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Betrayal: Die Legende - Ein neuer Auftrag

von Lord Marijo

Die Sonne ging langsam auf, es war warum draußen, die Vögel zwitscherten. Sofort öffnete Chris seine Augen. Heute konnte er wenigstens durchschlafen, die letzten Nächte waren schlimm, mehr als schlimm. Wer hätte gedacht, dass das Leben eines Vampirjägers so ausschaut? Nur Chris nicht, er dachte oft an andere Dinge als an seine Arbeit, eine große Schwäche. Heute würde Jake kommen und er hatte keine Lust mit seinem Cousin Vampire zu jagen. As ist wenn Jake einen Fehler macht? Er könnte verletzt werden oder gar sterben. Chris müsste den Babysitter spielen und das war eine Arbeit die er nicht besonders gut konnte, schon gar nicht bei einen 17 jährigen, der dickköpfig ist.
Seine Eltern waren immer noch nicht zurück. Doch es lag ein Brief am Tisch. Chris hob eine Augenbraue, er öffnete den Umschlag und las sich den Brief durch:

Lieber Chris,
wir sind in Schottland, wo genau wir sind können wir dir nicht sagen. Wir haben das Geheimversteck von Vladimir Sarajevo gefunden. Du musst versuchen uns zu finden, lange können wir uns nicht mehr verstecken, denn in jeder Stunde treffen mehr als 40 Vampir tauchen auf. Solltest du bis morgen Früh nichts von uns hören, dann benutz den Zauber, damit du weißt wo wir uns aufhalten.
Liebe Grüße
Mum


Chris las sich den Brief einige Male durch. Er faltete den Brief zusammen und steckte diesen in seine Hosentasche. Seine Eltern waren in Gefahr und er musste noch warten? Er wollte nicht warten, doch es musste natürlich einen guten Grund geben. Trotzdem war er nicht damit einverstanden.

„Hat er unseren Brief bekommen?“ fragte Maria Randel, als sie sah wie ihr Ehemann gerade die Höhle betrat.
Er zuckte nur mit den Schultern.
„Woher soll ich das wissen? Kann ich die Zukunft sehen?“ fragte er sarkastisch, er knurrte leise und setzte sich auf den Boden hin.
Er war viel zu alt für dieses Abenteuer, doch Chris und seine Freunde würden diese Mission nicht überstehen, denn hier versammelten sich alle Vampire. Vladimir führte sie nun an, doch nicht mehr lange, dachte sich Maximilian, Chris´ Vater. Beide saßen bereits lange in der Höhle, ab und ab beobachteten sie Vampire wie sie ihre Opfer töteten. Einige Vampire duellierten sich mit ihren Zauberstäben, manche wurden sogar umgebracht, weil sie viel zu schwach waren. Sie waren grausame Kreaturen, sie waren nur auf der Welt, weil vor Tausenden Jahren ein Mann eine Begegnung mit einer Fledermaus hatte die größer als 1 Meter war. Diese Fledermaus wurde allerdings öfters gesehen in den letzten Jahren. Nach einer alten Legende, die von einigen Vampir-Priestern erstellt wurde, soll die allmächtige Fledermaus der Anführer der Vampire sein. Er soll die Vampire eines Tages anführen, wenn die Zeit gekommen ist. Sie warteten immer noch auf diesen Anführer, doch er tauchte nicht auf. Vor 200 Jahre glaubte man, dass der Vampirfürst, Marcus, der Anführer war. Tatsächlich führte er die Vampire und schaffte es beinahe die gesamte Zauberwelt an sich zu reißen und ein Vampirimperium aufzubauen. Doch er wurde schwer verletzt und musste in einen tiefen Schlaf gehen, damit er seine Kräfte wieder sammeln konnte. Im Jahr 2007 würde es soweit sein und Marcus kehrt zurück um die Zauberwelt endgültig zu unterwerfen. Doch er war nicht der richtige Anführer der Vampire, da er versagte, denn nach der Legende soll der Anführer unbesiegbar sein.
Maximilian kannte diese Geschichte nur zu gut. Schon öfters las er einige Berichte darüber. Die Vampire konnten ruhig weiterhin warten, denn dieser Anführer wird niemals kommen.
Die Tür zum Hauptquartier der Vampire öffnete sich plötzlich. Einige hohe Vampirgeneräle betraten den Raum und setzten sich an einen runden schwarzen Tisch, wo auch andere Vampirgeneräle saßen. An der Spitze saß Vladimir Sarajevo. Nun erhob er sich langsam und begann zu sprechen.
„Es ist nun so weit, meine Brüder und Schwestern. Zu lange saßen wir in der Dunkelheit. Es wird an der Zeit, zurückzuschlagen.“
Maximilian und Maria Randel schlichen sich an das Quartier heran, beim Fenster blieben sie stehen um alles mit anzuhören.
„Zu lange haben wir gewartet, ihr wisst genauso wie ich, dass es diesen Anführer nicht gibt. Er wird niemals her kommen um uns zu helfen!“Einige Vampire murmelten plötzlich, doch dies hörte sofort auf als sie Vladimirs Blick sahen.
„Vor Jahren hat sich meine Familie einem Vampirfürsten angeschlossen, Marcus. Ihr kennt ihn, er ist der einzige der uns noch helfen kann“ erzählte der alte Vampir.
Die anderen sahen sich geschockt an. Natürlich kannten sie Marcus, einer der gefährlichsten Vampire, wahrscheinlich der mächtigste Vampir. Niemand wollte Marcus wieder hier haben, denn jeder wusste was er vor hatte. Er wollte die Zauberwelt an sich reißen und sein eigenes Vampirimperium aufbauen.
„Schließt euch ebenfalls Marcus an, ihr werdet sehen, es lohnt sich. Sobald er wieder bei uns ist, werden wir die Zauberwelt überrennen und uns rächen!“ sagte er mit erhobener Stimme.
Maria und Maximilian sahen einander an. Beide nickten gleichzeitig und zogen ihre Zauberstäbe.
Einige waren mit dem Vorschlag einverstanden, jedoch protestierten sofort alle anderen.
„Meine Familie schließt sich nicht Marcus an! Er nutzte schon einmal meine Familie schamlos aus!“ sagte einer der Vampirgeneräle, er erhob sich und schlug mit der Faust auf den Tisch ein.
Nun begannen einige der Generäle zu streiten, sie zogen sogar ihre Zauberstäbe. Plötzlich sprangen Maximilian und Maria durch das Fenster. Sie waren alt, sie sollten lieber zuhause sitzen, aber nein, sie mussten hier sein, dachte sich Maximilian.
„Euer Spiel ist nun vorbei“ sagte Maximilian zur Vampirgruppe.
Vladimir begann laut auf zu lachen und alle zielten nun auf die zwei Neuankömmlinge. Maria und Maximilian sahen sich erneut einander an, sie sanken den Zauberstab, sie hatten natürlich keine Chance. Plötzlich umkreisten mehr als 20 Vampire die zwei Randels, die Vampirkrieger kicherten und rochen deren Blut.
„Die ältesten in der Familie. Schön, euch mal zu sehen. Sperrt sie in den Kerkern ein“ befohl er seinen Vampirkriegern.
Sofort brachte man Maria und _Maximilian in die Kerker.
Dort angekommen wurde sie hinein geschmissen, wie Verbrecher. Ihre Zauberstäbe lagen auf den Tisch, der vor der Zelle lag. Die Vampirkrieger lachten und verließen den Kerker.
„Toll. Vielleicht hätten wir doch warten sollen“ meinte Maria.
„Nein.“
„Doch“
„Ich sagte, N-E-I-N!“
Maria sah Maximilian verwirrt an und lehnte sich an die Wand. Maximilian setzte sich hin. Nun mussten sie auf Chris und seine Freunde warten, vielleicht schaffen sie es ja noch die zwei zu retten, bevor sie sterben.

Chris betrat sein Haus, nein nicht das Haus der Randels, sondern sein eigenes. Schließlich hatte auch er eines wo Katarina und Marko lebten. Er sah sich um, niemand war zuhause. Als er die Treppen hoch ging hörte er ein lautes Lachen von zwei Kindern. Er lächelte leicht und betrat das Zimmer von Marko. Marko und James sahen Chris an, sie unterdrückten ihr Lachen.
„Wo ist deine Mutter?“ fragte Chris.
„Sie kommt gleich wieder“ meinte der kleine Marko.
Chris nickte leicht und ging wieder die Treppen hinunter. Er setzte sich ins Wohnzimmer. Seine Frau war öfters kurz weg, dieses kurz wurde öfters länger. Natürlich liebte er sie, doch er wusste auch, dass sie ihn nicht mehr so stark liebte wie früher. War es ein Fehler sie zu heiraten? Doch dann hätte er niemals Marko kennen gelernt, der irgendwie wie Chris war, als kleiner Junge. Sie hatten einiges gemeinsam, dass natürlich seltsam war, denn sie waren gar nicht verwandt. James kam die Treppen hinunter. Er winkte Chris zum Abschied zu und verließ das Haus. Marko kam nun ebenfalls hinunter und setzte sich zu Chris.
„Bist du heute Nacht bei uns?“ fragte Marko.
Chris konnte nicht antworten. Marko sah in Chris einen Vater, denn er hatte nie einen Vater ,denn der starb bei seiner Geburt.
„Ich weiß es leider nicht“ gab er zu.
Marko nickte leicht. Er umarmte Chris und rannte wieder die Treppen hinauf. Chris sah seinem Stiefsohn hinter her.

„Nein, vergiss es“ sagte Leona zu Mike als sie Mikes Haus betraten.
Plötzlich stand Mikes Vater vor ihm, John Charlston, er sah nicht besonders nett aus. Er knurrte laut.
„Maximilian und Maria sind weg. Sie sind wahrscheinlich in Gefahr“ meinte er und brachte beide in den Konferenzraum. Dort saßen bereits einige andere Vampirjäger. Mike und Leona setzten sich langsam hin.
„Ich komme gleich zur Sache. Ihr werdet nach Schottland gehen, Glasgow. Versucht Maria und Maximilian zu retten und vernichtet dort Vladimir. Dies ist eure Chance. Wir müssen es dieses Mal schaffen!“ sagte John und sah in die Runde.
Die Jäger nickten leicht und standen sofort auf. Sie bereiteten sich auf die heutige Nacht vor. Mike und Leona sahen einander an und zuckten mit den Schultern.
„Ihr auch“ sagte John Charlston und beide hatten den Mund geöffnet.
„Oh, das war klar. Wir wollten uns nur ein wenig ausruhen“ meinte Mike und wurde leicht rot. Sofort standen auch sie auf.


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