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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Schottland, Glasgow

von Lord Marijo

John Charlston schickte nun seinen Sohn und Leona nach Schottland. Einige andere Vampirjäger waren ebenfalls dabei. Er selbst musste hier bleiben. Er war viel zu schwach. Seit er vor 3 Jahren vergiftet wurde kann er nicht mehr richtig zaubern. Es schien so als hätte er es verlernt. Sein Sohn wusste dies nicht und seine Frau starb vor 3 Jahren. Ja, dieses gift war ein Fluch, ein Fluch der ihm noch lange verfolgen wird. Er versuchte seine Familie zu schützen, er wollte die Zauberwelt schützen, doch die Zauberwelt würde nicht mehr lange sein, denn schon bald wird sie untergehen. Nein, nicht die Vampire würden die Zauberwelt vernichten, sondern die Hexen und Zauberer selbst.

18:00 Uhr. Leona und Mike standen bei der Kirche.
„Eine Kirche. Toll. Konnten wir nicht wo anders Pause machen?“ fragte Mike, die Vampire sahen in grimmig an.
Wahrscheinlich verstanden sie keinen Spaß, dachte sich Mike. Nein, sie machten keine Pause, denn sie waren in der Nähe des Hauptquartiers. Und Leona versuchte ihre Kräfte zu sammeln, denn die stärksten Vampire waren in diesem Hauptquartier, diese sind keine leichte Gegner.
„Okay, hört mir jetzt zu. Wir bilden zwei Gruppen. Die eine Gruppe versucht sich hinein zu schleichen und Maximilian und Maria zu retten. Die andere Gruppe marschiert hinein und vernichtet jeden Vampir!“ erklärte Leona den Plan.
Alle in der Runde nickten. Chris war nicht dabei, vielleicht hätten sie noch warten sollen, doch ihnen blieb nicht mehr viel Zeit. Die Vampire würden nicht ewig hier bleiben, sie mussten diese Chance endlich nutzen. Sie zogen nun ihre Zauberstäbe und gingen über die Straße, keine Autos in Sicht, es war wie immer ruhig. Die Ortschaft war kaum bewohnt, die meisten flüchteten vor den Vampiren. Die Gruppe Vampirjäger sah nun das Hauptquartier, es war ein zwei stockiges Haus. Sofort bildeten sie zwei Gruppen. Leona übernahm die Gruppe, die sich ins Haus schleichen sollte und Mike die andere. Als Mike die Tür nun eintreten wollte, umarmte Leona ihn. Er sah sie an und kapierte wie immer nichts. Sie lächelte leicht und verschwand mit ihrer Gruppe hinters Haus. Mike sah ihr hinterher. Nun trat er die Tür ein und sah sich in Ruhe um, natürlich reagierte jeder Vampir im Raum sofort.
„Ich störe doch nicht?“ fragte er die Vampire breitgrinsend.
Die Vampirgeneräle zogen ihre Zauberstäbe, die anderen Vampire sprangen auf die Vampirjäger zu. Der Kampf begann nun endlich, vielleicht endete der Krieg heute Nacht. Zwei Vampire sprangen auf einen Vampirjäger zu, sie hielten ihn fest, der dritte Vampir rannte auf den Zauberer zu und biss ihn in den Hals. Er schrie vor Angst, sein Leben würde nun enden.
6 Jäger waren noch übrig im Haus, sie versuchten die Vampire zurück zu drängen, doch es waren zu viele. Man hatte sie unterschätzt. Zwei Zauberer zielten auf einen Vampir und beide benutzten den Entwaffnungszauber, doch der Vampir schaffte es diesen abzuwehren und warf einen Stuhl auf sie zu. Ein Zauberer fiel zu Boden, sofort sprangen einige andere Vampire auf ihn zu, auch ihn bissen sie. Mike sah sich um, er zog sein Messer und warf dieses auf einen Vampir. Das Messer blieb im Kopf des Vampirs stecken, er fiel tot um. Er rollte sich auf die Seite und zielte auf einen Vampirgeneral, er bemerkte Mike und schrie laut auf. Die Generäle waren die gefährlichsten Vampire, sie genossen eine lange harte Ausbildung und kannten sich besser als die Vampirjäger in Strategien aus. Sie wussten, dass die Zauberer heute Nacht fallen würden, denn sie waren in der Unterzahl, selbst ein Blinder würde dies erkennen. Doch sie musste Leona Zeit verschaffen.
„Stupor!“ schrie Mike, doch der General wehrte den Fluch mit Leichtigkeit ab. Er lachte laut auf, seine Zähne wurden länger, plötzlich sprang er hinauf, er hielt sich am Kronleuchter fest und schwang sich auf die andere Seite. Mike folgte dem General. Vladimir Sarajevo sah sich entsetzt um, so war das nicht geplant, dachte er sich. Er zog sich langsam zurück, doch als Zauberer hinter ihm stand, bemerkte er dies. Er holte mit seinem linken Arm auf und schlug den Zauberer auf den Boden. Er packte den Jäger am Bein und schleuderte ihn durch das Fenster. Er lachte laut auf und verschwand durch die Tür.
Leona und die anderen 5 Vampire kamen nun im Kerker an. Die Vampire versammelten sich nun im Hauptraum des Hauses. Sie wollten die Jäger aufhalten, hoffentlich würden sie noch stand halten. Die Vampire verteilten sich im Kerker, sie suchten nach Maximilian und Maria. Leona sah die beiden nun in einer Zelle sitzen, sie lächelte und rannte zur Zelle.
„Endlich haben wir euch gefunden“ meinte sie stolz.
„Endlich. Ich dachte schon, ich müsste für immer mit dem Koffer in der Zelle sitzen“ sagte Maria und Maximilian knurrte wie ein Hund.
Leona begann zu kichern, plötzlich überrannte sie ein Vampir. Sie lag hilflos am boden, er legte sich auf Leona drauf und roch an ihr. Sie roch gut, sie hatte frisches Blut. Maria und Maximilian konnten nichts machen, sie riefen nun nach den anderen. Doch auch sie waren beschäftigt, denn mehr als 14 Vampire betraten die Kerker, sie waren in der Unterzahl. Ihr Zauberstab lag nicht weit von ihr, sie streckte ihrem Arm nach ihrem Zauberstab, der Vampir zog ihren Arm mit Gewalt nach hinten und stieß einen lauten Schrei aus. Sie drehte ihren Kopf zur Seite, und schlug um sich herum. Sie spuckte dem Vampir ins Gesicht, er rollte sich auf die Seite, sie setzte sich auf und nahm ihren Zauberstab. Sofort wurde er gegen das Gitter geschleudert, das Gitter brach auseinander und die Randels konnten flüchten. Sie entdeckten ihre Zauberstäbe am Tisch, sofort nahmen sie diese wieder an sich. Sie nickten sich gegenseitig zu und warfen sich nun ebenfalls in den Kampf.

Der Vampirgeneral schlug Mike einige Male ins Gesicht. Mikes Nase war bereits gebrochen, er verfluchte den General. Er legte seinen Zauberstab beiseite.
„Was du kannst, kann ich auch“ meinte er mit ernster Miene und schlug zu.
Der Vampir fiel auf den Boden und hob eine Augenbraue. Was brachte das? Rein gar nichts, denn der Vampir war unsterblich. Er stand wieder auf und legte seine Hände um Mikes Hals, er versuchte ihn zu erwürgen. Mike zappelte wie ein kleine Fisch. Doch er trat den General in den Bauch, er ging in die Knie und plötzlich explodierte sein Kopf. Mike fiel zurück und sah sich um. Wer war das? Plötzlich stand Chris bei den Treppen und nickte Mike zu.
„Dein Vater hat mir alles erzählt. Wir müssen hier weg, die Vampire sind in der Überzahl“ meinte er.
Mike nickte und beide rannten in die Kerker hinunter. Der letzte Zauberer wurde nun von einem Vampirgeneral erschlagen mit einem großen dicken Schwert.

Im Kerker kämpften immer noch Maria, Maximilian und Leona gegen die Vampire, sie schafften es tatsächlich die restlichen zu töten. Erleichtert sahen sie zum Ausgang, wo nun Chris und Mike auftauchten.
„Alle sind tot, nur noch wir sind hier“ sagte Mike und stellte sich zur kleinen Gruppe hin. Chris umarmte seine Eltern.
„Ich wusste, dass du kommen würdest“ meinte Maximilian und war stolz auf seinen Sohn.
Nun sahen sie zum Ausgang. Der Ausgang war auch gleichzeitig der Eingang zu den Kerkern, hoffentlich würden sie nicht kommen. Doch ihre Hoffnung wurde vernichtet, denn die restlichen Vampire rannten in die Kerker, sie sahen nicht besonders freundlich aus. Es war an der Zeit zu kämpfen. Ja, das war Selbstmord, doch sie würden nicht alleine sterben, sie würden viele mit in den Tod nehmen. Die Gruppe zielte nun auf die Vampirmenge, alle wurden herumgewirbelt. Die Vampire sprangen in den Kerkern wie Frösche herum, sie schrieen laut auf. Keiner der Vampire hatte einen Zauberstab dabei, es waren die Vampire, die oft für Entführungen eingesetzt wurden. In den letzten 50 Jahren bildete man verschiedene Arten von Vampiren aus.
Einige Vampire fielen gelähmt auf den Boden. Leona rollte sich auf die Seite und schlug einen Vampir auf den Boden, schließlich sprach sie den Sprengzauber aus, der Vampir explodierte. Chris wurde nach hinten geschleudert. Doch der Vampir wurde von Maximilian abgelenkt. Chris sah ihn dankbar an, doch man sollte seine Rückendeckung niemals vergessen. Vladimir Sarajevo half Chris aufzustehen, doch er schlug ihm den Zauberstab von der Hand und schlug Chris in den Rücken.
„Schau dir deine Eltern genau an, denn du wirst sie jetzt zum letzten Mal sehen“ flüsterte er Chris ins Ohr, er holte aus, mit seinen spitzen Fingernägeln wollte er seinen Hals aufschlitzen.
„Expelliarmus!“ schrie Maximilian, Vladimir flog gegen die Wand. Chris fiel auf den Boden, und kroch von der Stelle weg und lehnte sich an die Wand an.
„Zuerst musst du an mir vorbei, Vladimir“ meinte der Vater.
Er lachte allerdings nur laut auf. Sofort rannte er auf Maximilian zu.
„Expelliarmus!“ Der Fluch ging daneben, denn Vladimir sprang in die Höhe und landete hinter Maximilian. Er schlug ihm auf den Boden, seinen Zauberstab nahm er und zerstörte ihn sofort. Erneut lachte er laut auf. Maximilian rollte sich auf die Seite. Er spürte, er war viel zu alt für diese Sache, denn früher war er sehr viel beweglicher. Doch nun war er im Kampf, und er hatte die Möglichkeit Vladimir zu töten. Er musste die Chance jetzt nutzen, doch Vladimir war stark, ein mächtiger Vampirlord.
„Steh auf, alter Mann!“ Er trat Maximilian in den Bauch.
Chris sah sich nach seinem Zauberstab um, als er ihn fand nahm er diesen in die Hand und zielte auf Vladimir. Er musste den Fluch aussprechen, doch er hatte immer noch nicht die Erlaubnis vom Zaubereiministerium. Die letzte Chance. Maria konnte sehen, dass Chris sich nicht traute den Fluch auszusprechen, natürlich verstand sie ihren Sohn. So übernahm sie die Arbeit.
„Avada-„ begann sie zu sagen, doch ein General schlug sie auf den Kopf, sie fiel ohnmächtig auf den Boden.
„NEIN!“ schrie Chris.
„Avada Kedavra!“ Der Fluch raste auf den General zu, er flog gegen die Menge beim Ausgang. Er war tot.
Die Vampire beobachteten Chris Randel, besonders Vladimir hatte seine Aufmerksamkeit erregt. Das Lachen verging ihm, nun wusste er, dass selbst Chris dazu fähig war. Vladimir schritt zurück. Mike stellte sich neben Chris hin, Leona half Maximilian auf, zusammen gingen sie zu Maria. Chris zielte nun auf Vladimir, viel konnte er nicht mehr machen, außer flüchten, allerdings standen die Vampire im Weg. Sein Schicksal war besiegelt, er wusste dies. Bevor Chris erneut den Fluch aussprechen konnte, wurden die Kerker von Auroren gestürmt. Man sah bunte Lichter, viele Vampire verbrannten, explodierten, andere flüchteten, darunter Vladimir.
„Nein, hört auf!“ schrie Chris und die Auroren fesselten die Gruppe Vampirjäger mit einem Zauber.
Der Anführer der Auroren stellte sich stramm vor Chris hin.
„Thomas Scavo. Sehr erfreut, Mister Randel. Wir sind im Auftrag vom Zaubereiministerium hier. Ihr seid hiermit festgenommen. Ich warte schon lange auf diesen Augenblick“ meinte Scavo und grinste breit.
Er ließ die Gruppe weg bringen. Er drehte sich zu einem Auror.
„Das Haus muss auf der Stelle verbrannt werden.“


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