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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Die Familie Randel

von Lord Marijo

Das Haus der Familie Randel war nicht besonders groß. Es war genauso groß wie jedes andere in der Park Street. Ja, das Haus befand sich in der Welt der Muggel. Die Familie musste sich schützen, denn die Vampire jagten auch die Familie. Natürlich gewannen die Vampire niemals einen Kampf, da sie viel zu schwach waren oder nicht richtig strategisch denken konnten. Diese Nachteile nutzte die Familie als Vorteil. Seit über 300 Jahren befindet sich die Familie Randel im Krieg gegen die Vampire. Nein, nicht jeder Vampir kannte diese Familie, denn es existierte eine Welt, wo nur Vampire lebten und andere Lebewesen, Otopia. Einige Male hörten die Randels etwas von diesem Otopia, doch was dort war, wussten sie nicht.
Der Frühling war eine Jahreszeit, die für Vampire wunderschön war, denn die meisten Vampire versammelten sich zu dieser Zeit und versuchten ihre Probleme zu lösen. Das Gesprächsthema war natürlich öfters, ´Wie werden wir diese verdammte Familie los!?´. Es wird der Tag kommen, wo selbst die Familie versagen wird, doch wann er kommen wird, ist noch nicht gewiss.
Das Wohnzimmer des Hauses, war leer, einige Stühle waren vorhanden und ein großer runder brauner Tisch. Dort setzten sich alle Vampirjäger hin. Eine neue Diskussion begann. Auf beiden Seiten fand heute ein Treffen statt.
Die Vampirjäger versuchten eine Plan zu schmieden, wie sie Vladimir Sarajevo und Alexander Sarajevo aufhalten können. Die Vampire versuchten einen Plan zu schmieden, wie sie die Vampirjäger vernichten können. Welcher Plan am Ende Wirkung zeigt, steht in den Sternen.
„Vladimir Sarajevo. Er ist euch wieder mal entkommen,“ begann Maximilian Randel, Chris Vater zu sagen. „und wie immer habt ihr keine Ahnung wo er sich nun aufhalten könnte. Ihr hattet einen Auftrag, Anweisungen. Heute Nacht hätte alles klappen müssen“ beendete er seinen Satz und sah in die Runde. Mike und Leona wechselten ihre Blicke und sahen dann zu Chris. Am ende bekam Chris immer die Schuld an allem, schließlich war er der Sohn von Maximilian Randel, erfolgreichster Vampirjäger aller Zeiten. Er sollte eines Tages der Anführer der Vampirjäger werden, doch ob er bereit für diese Aufgabe war, wusste er nicht so recht. Er müsste jeden Tag Konferenzen halten, Berichte durchlesen, neue Vampirjäger ausbilden, und vieles mehr. Hätte er da noch Zeit für sein privates Leben? Nein, dachte sich Chris.
„Wir konnten nur 2 Vampire vernichten bzw. Mike schaffte es die Leibwächter von Vladimir zu vernichten“ erzählte er, natürlich wusste er, dass es seinem Vater egal war.
„Verstehe. Aber die wichtigsten Ziele lassen wir jetzt einfach so laufen?“
„Nein, natürlich nicht“
„Dann erkläre mir, warum ihr versagt habt!? So schwer kann es doch nicht sein. Wisst ihr eigentlich wie schwer es war an diese Informationen zu kommen? 5 Vampirjäger mussten ihr Leben lassen, damit wir wissen wo sich Alexander und sein Vater treffen sollten“ erklärte Maximilian.
Er schüttete mehr Rotwein in sein glas und trank sofort das Glas leer. Es folgte eine lange Stille.
„Nun gut. Ruht euch ein wenig aus. Morgen Nacht geht es dann weiter. Hoffentlich können wir diesen Krieg bald beenden“ sagte Maximilian, stand auf und verließ den Raum.
Die drei saßen immer noch beim runden Tisch und sahen sich ab und zu an. Leona konnte natürlich nicht schweigen, sie begann sofort zu sprechen.
„Hey Chris, lass den Kopf nicht hängen. Nicht du warst schuld. Ich habe Alexander entkommen lassen. Ich hätte ihn im Mausoleum umbringen sollen“ meinte sie seufzend, doch Chris schüttelte nur den Kopf.
„Nein, ich habe bei Vladimir nicht aufgepasst“ meinte nun Chris.
Mike mischte sich nicht ein, denn er kümmerte sich um die Leibwächter Vladimirs. Er hatte Erfolg, doch seine Freunde nicht. Sie hätten die ganze Nacht darüber streiten können, doch es brachte nichts, man würde so niemals etwas erreichen. Schließlich würden Vladimir und Alexander nicht sterben. Leona erhob sich langsam.
„Ich werde schlafen gehen. Wir sehen uns morgen Nacht, Burschen“ sagte sie lächelnd und verließ das Haus.
Beide sahen ihr hinter her. Chris bemerkte, dass Mike etwas verliebt dreinschaute. Er musste plötzlich beginnen zu grinsen.
„Also bist du doch in sie verliebt?“ fragte er seinen besten Freund.
Mike wurde leicht rot und schüttelte den Kopf.
„Nein, du weißt doch. Meine Traumfrau muss lange blonde Haare haben. Außerdem bin ich nicht der Typ für längere Beziehungen“ sagte Mike, lehnte sich zurück und sah sich im Wohnzimmer um.
„Wirst du heute hier übernachten?“ fragte Mike.
„Ja, ich denke schon. Katarina wird mir schon verzeihen“ meinte Chris.
Katarina Randel, Ehefrau von Chris Randel. Sie lernten sich letztes Jahr kennen und sind frisch verheiratet. Katarina Randel hatte allerdings bereits einen Sohn, der 10 Jahre alt war, Marko Randel. Chris adoptierte Marko, natürlich war Katarina einverstanden. Er liebte Katarina und Marko schloss er ebenfalls ins Herz ein. Ja, Chris war erst 21, doch er wusste wem er vertrauen konnte. Katarina Randel half ihm bereits einige Male bei der Jagd nach Vampiren. Sie war es auch, die den Jägern erzählte, dass sich Alexander mit seinem Vater im Mausoleum treffen sollte.
„Du hattest echt Glück“ meinte Mike nach wenigen Minuten.
Chris verstand nicht sofort.
„Wegen Katarina?“ fragte er nach.
„Ja. Sie ist eine tolle Ehefrau. Zwar ist sie älter als du, aber das ist nicht sehr schlimm“ sagte Mike leise lachend und stand langsam auf.
„Auch ich gehe jetzt. Mein Vater wird mir dann bestimmt auch noch sagen, dass ich zu dumm bin für so eine leichte Jagd“ erklärte er und schüttelte den Kopf, Chris musste diesmal lachen.
Auch Chris stand auf, er schüttelte Mike die Hand. Sie kennen sich schon sehr lange, seit Chris Randel in die 1.Klasse kam, in der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei. Seit 10 Jahren kennen sie sich bereits. Als er in die 1.Klasse ging, war Mike bereits in der 3.Klasse.
„Pass auf dich auf“ sagte er zu Mike und er verließ das Haus.
Chris sah ihm kurz hinterher, er schaltete das Licht im Wohnzimmer aus und ging die Treppen hoch, dann nach links, die Wände waren weiß, Bilder hangen an der Wand. Am Ende des Ganges, auf der linken Seite, öffnete Chris die Tür, er betrat sein Zimmer. Er wollte duschen, doch er schaffte es nicht, er fiel sofort ins Bett. Er war müde, wie immer war der Tag sehr anstrengend. Er schloss langsam die Augen. Einige Minuten später schlief er bereits tief und fest.

Es war bereits 9 Uhr, Maria bereitete das Frühstück vor, Maximilian saß beim Tisch und trank Kaffee.
„Wo bleibt mein Essen?“ fragte er sie.
„Es ist gleich fertig“ meinte sie lächelnd.
„Das hast du schon vor 10 Minuten gesagt“ sagte Maximilian und nahm die Zeitung in die Hand. Er schüttelte den Kopf.
„Die Zeitungen der Muggel sind schrecklich. Ich brauch unbedingt den Tagespropheten“ meinte Chris Vater wütend.
Chris Randel öffnete am nächsten Tag seine Augen, er lag am Boden. Er sah sich um, wahrscheinlich fiel er in der Nacht aus dem Bett.
Gut gemacht, Chris, dachte er sich und setzte sich auf. Er sah auf die Uhr, er hatte noch Zeit. Zum Glück marschierten die Vampire nicht am Tag auf offener Straße herum. Er ging ins Badezimmer und wusch sich. Als er mit dem Waschen fertig war, zog er sich um und ging hinunter, in die Küche.
„Guten Morgen“ sagte er zu seinen Eltern.
Sein Vater nickte ihm freundlich zu, er widmete sich wieder seinem Kaffee. Seine Mutter kam zu Chris, umarmte ihn kurz und gab ihm einen Kuss auf die Stirn.
„Du schaust wieder mal super aus, mein Sohn“ meinte sie und ging zurück zum Herd.
Wie immer kochte seine Mutter ohne Magie, das war typisch Maria Randel. Chris setzte sich hin, er schüttete sich Früchtetee in seine Tasse. Sofort nahm er einen Schluck.

Die Glocken läuteten in der Hogwarts Schule für Hexerei und Zauberei. Die Gänge waren voll mit Schülern. Auch die Geister waren wieder mal unterwegs, unter der Menge war Jake Randel, Cousin von Chris Randel. Ein 17 Jahre alter Junge der sein Leben nicht wirklich genoss. Seine Kindheit war schrecklich, er versuchte diese zu vergessen, doch es klappte nicht. Er hatte ein Ziel vor Augen, er wollte eines Tages Zaubereiminister werden. Ja, er war zwar jung, aber hatte großes Talent. Jake war ein Gryffindor, genauso wie all die anderen in der Familie Randel. Er setzte sich auf die Couch, legte seine Schulsachen bei Seite, lehnte sich zurück und schloss die Augen. Nach einer Stunde Zauberkunst wollte er sich nur noch verkriechen, er hatte keine Lust mehr auf die Schule. Er war im letzten Schuljahr, nur noch wenige Monate, dann ist er endlich frei. Sobald er aus der Schule ist, will er natürlich ein neues Leben beginnen. Doch er hatte auch ein Leben in der Nacht, er war ebenfalls ein Vampirjäger, allerdings noch in der Ausbildung. Er war schon öfters bei den Versammlungen der Vampirjäger dabei, und es kam auch schon öfters vor, dass er gegen die Vorschläge der anderen war. Er wollte besser sein als die anderen, etwas besonderes wollte er sein. Auch wollte er Anführer der Jäger werden, doch Chris wird es eines Tages und einer seiner Träume wurde zerstört. Auch war Jake ein großer Frauenheld, viele Mädchen liebten ihn. Doch er wollte nichts mit ihnen etwas zutun haben.
Nach wenigen Minuten machte er sich wieder auf dem Weg zum Astronomieturm.

Marko Randel, Stiefsohn von Chris Randel, spielte gerade im Garten mit seinem Freund James. Beide kannten sich bereits seit 4 Jahren. Katarina Randel saß ebenfalls im Garten, sie genoss gerade ihren Tee. Sie beobachtete die Kinder beim spielen, ein Lächeln konnte man in ihrem Gesicht sehen. Sie zog ihren Sohn 10 Jahre lang auf, doch nun übernimmt Chris diese Aufgabe, da sie nicht mehr kann, sie ist viel zu schwach. Chris glaubte ihr diese Geschichte, doch sie log. Hinter all dem steckte sehr viel mehr.
„Meine Mutter meint, ich wäre viel zu dumm für diese Welt“ begann James zu sagen und Marko lachte laut auf.
„Deine Mutter sagt vieles“ meinte er und James wurde leicht rot.

„Denkst du, dass wir heute Nacht viel Arbeit vor uns haben?“ fragte Mike, als er die Küche betrat, im Haus der Randels.
Chris Eltern waren bereits gegangen, sie hatten ein geschäftliches Gespräch im Zaubereiministerium. Um was es sich dabei handelte, wusste Chris nicht, es interessierte ihn auch nicht.
„Ich weiß es leider nicht. Aber um Alexander und Vladimir wird es nicht gehen. Wahrscheinlich eine kleinere schwächere Gruppe“ meinte Chris.
Mike studierte Chris´ Gesichtsausdruck, er kannte diesen Ausdruck sehr gut, allerdings wusste er nie, was er damit sagen wollte. Natürlich!, dachte sich Mike und sah stolz zur Decke hinauf. Chris beobachtete Mike und sah ebenfalls hinauf.
„Ist da etwas?“ fragte er ihn und Mike schüttelte den Kopf.
„Nein, nein, da ist nichts. Nun, ich geh dann lieber wieder. Mal schauen was heute auf uns zukommt“ sagte er und er war verschwunden. Chris dachte weiterhin über das Problem mit Vladimir und Alexander Sarajevo nach.


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