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Fanfiction

Betrayal: Die Legende - Das Zaubereiministerium

von Lord Marijo

In den dunklen Räumen des Zaubereiministeriums saß die kleine Gruppe von Vampirjägern. Im Raum war es dunkel, nur wenig Sonnenlicht drang durch. Wieder einmal hatte das Zaubereiministerium bewiesen, dass es unfähig war etwas richtig zu machen. Es mischte sich im Kampf gegen Vladimir Sarajevo ein, so konnte er erneut flüchten. So konnte es nicht weiter gehen, das Zaubereiministerium musste endlich die Angelegenheiten der Vampirjäger akzeptieren. Chris sah zu seinen Eltern, diese saßen gegenüber von ihm. Etwas stimmte nicht, sie mussten etwas damit zu tun haben.
„Ihr wart im Zaubereiministerium. Was ist passiert?“ fragte Chris mit ernster Miene.
Sein Eltern sahen einander an, keiner von beiden wollte ihm die Wahrheit sagen, doch ihnen blieb nun keine andere Wahl. Maximilian begann zu sprechen.
„Wir waren vorgestern im Zaubereiministerium, um mit ihnen zu verhandeln. Natürlich wussten sie was wir machen, doch sie wollten es nicht akzeptieren. Sie waren der Meinung, dass man die Vampire einsperren sollte und versuchen sollte sie zu bekehren. Wir waren natürlich dagegen, da die Vampire Monster waren, kein einziger Vampir würde jemals mit einem Menschen zusammenleben wollen“ erzählte er, den Schweiß wischte er sich kurz von der Stirn und erzählte weiter.
„Es gibt zur Zeit keinen neuen Zaubereiminister. Der alte Minister verschwand spurlos, so musste man einen neuen wählen, aber man kann sich wie immer nicht entscheiden. Also mussten wir mit Thomas Scavo sprechen. Er ist der Leiter der Auroren und er ist auch noch ein Kandidat für den Minister. Er wollte uns dies alles einreden, aber wir gingen. Er drohte uns natürlich uns einzusperren, sollten wir ihm nicht helfen, aber ich hätte niemals gedacht, dass er es ernst meinte“ erzählte Maximilian weiter.
Im Raum waren alle fassungslos. Warum sollte ein Zauberer verhindern wollen, das Böse zu vernichten? Leona schüttelte den Kopf, sie stand auf und spazierte im Raum auf und ab. Chris versuchte seine Eltern mit seinem Blick zu durchlöchern, seine Mutter wusste, wie es ihm nun ging. Sollte Chris tatsächlich eine Gruppe anführen, die vielleicht bald nicht mehr existiert? Eine Gruppe, die sich weigerte dem Zaubereiministerium zu helfen? Chris war immer für das Ministerium, er half ihnen sogar, doch was sein Vater gerade erzählte gefiel ihm nicht, er wollte kein Vampirjäger mehr sein. Natürlich wollte er die Vampire auslöschen, doch wenn man sie bekehren kann, warum denn gleich vernichten?
„Hör zu Chris, alles wird wieder gut. Scavo kann uns hier nicht für immer festhalten“ meinte Maria, seine Mutter und lächelte leicht.
Ja, sie gehörte zu den Menschen, die nie die Hoffnung verloren. Das liebte er an seiner Mutter.
Plötzlich öffnete sich die Tür, der Rand der Tür leuchtete blau auf. Zwei Auroren betraten den Raum, zusammen mit Thomas Scavo. Er sah in die Runde und nickte leicht.
„Verzeiht mir, aber das Sonnenlicht konnte ihren Willen noch nie durchsetzen in diesem Raum“ meinte er grinsend.
Leona blieb stehen und ging langsam auf Scavo zu.
„Ihr habt uns eingesperrt, ihr wisst, dass ihr das nicht dürft!“
„Oh, ich darf das. Ich bekam die volle Erlaubnis. Und Mister Randel,“ sagte Scavo, sein Lächeln verging immer noch nicht und er deutete auf Chris. „folgen Sie mit bitte.“
Chris sah die anderen an und stand schließlich auf. Er folgte den zwei Auroren hinaus. Seine Eltern wollten ihn daran hindern, doch Mike hielt beide zurück. Mike war diesmal auf der Seite von Chris, denn er machte keinen Fehler. Nein, er tat vielleicht das Richtige. Thomas Scavo verließ den Raum wieder und die Tür wurde erneut mit einem Fluch zugesperrt. Leona sah auf den Boden, das es so weit kommen würde, hätte auch sie nicht gedacht. Sie setzte sich auf den Boden hin und stieß einen leisen Schrei aus. Maximilian umarmte seine Ehefrau. Mike beobachtete Leona, sein Blick wanderte schließlich zu Maximilian und Maria. Jetzt wusste er was in seinem Leben fehlte, die Vaterliebe.

Chris Randel betrat einen Raum, der weiß war. Keine einzige Farbe, weiße Stühle, ein großer weißer Tisch. Er hob eine Augenbraue als er dies sah. Mochte das Ministerium etwa diese Farbe? Scavo setzte sich hin, er deutete mit dem Zeigerfinger auf den anderen Stuhl. Chris nickte und setzte sich hin. Er fühlte sich dabei nicht wohl. Was würde nun kommen?
„Mister Randel, ich will das Sie mir helfen“ begann Scavo zu sagen.
„Helfen? Wobei denn?“
„Sagen wir es mal so. Wir haben keinen Minister und wahrscheinlich werde ich es. Wir wollen doch nicht, dass Sie schlecht da stehen. Ein guter Mann sind Sie, das steht fest, aber wäre es denn nicht gut, wenn Sie auch etwas besonderes wären?“ fragte Scavo.
Thomas Scavo war dafür bekannt, andere Leute zu manipulieren oder zu erpressen. Er kannte sich in diesem Gebiet sehr gut aus, das konnte man ihm lassen. Er war schon früher bekannt, allerdings hielt er sich zurück, als Lord Voldemort zurückkehrte. Nach seinem Ende, konnte er endlich wieder ´frei leben´.
„Kommen Sie endlich zum Punkt“ verlangte Chris und Scavo lächelte leicht.
„Wie Sie wünschen“ sagte er und schüttete Tee in seine Tasse.
Sofort nippte er an seiner Tasse, er genoss den Tee, es war sein erster Tee heute. Nein, Chris beachtete er nicht mehr. Vielleicht vergaß er Chris auch etwas einzuschenken, doch das war unwahrscheinlich, denn Scavo war dafür bekannt Menschen zu vergessen die bei ihm sind.
„Ich will über jede Aktivität eurer kleinen Geistergruppe informiert werden“ begann er u sagen, sofort wurde er von Chris unterbrochen.
„Vampirjäger.“
„Mir doch egal, wie ihr euch nennt. Ich will in der Zauberwelt keinen Krieg mehr haben, wir hatten bereits genug von solchen Dingen“ meinte Scavo, er nippte erneut an seiner Tasse.
„Warum sollte ich Sie informieren? Es kann Ihnen doch egal sein was wir machen“ sagte Chris und lehnte sich zurück.
Nein, so wie Scavo sprach, vertraute er dem Ministerium nicht mehr. Er musste aufpassen. Er durfte nicht auf der falschen Seite stehen, doch welche Seite war die Richtige? Das Ministerium oder die Vampirjäger? Oder waren beide Seiten falsch? Er konnte die Frage nicht jetzt beantworten, erst musste er hier raus.
„Mister Randel, wir beide wissen, dass eure Gruppe untergehen wird!“
„Warum sollten wir untergehen. Seit Jahren kämpfen wir auf der Seite des Ministeriums!“
Thomas Scavo begann laut aufzulachen.
„Bitte, verzeihen Sie mir, aber ich musste nur gerade lachen. Hören Sie mir genau zu. Ihr wurdet früher respektiert, doch nun leite ich die Auroren und schon bald leite ich das Zaubereiministerium. Nicht um sonst will ich die Vampire bekehren. Die Vampire sind eine gute Waffe um das Böse zu bekämpfen. Sollten Sie sich weigern mir zu helfen, dann garantiere ich Ihnen, dass Sie gestern Nacht das letzte mal die frische Luft genossen!“
Scavo nippte erneut an seiner Tasse und lächelte. Wie leicht ein Mensch aber auch seine wahre Identität zeigen konnte, dachte sich Chris. Allerdings schüttelte er den Kopf.
„Nein, ich werde meine Familie und meine Freunde nicht verraten. Vampire gehören ausgelöscht oder vertrieben. Ich werde nicht zulassen, dass Sie die Vampire als Waffe benutzen“ meinte Chris mit ernster Miene, ein Auror zog Chris mit Gewalt in die Höhe. Er brachte ihn zurück in den dunklen Raum. Thomas Scavo sah den beiden hinter her. Plötzlich betrat eine andere Person den Raum. Steven Sherman, bester Freund und Auror im Zaubereiministerium.
„Wird er uns helfen?“
„Nein. Wir müssen härter an die Sache ran gehen.“

Im 8.Stock des Zaubereiministeriums, im Atrium, stand ein junger Mann, nicht älter als 17. Er wartete auf eine bestimmte Person. Plötzlich kam diese Person, Steven Sherman.
„Mister Scavo erwartet Sie“ sagte er lächelnd und der junge Mann folgte Steven in das Büro von Thomas Scavo.

Der Auror brachte Chris zurück in den dunklen Raum, wo auch seine Freunde und seine Eltern waren. Er setzte sich auf den Boden hin, Leona und Mike setzte sich ebenfalls zu Chris hin. Er hatte kein Vertrauen mehr zum Ministerium, er bewunderte es, doch nun, nun arbeiteten hier nur noch Leute die versuchten Machtkämpfe auszuüben. Er sah seine Eltern an, sofort merkten sie, dass etwas nicht stimmte.
„Thomas Scavo versucht die Vampirjäger auszulöschen. Er will die Vampire für sich haben, er hat etwas vor“ erzählte Chris.
Leona strich ihm übers Haar, sie umarmte ihren besten Freund. Maximilian stand auf und schlug mit der Faust auf die Tür ein, er wurde nach hinten geschleudert, wie ein kleiner Käfer. Maria eilte zu ihm.
„Mein Vater hat mir einiges über Scavo gesagt. Er ist der einzige im Ministerium der versucht an Macht zu gewinnen. Er versucht alle Zauberer zu vereinen auf der ganzen Welt. Außerdem hasst er Muggels“ erzählte Mike mit langweiliger Stimme.
Natürlich mochten viele Zauberer die Muggelwelt nicht, doch Thomas Scavo hasste sie über alles, er würde sie vernichten, doch ohne einer Armee kann er es nicht schaffen.
„Ja, Scavo wird wahrscheinlich der neue Zaubereiminister. Er wird neue Regel aufstellen, Regeln, die jeder akzeptieren sollte“ meinte Chris.
Natürlich hatte er Recht, doch Regeln waren da um sie zu brechen. Langsam ging die Sonne unter, dies merkte man, da die letzten Sonnenstrahlen im Raum erloschen. Ja, Thomas Scavo versuchte die Vampirjäger auszulöschen, er hasste diese Gruppe, denn sie sind es die seinen Plan zerstören könnten.
Plötzlich öffnete sich die Tür. Steven Sherman stand beim Eingang, 3 Auroren standen hinter ihm.
„Heute ist euer Glückstag. Ihr seid hiermit entlassen“ sagte er lächelnd und machte einen Schritt auf die Seite.
Frei? Hat Scavo nun das, was er wollte? Das konnten sie sich nicht vorstellen, trotzdem standen sie auf und verließen langsam nach einander den dunklen Raum. Steven Sherman hielt Maximilian am Oberarm fest.
„Nicht mehr lange, und eure kleine Gruppe ist Geschichte!“ Maximilian ballte seine Hände zu einer Faust, doch seine Frau zog ihn mit sich. Sherman sah den Vampirjägern hinterher.

Sherman betrat das Büro von Thomas Scavo, der beim Fenster stand und seine Tasse Tee in der Hand hielt.
„Und?“
„Sie sind wieder draußen. Wir werden die Informationen per Post bekommen oder er wird zu uns kommen“ erzählte Steven Sherman stolz.
„Sehr schön. Du kannst gehen.“
Steven nickte leicht und verließ das Büro. Thomas Scavo legte seine Tasse auf den Tisch und verschränkte die Arme hinterm Rücken.
„Die Zauberwelt wird mir gehören. Sobald ich die Vampire auf meiner Seite habe, habe ich schon so gut wie gewonnen“ dachte er sich.


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