
von *kayleigh*
Es war eine stürmische und regnerische Nacht. Blitze zuckten über den Himmel, zerissen ihn und erhellten für kurze Zeit die Umgebung.
Einige wenige Bäume standen auf einer weiten Ebene und streckten ihre verkrüppelten Äste beinahe flehend gen Himmel. Der Untergrund war von dem anhaltenden Regen schlammig und glitschig.
Wieder und wieder rollte das Donnern des Gewitters über das Land.
Nach unendlich langer Zeit wurde der Donner leiser und die Blitze weniger.
Das Gewitter zog weiter.
Leiser und leiser wurden die Geräusche, bis nach einiger Zeit eine gespannte Stille alles überzog.
Keinerlei Geräusche waren zu hören, weder der Gesang von Vögeln noch gab es Zeichen anderer Lebewesen.
Die Wolken verzogen sich und ein fahler Mond erstrahlte am Himmel und tauchte die Umgebung in ein unwirkliches Licht.
Nebelschwaden waberten über den Boden und all dies zusammen ergab ein unheimliches Bild .
Plötzlich zerissen Geräusche die Stille .
Langsame und mühsame Schritte waren zu hören.
Welcher Mensch wagte sich in diese verfluchte Umgebung ?
Na, Na ?????
Was sagt ihr?
War doch gut oder ?
Wenn nicht sagt Bescheid und wenn doch auch *lol*
LG
Kayleigh
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel