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Fanfiction

Bittersweet memories - Forgotten, not lost - Prolog

von yantara

Prolog


Die Vergangenheit ist ein Prolog.
Anonym



„Schneller!“, trieb sie ihren Besen an.
Sie lehnte sich weiter nach vorn, in der Hoffnung so ihre Geschwindigkeit zu erhöhen.
„Oh, Merlin! Bitte, lass mich nicht zu spät sein!“, flehte sie innerlich.
Wie sehr bereute sie doch alles, was sie getan hatte!
Da endlich kam es in Sicht. Sie verlagerte ihren Oberkörper noch ein Stück weiter, um den Besen auf die Erde zu zusteuern, denn etwas zwang sie schon hier zu landen. Noch bevor ihre Füße überhaupt den Boden berührt hatten, war sie bereits abgesprungen.
Der Regen strömte unaufhaltsam auf sie herab und schon längst war sie bis auf die Haut durchnässt, ihre Kleider hingen nunmehr nur noch wie ein einziger nasser Sack an ihrem Körper. Wieder und wieder forderte sie ihre Beine dazu auf, schneller zu laufen.
Plötzlich stolperte sie über einen Stein, den sie in der Dunkelheit nicht hatte sehen können und fiel zu Boden. Sogleich stand sie aber wieder auf, auch wenn in ihrer Hose am rechten Bein nun ein Riss war, der den Blick auf ihr aufgeschürftes Knie frei gab und ihre Hände ebenso mitgenommen aussahen. All das nahm sie kaum war, vollkommen zielgerichtet steuerte sie auf etwas, in ein paar hundert Metern Entfernung, zu.
In Gedanken immer wieder beim gleichen Satz:
„Bitte, lass mich noch rechtzeitig kommen!“
Eine bedrückende Stille lag über dem ganzen Ort. Kein Tier war zu hören, nicht mal das Zirpen einer Grille.
Es war ruhig.
Zu ruhig.
Kein Tosen von sich brechenden Wellen war zu vernehmen, das Meer lag ganz spiegelglatt und still da, als wenn es auf etwas warten würde.
Es herrschte fast schon eine Totenstille.
Das einzige Geräusch das existierte, war das des prasselnden Regens auf Boden und Wasser.
Die salzige Luft des Meeres brannte in ihren Augen und ihrer Lunge. Ihr Knie schmerzte mit jedem Schritt mehr.
Doch sie durfte jetzt keine Schwäche zeigen.
Nicht jetzt.
Nein, nicht jetzt!
In einiger Entfernung kam endlich das näher, wonach sie gesucht hatte. Unbarmherzig rannte sie weiter, die Schmerzen überall in ihren Seiten ignorierend. Ihr Zielort wurde schließlich immer greifbarer.
Nah an den Rand der Klippen gebaut, erhob sich aus der Dunkelheit ein kleines doppelstöckiges Haus. Es machte den Anschein, als ob es schon längere Zeit verlassen stünde, denn Algen, Moos und Flechten bahnten sich ihren Weg über das modrige Holz und den brüchigen Stein.
„Endlich!“, dachte sie, als sie vor einer Art Veranda angekommen war.
Drei Stufen trennten sie noch von der Tür, dann war sie oben. Eine ängstliche Nervosität breitete sich in ihr aus, schnell hob sie ihre Hand und innerlich noch immer flehend, griff sie nach dem Türknauf.
Erst nur sehr widerwillig schien die Tür ihr Inneres preisgeben zu wollen, doch dann öffnete sie sich urplötzlich mit einem Ruck …



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