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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Auseinandersetzung im Wald

von Lord Marijo

Die Sonne ging langsam unter, es begann zu regnen. Ein Gewitter zog sich zusammen. Ein Wetter, dass für die Vampirjäger ein Nachteil war. Sie lernten nie bei so einem Wetter zu kämpfen. Den Vampiren war das Wetter egal, solange es dunkel war, konnten sie tun und lassen was sie wollten.
Chris, Leona und Mike warteten im Park, es spazierten immer noch einige Spaziergänger herum. In der Welt der Muggel musste man aufpassen, überall lauerten Gefahren. In der Zauberwelt war es anders, da ging es ruhiger zu. Sollten sie es jemals schaffen, Alexander und Vladimir zu fassen, dann können sie endlich wieder in die Zauberwelt, um die Vampire dort auszulöschen die eine Bedrohung waren. Doch sie waren nun hier, im Park, wo sie auf Vampire warteten die jede Nacht ein verliebtes Paar überfielen um deren Blut zu trinken. Mike saß auf der Parkbank, neben Leona. Chris stand neben einer Statue und lehnte sich an diese an. Mike fröstelte es, er saß neben Leona, es war ruhig im Park. Sonnenuntergang, dachte sich Mike. Dies wäre ein guter Zeitpunkt um sie zu küssen, dachte sich Mike. Doch er überlegte es sich anders, schließlich war er nur hier um die Vampire aufzuhalten. Als die Sonne endlich unterging wurde es dunkel, die Straßenlichter leuchteten dunkelgelb auf. Die letzten Spaziergänger verließen nun den Park. Leona konnte allerdings noch sehen wie ein junges verliebtes Paar in den Gebüsch ging. Sie sah den zwei hinterher.
„Das werden die nächsten Opfer sein“ sagte sie zu Chris und Mike.
Beide nickten und sie folgten nun dem Liebespaar. Als sie in das Gebüsch gingen konnten sie sehen wie das Liebespaar auf der Wiese lag. Sie umarmten sich und erzählten sich Geschichten aus alten Zeiten. So wollten sie sich näher kennen lernen. Chris kniete nieder und zog seinen Zauberstab. Leona sah ihn mit ernster Miene an.
„Ziehst du immer den Zauberstab wenn du ein Liebespaar siehst?“ fragte sie Chris, der nur den Kopf schüttelte.
Mike musste leise kichern, sofort steckte er wieder den Zauberstab weg und zuckte mit den Schultern. Es verging eine Stunde und es tat sich immer noch nichts. Das Liebespaar begann sich nun gegenseitig zu berühren, Chris sah weg, Leona sah verliebt zu den zwei und Mike wurde leicht rot als er sah was sie trieben.
Währenddessen schlich sich ein Vampir, mit zerfetzter Kleidung an das Liebespaar heran. Niemand bemerkte ihn. Das war auch gut so, denn er musste wieder frisches Blut trinken. Er versteckte sich nun hinter einen Baum und beobachtete das Liebespaar. Er befeuchtete seine Lippen mit seiner ekligen schwarzen Zunge. Er grinste breit und rannte nun auf das Liebespaar zu. Sofort setzten sich beide auf und schrieen laut auf. Der Vampir schrie ebenfalls und lachte laut auf, ihm gefiel es wenn seine Opfer schrieen. Leona und Mike zogen sofort ihre Zauberstäbe. Als sie dem Liebespaar helfen wollten bekamen beide einen Stein auf den Kopf. Beide fielen ohnmächtig auf den Boden. Chris sah sich um, er zog nun seien Zauberstab, er kontrollierte den Puls seiner Freunde und sah zum Liebespaar. Wer war das?, fragte sich Chris in Gedanken. Es mussten mehrere sein, das stand fest. Das Liebespaar stand auf und lief nun davon, doch der irre Vampir lief ihnen hinterher. Er konnte Leona und Mike jetzt nicht alleine lassen, doch das Liebespaar war ebenfalls in Gefahr. Plötzlich sprang ein Vampir aus seinem Versteck, er hatte einen Zauberstab in der Hand und zielte damit auf Chris.
„Expelliarmus!““ sagte er mit erhobner Stimme und plötzlich warf es Chris nach hinten, er krachte gegen den Baum und landete am Boden. Der Vampir kicherte und ging zu Leona und Mike. Er roch an ihnen, nun berührte er Leonas Hals. Seine Zähne wurden länger, nun versuchte er Leonas Blut aufzusaugen.
„Diffindo!“ Plötzlich wurden die Lippen des Vampirs aufgeschnitten, der sofort aufsprang und laut schrie vor Schmerzen. Chris rannte auf ihn zu.
„Expelliarmus!“ Der Zauberstab des Vampirs flog ihm aus der Hand. Der Vampir sah sich um, er brauchte schnell eine andere Waffe, doch es war zu spät.
„Incarcerus!“ schrie Chris und der Vampir wurde gefesselt. Er fiel auf den Boden und knurrte laut auf. Plötzlich machte Leona die Augen auf und sie sah sich um.
„Chris, was ist passiert?“ fragte sie.
„Du bleib hier und bewach den Vampir. Ich muss das Liebespaar schnell retten!“ sagte er und lief nun dem Liebespaar und dem irren Vampir hinterher. Leona sah ihn hinterher und versuchte Mike aufzuwecken.
Das Liebespaar kam bei einem Gitter an, dort sahen sie ein Tor. Als sie versuchten das Tor aufzumachen, ging es nicht, es war bereits zu. Sie waren in der Falle und der irre Vampir stand bereits hinter ihnen. Er schlug den Jungen auf den Boden, das Mädchen kreischte und der Vampir schrie laut auf. Auch sie schlug er auf den Boden, doch sie lag ohnmächtig da, während der Junge aufstand und mit der Faust zuschlug. Der Vampir schritt zurück, seine Nase war gebrochen, das war ihm allerdings egal. Seine Zähne wurden länger, er schubste den Jungen gegen das Tor. Sofort biss der Vampir in den Hals, der Junge versuchte sich zu wehren, doch er war viel u schwach. Als der Vampir genug Blut trank, schleuderte er den Jungen weg. Dann wandte er sich dem Mädchen zu, doch er wurde plötzlich gegen das Tor geschleudert. Als er wieder hochkam knurrte er laut auf und entdeckte Chris.
„Lass die Finger von ihr, du Monster“ sagte er und hielt seinen Zauberstab immer noch in der Höhe.
Der Vampir musste laut auflachen, plötzlich rannte er auf Chris zu.
„Expelliarmus!“ Und wieder schleuderte er den Vampir gegen das Tor, dieses mal blieb er auf den Boden liegen. Chris ging zum Mädchen, sie atmete noch, dann sah er zum Jungen. Er war bereits tot, er konnte ihm nicht mehr helfen. Als er zum Vampir schauen wollte, war er verschwunden. Er hob eine Augenbraue und sah sich um. Plötzlich kam der Vampir von oben und schlug Chris auf den Boden, sein Zauberstab fiel einige Meter weg. Der Vampir schlug einige Male auf Chris ein. Seine Zähne wurden erneut lang, als er ihn beißen wollte, explodierte plötzlich sein ganzer Körper. Überall lag das Blut des Vampirs, Chris setzte sich langsam auf. Leona und Mike kamen noch rechtzeitig, Chris atmete erleichtert auf und sah wie Leona den Zauberstab in der Höhe hielt. Leona brachte ihm wieder seinen Zauberstab.
„Alles klar?“ fragte sie ihn, er nickte nur leicht auf und ab.
Als Mike Chris beim Aufstehen helfen wollte, sprang der Junge, der nun zum Vampir wurde und durst hatte, auf Leona und warf sie zu Boden. Sie schlug mit dem Bein in seinen Bauch, er rollte sich sofort auf die Seite, stand auf und rannte davon. Er sprang über eine Mauer, er war verschwunden.
„Und was machen wir mit dem Mädchen?“ fragte Mike.
„Durchsuche sie mal, vielleicht finden wir ja heraus wo sie wohnt“ schlug Leona vor und begann sie zu durchsuchen. Natürlich war es klar, dass sie die zwei nicht ran ließ. Sie fand schließlich heraus, dass sie in der Golden Street wohnte, sie war erst 17 Jahre alt. Heute sah sie ihren Freund zum letzten Mal, und die Wahrheit durfte sie nicht erfahrne. Die Muggel überlebten eigentlich noch nie einen Angriff eines Vampirs. Leona wollte gar nicht dran denken, was passieren würde, wenn sie erfährt, was mit ihrem Freund geschah. 3Außerdem ist ihr Freund nun ein Vampir, ein gejagter. Leona entschloss sich das Mädchen nachhause zu bringen. Chris und Mike waren damit einverstanden, sie kehrten in das Haus der Randels zurück.

Der Junge, der nun ein Vampir war lief immer noch im Park herum. Er war verwirrt, er wusste nicht wo er hin wollte. Jeder Neuling war verwirrt, da er versuchen musste sich zu beruhigen, er schaffte es aber nicht. Schließlich blieb er stehen, er sah Bilder von seiner Freundin. Blut, sie wäre ein gutes Opfer, dachte er sich. Er wusste nicht mehr wer sie war, er vergaß sie. Es gab Vampire die sich absichtlich beißen haben lassen, damit sie ihr altes Leben vergessen und ein neues begannen. Doch er gehörte nicht zu diesen Vampiren, er liebte seine Freundin, nun würde er sie jagen, damit er Blut trinken kann. Plötzlich hörte er jaulen, es kam von allen Richtungen. Er sah sic verwirrt um, und plötzlich waren mehr als 30 Wölfe im Park. Sie umkreisten den Jungen, er hatte Angst. Da er unerfahren war wusste er nicht wie man die Kräfte eines Vampirs einsetzen musste. Plötzlichverwandelten sich die Wölfe in Menschen, sofort zogen sie ihre Zauberstäbe.

Chris und Mike saßen im Wohnzimmer, niemand war hier. Chris´ Eltern waren immer noch nicht zurück vom Zaubereiministerium, langsam machte er sich sorgen. Vielleicht waren sie nicht mehr dort und sind wo anders, oder sie werden dort festgehalten. Etwas stimmte nicht, das war klar.
„Chris, geh schlafen. Du hast es nötig. Morgen kommt Jake, und du musst mit ihm dann auf die Jagd gehen“ sagte Mike.
Ja, Jake würde morgen kommen, denn Chris sollte mit ihm einige Vampire jagen. Er hatte keine Lust mit seinem Cousin auf die Jagd zu gehen, denn ihre Beziehung war nicht besonders schön.
„Ja, du hast Recht“ sagte er schließlich und beide standen auf.
„Wir sehen uns“ verabschiedete sich Mike und verließ das Haus.

Eine junge Frau ging durch den Kanal, es war unten nass, es stank und Ratten waren ebenfalls hier. Immer wieder den selben Weg, dachte sie sich und kam dann endlich an. Als sie gegenüber einer anderen Frau stand und einem jungen Mann, der zufälligerweise Alexander Sarajevo war, lächelte sie leicht.
„Das hat lange gedauert. Wo warst du?“ fragte die Frau mit der schwarzen Kapuze. Sie hatte einen schwarzen Umhang, sie wollte nicht, dass man sie erkennt.
„Ich hatte noch zutun. Ich musste alte Freunde töten“ meinte die junge Frau und lächelte weiterhin.
Alexander lachte leise auf.
„Gut, dann hast du also Blut für unseren Gebieter gesammelt?“ wollte er von ihr wissen, sie nickte daraufhin.
„Du weißt, unser Gebieter braucht sehr viel Blut. In 7 Jahren kehrt er schließlich wieder zurück, da muss er wieder seine vollen Kräfte besitzen. Nicht um sonst nahm er dich bei uns auf, Lady Death“ sagte die Frau mit der Kapuze, die junge Frau, Lady Death nickte leicht und wusste natürlich um was es ging.
„Nur keine Sorgen, macht ihr eure Arbeit und ich mache meine. Das nächste Mal treffen wir uns woanders. Ich habe keine Luft hier bei Ratten zu sprechen“ meinte Lady Death und kehrte wieder um. Beide sahen ihr noch hinterher.
„Ich weiß nicht was unser Gebieter an ihr so toll findet?! Sie ist arrogant und so etwas brauchen wir nicht“ meinte die Frau in Schwarz.
Alexander schüttelte den Kopf.
„Sie ist eine wunderschöne junge Frau. Denk mal nach“ sagte Alexander und er kletterte die Leiter hoch.


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Zwischen Harry, Ron und Hermine gibt es Unterschiede, zum Beispiel im Vokabular. Ron ist der britische "lad", etwas bildungsfern, wie wir hier sagen würden, jedenfalls der Welt der Theorie und Metaphysik nicht sonderlich zugetan. Sein Vokabular ist etwas gröber und eingeschränkter als das Hermines, die mehr die Intellektuelle ist und sehr elaboriert sprechen kann, jedenfalls wenn sie in Laune ist. Harry liegt dazwischen, mit Sympathien für Ron, wenn es darum geht, vermeintlich hochgestochenes Gerede zu verulken. Aber keiner spricht wirklich lax oder fehlerhaft.
Klaus Fritz