
von jassi.weasley
Fast die ganze Schule â inklusive Mike â hatte sich an diesem Abend auf dem Quidditchfeld versammelt.
Es hatte sich herumgesprochen, dass die Auswahlspiele stattfinden wĂŒrden und jeder wollte wissen, wer in die Mannschaften kam.
SchlieĂlich hatte jedes Haus das Ziel, den Pokal zu gewinnen.
Die Ravenclaws brauchten keine neuen Spieler und so waren sie nur anwesend um zu sehen, wen die anderen Mannschaften aufnahmen.
Die Auswahlspiele der Hufflepuffs waren vorbei â sie hatten ihren fehlenden HĂŒter gefunden.
Den Slytherins fehlte ein Sucher, doch sie hatten ziemlich hohe AnsprĂŒche und schickten nun schon den Siebten mit einer eiskalten Absage vom Feld.
âLĂ€uft denn hier niemand fĂ€higes rum?â, rief ihr KapitĂ€n genervt und schritt auf und ab.
Alec Callahan und sein stÀndiger Schatten Julien Hart standen am Rand des Feldes und beobachteten das Treiben mit gelangweiltem Gesichtsausdruck.
Als der KapitĂ€n âder NĂ€chste!â, rief, machte Julien ein paar Schritte auf die Mitte des Feldes zu und Alec schĂŒttelte verĂ€chtlich den Kopf.
âWas da wohl los ist?â, sagte Leonie leise zu Lizzy, die neben ihr auf der Zuschauerbank saĂ.
âKeine Ahnung⊠sieht aber ganz so aus, als ob Alec nicht begeistert davon wĂ€re, dass Julien in die Mannschaft willâ, antwortete diese und zog eine Augenbraue hoch.
âSchon komisch, die beidenâ, murmelte Leonie und schenkte ihre Aufmerksamkeit dann Julien und dem KapitĂ€n der Syltherins, welche sich in dem Moment die HĂ€nde schĂŒttelten.
Die jĂŒngeren Slytherins sahen ehrfĂŒrchtig zu Julien auf und die MĂ€dchen machten groĂe Augen.
Er schnappte sich seinen Besen â es war natĂŒrlich der, den Leonie und Sirius in Hogsmeade bewundert hatten â nahm einen groĂen Sprung und schwang sich mit einer flinken Bewegung auf den Besen, der sogleich in die LĂŒfte stieg.
Seine Bewunderer klatschten in die HĂ€nde, doch er beachtete sie nicht.
Der Wind wehte ihm durch sein blondes Haar, er machte ein Looping und flog dann schnurstracks auf den Boden zu. Ein paar MĂ€dchen schrien laut auf, doch im letzten Moment (es waren um die 20 Zentimeter vor dem Rasen) zog er den Besenstiel wieder hoch und flog Richtung Himmel. Wieder johlten und klatschten seine Verehrer und auf der ZuschauertribĂŒne warf Leonie Lizzy einen genervten Blick zu.
âScheiĂe, der ist gutâ, zischte sie und hob ihren Kopf zum Himmel, wo Julien so hoch gestiegen war, dass man ihn nur noch als kleinen Punkt ausmachen konnte.
âAch was! Ihr seid besser!â, konterte Lizzy und folgte Leonies Blick.
âEr macht Sirius ernsthaft Konkurrenzâ, stöhnte Leonie.
âDer doch nicht!â, lachte Lizzy.
Da sah Leonie hinter einem Baum, am anderen Ende des Spielfelds, etwas blitzen.
âDer Schnatz!â, rief sie und grinste âden sieht er niemals wenn er da oben in den Wolken rumhĂ€ngt!â
Ihr Gesichtsausdruck war nun ein wenig entspannter.
âĂhmâŠâ, machte Lizzy, doch sie brauchte nicht weiter zu sprechen, denn was sie sagen wollte, sah Leonie in diesem Augenblick selber:
Julien raste förmlich auf den Baum zu. Er hatte mindestens 100km/h drauf und ohne mit der Wimper zu zucken, flog er Richtung Baum.
âOhâ, flĂŒsterte Leonie und verfolgte das Geschehen mit groĂen Augen.
Es dauerte keine 3 Sekunden und er hielt den Schnatz in der Hand.
Die Slytherins tobten und der KapitĂ€n grinste ĂŒbers ganze Gesicht. Alec war weg.
âIhr mĂŒsst euch dieses Jahr ganz schön ins Zeug legenâ, bemerkte Lizzy, als der KapitĂ€n der Slytherins Julien auf die Schulter klopfte und verkĂŒndete, dass sie ihren Sucher gefunden hĂ€tten.
âJetzt sind wir dranâ, sagte Leonie und schluckte hörbar.
âIch drĂŒcke euch die Daumenâ, grinste Lizzy, als Leonie aufstand, um zu ihrer Mannschaft zu gehen, die sich nun am Spielfeldrand versammelt hatte.
Die Gryffindor-Spieler warfen sich enttÀuschte Blicke zu, als das erste MÀdchen nicht mal den Quaffel einfangen konnte.
Der zweite hielt ihn zwar in den HÀnden, raste Richtung Tor, vergaà dabei aber blöderweise, sich am Besen festzuhalten.
âDas gibtâs ja nicht!â, rief Jenny und fasste sich an die Stirn.
âSo wird das nie wasâ, murmelte Leonie Sirius zu.
âDer NĂ€chste!â, rief Jenny in die Runde.
Sirius hielt die Luft an.
OcĂ©ane trat mit einem groĂen, aber geschmeidigen Schritt aus der Menge hervor.
âDann zeig was du kannstâ, sagte Jenny mit wenig Hoffnung in der Stimme.
Sirius sah, wie Mike aufgestanden war und den Hals reckte.
Es hatte wohl niemand damit gerechnet, dass die zierliche Océane Brise Quidditch spielte.
Mit eleganten Schritten lief sie aufs Spielfeld und ein paar Sekunden spÀter war sie in der Luft. Jenny lieà den Quaffel los und hielt sich die Augen zu.
Sie öffnete sie erst wieder, als man ein âOh!â, von den Zuschauern hörte.
âHab ich was verpasst?â, fragte sie Sirius, der ĂŒbers ganze Gesicht grinste.
âOh jaâ, antwortete er lachend und klatschte, wie der Rest des Teams, in die HĂ€nde.
Bevor sie weiterfragen konnte, hatte Océane den Quaffel wieder aufgefangen und jagte erneut aufs Tor zu.
Wieder johlten und pfiffen die Gryffindors.
âMir fĂ€llt ein riesen Stein vom Herzenâ, seufzte Jenny.
âDas kannst du laut sagen!â, rief Leonie begeistert und hĂŒpfte auf und ab.
âDu kannst runter kommen, OcĂ©ane! Du bist im Team!â, schrie Jenny in die Luft und man sah OcĂ©ane strahlend auf dem Rasen landen.
Die ganze Mannschaft versammelte sich um sie, um ihr zu gratulieren.
âDas hĂ€tte ich dir gar nicht zugetraut!â, rief David begeistert.
âTjaâ, entgegnete OcĂ©ane grinsend.
âJetzt will Mike sicher auch ins Teamâ, flĂŒsterte Leonie Sirius zu.
âMorgen fangen wir mit dem Training anâ, entschied Jenny und das Team jubelte.
Die SchĂŒler steuerten jetzt wieder das Schloss an und schlenderten gruppenweise Richtung Tor. Leonie und Lizzy unterhielten sich ĂŒber Alec und Julien.
Mike versuchte gerade David zu ĂŒberreden aus der Mannschaft auszusteigen und ihm seinen Platz zu ĂŒberlassen, als OcĂ©ane plötzlich neben Sirius auftauchte.
âIch habâs geschafftâ, sagte sie mit einem LĂ€cheln auf den Lippen.
âGratuliere. Du warst richtig gutâ, lobte sie Sirius.
âDanke. Du bist Sucher, nicht?â, fragte sie ihn.
âJa genau, hast du das schon rausgekriegt?â, entgegnete er.
âNichts leichter als dasâ, lachte sie.
Sirius sah sie fragend an.
âDie beiden meist diskutierten Themen im MĂ€dchenschlafsaal sind Mike und duâ, meinte sie grinsend. Sirius brauchte ein paar Sekunden um sich zu fassen.
Er hatte ĂŒberhaupt keine Ahnung was er sagen sollte.
âHoffentlich beteiligst du dich reichlich an den GesprĂ€chenâ, warf Mike dazwischen, der ihnen offensichtlich zugehört hatte.
Einerseits war Sirius froh, andererseits nicht.
Warum?
Das wusste er selber nicht.
Doch Océane lachte nur und wandte sich dann wieder Sirius zu:
âDein Vater war auch Sucher?â, stellte sie mehr fest, als dass sie fragte.
âHaben dir das auch deine Zimmergenossinnen erzĂ€hlt?â, erkundigte er sich.
âNein, das hab ich gelesenâ, sagte sie.
âIch vergesse immer wieder, dass er berĂŒhmt istâ, bemerkte Sirius sarkastisch.
âSorry. Nervt dich das Thema?â, fragte sie jetzt unsicher.
âNein, schon ok. Ist nur komisch, dass alle alles ĂŒber ihn wissenâ.
âJa, das glaub ich dirâ, sagte sie sanft.
Sirius drehte seinen Kopf leicht und sah in ihr Gesicht. Sie sah nachdenklich aus.
Wieder kam ihm der Gedanke, dass sie etwas Besonderes war.
âBin ich froh, dass Wochenende istâ, bemerkte sie dann und lĂ€chelte wieder.
âJa, du sagst es. Ich bin schon nach einer Woche kaputtâ, bestĂ€tigte Sirius lachend.
âUnd das Quidditch-Training fĂ€ngt erst anâ, sagte sie.
âDas ist fĂŒr mich eine richtige Erholung neben der Schuleâ.
âJa schon, aber es braucht eben viel Zeit, die wir sonst fĂŒr Hausaufgaben und so hĂ€ttenâ, entgegnete OcĂ©ane.
âDa hast du Recht, aber es lohnt sichâ.
âWĂŒrde ich auch meinenâ, grinste sie.
Beim Abendessen war die Grosse Halle erfĂŒllt von GelĂ€chter und schnatternden SchĂŒlern. Ăberall wurden noch immer die Auswahlspiele diskutiert oder die neuen Spieler gefeiert.
Julien Hart saĂ wohl das erste Mal, seit er in Hogwarts war, nicht neben Alec, sondern war von seinen Team-Kollegen umzingelt.
Alec hatte seinen Blick auf den Teller gesenkt und aĂ schweigend.
OcĂ©ane wurde von den beiden anderen JĂ€gern â Josh und Aaron â total in Anspruch genommen. Sie saĂen einer rechts, einer links und beteuerten immer wieder, wie gut sie gespielt hĂ€tte. OcĂ©ane lachte zwar, hĂ€tte aber viel gegeben um fliehen zu können.
Die Hauslehrerin der Gryffindors tauchte am Tisch auf, sah Sirius, Mike und Lizzy an und sagte:
âMiss Martinez, Mr Potter, Mr Stanley. Am Montagabend Nachsitzen. Seien Sie um 19 Uhr in den Kerkern.â
Ohne ein weiteres Wort ging sie Richtung Lehrertisch davon.
âOh nein! Kerker!â, seufzte Mike und lieĂ den Kopf auf den Tisch sinken.
âUnd das wegen diesem Alecâ, brummte Sirius und warf einen bösen Blick Richtung Slytherintisch.
âWie gesagt; wir werden uns rĂ€chenâ, erinnerte sie Lizzy mit blitzenden Augen.
âSeid ihr sicher? Und wie?â, fragte Sirius leise.
âIch werde mir schon was einfallen lassenâ, antwortete Mike mit verschwörerischer Stimme.
âIst euch aufgefallen, dass Alec und Julien anscheinend einen Ehekrach habenâ, fragte Lizzy grinsend.
âOb Julien den armen Alec wohl betrogen hat?â, meinte Mike und runzelte die Stirn.
âJa, mit Quidditchâ, flĂŒsterte Lizzy.
âIch habâs gesehen, auf dem Feld. Alec ist ganz beleidigt abgezogenâ, sagte Sirius.
âEifersĂŒchtig?â, schlug Lizzy vor.
âAlso dass Julien fliegen kann, haben wir ja gesehenâ, bemerkte Sirius.
âUnd Alec soll darauf eifersĂŒchtig sein?â, fragte Mike unglĂ€ubig.
âIch bin auch nicht eifersĂŒchtig auf Sirius, weil er fliegen kannâ.
âJa, aber du kannst ja auch fliegen. Nur bist du zu faul zum spielenâ, bemerkte Sirius.
Mike musste grinsen und meinte: âStimmtâ.
âWas sollte er sonst fĂŒr einen Grund haben?â, fragte Lizzy.
âWie wĂ€râs wenn wir das herausfinden und uns gleichzeitig fĂŒr die VgddK-Sache rĂ€chen?â, schlug Mike vor und seine Augen blitzten schelmisch.
âUnd wie?â, hackte Lizzy skeptisch nach.
âWie wohl?â, sagte Mike zufrieden.
âOh nein!â, sagte Sirius.
âWas?â, fragte Lizzy.
âVeritaserumâ, flĂŒsterten Mike und Sirius gleichzeitig, wobei Mike aufgeregt und Sirius genervt klang.
âVeritaserum?â, fragte Lizzy unglĂ€ubig und machte groĂe Augen âist das euer ernst?â
âMeiner nichtâ, entgegnete Sirius und schĂŒttelte den Kopf.
âAch, das wĂ€re sicher lustigâ, meinte Mike und stieĂ Sirius leicht in die Seite.
âSei kein Spielverderber!â
âErstens ist es viel zu gefĂ€hrlich⊠was, wenn wir erwischt werden? Und zweitens: Wie sollen wir an Veritaserum kommen?â, fragte er mit zweifelnder Stimme an Mike gewandt.
âLass das meine Sorge seinâ, beruhigte ihn Mike, noch immer breit grinsend.
âWollt ihr das wirklich durchziehen?â, fragte jetzt Sirius und sah Lizzy hoffnungsvoll an.
Vielleicht war sie vernĂŒnftig und wĂŒrde auch dagegen sprechen.
âVerdient hĂ€tte erâs auf jeden Fallâ, sagte sie mit gedĂ€mpfter Stimme.
Das war genug fĂŒr Mike.
âDann ist es also abgemachtâ, bestĂ€tigte er und wandte sich mit bester Laune seinem Dessert zu.
Als Sirius und Mike eine halbe Stunde spĂ€ter den Gemeinschaftsraum betraten, kamen Leonie und Lizzy â breit grinsend â auf sie zugehastet.
âRate malâ, sagte Leonie und sah Sirius erwartungsvoll an.
âWas soll ich raten?â, fragte Sirius.
âWas am Brett hĂ€ngtâ, half ihm Lizzy.
âĂhm⊠ist es etwas Gutes?â, hackte Sirius nach.
âJaâ, sagte Leonie.
âAlecs Kopf?â, schlug Mike vor und alle mussten laut lachen.
âWow! Ihr habt ĂŒber einen Scherz von mir gelacht!â, stellte dieser ĂŒberrascht fest.
âWar ja auch witzigâ, meinte Lizzy.
âAchso ja, daran könnte es liegenâ, grinste Mike.
âAlso, was hĂ€ngt nun am Brett?â, fragte Sirius nach.
Leonie packte ihn an der Hand und zog ihn durch den ganzen Gemeinschafsraum.
âTadaaa!â, sagte sie, als sie vor dem Brett standen.
âEin Ausflug nach Hogsmeade. NĂ€chstes Wochenende. Schon?â, stammelte Sirius und las den Aushang noch einmal.
âDas lĂ€uft ja wie geschmiertâ, bemerkte Mike und zwinkerte Sirius zu.
âSeit wann können wir schon in der zweiten Woche nach Hogsmeade?â, fragte Sirius und schluckte.
âFreust du dich nicht?â, erkundigte sich Leonie ein wenig enttĂ€uscht.
âĂhm⊠dochâ, murmelte Sirius.
âIch muss ihm wohl auch noch Nachhilfe im Flirten gebenâ, lachte Mike.
âIch geh ins Bettâ, stammelte Sirius und ging Richtung JungenschlafsĂ€le davon.
âWas ist denn jetzt los?â, fragte Lizzy ĂŒberrascht.
âAch, das ist nur so ne Sirius-ist-ĂŒberfordert-Reaktionâ, meinte Leonie grinsend.
âQuidditch, Schule, VertrauensschĂŒler â alles kein Problem! Aber mit einem Date ist er ĂŒberfordert!â, sagte Mike und schĂŒttelte lachend den Kopf.
Dann hob er kurz seine Hand, sagte: âBye MĂ€dels!â und liess sich ein paar Meter weiter neben OcĂ©ane aufs Sofa plumpsen.
Als Sirius den Schlafsaal betrat und sah, dass er alleine war, atmete er erleichtert aus.
Warum wollte ihn jeder verkuppeln?
Langsam zog er sich aus und schlĂŒpfte nur mit einer Boxershorts bekleidet ins Bett.
Obwohl er nicht vorhatte zu schlafen, zog er die VorhÀnge zu.
Er hatte keine Lust, gestört zu werden.
Lange dachte er ĂŒber die erste Woche in Hogwarts nach.
Was hatte Océane damit gemeint, dass er und Mike Thema Nummer eins seien?
Klar, dass Mike beliebt war, wusste er⊠aber er selber?
Er hatte nie bemerkt, dass die MĂ€dchen ihn mochten und er war zu schĂŒchtern um sie anzusprechen. So hatte er einfach beschlossen, sich auf die Schule und Quidditch zu konzentrieren und das hatte ihm viele GrĂŒblereien ĂŒber das weibliche â doch sehr komplexe und komplizierte â Geschlecht erspart.
Jetzt hatte Julia sein ganzes Konzept ĂŒber den Haufen geworfen, indem sie ihn eingeladen hatte. WĂŒrde es gut laufen?
Komischerweise kribbelte es ein wenig in seinem Bauch, wenn er an sie dachte.
Ob es wohl an ihr lag oder daran, dass es sein erstes Date sein wĂŒrde?
Mike hatte es so leicht mit den MĂ€dchen. Er wusste, wie man mit ihnen umging und dass fast jedes MĂ€dchen in Hogwarts auf ihn stand, bewies, dass er irgendwie doch gut war, in dem, was er tat. Die MĂ€dchen behaupten immer wieder, dass sie nicht auf solche Typen stehen (das beste Beispiel dafĂŒr war Leonie), doch sie fielen immer wieder auf seine Masche rein.
War es an der Zeit ein paar Tipps von Mike einzuholen?
BeschĂ€ftigt mit diesen Gedanken schlief Sirius schon frĂŒh ein.
Wenn Du Lob, Anmerkungen, Kritik etc. über dieses Kapitel loswerden möchtest, kannst Du einen Kommentar verfassen.
Zurück zur Übersicht - Weiter zum nächsten Kapitel