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Fanfiction

Hermine Granger und die Lorelayen - Schattenhände

von Thaniell

Hermine träumte wieder einmal von dem Landhaus ihrer Großeltern in der Schweiz. Früher hatte sie dort gelegentlich die Ferien verbracht. Als sie zum letzten mal dort war, hatte ihr Großvater Hermine das Ski fahren beigebracht. Jedenfalls schaffte sie es letztendlich den kleinen Hügel nahe der Hütte gänzlich ohne Abstecher in den Tiefschnee herunterzusausen. Auch wenn diese Kindheitserinnerungen nur bruchstückhaft waren, sie konnte sich noch gut an den freudigen Ausdruck im Gesicht ihres Großvaters erinnern, als sie es endlich schaffte ganz allein von oben in seine Arme zu fahren, auch wenn sie ihn dabei beinahe umgeworfen hätte. Die Hütte ihrer Großeltern und die umgebenden Weiden und Wälder waren für die junge Hermine immer ein mystischer Ort magischer Kräfte gewesen. Später sollte sich herausstellen, dass einige der magischen Kräfte die sie dort kennen lernte ihre eigenen waren. Nun jedenfalls träumte sie von den grünen Wiesen im Frühling. Es war ein warmer sonniger Tag, der Wind strich ihr nur sanft über die Wangen. Sie streifte über die frischen Schafsweiden und ließ ihre Hände sanft über die Farne gleiten. Schließlich kam sie zu dem kleinen Bach der ganz in der Nähe seinen Ursprung nahm und ins Tal hinab glitt. Sie legte sich an ihrer Lieblingsstelle ins weiche Gras, schloss die Augen und genoss die kitzelnden Strahlen der Sonne auf ihrer Haut. Der Bach gluckerte gleichmäßig vor sich hin und die Stille wurde nur von einem gelegentlichen Zirpen der Heuschrecken durchbrochen. Sie lag auf dem Rücken und ihre rechte Hand spielte verträumt an einem Grashalm.

Auf einmal wurde ihr frostig. Ein kühler Wind musste aufgekommen sein. Etwas berührte sie am Bein und streifte sanft darüber, ihrem Bauch entgegen. Sie überlegte ob Gregor, der Hütehund ihres Großvaters, sich etwa unerlaubten Ausgang gönnte und sie beschnupperte. Doch irgendwas an der Berührung war seltsam…. Das war keine feuchte Hundeschnauze. Und vor allem spürte sie es direkt auf der Haut, dabei hatte sie doch eine zugeknöpfte Bluse und ein langes Röckchen an.

Hermine schlug die Augen auf. Es war dunkel um sie herum. Auch wenn sie immer noch die angenehm kitzelnden Strahlen der Sonne wahrzunehmen schien, langsam wurde ihr klar dass sie nicht in Großvaters Wiese sondern ihrem Bett in Hogwarts lag. Die Bettdecke musste ihr weggerutscht sein und ihr Nachthemd hatte sie scheinbar im Traum bis über ihren Bauch hochgezogen. Sie wollte gerade nach der Bettdecke tasten, als ihr etwas sanft über den Bauch strich. Sie blieb erstarrt auf dem Rücken liegen. Irgendjemand oder irgendetwas musste da bei ihr sein. Es strich ihr sanft um den Bauchnabel. Einerseits hatte Hermine Angst, wer stand da wohl mitten in der Nacht neben ihrem Bett und hatte sie halb ausgezogen. Und vor allem, was hatte er mit ihr vor?!
Aber diese sanften Berührungen lösten ein angenehmes Gefühl in ihr aus. Irgendwie fand Hermine es beängstigend und aufregend zugleich. Sie wusste nicht was sie tun sollte. Was wenn es einer der Slytherins war, der sich einen dummen Streich mit ihr erlaubte? Oder ein Todesser, der sie gleich töten würde. Ihr Zauberstab, wo hatte sie den nur. Als sie ihn auf dem Nachttisch ertasten wollte, merkte Hermine, dass sie ihre Arme nicht bewegen konnte. Sie schienen nicht festgebunden zu sein, es gelang Hermine schlicht nicht auch nur einen Finger zu rühren. Hermines Puls beschleunigte sich rasant. Sie war völlig hilflos. Vielleicht könnte sie schreien, doch wenn es wirklich ein Todesser war, würde er sie vermutlich auf der Stelle töten.

„Ruhig bleiben“, dachte sie angestrengt.

Die Kreise um ihren Bachnabel wurden immer enger, bis sie schließlich direkt im Bauchnabel ein Ende fanden. Von dort strich das Unbekannte dann sanft in wiederkehrenden Wellen auf beiden Seiten nach außen, in Richtung ihrer Hüften.

„Es kann kein Todesser sein.“, dachte sie intensiv, „das wäre völlig unlogisch, was hätte das für einen Sinn?“

Die Bewegungen auf ihrem Bauch hatten eine sehr regelmäßige Form. Es musste sich also wohl um einen Menschen oder ein intelligentes magisches Wesen handeln. Mittlerweile hatten sich Hermines Augen scheinbar an die Dunkelheit gewöhnt. Jedenfalls konnte sie 2 dunkle Schatten über ihrem Bauch erkennen, die ein bisschen wie die Umrisse von Händen aussahen. Also war es höchstwahrscheinlich ein Zauberer. Wenn sie nur etwas mehr erkennen könnte. Aber es wurde auch zusehends schwerer ihre Gedanken in geordnete Bahnen zu lenken. Da war dieses seltsame angenehme warme Gefühl, das von den Berührungen ausging. Irgendwie genoss sie es. Die beiden Schattenhände wanderten inzwischen über den Rand ihres Schlüpfers hinweg zu ihren nackten Beinen. Zuerst wurden ihre Oberschenkel mit festen Griffen durchgeknetet. Sanft dagegen kitzelten einzelne Finger Hermines Kniekehlen.

„Was wenn es Draco ist, um mich danach damit zu demütigen wie ausgeliefert ich kleines Schlammblut war“, dachte Hermine. Ihr wurde heiß und kalt zugleich bei diesem Gedanken.

Die Hände wanderten nun beidseits an ihren Innenschenkeln entlang auf ihren Schlüpfer zu. Kurz bevor sie ihn berührten jedoch drehten sie ab und holten erneut aus. Jedes mal einen Finger breit tiefer, dem Schlüpfer immer näher kommend. Immer dann, wenn die Hände näher kamen, wallte eine Wärmewelle durch Hermines Körper.

Sie wollte ihre Hände bewegen, ihren feurigen Schoß vor dem Fremden schützen. Aber sie konnte nach wie vor ihre Arme nicht rühren.
„Ron“, schoß es ihr durch den Kopf. „ oder Luna. Ich muss um Hilfe rufen“, dachte sie impulsiv. Aber kein Laut kam über ihre Lippen. Hatte sie jemand mit einem Schweigezauber verflucht? Oder, hatte sie überhaupt wirklich versucht zu rufen? Ein Schweigezauber konnte es nicht sein, jedenfalls nicht ‚Silencio’, denn sie war sich sicher, dass sie ihren eigenen Atem hörte, immer deutlicher. Diese Berührungen waren so wohltuend.

Hermine fühlte wie sich warme Feuchtigkeit in ihrem Schoß ausbreitete. Sie rang mit sich selbst, sie fühlte sich hilflos und sie wollte das nicht genießen, was dieser Unbekannte mit ihr anstellte. Aber andererseits war es so angenehm und verführerisch, über kurz oder lang würde sie sich einfach völlig hingeben, sie musste dem irgendwie vorher ein Ende bereiten.

Als die Berührungen in abbrachen, dachte sie schon es sei vorüber. Doch dann fasste der Unbekannte sie beidseitig an der Hüfte und strich aufwärts an ihren Rippen entlang. Dabei wurde ihr Nachthemd bis an die Schultern hochgeschoben. Nachts hatte Hermine natürlich keinen BH an, so dass ihre Brust nun völlig frei lag. Die beiden sanften Hügel hoben sich deutlich von ihrem seichten Busen ab und ihre lieblichen Knospen hatten sich in den letzten Minuten bereits deutlich aufgerichtet. Sanft umkreisten die Hände die beiden weichen Hügel. Hermines Herzschlag beschleunigte sich wieder. Sie wusste, dass ihr Körper viel zu positiv auf diese, diese Misshandlung reagierte. Je enger die Kreise wurden, je näher sie Hermines jungen Knospen kamen, desto fester stellten sich Hermines umspielte Lusthügel den unbekannten Fingern entgegen.

Sie versuchte klare Gedanken zu fassen, sich von der Lust nach den Berührungen des Fremden zu befreien. Sie spürte und hasste wie erlegen sie war. Nur schwerlich gelang es ihr den Wunsch sich den unbekannten Händen entgegenzustrecken zu unterdrücken. Jede Faser ihres Körpers genoss es. Die feinen Härchen auf ihrer Brust hatten sich aufgerichtet, als wolle sich ihr ganzer Körper dem Fremden entgegenstrecken.

Als die Berührungen noch einmal abbrachen, unternahm Hermines Verstand mit letzter Kraft einen Befreiungsversuch. Sie versuchte ihre Gedanken auf etwas Widerliches zu fokussieren. Prof. Raue-Pritsches Anleitung zum Extrahieren von Drüsensaft aus Rotlauskröten half erstmal. Dann wollte sie sich mit aller Macht darauf konzentrieren laut „Aufhören“ zu schreien. Als sie noch mit sich rang, spürte sie eine neue bezaubernde Berührung mittig auf ihrem Busen. Ein feuchter langer Kuss. Sie spürte die sanften Berührungen der Lippen und die über ihre Haut streifende Zunge. Eine Welle aus Aufregung und Wollust durchzuckte sie. Dann löste sich der Mund wieder und verschwand. Noch während Hermine darüber nachdachte was als nächstes kommen würde, spürte sie wie es um sie herum wieder dunkler zu werden schien. Eine plötzliche Müdigkeit überkam sie so überwältigend, dass ihr im Nu die Augen zufielen. Ein kurzer Angstschauer überlief sie noch bevor sie wieder gänzlich eingeschlummert war.


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