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Fanfiction

Lorenfahrt - Lorenfahrt

von Maren

Das war eine weitere Schreibaufgabe, viel Spaß damit :)
Über Kommis freu ich mich übrigens sehr.

***********

Der Geist eines alten Kapitäns war Zeuge, dass Severus Snape wirklich unfreiwillig zum Zuschauer wurde. Denn freiwillig hätte er zwei Gryffindors ganz sicher nicht bei ihrem Versuch eines Liebesspiels zugesehen.
Versuch, weil es wirklich nichts anderes war. Ron Weasley drang linkisch in die gelangweilt daliegende Hermine Granger ein, bewegte einige Male rhythmisch seinen bleichen Hintern und kam mit einem halblauten Schrei.
Er rollte sich von ihr. „Wieder nichts?“
„Wenn du nicht ganz so schnell wärst, hätte ich vielleicht auch mal was davon“, fauchte sie, griff nach ihrem Zauberstab und murmelte einen Reinigungszauber.
Kopfschüttelnd setzte Snape seinen Weg fort und versuchte zu vergessen, was er in der Nische gesehen hatte. Natürlich wusste er, dass die beiden Siebtklässler ein Paar waren; das wusste wahrscheinlich ganz Hogwarts. Aber warum eine so hochintelligente junge Frau wie Hermine Granger einen solchen unfähigen Trottel wie Weasley liebte, das konnten sich die meisten beim besten Willen nicht erklären.
Das Bild von Weasleys nacktem Hinterteil verfolgte ihn. Sogar bis in den Schlaf. Schweißgebadet erwachte er mitten in der Nacht aus einem Alptraum, in dem überall, wo er hinging, die zwei bleichen Halbmonde auftauchten. Er schüttelte sich angewidert.
Und gerade, als er am nächsten Tag durch die Winkelgasse Richtung Gringrotts schritt und froh war, in Koboldgesichter zu sehen, die keinerlei Assoziationen zu Jungenhinterteilen boten, liefen ihm Granger und Weasley über den Weg. Sie stritten lautstark miteinander. Gut. Dann würden sie es hoffentlich nicht wieder in irgendeiner Ecke treiben und unschuldige Zauberer damit um ihre Nachtruhe bringen.
„Dann geh doch! Ich habe jedenfalls keine Lust auf diese dämlichen Scherzartikel!“, fauchte Hermine gerade.
„Ha, dein Pech!“ Wütend stapfte Ron davon, direkt auf Weasleys zauberhafte Zauberscherze zu, dem Laden seiner Brüder.
„Oh, gab es da etwa Streit?“, konnte Snape sich nicht verkneifen.
Hermine bemerkte ihn erst jetzt. „Professor“, stammelte sie. Röte erschien auf ihren Wangen und nervös strich sie sich eine buschige Haarsträhne hinters Ohr.
„Wenn Sie mich fragen, haben Sie genau richtig gehandelt.“
Hermine seufzte leise. „Ich mag Ron ja. Aber manchmal ist er so … so…“
Ihr fehlten ganz offensichtlich die Worte, also half Snape aus: „Dämlich. Ungeschickt. Egoistisch. Idiotisch. Vertrottelt.“
„Er hat auch gute Seiten an sich.“ Doch ihr Versuch, ihn zu verteidigen, klang sehr halbherzig.
„Nennen Sie doch mal ein paar“, schlug Snape vor.
Hermine dachte nach. „Er ist Harrys bester Freund und steht immer zu ihm.“
„Das ist wirklich eine gute Grundlage für eine Beziehung mit Ihnen.“ Er öffnete die Tür zur Zaubererbank und ganz selbstverständlich trat Hermine mit ihm zusammen ein.
„Ich wünschte ja auch manchmal, dass er anders wäre.“
„Vielleicht ist er einfach nicht der Richtige für Sie.“
„Ja, vielleicht“, murmelte sie. Überrascht sah sie sich um.
Snape gab einem der Kobolde die Unterlagen für seine Einzahlungen. „Einen Moment bitte“, sagte er an Hermine gerichtet. „Gleich können wir uns weiter über Ihr Liebesleben unterhalten.“
Nervös wartete sie drei große Schritte entfernt, den geforderten Abstand bei Bankgeschäften, den die Kobolde stets genau beäugten und nicht zögerten, daran zu erinnern.
„Ich wollte mit der Lore zurückfahren“, sagte Snape.
„Gerne“, stimmte Hermine zu. Alles war besser, als in den nächsten Stunden auf Ron zu treffen.
„Wir waren bei Ihrem Liebesleben stehen geblieben.“
„Ich glaube, das ist kein Thema für eine Unterhaltung mit Ihnen.“
„Warum nicht?“, meinte er und sah sie intensiv an.
Unter seinem Blick fühlte Hermine ihre Knie weich werden. Ihr wurde bewusst, wie männlich er im Vergleich mit Ron war. Im Vergleich mit jedem ihrer Klassenkameraden.
„Also Ron macht Sie ihm Bett – oder in Flurnischen – nicht glücklich.“
Ihr Mund klappte auf. „Sie haben uns beobachtet“, flüsterte sie heiser.
„Nicht freiwillig“, sagte er trocken. „Und was ich gesehen habe, war wirklich gruselig. Wieso schläft eine intelligente Frau mit einem dermaßen egoistischen Mann, der die größte Niete im Bett ist, die ich je gesehen habe.“
„Dann haben Sie wohl schon viele Pärchen beobachtet“, schoss sie zurück.
„Sagen wir mal so, ich habe Erfahrung. Und weiß, wie eine Frau zu befriedigen ist.“
Seine samtige Stimme jagte ihr Schauer über den Rücken. Unwillkürlich wanderte ihr Blick zwischen seinen Händen, Lippen und der Leistengegend hin und her. Die schwarzen Roben überließen seine Anatomie der Phantasie und die schlug bei Hermine gerade Purzelbäume.
„Kommen Sie.“
„Sie wollen ... mit mir?“
„Eigentlich wollte ich Ihnen zuerst in die Lore helfen“, sagte er trocken.
„Oh.“ Hermine hatte gar nicht gemerkt, dass sie längst vor den Gleisen standen.
Snape setzte sich ihr gegenüber, mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. „Haben Sie denn nie an andere Männer gedacht? Nicht Jungs, Männer.“
Sie wollte nicht zugeben, dass sie mehr als einmal daran gedacht hatte, wie es wäre, mit einem erfahrenen Mann zu schlafen. Und das Snape ihr Kandidat Nummer Eins dafür war.
Er streckte eine Hand aus, und schob ihren kurzen Rock hoch. Zielstrebig fanden seine Finger den Weg zu ihrer Weiblichkeit, neckten und reizten sie, bis sie heiser stöhnte und jeden Moment zu explodieren glaubte.
Snape packte sie an ihrem festen Hintern und hob sie an sich. Sie war so feucht, dass er sofort mühelos komplett in sie eindrang.
Hermine biss sich auf die Unterlippe, um ihre Lust nicht laut heraus zu schreien. Unter ihr rumpelte die Lore dahin. Die unebenen Gleise bewirkten einen völlig eigenen Rhythmus. Sie spürte, wie er tiefer in sie glitt. Dann fuhr die Lore langsamer eine Anhöhe hinauf. Sein Glied schlüpfte aus ihr, stimulierte ihren Lustpunkt und als die Lore im nächsten Moment rasend schnell abwärts fuhr, drang er mit einem kräftigen Stoß ganz tief in sie ein.
Wieder kam eine Anhöhe, wieder berührte die Spitze seiner Männlichkeit ihren Punkt. Dann ging es abwärts. Fahrtwind strich ihr durchs Gesicht, während Snape mit kräftigen Stößen in sie drang.
Ihr Körper wand sich in Zuckungen, sie klammerte sich an seinen Schultern fest, während der Höhepunkt sie mit nie gekannter Intensität überflutete.
Und sie hatten noch nicht mal die Hälfte der Strecke erreicht. Sie spürte Snape hart und fest in sich, bis wieder eine Anhöhe kam und er erneut aus ihr glitt, nur um gleich darauf dirigiert von der Strecke wieder tief in sie zu stoßen.
Der Wechsel brachte sie fast um den Verstand. Immer wieder ruhte seine Spitze für einen Moment an ihrer Clitoris, um gleich darauf tief in ihr Innerstes zu stoßen. Ihr schlanker Körper wurde von Orgasmen geschüttelt.
Als die Lore schließlich hielt, sank Hermine mit wild hämmerndem Herzen an Snapes Brust. Minutenlang sprachen sie kein einziges Wort, bewegten sich keinen Zentimeter.
Es war Hermine, die sich zuerst löste. „Wow“, keuchte sie.
Snape sprang auf und half ihr aus dem kleinen Wagen. Ihre Beine zitterten leicht. „Mehr hast du nicht zu sagen“, erkundigte er sich mit schelmisch funkelnden Augen.
„Mein Sprachzentrum ist noch nicht komplett verfügbar“, konterte sie.
„Nun, im Grunde sind Worte nicht nötig; dein Körper sprach ja sehr deutlich.“
In ihrem Schoß pulsierte noch der Nachklang ihres letzten Höhepunktes. Sie wusste, dass sie nie wieder mit Ron schlafen würde.
„Danke“, sagte sie ernst. „Wenn du wieder mal zu Gringrotts musst und die Lore zurück nehmen willst, dann nimm mich doch bitte mit.“
„Versprochen.“ Er beugte sich nah zu ihr herunter. „Morgen muss ich mit dem Besen nach Malfoy Manor. Ich könnte eine Begleiterin gebrauchen, die sich um die Unterlagen kümmert. Und mir den Flug ein wenig versüßt und dabei ganz neue, ungekannte Genüsse entdeckt.“
„Du meinst, es geht auch auf einem Besen?“ Allein der Gedanke war aufregend.
„Oh ja. Und nicht nur dort.“
„Ich freu mich drauf“, war alles, was sie hervorbringen konnte. Ihr verausgabter Körper verlangte nach Ruhe. Und sie war begierig herauszufinden, wie Sex auf einem Besen funktionierte. Und darauf, was Snape noch auf Lager hatte.

Ende


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