Forum | Chat | Galerie
 
Startseite | Favoriten
Harry Potter Xperts
Harry Potter Xperts
Startseite
Newsarchiv
Link us
Sitemap
Specials
Shop
Buch 7
Buch 6
Buch 5
Buch 4
Buch 3
Buch 2
Buch 1
Lexikon
Lustige Zitate
Gurkensalat
HörbĂŒcher
Harry, A History
Steckbrief
Biographie
Werke
Erfolgsgeschichte
Interviews
Bilder
Harry Potter & Ich
JKRowling.com
Film 7, Teil 1 & 2
Film 6
Film 5
Film 4
Film 3
Film 2
Film 1
Schauspieler
Autogramme
Galerie
Musik
Videospiele
Downloads
Lesetipps
eBay-Auktionen
Webmaster
RSS-Feed
Geburtstage
Gewinnspiele
Twitter
Fanart
Fanfiction
User-CP
Quiz
WĂ€hrungsrechner
Forum
F.A.Q.
Über uns
Geschichte
Impressum

Fanfiction

Ungewöhnliche Wege - Blöder Zufall?

von Sevine

Kapitel 21: Blöder Zufall?

Die Zeit verging und die PrĂŒfungen rĂŒckten nun immer nĂ€her und nĂ€her.

Hermine, Ron, Harry und Neville paukten zusammen in der Bibliothek.
“Noch knapp zwei Wochen, dann ist es soweit.” klagte Ron.
“Wir werden das schon schaffen, alle zusammen.” meinte Harry.
“Ich finde es schade.” begann Neville zu wimmern. “Es war doch so schön hier, wir alle und Hagrid und die ganzen Anderen. Wisst ihr eigentlich schon, was ihr nach der Schule machen werdet?”
“Wir haben nĂ€chste Woche Berufsberatung Neville, da können wir uns dann schlĂŒssig werden, was wir werden wollen.” warf Hermine ein.
“Ich will Medikus werden, damit ich meinen Eltern helfen kann.” stammelte Neville. “Was ist mit dir Ron?”
“Mhh
 Tja ich weiß noch nicht genau. Dad sagt er könnte mir einen Job im Ministerium beschaffen, in seiner Abteilung, dann könnte ich endlich mehr ĂŒber Muggel lernen.” grinste er.
“Ich werde erst einmal studieren.” polterte Hermine.
“Und was machst du dann?” fragte Harry. “Willst du etwa Professor werden, oder was?”
“Genau das Harry, du hast es erfasst!”
“Was?” fragten alle drei im Chor.
“Das ist nicht dein Ernst?” erkundigte sich Ron.
“Doch, das ist mein Ernst!” antwortete sie leicht wĂŒtend.
“Na das muss ja nun jeder selber wissen.” meinte Neville. “Was ist eigentlich mit dir Harry? Was willst du werden?”
“Ich habe keine Ahnung, vielleicht ergibt sich in der Berufsberatung etwas fĂŒr mich.” sagte er. “Eines steht jedenfalls fĂŒr mich fest, zu den Dursleys gehe ich nie wieder zurĂŒck!”
Alle nickten ihm beipflichtend zu.
“Ah
” stöhnte Harry.
“Was ist Harry?” fragte Ron erschrocken.
“Meine Narbe, meine Narbe brennt!”
“Was? Das kann nicht sein!” donnerte Neville. “Das hat sie seit dem Tod von ihr- wisst- schon- wem nicht mehr getan.”
“Aber sie brennt nun mal und genau in dem Moment
 als Malfoy zur TĂŒr herein kam.” erklĂ€rte Harry.
“Was soll das heißen?” fragte Ron. “Das Draco der neue dunkle Lord ist, oder was?” dann begann er lauthals zu lachen.
“Sei leise Ron!” zischte ihn Harry an.
“Das war bestimmt nur ein blöder Zufall Harry, vielleicht kommt anderes Wetter oder so.” meinte Hermine. Doch sie dachte insgeheim an etwas ganz anderes.
“Entschuldigt mich Jungs,” unterbrach sie und erhob sich von ihrem Platz. ”aber ich muss noch wo hin.” zwinkerte sie.
“Ja, ja wir wissen schon, hau ruhig ab, zu deinem Schnuckiputzi.” Ron konnte sich diese Bemerkungen einfach nie verkneifen.
***
Hermine machte sich allerdings nicht auf den Weg zu Severus, wie die Jungs dachten, sondern sie eilte zu Professor Dumbledore.
Vor der Statue, welche den Weg in sein BĂŒro versperrte, sagte sie: “Schokoladenpudding” und die Statue drehte sich bei Seite und es schlĂ€ngelte sich eine Treppe empor, bis zur BĂŒrotĂŒr Dumbledors.

Hermine klopfte und trat ein, nachdem sie ein “Herein!” vernahm.
“Ahh, Hermine, was kann ich fĂŒr sie tun?” fragte Dumbledore höflich.
Hermine verlor keine Zeit mit großen Worten und berichtete ihm, was gerade in der Bibliothek geschehen war. Dumbledore hörte ihr aufmerksam zu und begann dann etwas zu schreiben.
“Hermine,
” sagte er, als er fertig war. “Bitte geben sie das hier Severus, wenn sie zu ihm gehen und zwar
 machen sie sich am Besten gleich auf den Weg.”
“Aber Severus ist im Unterricht.” wand sie ein.
“Dann unterbrechen sie ihn einfach.”
“Professor, egal, was sie hier an Severus geschrieben haben, ich bin der Meinung, dass er nichts davon hören beziehungsweise lesen sollte. Ich möchte sie an seinen Zusammenbruch erinnern.”
Dumbledore schaute Hermine mit großen Augen an.
“Sie haben recht, daran habe ich gar nicht mehr gedacht, muss ich zugeben. Im Alter vergisst man wohl langsam einiges.” schmunzelte er. “In Ordnung Hermine, dann werden wir wohl jetzt das neue Team. Ich möchte sie aber bitten, Severus nichts davon zu sagen.”
Hermine nickte.
“Wenn es etwas Neues gibt, werde ich sie umgehend unterrichten und das gleiche gilt fĂŒr sie.” Hermine nickte abermals und verließ Dumbledore.

Als sie gerade durch die Eingangshalle ging, kam ihr Draco entgegen.
“Granger, was schleichst du denn hier so alleine herum?” fragte er höhnisch.
“Das geht dich gar nichts an, Malfoy!” entgegnete sie und sauste an ihm vorbei.
“Warts ab Granger.” rief Draco ihr nach. “Irgendwann, werd ich dich schon noch erwischen.”
***
Heute war endlich die Berufsberatung an der Reihe.
Ron kam strahlend aus dem BĂŒro, welches dafĂŒr extra hergerichtet wurde.
“Alles klar.” sagte er. “Ich brauch grade mal eine Drei minus als Durchschnittsnote fĂŒr die Arbeit im Ministerium, das werd ich ja wohl schaffen. Wie sieht es bei dir aus Neville?”
“Ich war doch noch gar nicht dran Ron.” antwortete er nervös.
“Aber ich war schon dran.” sagte Hermine, die abseits in einer Ecke stand.
“Und? Was fĂŒr Noten brauchst du?” fragte Harry, der ebenfalls noch nicht an der Reihe war.
“Mindestens Zwei plus, in allen FĂ€chern, wenn nicht noch besser.” erklĂ€rte sie etwas betrĂŒbt.
“Das ist hart Hermine.”
“Ich weiß Ron.”
“Ist ja gut, brauchst mich ja nicht gleich so anzufauchen.” meinte er.
“Entschuldige Ron, war nicht meine Absicht. Ich werd dann mal gehen. Ihr könnt mir dann spĂ€ter erzĂ€hlen, was bei Harry und Neville raus gekommen ist, in Ordnung.”
***
Hermine und Severus saßen gemĂŒtlich mit einer Tasse Tee vor dem Kamin und unterhielten sich. Der ganze Stress machte ihr schwer zu schaffen, das konnte Severus klar erkennen. Er machte Hermine ein heißes Bad mit Pfefferminzöl und entspannenden KrĂ€utern.
In den letzten zwei Wochen hatten sie sich kaum gesehen und Severus war froh mal wieder mit ihr zusammen sein zu können.
“WĂŒrdest du mich vielleicht noch etwas massieren?” fragte sie ihn, als sie am spĂ€ten Abend ins Bett gingen.
“NatĂŒrlich! Ich hoffe nur, ich kann das auch.” grinste Severus sie an.

Es dauerte nicht lange und Hermine schlief unter den massierenden HÀnden Severus entkrÀftet ein.
***
Severus und Hermine genossen die seltenen Stunden die sie hatten, in vollen ZĂŒgen miteinander, denn die PrĂŒfungen beginnen am nĂ€chsten Montag.

“Mach dir keine Sorgen mein Liebling, du wirst schon alles schaffen.” sagte er immer wieder, um ihr Mut zu machen.
Der Aushang mit den PrĂŒfungszeiten, hing seit drei Tagen aus und Hermine stellte sich immer wieder von neuen einen Zeitplan zusammen, wie sie noch eine LĂŒcke zum Lernen finden könnte.
Am Samstagabend war Severus der Meinung, das es mit ihrer Lernerei reicht und versteckte Hermines kompletten Schulsachen. DarĂŒber war sie zwar nicht sonderlich erfreut, aber einen Tag völliger Ruhe könnte ihr nur zu Gute kommen. Severus war sehr erstaunt darĂŒber, was Hermine fĂŒr eine Kraft fĂŒr ihre Lernerei aufbrachte und wie sie alles regelte. Selbst er hĂ€tte es ihr nicht nachmachen können.
***
Harry, Ron und Neville gönnten sich ebenfalls einen freien Sonntag, um die Köpfe frei zu bekommen. Sie saßen am See und genossen die frische Luft.
“Guten Tag die Herren.” ertönte es plötzlich hinter ihnen.
“Professor Snape.” stotterte Neville.
“Ich möchte nur wissen, ob sie vielleicht Interesse an Tee und Kuchen hĂ€tten?” fragte Severus.
“Kuchen? Da bin ich dabei!” schallte Ron. “Wann und wo?”
“Ich wĂŒrde sagen, jetzt und in meinen PrivatrĂ€umen, Mister Weasley.” meinte Severus.
“Bei ihnen?” fragte Neville Ă€ngstlich.
“Ja warum denn nicht? Hermine wĂŒrde sich mit Sicherheit sehr darĂŒber freuen, denke ich.”
“Hermine, richtig. Wir haben sie seit Tagen kaum mehr zu Gesicht bekommen.” fiel Harry ein.
“Also, was ist nun mit ihnen? Tee und Kuchen?” fragte Severus noch einmal.
Alle drei sprangen auf und nickten.
***
Es wurde ein schöner Nachmittag. Es wurde viel geredet und diskutiert. Obwohl sich die Jungs das hĂ€tten nie trĂ€umen lassen, konnte man mit Snape sogar um die Wette Witze erzĂ€hlen und viel lachen. Auch Hermine hatte ein paar gute auf Lager und alle amĂŒsierten sich prĂ€chtig.

Am Abend verabschiedeten sich Ron, Harry und Neville und schlenderten in ihre Betten, um fĂŒr morgen fit zu sein. Eine anstrengende Woche stand ihnen bevor.


Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.

Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel

Top-News
Suche
Updates
Samstag, 01.07.
Neue FF von SarahGranger
Freitag, 02.06.
Neue FF von Laurien87
Mittwoch, 24.05.
Neue FF von Lily Potter
Zitat
Emma ist eine natĂŒrliche Schönheit – wenn sie also die ,normale‘ Hermine in ihrer Schuluniform spielt, mĂŒssen wir ihr Aussehen unter dem Make-up eher herunterspielen. Aber der Weihnachtsball erfordert natĂŒrlich das genaue Gegenteil – da konnten wir uns mit dem Make-up richtig austoben.
Amanda Knight, Maskenbildnerin