) *kiss*


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In der Filmgeschichte hat es derart viele Werwölfe gegeben, dass wir unbedingt etwas ins Bild bringen wollten, was es noch nie zu sehen gab. Wir zeigen also nicht den traditionell behaarten Werwolf, sondern einen unbehaarten.
Alfonso Cuarón