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Fanfiction

Never Ending Hope - Kapitel 6 - Das Auswahlspiel

von jassi.weasley

Fast die ganze Schule – inklusive Mike – hatte sich an diesem Abend auf dem Quidditchfeld versammelt.
Es hatte sich herumgesprochen, dass die Auswahlspiele stattfinden wĂŒrden und jeder wollte wissen, wer in die Mannschaften kam.
Schließlich hatte jedes Haus das Ziel, den Pokal zu gewinnen.
Die Ravenclaws brauchten keine neuen Spieler und so waren sie nur anwesend um zu sehen, wen die anderen Mannschaften aufnahmen.
Die Auswahlspiele der Hufflepuffs waren vorbei – sie hatten ihren fehlenden HĂŒter gefunden.
Den Slytherins fehlte ein Sucher, doch sie hatten ziemlich hohe AnsprĂŒche und schickten nun schon den Siebten mit einer eiskalten Absage vom Feld.
„LĂ€uft denn hier niemand fĂ€higes rum?“, rief ihr KapitĂ€n genervt und schritt auf und ab.
Alec Callahan und sein stÀndiger Schatten Julien Hart standen am Rand des Feldes und beobachteten das Treiben mit gelangweiltem Gesichtsausdruck.
Als der KapitĂ€n „der NĂ€chste!“, rief, machte Julien ein paar Schritte auf die Mitte des Feldes zu und Alec schĂŒttelte verĂ€chtlich den Kopf.
„Was da wohl los ist?“, sagte Leonie leise zu Lizzy, die neben ihr auf der Zuschauerbank saß.
„Keine Ahnung
 sieht aber ganz so aus, als ob Alec nicht begeistert davon wĂ€re, dass Julien in die Mannschaft will“, antwortete diese und zog eine Augenbraue hoch.
„Schon komisch, die beiden“, murmelte Leonie und schenkte ihre Aufmerksamkeit dann Julien und dem KapitĂ€n der Syltherins, welche sich in dem Moment die HĂ€nde schĂŒttelten.
Die jĂŒngeren Slytherins sahen ehrfĂŒrchtig zu Julien auf und die MĂ€dchen machten große Augen.
Er schnappte sich seinen Besen – es war natĂŒrlich der, den Leonie und Sirius in Hogsmeade bewundert hatten – nahm einen großen Sprung und schwang sich mit einer flinken Bewegung auf den Besen, der sogleich in die LĂŒfte stieg.
Seine Bewunderer klatschten in die HĂ€nde, doch er beachtete sie nicht.
Der Wind wehte ihm durch sein blondes Haar, er machte ein Looping und flog dann schnurstracks auf den Boden zu. Ein paar MĂ€dchen schrien laut auf, doch im letzten Moment (es waren um die 20 Zentimeter vor dem Rasen) zog er den Besenstiel wieder hoch und flog Richtung Himmel. Wieder johlten und klatschten seine Verehrer und auf der ZuschauertribĂŒne warf Leonie Lizzy einen genervten Blick zu.
„Scheiße, der ist gut“, zischte sie und hob ihren Kopf zum Himmel, wo Julien so hoch gestiegen war, dass man ihn nur noch als kleinen Punkt ausmachen konnte.
„Ach was! Ihr seid besser!“, konterte Lizzy und folgte Leonies Blick.
„Er macht Sirius ernsthaft Konkurrenz“, stöhnte Leonie.
„Der doch nicht!“, lachte Lizzy.
Da sah Leonie hinter einem Baum, am anderen Ende des Spielfelds, etwas blitzen.
„Der Schnatz!“, rief sie und grinste „den sieht er niemals wenn er da oben in den Wolken rumhĂ€ngt!“
Ihr Gesichtsausdruck war nun ein wenig entspannter.
„Ähm
“, machte Lizzy, doch sie brauchte nicht weiter zu sprechen, denn was sie sagen wollte, sah Leonie in diesem Augenblick selber:
Julien raste förmlich auf den Baum zu. Er hatte mindestens 100km/h drauf und ohne mit der Wimper zu zucken, flog er Richtung Baum.
„Oh“, flĂŒsterte Leonie und verfolgte das Geschehen mit großen Augen.
Es dauerte keine 3 Sekunden und er hielt den Schnatz in der Hand.
Die Slytherins tobten und der KapitĂ€n grinste ĂŒbers ganze Gesicht. Alec war weg.
„Ihr mĂŒsst euch dieses Jahr ganz schön ins Zeug legen“, bemerkte Lizzy, als der KapitĂ€n der Slytherins Julien auf die Schulter klopfte und verkĂŒndete, dass sie ihren Sucher gefunden hĂ€tten.
„Jetzt sind wir dran“, sagte Leonie und schluckte hörbar.
„Ich drĂŒcke euch die Daumen“, grinste Lizzy, als Leonie aufstand, um zu ihrer Mannschaft zu gehen, die sich nun am Spielfeldrand versammelt hatte.

Die Gryffindor-Spieler warfen sich enttÀuschte Blicke zu, als das erste MÀdchen nicht mal den Quaffel einfangen konnte.
Der zweite hielt ihn zwar in den HĂ€nden, raste Richtung Tor, vergaß dabei aber blöderweise, sich am Besen festzuhalten.
„Das gibt’s ja nicht!“, rief Jenny und fasste sich an die Stirn.
„So wird das nie was“, murmelte Leonie Sirius zu.
„Der NĂ€chste!“, rief Jenny in die Runde.
Sirius hielt die Luft an.
OcĂ©ane trat mit einem großen, aber geschmeidigen Schritt aus der Menge hervor.
„Dann zeig was du kannst“, sagte Jenny mit wenig Hoffnung in der Stimme.
Sirius sah, wie Mike aufgestanden war und den Hals reckte.
Es hatte wohl niemand damit gerechnet, dass die zierliche Océane Brise Quidditch spielte.
Mit eleganten Schritten lief sie aufs Spielfeld und ein paar Sekunden spĂ€ter war sie in der Luft. Jenny ließ den Quaffel los und hielt sich die Augen zu.
Sie öffnete sie erst wieder, als man ein „Oh!“, von den Zuschauern hörte.
„Hab ich was verpasst?“, fragte sie Sirius, der ĂŒbers ganze Gesicht grinste.
„Oh ja“, antwortete er lachend und klatschte, wie der Rest des Teams, in die HĂ€nde.
Bevor sie weiterfragen konnte, hatte Océane den Quaffel wieder aufgefangen und jagte erneut aufs Tor zu.
Wieder johlten und pfiffen die Gryffindors.
„Mir fĂ€llt ein riesen Stein vom Herzen“, seufzte Jenny.
„Das kannst du laut sagen!“, rief Leonie begeistert und hĂŒpfte auf und ab.
„Du kannst runter kommen, OcĂ©ane! Du bist im Team!“, schrie Jenny in die Luft und man sah OcĂ©ane strahlend auf dem Rasen landen.
Die ganze Mannschaft versammelte sich um sie, um ihr zu gratulieren.
„Das hĂ€tte ich dir gar nicht zugetraut!“, rief David begeistert.
„Tja“, entgegnete OcĂ©ane grinsend.
„Jetzt will Mike sicher auch ins Team“, flĂŒsterte Leonie Sirius zu.
„Morgen fangen wir mit dem Training an“, entschied Jenny und das Team jubelte.

Die SchĂŒler steuerten jetzt wieder das Schloss an und schlenderten gruppenweise Richtung Tor. Leonie und Lizzy unterhielten sich ĂŒber Alec und Julien.
Mike versuchte gerade David zu ĂŒberreden aus der Mannschaft auszusteigen und ihm seinen Platz zu ĂŒberlassen, als OcĂ©ane plötzlich neben Sirius auftauchte.
„Ich hab’s geschafft“, sagte sie mit einem LĂ€cheln auf den Lippen.
„Gratuliere. Du warst richtig gut“, lobte sie Sirius.
„Danke. Du bist Sucher, nicht?“, fragte sie ihn.
„Ja genau, hast du das schon rausgekriegt?“, entgegnete er.
„Nichts leichter als das“, lachte sie.
Sirius sah sie fragend an.
„Die beiden meist diskutierten Themen im MĂ€dchenschlafsaal sind Mike und du“, meinte sie grinsend. Sirius brauchte ein paar Sekunden um sich zu fassen.
Er hatte ĂŒberhaupt keine Ahnung was er sagen sollte.
„Hoffentlich beteiligst du dich reichlich an den GesprĂ€chen“, warf Mike dazwischen, der ihnen offensichtlich zugehört hatte.
Einerseits war Sirius froh, andererseits nicht.
Warum?
Das wusste er selber nicht.
Doch Océane lachte nur und wandte sich dann wieder Sirius zu:
„Dein Vater war auch Sucher?“, stellte sie mehr fest, als dass sie fragte.
„Haben dir das auch deine Zimmergenossinnen erzĂ€hlt?“, erkundigte er sich.
„Nein, das hab ich gelesen“, sagte sie.
„Ich vergesse immer wieder, dass er berĂŒhmt ist“, bemerkte Sirius sarkastisch.
„Sorry. Nervt dich das Thema?“, fragte sie jetzt unsicher.
„Nein, schon ok. Ist nur komisch, dass alle alles ĂŒber ihn wissen“.
„Ja, das glaub ich dir“, sagte sie sanft.
Sirius drehte seinen Kopf leicht und sah in ihr Gesicht. Sie sah nachdenklich aus.
Wieder kam ihm der Gedanke, dass sie etwas Besonderes war.
„Bin ich froh, dass Wochenende ist“, bemerkte sie dann und lĂ€chelte wieder.
„Ja, du sagst es. Ich bin schon nach einer Woche kaputt“, bestĂ€tigte Sirius lachend.
„Und das Quidditch-Training fĂ€ngt erst an“, sagte sie.
„Das ist fĂŒr mich eine richtige Erholung neben der Schule“.
„Ja schon, aber es braucht eben viel Zeit, die wir sonst fĂŒr Hausaufgaben und so hĂ€tten“, entgegnete OcĂ©ane.
„Da hast du Recht, aber es lohnt sich“.
„WĂŒrde ich auch meinen“, grinste sie.

Beim Abendessen war die Grosse Halle erfĂŒllt von GelĂ€chter und schnatternden SchĂŒlern. Überall wurden noch immer die Auswahlspiele diskutiert oder die neuen Spieler gefeiert.
Julien Hart saß wohl das erste Mal, seit er in Hogwarts war, nicht neben Alec, sondern war von seinen Team-Kollegen umzingelt.
Alec hatte seinen Blick auf den Teller gesenkt und aß schweigend.
OcĂ©ane wurde von den beiden anderen JĂ€gern – Josh und Aaron – total in Anspruch genommen. Sie saßen einer rechts, einer links und beteuerten immer wieder, wie gut sie gespielt hĂ€tte. OcĂ©ane lachte zwar, hĂ€tte aber viel gegeben um fliehen zu können.
Die Hauslehrerin der Gryffindors tauchte am Tisch auf, sah Sirius, Mike und Lizzy an und sagte:
„Miss Martinez, Mr Potter, Mr Stanley. Am Montagabend Nachsitzen. Seien Sie um 19 Uhr in den Kerkern.“
Ohne ein weiteres Wort ging sie Richtung Lehrertisch davon.
„Oh nein! Kerker!“, seufzte Mike und ließ den Kopf auf den Tisch sinken.
„Und das wegen diesem Alec“, brummte Sirius und warf einen bösen Blick Richtung Slytherintisch.
„Wie gesagt; wir werden uns rĂ€chen“, erinnerte sie Lizzy mit blitzenden Augen.
„Seid ihr sicher? Und wie?“, fragte Sirius leise.
„Ich werde mir schon was einfallen lassen“, antwortete Mike mit verschwörerischer Stimme.
„Ist euch aufgefallen, dass Alec und Julien anscheinend einen Ehekrach haben“, fragte Lizzy grinsend.
„Ob Julien den armen Alec wohl betrogen hat?“, meinte Mike und runzelte die Stirn.
„Ja, mit Quidditch“, flĂŒsterte Lizzy.
„Ich hab’s gesehen, auf dem Feld. Alec ist ganz beleidigt abgezogen“, sagte Sirius.
„EifersĂŒchtig?“, schlug Lizzy vor.
„Also dass Julien fliegen kann, haben wir ja gesehen“, bemerkte Sirius.
„Und Alec soll darauf eifersĂŒchtig sein?“, fragte Mike unglĂ€ubig.
„Ich bin auch nicht eifersĂŒchtig auf Sirius, weil er fliegen kann“.
„Ja, aber du kannst ja auch fliegen. Nur bist du zu faul zum spielen“, bemerkte Sirius.
Mike musste grinsen und meinte: „Stimmt“.
„Was sollte er sonst fĂŒr einen Grund haben?“, fragte Lizzy.
„Wie wĂ€r’s wenn wir das herausfinden und uns gleichzeitig fĂŒr die VgddK-Sache rĂ€chen?“, schlug Mike vor und seine Augen blitzten schelmisch.
„Und wie?“, hackte Lizzy skeptisch nach.
„Wie wohl?“, sagte Mike zufrieden.
„Oh nein!“, sagte Sirius.
„Was?“, fragte Lizzy.
„Veritaserum“, flĂŒsterten Mike und Sirius gleichzeitig, wobei Mike aufgeregt und Sirius genervt klang.
„Veritaserum?“, fragte Lizzy unglĂ€ubig und machte große Augen „ist das euer ernst?“
„Meiner nicht“, entgegnete Sirius und schĂŒttelte den Kopf.
„Ach, das wĂ€re sicher lustig“, meinte Mike und stieß Sirius leicht in die Seite.
„Sei kein Spielverderber!“
„Erstens ist es viel zu gefĂ€hrlich
 was, wenn wir erwischt werden? Und zweitens: Wie sollen wir an Veritaserum kommen?“, fragte er mit zweifelnder Stimme an Mike gewandt.
„Lass das meine Sorge sein“, beruhigte ihn Mike, noch immer breit grinsend.
„Wollt ihr das wirklich durchziehen?“, fragte jetzt Sirius und sah Lizzy hoffnungsvoll an.
Vielleicht war sie vernĂŒnftig und wĂŒrde auch dagegen sprechen.
„Verdient hĂ€tte er’s auf jeden Fall“, sagte sie mit gedĂ€mpfter Stimme.
Das war genug fĂŒr Mike.
„Dann ist es also abgemacht“, bestĂ€tigte er und wandte sich mit bester Laune seinem Dessert zu.

Als Sirius und Mike eine halbe Stunde spĂ€ter den Gemeinschaftsraum betraten, kamen Leonie und Lizzy – breit grinsend – auf sie zugehastet.
„Rate mal“, sagte Leonie und sah Sirius erwartungsvoll an.
„Was soll ich raten?“, fragte Sirius.
„Was am Brett hĂ€ngt“, half ihm Lizzy.
„Ähm
 ist es etwas Gutes?“, hackte Sirius nach.
„Ja“, sagte Leonie.
„Alecs Kopf?“, schlug Mike vor und alle mussten laut lachen.
„Wow! Ihr habt ĂŒber einen Scherz von mir gelacht!“, stellte dieser ĂŒberrascht fest.
„War ja auch witzig“, meinte Lizzy.
„Achso ja, daran könnte es liegen“, grinste Mike.
„Also, was hĂ€ngt nun am Brett?“, fragte Sirius nach.
Leonie packte ihn an der Hand und zog ihn durch den ganzen Gemeinschafsraum.
„Tadaaa!“, sagte sie, als sie vor dem Brett standen.
„Ein Ausflug nach Hogsmeade. NĂ€chstes Wochenende. Schon?“, stammelte Sirius und las den Aushang noch einmal.
„Das lĂ€uft ja wie geschmiert“, bemerkte Mike und zwinkerte Sirius zu.
„Seit wann können wir schon in der zweiten Woche nach Hogsmeade?“, fragte Sirius und schluckte.
„Freust du dich nicht?“, erkundigte sich Leonie ein wenig enttĂ€uscht.
„Ähm
 doch“, murmelte Sirius.
„Ich muss ihm wohl auch noch Nachhilfe im Flirten geben“, lachte Mike.
„Ich geh ins Bett“, stammelte Sirius und ging Richtung JungenschlafsĂ€le davon.
„Was ist denn jetzt los?“, fragte Lizzy ĂŒberrascht.
„Ach, das ist nur so ne Sirius-ist-ĂŒberfordert-Reaktion“, meinte Leonie grinsend.
„Quidditch, Schule, VertrauensschĂŒler – alles kein Problem! Aber mit einem Date ist er ĂŒberfordert!“, sagte Mike und schĂŒttelte lachend den Kopf.
Dann hob er kurz seine Hand, sagte: „Bye MĂ€dels!“ und liess sich ein paar Meter weiter neben OcĂ©ane aufs Sofa plumpsen.

Als Sirius den Schlafsaal betrat und sah, dass er alleine war, atmete er erleichtert aus.
Warum wollte ihn jeder verkuppeln?
Langsam zog er sich aus und schlĂŒpfte nur mit einer Boxershorts bekleidet ins Bett.
Obwohl er nicht vorhatte zu schlafen, zog er die VorhÀnge zu.
Er hatte keine Lust, gestört zu werden.
Lange dachte er ĂŒber die erste Woche in Hogwarts nach.
Was hatte Océane damit gemeint, dass er und Mike Thema Nummer eins seien?
Klar, dass Mike beliebt war, wusste er
 aber er selber?
Er hatte nie bemerkt, dass die MĂ€dchen ihn mochten und er war zu schĂŒchtern um sie anzusprechen. So hatte er einfach beschlossen, sich auf die Schule und Quidditch zu konzentrieren und das hatte ihm viele GrĂŒblereien ĂŒber das weibliche – doch sehr komplexe und komplizierte – Geschlecht erspart.
Jetzt hatte Julia sein ganzes Konzept ĂŒber den Haufen geworfen, indem sie ihn eingeladen hatte. WĂŒrde es gut laufen?
Komischerweise kribbelte es ein wenig in seinem Bauch, wenn er an sie dachte.
Ob es wohl an ihr lag oder daran, dass es sein erstes Date sein wĂŒrde?
Mike hatte es so leicht mit den MĂ€dchen. Er wusste, wie man mit ihnen umging und dass fast jedes MĂ€dchen in Hogwarts auf ihn stand, bewies, dass er irgendwie doch gut war, in dem, was er tat. Die MĂ€dchen behaupten immer wieder, dass sie nicht auf solche Typen stehen (das beste Beispiel dafĂŒr war Leonie), doch sie fielen immer wieder auf seine Masche rein.
War es an der Zeit ein paar Tipps von Mike einzuholen?
BeschĂ€ftigt mit diesen Gedanken schlief Sirius schon frĂŒh ein.


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Im Buch wird sie als hĂ€ssliche Kröte beschrieben. Als man mir dann sagte: ,Du wĂ€rst toll in der Rolle‘, antwortete ich: ,Herzlichen Dank!‘ Aber natĂŒrlich habe ich mich gefreut, als man mich darum bat, denn die Rolle ist ein echtes Juwel, es ist einfach traumhaft, in dieser Welt mitmischen zu dĂŒrfen 
 ganz abgesehen davon, dass ich in der Achtung meiner zwölfjĂ€hrigen Tochter deutlich gestiegen bin.
Imelda Staunton